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Thema: AKF "Vape" Schrott!?


  1. #17
    Schwarzfahrer Avatar von CM-Schneider
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    Ich gehe von einem "Umrüstsatz" aus, den Du geholt hast. Wichtig bei jeder Vape ist die zusätzliche Masseverbindung von der Zündelektronik zum Motorblock. Wenn der nicht vorhanden ist, wird die Vape nicht lange überleben.
    Man kann an der Umverkabelung eigentlich nicht viel falsch machen. In der Anleitung sind alle Kabel und Anschlüsse genau beschrieben.
    Nimm einfach mal einen Originalschaltplan und den Umrüstplan. Lege sie nebeneinander und schau dir alle Verbindungen an. Dann machst Du das gleiche an der Maschine.
    Und bitte keine Hektik aufkommen lassen. Dadurch entstehen die größten Fehler.
    Wenn Du mal angeben würdest wo Du ca. zu Hause bist, könnte einer mal vorbeikommen und den rettenden Engel spielen.
    Reite deinen Vogel bis er fliegt!

  2. #18
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Man kann "eigentlich" nicht viel falsch machen, praktisch aber doch alles.

    Ganz typisch auch: Wenn man's nicht hinkriegt, ist natürlich das Material Schrott. Fehler macht man selber ja keine.

    Fakt ist aber: Defekte VAPE-Sätze kommen so gut wie nicht vor. Direkt beim (fehlerhaften) Einbau ermordete kommen aber sehr häufig vor.

  3. #19
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von Schwarzer_Peter Beitrag anzeigen

    Fakt ist aber: Defekte VAPE-Sätze kommen so gut wie nicht vor. Direkt beim (fehlerhaften) Einbau ermordete kommen aber sehr häufig vor.
    ... und deshalb gibt es beim Selbsteinbau auch keine Garantie mehr!!

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  4. #20
    Kettenblattschleifer Avatar von falk205
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    Hi,

    In anderen Foren lese ich, das der Begriff VAPE nicht aufgedruckt sein soll.

    Ist das so?



    solong...

  5. #21
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Auf allen Bauteilen (Rotor, Stator und Regler) die vom Hersteller VAPE kommen, sind entsprechende Hersteller-Kennzeichnungen dauerhaft aufgebracht!

    Mittlerweile gibt es jedoch auch hier billige Kopien aus Fernost, die diese Kennzeichnungen (noch?) nicht haben. Sie wurden rein optisch 1:1 kopiert. Über Qualität kann ich keine Angaben machen. Ich persönlich würde jedoch niemals irgendwelche Kopien verbauen! Im Übrigen hasse ich es "geistiges Eigentum" anderer zu stehlen, und zu vermarkten!

    Die VAPE-Zündung ist schon preislich sehr günstig. Die vorhandenen Einbaulösungen für die diversen Simson- oder MZ-Modelle wollen erst einmal erdacht bzw. konstruiert und in einem Produkt auch umgesetzt werden. Diese Entwicklung kostet natürlich auch Geld, welches sich der Kopierer natürlich spart. Jeder der solche billigen Kopien kauft, sollte sich daher auch mal überlegen, ob er durch den Kauf eines Produktes hiesige oder europäische Arbeitsplätze erhalten oder unterstützen möchte, oder die der Markenfälscher in Fernost!

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  6. #22
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    ... und deshalb gibt es beim Selbsteinbau auch keine Garantie mehr!!

    Gruß Peter
    Garantie nicht, aber aus der Gewährleistung kann sich der Händler nicht herauswinden.

  7. #23
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Zitat Zitat von Schwarzer_Peter Beitrag anzeigen
    Garantie nicht, aber aus der Gewährleistung kann sich der Händler nicht herauswinden.

    Beim Selbsteinbau erlischt auch die Gewährleistung , ist doch logisch wer das Ding selber schrotet hat selber schuld

    Die Gewährleistung, Mängelhaftung oder Mängelbürgschaft bestimmt Rechtsfolgen und Ansprüche, die dem Käufer im Rahmen eines Kaufvertrags zustehen, bei dem der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat. Auch beim Werkvertrag gibt es eine Gewährleistung für Mängel des hergestellten Werks. Von der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung ist die Garantie zu unterscheiden; diese ist insofern freiwillig, als es keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe eines Garantieversprechens gibt.

    Beweise mal das die Vape schon vor dem Laienhaften Einbau defekt war
    Immer schön den Auspuff freihalten

  8. #24
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    Zitat Zitat von Deutz40 Beitrag anzeigen
    Beim Selbsteinbau erlischt auch die Gewährleistung
    nein, natürlich gibt es Gewährleistung auch für einzubauende Produkte.

    Zitat Zitat von Deutz40 Beitrag anzeigen
    wer das Ding selber schrotet hat selber schuld
    richtig

    Zitat Zitat von Deutz40 Beitrag anzeigen
    Beweise mal das die Vape schon vor dem Laienhaften Einbau defekt war
    tja, genau das ist die Frage, wer den schwarzen Peter ;-) kriegt.

    Gewährleistung gibt es nur für bei Gefahrübergang vorhandene Mängel, der Käufer muss also grundsätzlich beweisen, dass die Sache schon bei Erhalt den Mangel hatte.

    ABER wenn eine Privatperson beim Händler kauft (Verbrauchsgüterkauf nach § 474 BGB) dann gibt es für die ersten 6 Monate eine Beweislastumkehr. Es wird meistens vermutet, dass die Sache schon von Anfang an mangelhaft war und der Händler muss diese Vermutung wiederlegen (§ 476 BGB). D.h. der Händler muss beweisen, dass die Sache bei Gefahrübergang nicht mangelhaft war. Da macht dann idR der Händler ein langes Gesicht.

  9. #25
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Zitat Zitat von Deutz40 Beitrag anzeigen
    Beweise mal das die Vape schon vor dem Laienhaften Einbau defekt war
    Genau da ist das Problem.

    Natürlich ist auf der Vape Gewährleistung. Garantie ist im Gegensatz zur gesetzlichen Gewährleistung freiwillig.

    In den ersten 6 Monaten muss der Händler dem Kunden belegen, dass er die Vape kaputt gemacht hat bzw. er die Astrein geliefert hat. Kann er das nicht, ist der Händler der doofe.

    Nach 6 Monaten gibt es die sogenannte Beweislastumkehr, dann muss der Kunde dem Händler belegen, dass die Vape nicht durch seinen Fehler kaputt gegangen ist, z.B. durch einen Materialfehler.
    Kann er das nicht, ist der Kunde der doofe.

    Aus diesem Grund haben die meisten Händler den Passus in den AGBs, dass die Teile nur durch eine Fachwerkstatt eingebaut werden durfen. Dadurch kann der Händler immer schön auf die Fachwerkstatt verweisen, die dann ja erstmal Gewährleistung (bzw. freiwillige Garantie) auf ihre Arbeit geben muss.

    Im Zweifel muss sowas durch Gutachter und Gerichte entschieden werden, ob das Bauteil schon beim Kauf kaputt war oder durch "vergewaltigung" des Kunden.

    Das Thema Gewährleistung ist komplex, zum Einlesen empfehle ich:

    Gew

    Um das alles zu verstehen, muss man wohl fast Jura studiert haben.

    MfG

    Tobias

    Edit: Wüstenvogel war schneller

  10. #26
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    Zitat Zitat von Rossi Beitrag anzeigen
    Aus diesem Grund haben die meisten Händler den Passus in den AGBs, dass die Teile nur durch eine Fachwerkstatt eingebaut werden durfen. Dadurch kann der Händler immer schön auf die Fachwerkstatt verweisen, die dann ja erstmal Gewährleistung (bzw. freiwillige Garantie) auf ihre Arbeit geben muss.
    Die Fachwerkstatt wird aber nicht für defekte Teile haften, die der Kunde stellt.

    So eine Klausel mag praktisch helfen, wenn die Kunden sich dran halten und die Fachwerkstatt weniger Einbaufehler macht, ob das zulässig ist, ware ich zu bezweifeln. Der Kunde kann die Sachen auch einer Horde Affen hinlegen, wenn die zufällig alles korrekt einbauen, das Teil aber von Anfang an defekt war, dann greift die Gewährleistung. Die Krux liegt halt in der Beweisfrage.

    Für den Kunden wird es mit einer Fachwerkstatt, die woanders gekaufte Teile einbauen soll, auch komplizierter. Wenn die Werkstatt sagt "Teil war schon kaputt" und der Händler sagt "Einbaufehler" dann muss der Kunde halt schauen, wenn er verklagen will.

  11. #27
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Deswegen weigern sich auch viele Fachwerkstätten selbst angelieferte Teile einzubauen.

    Nicht nur weil sie was an den Teilen verdienen wollen, sondern aus den oben genannten Problemen.

    MfG

    Tobias

  12. #28
    Tankentroster Avatar von LandCruiser
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    Zitat Zitat von wüstenvogel Beitrag anzeigen
    Gewährleistung gibt es nur für bei Gefahrübergang vorhandene Mängel, der Käufer muss also grundsätzlich beweisen, dass die Sache schon bei Erhalt den Mangel hatte.
    Richtig, das ist sozusagen der Grundfall.

    Zitat Zitat von wüstenvogel Beitrag anzeigen
    ABER wenn eine Privatperson
    Besser: Verbraucher i.S.d. § 13 BGB.

    Zitat Zitat von wüstenvogel Beitrag anzeigen
    beim Händler kauft (Verbrauchsgüterkauf nach § 474 BGB) dann gibt es für die ersten 6 Monate eine Beweislastumkehr.
    Vorsicht, hier werden die meisten Fehler gemacht, denn worauf bezieht sich die Beweislastumkehr, genauer eigentlich die materiellrechtliche (=Regelung des BGB) Vermutung der Mangelhaftigkeit bei Gefahrübergang, aus welcher prozessual (Regelungen der ZPO) eine Beweislastumkehr resultiert?

    Zitat Zitat von wüstenvogel Beitrag anzeigen
    Es wird meistens vermutet, dass die Sache schon von Anfang an mangelhaft war und der Händler muss diese Vermutung wiederlegen (§ 476 BGB). D.h. der Händler muss beweisen, dass die Sache bei Gefahrübergang nicht mangelhaft war. Da macht dann idR der Händler ein langes Gesicht.
    Nicht ganz richtig: Der Händler muss nämlich beweisen, dass die Ware bei Gefahrübergang den vom Käufer behaupteten und von ihm in seiner Existenz auch zu beweisenden Mangel noch nicht aufgewiesen hat, die Ware also mangelfrei war. Entscheidend ist dabei, dass der Käufer immer noch die Existenz eines Mangels beweisen muss!


    Zitat Zitat von Rossi Beitrag anzeigen
    In den ersten 6 Monaten muss der Händler dem Kunden belegen, dass er die Vape kaputt gemacht hat bzw. er die Astrein geliefert hat.
    Das stimmt so nicht, s.o. Der Händler muss nur beweisen, dass die Ware ohne Mängel den Kunden erreicht hat. Dass der Kunde den Mangel verursacht hat muss er dagegen in keinem Fall (daher das bzw. falsch) beweisen.


    Zitat Zitat von Rossi Beitrag anzeigen
    Nach 6 Monaten gibt es die sogenannte Beweislastumkehr, dann muss der Kunde dem Händler belegen, dass die Vape nicht durch seinen Fehler kaputt gegangen ist, z.B. durch einen Materialfehler.
    Auch das stimmt nicht: Erstens handelt es sich um eine materiellrechtliche Vermutung, welche zu einer prozessualen Beweislastumkehr führt, s. o. Zweitens gibt es in den ersten 6 Monaten im Verbrauchsgüterkauf (mindestens 1 Kaufvertragspartei ist Verbraucher i.S.d. § 13 BGB) eine "Beweislastumkehr", also ein Abweichen von den üblichen "Beweislastregeln". Nach Ablauf dieser 6 Monate gilt die übliche Vermutung (="Beweislastregel"), sprich der Käufer muss beweisen, dass der Gegenstand ihn bereits nicht frei von Mängeln erreicht hat.


    Zitat Zitat von Rossi Beitrag anzeigen
    Aus diesem Grund haben die meisten Händler den Passus in den AGBs, dass die Teile nur durch eine Fachwerkstatt eingebaut werden durfen. Dadurch kann der Händler immer schön auf die Fachwerkstatt verweisen, die dann ja erstmal Gewährleistung (bzw. freiwillige Garantie) auf ihre Arbeit geben muss.
    Genau das kann der Verkäufer nicht, da zumindest im Verbrauchsgüterkaufrecht die Regeln der Gewährleistung aus Verbraucherschutzgesichtspunkten absolut zwingend sind. Jedwedes Abweichen von diesen Regelungen zum Nachteil des Verbrauchers ist grundsätzlich als unzulässige Umgehung der Regelungen des Verbrauchsgüterkaufes auszulegen und ist damit grundsätzlich unwirksam.

    Zitat Zitat von Rossi Beitrag anzeigen
    Um das alles zu verstehen, muss man wohl fast Jura studiert haben.
    Nee, aber man sollte wenigstens den Gesetztestext zu Rate ziehen oder noch besser: Nen Anwalt konsultieren.

    Gruß

    Florian
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  13. #29
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    Zitat Zitat von LandCruiser Beitrag anzeigen
    Besser: Verbraucher i.S.d. § 13 BGB.
    nun ja, das Gesetz spricht in der Tat von Verbraucher, aber welche Privatperson ist denn nicht Verbraucher iSd § 13 BGB? Für juristische Laien ist der Begriff Verbraucher irreführender, ich erlebe immer wieder das Leute meinen Verbraucher sei nur jemand der irgendwas verbraucht.

    Zitat Zitat von LandCruiser Beitrag anzeigen
    Nicht ganz richtig: Der Händler muss nämlich beweisen, dass die Ware bei Gefahrübergang den vom Käufer behaupteten und von ihm in seiner Existenz auch zu beweisenden Mangel noch nicht aufgewiesen hat, die Ware also mangelfrei war. Entscheidend ist dabei, dass der Käufer immer noch die Existenz eines Mangels beweisen muss!
    Die Vermutung bezieht sich nicht auf das Vorhandensein des Mangels, das stimmt. Der Käufer muss das Vorhandensein des Mangels beweisen, wenn der Verkäufer dessen Existenz bestreitet. Da habe ich etwas vereinfacht. Das Vorhandensein des Mangels ist aber in der Praxis meistens nicht das Problem, sondern die Frage wann der aufgetreten ist. Man kann auch noch weiter gehen und mit den Mängeln anfangen, bei denen die Vermutung mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar ist.

    Zitat Zitat von LandCruiser Beitrag anzeigen
    Verbrauchsgüterkauf (mindestens 1 Kaufvertragspartei ist Verbraucher i.S.d. § 13 BGB)
    Wenn wir schon ganz präzise sind: das "mindestens" stimmt nicht: Wenn beide Parteien Verbraucher sind ist es kein Verbrauchsgüterkauf, um ganz genau zu sein muss ein Verbraucher eine bewegliche Sache von einem Unternehmer kaufen.

  14. #30
    Tankentroster Avatar von LandCruiser
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    Zitat Zitat von wüstenvogel Beitrag anzeigen
    Wenn wir schon ganz präzise sind: das "mindestens" stimmt nicht: Wenn beide Parteien Verbraucher sind ist es kein Verbrauchsgüterkauf, um ganz genau zu sein muss ein Verbraucher eine bewegliche Sache von einem Unternehmer kaufen.
    Die Präzisierung ist insoweit richtig, als dass der Verbraucher der Käufer sein muss. Das "mindestens" bezog sich auch nur auf die Anzahl der Käufer. Es ist durchaus nicht unüblich, dass es mehr als einen Käufer in einem Kaufvertrag gibt.

    Privatperson ist im Gegensatz zum Verbraucher kein im Gesetz genannter Begriff, umschreibt also keinesfalls den Anwendungsbereich irgendwelcher Gewährleistungsrechte oder Gewährleistungsnormen. Der unseelige Begriff der Privatperson kommt auch eher aus dem Bereich der Unterscheidung von juristischen Personen bzw. Kaufleuten versus natürliche Personen bzw. Nicht-Kaufleuten. Aber auch dort ist dieser Begriff nicht als Fachbegriff etabliert.

    Das komische ist ja, dass alle Betroffenen ziemlich genau Wissen, wann sie sich an den VERBRAUCHERschutz e.V. zu wenden haben.
    So ganz daneben kann der Begriff "Verbraucher" also dann doch nicht sein.

    Gruß

    Florian
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  15. #31
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    Ist ja nun auch Latte, ist ja nervig, hier jeden Beitrag in jeder Silbe kommentiert noch einmal zu lesen.
    Brandenburger wollte keine Rechtsberatung, sondern ein funktionierendes Möp, oder?
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  16. #32
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    Bevor Du Dich mit dem Händler rumzoffst, versuch es doch erst mal im Guten. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Händler, die Teile für ältere Zweiräder verkaufen meist auch Liebhaber sind und möchten, daß die Dinger laufen. Wenn man sie vernünftig anspricht, sind sie meist sehr hilfsbereit und kulant. Du weißt ja nicht mal genau, woran es liegt. Versuche Jemanden zu finden, der sich auskennt und die Vape prüfen kann, z.B der Händler oder ein helfender Engel aus diesem Forum. Fahr`mit der Vape hin oder schicke sie ein, dann weißt Du wenigstens, ob sie o.k. ist.

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