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Thema: Akku-Paket einpacken?


  1. #1
    Tankentroster Avatar von Staubsaugervertreter
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    Standard Akku-Paket einpacken?

    Hoi!
    Ich poste hier ma wuieder was, weil ich eure mechanische Kreativität benötige:
    Und zwar hab ich mir aus 5 NiMH-Babyzellen nen Akku gelötet. Hat zwar eine halbe Ampere-Std. weniger Kapazität als der Blei-Akku, aber es schien mir doch lohnend im Hinblick auf Wartungsfreundlichkeit, Größe des Ladestroms, Überladeschutz etc...
    Nun hab ich also diese fünf zusammengepfröpfelten Zellen hier liegen (Siehe Bilder im Anhang), möchte die aber unbedingt irgendwie einigermaßen Witterungs- und Belastungsgeschützt verpacken. Da kommt ihr ins Spiel! Hat einer eine Idee, wie ich dieses Akkupaket möglichst vorteilhaft schützend ummanteln kann? Schrumpfschlauch schien mir eine gute Idee, aber nach der Ummantelung damit is das ganze Ding doch noch recht labil.. Außerdem is die hohe Temperatur, die man braucht, damit der schrumpft, auch wenns nur über kurze zeit heiß is, sicher nich gerade gut für die Zellen.Habs mal vorläufig mit Dukt-Tape eingewickelt, damit keine Lötfahne abknickt. Irgendne Tupperdose oder so wär opti. Vorschläge erwünscht!!
    Für die Bildquali entschuldige ich mich, hatte grad nur Handy-Cam griffbereit..
    Die Maße des Dings:
    ca. 7,7cm lang
    ca. 5cm breit und
    ca. 4,7cm hoch.

    Gruß Alex
    P.S.: Ein hoch auf den Klimawandel und die daraus resultierenden warmen Winter!!!
    Angehängte Grafiken

  2. #2
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Standard

    Schrumpfschlauch... Da ist nix labil...

  3. #3
    Tankentroster
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    Also meine erste Idee wäre sone Unterwasserverpackung für Kameras... die Kosten nicht die Welt (sofern du keine von Nikon oder Agfa nimmst), sind sehr robust, 100% Witterungs- und Wetterbeständig, komplett Wasserdicht und es gibt sie in verschiedenen Größen und Formen...musste mal googlen obs da die passende Größe für dich gibt...ansonten würde ich dir Mikrowellengeschirr empfehlen.. is auch hitze und wetterbeständig und hat oben, wie hier zu sehen, Löcher durch die du die Kabel führen könntest... im Onlineshop von Tchibo is das zeug zwar momentan ausverkauft aber in ner Filiale inner Staft hab ichs am WE noch gesehen....und das Dingen befüllste adnn mit Batterien und packst es einfach in das Batteriefach der Schwalbe.... und da du da dann auch noch ein paar cm Platz haben wirst wir da bestimmt auch noch ne Ersatzzündkerze und nen 7' und 9' Schlüssel bei passen....

  4. #4
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Standard Re: Akku-Paket einpacken?

    Zitat Zitat von Staubsaugervertreter
    Und zwar hab ich mir aus 5 NiMH-Babyzellen nen Akku gelötet. Hat zwar eine halbe Ampere-Std. weniger Kapazität als der Blei-Akku, aber es schien mir doch lohnend im Hinblick auf Wartungsfreundlichkeit, Größe des Ladestroms, Überladeschutz etc...
    Hi,
    Und was soll der Umbau bringen ? Überladeschutz - hast Du 'ne andere Ladeanlage verbaut ? Größe des Ladestroms - Du mußt auch hier die Ernergie wieder aufspielen, die entnommen wurde.
    Was ist an einem (wartungsfreien) Bleigelakku auszusetzen ?
    Gruß aus Braunschweig

    PS: Für den Modellbaubereich gibt es fertig "geschrumfte" NiCd- und NiMH- Blöcke - wenn's denn, warum auch immer, sein soll...

  5. #5
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    hi, ich kanns zwar ebenfalls nciht so ganz nachvollzeihen, aber wie wärs denn mit folgendem:

    du nimmst dein akkupket, stellst es in eine ins batteriefach passende kleine kiste, und "vergießt" das ganze Paket dann mit silikon, so das nurnoch die Kabel rausgucken...
    ..shift happens

  6. #6
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Standard

    Was haben Dich die Akkus gekostet ?
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  7. #7
    Tankentroster Avatar von Staubsaugervertreter
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    141

    Standard

    Servus!
    Gezahlt hab ich gar nix. Die lagen noch bei uns rum. Ursprünglich, glaub ich, 4 € pro Stück. Und dass es die Dinger in fertig für den Modellbau gibt, mag sein, nur gefunden hab ich sie nich mit 6V. Meist nur mit 4,8V oder schon 7,2V.
    Des weiteren ist es ja so, dass die ELBA nen leeren Bleiakku nich im Geringsten laden kann. Außerdem hatte ich im letzten halben Jahr zwei mal Säure im Batteriefach, da sind mir die NiMH-Zellen scho sympathischer.
    Der Blei-Gel-Akku wär auch ne gute Idee gewesen, aber ich wollte halt einfach mal wieder löten üben - :wink: .
    Die Idee mit dem Silikon is echt saugut! Das werd vermutlich ich so umsetzen. Danke dafür!
    Dank auch für die andern Antworten..
    Gruß Alex

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