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Thema: AKF Regenerierung// Motor eingetroffen// Kleine Probleme


  1. #33
    Flugschüler Avatar von Acranius
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    Frust! Frust! Frust! ... nichts als Frust seit mittlerweile 2 Monaten...

    ich habe nun endlich den Austauschvergaser erhalten und natürlich gleich eingebaut... dabei durfte ich feststellen, dass das Design des 16N1-5 etwas geändert wurde... leider sorgt dies dafür, dass ich die linke Halterungsmutter nur extrem schwer festziehen konnte (der Einbau hat mich fast eine halbe Stunde gedauert -.- ) ... gut - wie dem auch sei... Vergaser eingebaut; Kiste angetreten.
    Sie kam nach dem etwa 10 Kick aber ich denke das ist normal, immerhin muss der Motor und Vergaser ja erst eingefahren werden; Leider ist sie nach ein paar Sekunden wieder abgesoffen, was weniger gut ist. Vergaser und Motor sind beide eingestellt worden von AKF: Wieso läuft das nicht?!?
    Mir ist klar, dass ich die Kiste erstmal einfahren muss aber dafür sollte sie wenigstens fahren können!

    Ein weiteres Problem habe ich am Hinterrad, denn mir ist aufgefallen, dass sich dieses nur sehr schwergägnig drehen lässt im Leerlauf; um genauer zu sein, lässt es sich etwa eine halbe Umdrehung normal drehen und die zweite Umdrehung mit deutlichem Widerstand.
    Woran kann das liegen? Ich habe die Reifenposition und Kettenspannung ein paar mal kontrolliert (wir hatten ja seinerzeit schon mal einen Tread über die korrekte Kettenspannung; habe ich alles gemacht).

    Ich habe nun also einen Motor, der nicht richtig läuft und ein Rad, dass nicht richtig dreht und on-top kaum Zeit um mich dem ganzen zu widmen (Fehlersuche) da es hier seit Wochen unvorhersehbare Regenschauer und Nieselregen gibt.
    Vorhin schien die Sonne und es war keine Wolke am Himmel und 2 Stunden danach graue Suppe; hat mir alles nass gemacht -.-


    Kann mir jemand mit dem Motor und Reifen helfen; gegen das Wetter lässt sich ja leider wenig ausrichten ...
    Eine himmelblaue Schwalbe flog durchs Land mitten im Regen...

  2. #34
    Kettenblattschleifer Avatar von christophsschwalbe
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    Stell den vergaser ordentlich ein, nach anleitung.

    Hast du beim einbau des hinterrades die bremsen zentriert?
    wurden zwischenlagen verbaut bei der bremse?
    Mach es lieber selbst, dann weisst du was du hast.

  3. #35
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    Das mit der halben Umdrehung am Hinterrad klingt für mich nach einer alten, ausgelutschten Kette...
    Disclaimer: Beiträge können Ironie und unsichtbare Smileys enthalten.

  4. #36
    Flugschüler Avatar von Acranius
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    Was meinst du mit Bremse zentrieren?
    Ich habe das hinterrad schon bestimmt 10 mal ein und ausgebaut aber soetwas hatte ich noch nie...

    Die Bremse passt doch normalerweise einfach so perfekt in das Hinterrad und wird durch die Achse zentriert beim festziehen oder nicht?
    Was ich allerdings getan habe ist, dass ich die Bremsblöcke gewechselt habe aus Sicherheitsgründen. Meinst du die neuen könnten schleifen? Und wenn ja warum schleifen die nicht dauerhaft, sondern nur jede halbe Umdrehung?

    Ich hatte eigentlich zuerst an das Ritzel im Motor gedacht, dass da eventuell, wie mit dem alten vergaser irgendwas schiefgegangen ist; ich hoffe allerdings nicht, dass das der Fall ist, da ich dann bestimmt den Motor wieder nach DE schicken darf -.-

    ich schaue mir die Bremse morgen nochmal an.

    PS: Mir ist eben noch eingefallen, dass ich beide Räder kürzlich selber zentriert habe, da das hier ja wirklich kein einziger Mechaniker/Fahrradladen/etc. im Umkreis von 20 km konnte ... Ich habe mir natürlich vorherverschiedene Tutorials aus dem Netz angesehen, im Endeffekt habe ich aber an beiden Rädern nicht allzuviel gemacht - könnte das der Grund sein (z.B. verzogene Radnarbe?!?)?
    Der Vorderreifen läuft ohne Probleme.

    PS2 to Prof: Gerade gesehen - dazu soll gesagt sein: Kette ist brandneu (unbenutzt), Ritzel im Motor auch; Hinterradritzel ist etwa ein Jahr alt und sieht neuwertig aus
    Eine himmelblaue Schwalbe flog durchs Land mitten im Regen...

  5. #37
    Kettenblattschleifer Avatar von christophsschwalbe
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    1. Bremsen zentrieren.

    Schwalbepilot.de | Alles rund um die Simson Schwalbe


    2. Vergaser einstellen

    http://www.mopedfreunde-oldenburg.de...16n1_16n3.html



    Ps. Neue Bremsklötze müssen erst an die Trommel angepasst werden.
    Mach es lieber selbst, dann weisst du was du hast.

  6. #38
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    Mach die Kette ab, dreh das Rad. Dreht es jetzt leicht, liegt's irgendwo am Antrieb. Bleibt das Problem, musst du dich direkt auf den Bereich Bremse/Nabe konzentrieren.
    Disclaimer: Beiträge können Ironie und unsichtbare Smileys enthalten.

  7. #39
    Flugschüler Avatar von Acranius
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    "Das Zentrieren der Bremse ist einfach und unkompliziert. Zunächst wird die Steckachse des Rades mit der zu zentrierenden Bremse gelöst. Nun wird die Bremse vollständig betätigt und gleichzeitig wird die Steckachse des Rades wieder festgezogen. Das war's schon :-)"

    Kann ich gerne nochmal ausprobieren morgen ... alles andere in dem Artikel trifft nicht zu auf meine Bremse; Belege neu und alle beweglichen Teile vorsichtig aber gut gefettet ... - Der Hebel passt auch mit eta 90°

    EVENTUELL und das wäre irgendwo auch die leichteste Lösung... liegt es daran, dass ich heute die Fußbleche wieder eingebaut habe - und das rechte drückt die Bremse ja noch einmal deutlich hinunter - Ich werde das Belch mal abbauen und schaun ob sich dann etwas verbessert ...
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  8. #40
    Flugschüler Avatar von Acranius
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    So - Das Problem mit dem Blockieren ist gelöst ... er war tatsächlich die Bremse ... Hätte ich eigentlich selber drauf kommen können; es hatte den Abend leider geregnet und ich hatte einfach keinen Nerv mehr über für garnichts und es hat mich ziemlich schockiert, dass die Kiste beim Zapfenstreich so blockiert hat...

    Wie dem auch sei ... ich habe mit den Bremsen nun noch ein weiteres Problem. Ich habe bei beiden bremsen die Bowdenzüge erneuert, wie auch die Belege (jetzt Sportbremsen).
    Vorne bremst die Bremse leider kaum, selbst bei komplett rausgeschraubter Schraube am Griff.
    Die hinterradbremse ist genau umgekehrt - Wenn ich den Bremshebel an der Bremse auf 90° bringe, muss ich die Zylindermutter am Bowdenzug komplett ans Ende schreuben (sodass die Mutter schon fast abfällt = unsicher!) um eine ordentliche Bremsleistung zu erreichen. Ist mir persöhnlich aber noch zu hart.
    Wenn ich den hebel an der bremse nach vorne versetzte erhalte ich garkeine Bremsleistung! Egal wie weit ich die Zylindermutter auf den bowdenzugschraube - die Fußbremse tritt Widerstandslos durch.

    Was soll ich nun machen - mein Schrauberlatein hilft mir hier nicht weiter...

    PS: auch das Reinigen der Bremsbelege brachte keine Besserung; die waren aber auchnicht wirklich dreckig; immerhin sind sie neu. Ich habe auch mal die Reifen von innen mit Bremsenreiniger ausgewischt ...
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  9. #41
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    Miss doch mal den die Innendurchmesser der Bremstrommeln und die Aussendurchmesser der Bremsbacken.
    Vielleicht würden ja Zwischenlagen helfen, die aneinander anzunähern.

    Peter

  10. #42
    Flugschüler Avatar von Acranius
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    Wo soll das denn helfen Peter? Sorry für die Frage aber bei der Hinterradbremse ist mir das Bodenzugkabel zu kurz; lässt keinerlei Justierung zu, da sonst die Zylindermutter abfällt und vorne ist es so dass wenn ich bremse ich den Bremsgriff sogar nur 1-2cm ziehen kann (das heißt doch, dass die Bremsbacken sich nicht mehr weiter auseinanderziehen lassen oder?) , weil sie so hart eingestellt ist - die Bremskraft ist aber alles andere als hart... sie bringt etwas aber das ist mir zu wenig...

    Und wie gesagt - beide Bremsen sind komplett neu
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  11. #43
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Moin Tobias

    Auch bei neuen Bremsen kann es vorkommen, das die erst den Trommeln angepasst werden müssen, um beste Bremskraft zu erzielen. Es gibt da ein Verfahren:
    - den Bremsbelag vollständig mit Kreide "bemahlen"
    - einbauen (zentrieren nicht vergessen) und bremsen
    - Beläge wieder aubauen (können am Bremsschild bleiben),
    die Stellen, auf denen keine Kreide mehr ist, haben Kontakt zur Trommel
    - machen diese Stellen weniger als 2/3 der Gesamtfläche des Belages aus
    (macht sich z.B. durch geringe Bremskraft bemerkbar),
    muss da mit einem geeignetem Werkzeug Material abgetragen werden

    LG Kai d:)
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  12. #44
    Kettenblattschleifer Avatar von christophsschwalbe
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    Hast du ne kr51/2 arcanius? was hast du denn für nen bremshebel den du auf 90 grad stellen willst?
    Mach es lieber selbst, dann weisst du was du hast.

  13. #45
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    @Christoph

    Tobias hat ne KR51/1 aus dem Bj.73,
    steht zumindest in seinem Profil.

    LG Kai d:)
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  14. #46
    Kettenblattschleifer Avatar von christophsschwalbe
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    Ja das hab ich auch gelesen! aber an der /1 is doch gar kein hebel den man auf 90 grad stellen muss? oder täusch ich mich da????
    Mach es lieber selbst, dann weisst du was du hast.

  15. #47
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Es gibt auch für die /1 hintere Bremsschilde mit aussenliegendem Bremshebel.
    Den stellt man am Bremspunkt auf 90° um größtmögliche Kraft zu haben.

    Wenn dann aber, wie bei Acranius, der Zug zu kurz ist,
    sollte man dünnere Zwischenlagen verwenden oder die Beläge etwas abtragen.
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  16. #48
    Kettenblattschleifer Avatar von christophsschwalbe
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    Hab ich bei der /1 noch nicht gesehen. ^ Confused^
    Mach es lieber selbst, dann weisst du was du hast.

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