+ Antworten
Ergebnis 1 bis 6 von 6

Thema: Akkustar unlöslich?


  1. #1
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
    Registriert seit
    23.03.2007
    Ort
    im Landkreis Meißen
    Beiträge
    2.649

    Standard Akkustar unlöslich?

    Hi,

    hat jemand schon einmal dieses Akkustarzur Batteriepflege verwendet? Ich habe das Zeug in meine eingefüllt, und nun liegt das weiße Pulver als breitgelaufener, weißer, reaktionsloser, zusammengebackener Klumpen auf meinen Bleigittern und löst sich gar nicht in der Säure auf, wovon ich ausgegangen wäre. Ich komme mir momentan voll verarscht vor . Ein bisschen geblubbert hat es ja, eine leichte Erwärmung gab´s wohl auch, und irgendwo in der Anleitung stand auch, dass ein Nachladen der Batterie erforderlich werden kann. Ja, tatsächlich ist die Batteriespannung schnell ein wenig abgesackt; von 13,1 auf 12,9 V. Aber bitteschön wenn es ich nicht in der Säure verteilt - wie soll das funktionieren? Bin ich hier Betrügern auf den Leim gegangen?

    MfG

    Matthias
    Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden. Aber sie schießen damit.

  2. #2
    Chefkonstrukteur Avatar von Bär
    Registriert seit
    03.06.2009
    Ort
    Nürnberg
    Beiträge
    2.682
    Blog-Einträge
    12

    Standard

    Hast du die Anleitung befolgt?
    Klaus-Kevin, lass das!

  3. #3
    Urgestein
    Registriert seit
    02.02.2007
    Ort
    südl. Niedersachsen
    Beiträge
    11.404
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  4. #4
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
    Registriert seit
    23.03.2007
    Ort
    im Landkreis Meißen
    Beiträge
    2.649

    Standard

    Zitat Zitat von Bär Beitrag anzeigen
    Hast du die Anleitung befolgt?
    Ja, ist ja nichts weiter zu beachten. Füllstand war etwas unter Maximum, wie gefordert, spielt aber im Prinzip keine Rolle. Nach dem Einfüllen habe ich nicht gleich geschüttelt, weil ich es erst einmal gasen lassen wollte - dafür sind die Stopfen erst einmal offen geblieben. Sonst hätte ich zuschrauben - dann schütteln - und dann wieder aufschrauben müssen. Es ist wohl kein Unterschied, ob ich das gleich geschüttelt hätte, denn schon direkt nach dem Einfüllen war es so eine zusammengepappte Masse. Nur ich dachte, das muss sich ja auflösen. Das mit dem anschließenden Wasser Nachfüllen in der Anleitung, bezieht sich auf den Fall, dass man ohnehin nachfüllen muss, und damit den Vorgang gleich abschließen kann. Ist aber bei mir nicht der Fall, jedenfalls war das Zeugs so ziemlich komplett von Säure bedeckt. Das muss doch ausreichen.
    Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden. Aber sie schießen damit.

  5. #5
    Chefkonstrukteur
    Registriert seit
    09.05.2009
    Beiträge
    3.337

    Standard

    In der Anleitung steht ganz unten dass man (A) die Batterie bewegen soll damit sich das Zeug verteilt, und (B) Die Batterie mehrfach (!!!) laden und entladen soll, dadurch würde es sich auflösen.

    Aber mal ehrlich, was hast du dir von dem Zeug versprochen?
    Schwalbe mit Alarmanlage? --> http://bit.ly/VKh4rI (geht wieder!)

  6. #6
    Tankentroster Avatar von German737
    Registriert seit
    27.02.2012
    Ort
    Bochum
    Beiträge
    140

    Standard

    Ich persönlich beschäftigen mich zwecks Modellbau schon einige Jahre mit vielen Akkutypen. Klar gibt es viele Ladetechniken und Tricks. Die einen sind Glaube die anderen helfen, aber was soll denn so was? Ich meine wie soll das funktionieren? Ich hätte Angst, dass wir die Batterie um die Ohren fliegt. Okay etwas übertrieben, aber in Bleiakkus gehören eigentlich keine Fremdflüssigkeiten auch wenn sie Wunder bewirken sollen. Auch ein Akku altert und hat Verschleiß und da gibst keine ultimative Verjüngungskur evt. kann den alten mit ein paar Ladezyklen auf Trab bringen, aber naja.
    Offizieller Handytester bei mobi-test.de

+ Antworten

Berechtigungen

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.