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Thema: Berufsorientierung/Empfehlungen


  1. #33
    Kettenblattschleifer Avatar von *Schwalbe*
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    @ Froschmaster,auf die Seite habe ich schon geguckt,den Test mache ich morgen.

    @DüsseldorferSchwalbenJong Du hast ja einen ziemlich langen Namen
    Spaß beiseite, ich habe schon 5 Praktika in 4 verschiedenen Branchen gemacht.
    Ja komm du ruhig mit deinen Leuten, schon ok, ich komm auch alleine.

  2. #34
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    Zitat Zitat von *Schwalbe* Beitrag anzeigen
    ich habe schon 5 Praktika in 4 verschiedenen Branchen gemacht.
    Und noch nix dabei?
    R.I.P. Ronny, nur die Besten sterben jung!

  3. #35
    Chefkonstrukteur Avatar von Simsonmatze
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    Wie siehts denn mit der Energieversorgung aus? Die Branche der regenerativen Energien wird auch immer größer. Ein entsprechender Beruf wäre z.B. der Elektroniker für Betriebsechnik (bin ich auch).

    MfG

    Matze
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  4. #36
    Kettenblattschleifer Avatar von *Schwalbe*
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    @Simsonmatze Baut EON nicht gerade Arbeitsplätze ab?

    @Froschmaster Nein:(
    Ja komm du ruhig mit deinen Leuten, schon ok, ich komm auch alleine.

  5. #37
    Chefkonstrukteur Avatar von Simsonmatze
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    Ich rede nicht von den Großkonzernen wie EON, ENBW und Co, ich rede von Firmen, die Solaranlagen, Windräder oder Biogasanlagen in die Landschaft Pflastern. Das geht aufwärts.

    MfG

    Matze
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  6. #38
    Kettenblattschleifer Avatar von falk205
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    Hi,

    Wie wäre Tischler, Zielrichtung Tischlermeister??
    Handwerk wird immer gebraucht.
    Nebenbei noch n paar schöne einlegearbeiten für Muttern...


    solong...

  7. #39
    Kettenblattschleifer Avatar von *Schwalbe*
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    @Simsonmatze Es soll doch auch mit den Solaranlagen abwärts gehen,der Staat unterstützt das doch glaube ich nicht mehr, aber sonst eine gute Idee
    Ja komm du ruhig mit deinen Leuten, schon ok, ich komm auch alleine.

  8. #40
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    Zitat Zitat von *Schwalbe* Beitrag anzeigen
    12.Semester, was treibst du dich denn da solange rum(mnsstest doch im Normalfall schon Master haben)
    Wie schon erwähnt, bin ich einer der letzten Mohikaner, die noch auf Diplom studieren dürfen. Da reizt man die Freiheiten, die einem gewährt werden, schon etwas mehr aus. Am Ende werden es 13 Semester gewesen sein, das wär zwar auch schneller gegangen, ist aber auch nicht sooo viel drüber. Angesetzte Regelstudienzeit waren in dem Studiengang 9 Semester.

    Zum Thema Bund & Co.: Bundeswehr wär mir - obwohl ich immer ein großer Fan dieser Institution war - im Moment angesichts der unausgegorenen Konzepte für die Berufsarmee zu heikel. Grundsätzlich glaub ich, dass man für den Dienst in Exekutivorganen geboren sein muss, sonst geht man da auf Dauer kaputt.

    Und eins möchte ich mal festhalten: Ich hatte bei der Bundeswehr einen Schreibtischjob im Schichtdienst. Und ich habe ihn geliebt.
    Disclaimer: Beiträge können Ironie und unsichtbare Smileys enthalten.

  9. #41
    Chefkonstrukteur Avatar von Simsonmatze
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    Ich sags mal so,
    1. Strom wird immer gebraucht, in ein Stromloses Zeitalter fällt diese Welt sicher nicht mehr zurück
    2. Bereits vorhandene Solaranlagen(gilt auch für Biogasanlagen, etc.) wollen auch in 20 Jahren noch gewartet werden und ein Monteur, der heut 50 ist wird dann hoffentlich in Rente sein
    3. entwickelt sich die Energieversorgung immer weiter, irgendwann wird es wieder was effektiveres und besseres geben als heute(z.B. Fusionsenergie?)

    Aber ich drifte ab. Es ist und bleibt deine Entscheidung und eins ist ganz Wichtig: Es muss dir Spaß machen!!! Der Beruf den du erlernst wird dich vermutlich einen Großteil deines Lebens begleiten. Und 40 Jahre lang jeden Früh aufstehen und denken, "Och nee, schonwieder der Sch..ß!" stelle ich mit nicht toll vor.

    MfG

    Matze
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  10. #42
    Kettenblattschleifer Avatar von *Schwalbe*
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    Also wenn es nur nach de Spaßfaktor geht, LKW,PKW oder Zweiradmechatroniker,mit anschließendem Meister....
    Ja komm du ruhig mit deinen Leuten, schon ok, ich komm auch alleine.

  11. #43
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    Und Bingo! Was spricht dagegen? Das von dir erwähnte Gehalt? Oder noch verbesserungswürdige Schraubergrundkenntnisse?
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  12. #44
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Erst wenn du mal mit sauberen Klamotten zur Arbeit gegangen bist und genau so frisch und sauber wieder heim gegenagen bist, wirst du dich fragen, ob es wirklich richtig war, einen Job zu erlernen, bei dem du dich nach Feierabend erst mal eine Stunde lang wieder in einen sauberen Menchen verwandeln muß, bevor du dort hingehen kannst, wo die ganzen Schreibtischleute schon seit über einer Stunde feiern.
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  13. #45
    Kettenblattschleifer Avatar von *Schwalbe*
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    ...die Arbeitszeiten
    Ja komm du ruhig mit deinen Leuten, schon ok, ich komm auch alleine.

  14. #46
    Kettenblattschleifer
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    Für technische Berufe empfehle ich eine Berufsausbildung zu machen und dann ein Studium im passenden Bereich anzuschließen. So mach ich es zur Zeit und es hat, bis auf den Faktor das ich 3 Jahre älter bin bei Abschluss als meine Konkurenten(nicht so schlimm), nur Vorteile. (Lehre Chemikant, Studium Verfahrenstechnik FH)
    Das Studium geht wesentlich leichter von der Hand, weil man aus der Praxis bereits weiß, was man da gerade überhaupt rechnet. Bei vielen der Leute die im gleichen Semester angefangen haben fehlt es einfach an Grundlagen, wo ich mir an den Kopf fassen muss. "Was ist ein Ventil? Wie rum muss man da drehen? Warum ist das Rohr heiß? Kann man das essen?"
    Die Firmen stellen einen wesentlich lieber ein, weil man auch mal mit anpacken kann im Betrieb und nicht nur den ganzen Tag auf blöden Schwätzer macht, der erstmal zurecht gestutzt werden muss (1-2 Jahre bis er/sie dann überhaupt weiß wie es außerhalb der Vorlesungen eigentlich läuft).
    Die Kollegen akzeptieren einen eher.
    Aufgrund des breiteren Einsatzgebietes durch die Lehre, kann man bei Gehaltsverhandlungen direkt ein paar Mark mehr rausquetschen beim Einstiegsgehalt.

    Sollte ich mal keine Stelle als Ingenieur finden, kann ich immer noch auf den Gesellenbrief zurückgreifen übergangsweise. Das ist allerdings hart unwahrscheinlich. Gerade in diesem Bereich ist zurzeit Altersumbruch angesagt, schätze im Laufe der nächsten 10 jahre wird quasi komplett ausgetauscht. Viele Ingenieure kratzen momentan an den 60 Jahren und dürfen aufgrund alter Firmenverträge recht früh in Rente gehen ohne Verluste zu machen.

    ABER, das (Ingenieur)Studium ist kein Pappenstiel. Viele Sachen gehen mit recht wenig Aufwand locker von der Hand wenn man sich geschickt anstellt und Bock hat. Aber es gibt so klassische Klopperfächer wo die meißten scheitern..Thermodynamik, Werkstofftechnik, Mechanik.

    Wenn man also keinen Arsch in der Hose hat auf welchen man sich viele Stunden setzen muss um diese Sachen zu bestehen, kann man es direkt lassen. Und ich rede hier nicht von "schwierigen" Klausuren in der Schule. Man kann sich drauf einstellen, jedes Semester soviel zu machen wie der durchschnittliche Abiturient. Also bis zum Abschluss mindestens 6 mal Abi machen in 3 Jahren

  15. #47
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    öhm.. lieber Prof..
    auch ich habe ein Fachabi.. Hauptfach Elektrotechnik.. trotzdem trägt es die Aufschrift allgemeine Hochschulreife und ich hab an einer allgemeinen Hochschule damit Landwirtschaft studiert.
    Hier (Mc.Pomm) geht man ab der 10. (Realschule beendet) oder nach einer Berufsausbildung zur FOS um eine Fachhochschulreife zu machen. geht man nach der 10 zur FOS gibt es dafür den theoretischen Teil.. oder man fällt durchs abi oder hört nach der 12. Klasse auf dann gibt es auch den theoretischen Teil der FH-Reife. Den praktischen Teil gibt es dann mit einer Berufsausbildung. mit beiden kann man sich dann zum FH-Studium bewerben.. und der wirtz ist.. seit es die Bolognese gibt kann man mit einem FH-Bachelor an einer Uni seinen Master machen..

    @micha_ge 6 x Abi in 3 jahren finde ich gut.. das trifts nicht mal annähernd..
    4186 km mit der Schwalbe durch Skandinavien: wayup.jimdo.com

  16. #48
    Kettenblattschleifer
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    @ Christian K

    Das war jetzt nur mal so ein Anhaltspunkt(Durchschnitt aus eigener Erfahrung)) für alle die drüber nachdenken. Es kommt halt auch drauf an ob man wirklich Begabung hat für das gewählte Fach, wie schnell man im Begreifen ist, wieviel Lust man gerade hat, mit wievielen (richtigen) Leuten man sich unterhält die einem entscheidene Tips geben.

    Gerade der letzte Punkt ist enorm wichtig um den Studienaufwand zu minimieren und das maximale Ergebnis zu erhalten. Bei uns ist es z.B. so, das ich jeweils in 1 Woche vor sowie nach den Ferien die Prüfungen abzuliefern habe. Dabei habe ich zu jedem Termin freie Auswahl was ich gerne schreiben möchte. (In dem Sommerferien sehr angenehm, alles schwere vor den Ferien erledigen, dann 8-10 Wochen abgammeln...dieses Jahr leider ohne richtigen Sommer)
    Jedenfalls hab ich so meine Leute mitlerweile gefunden mit denen ich im Wechsel die Prüfungen schreibe (oder zusammen lerne) und man sich gegenseitig dann mitteilt was vor den Ferien so verlangt wurde. Häufig weichen die Prüfungen nach den Ferien fast kaum ab, was man durch Erfahrungswerte von älteren Semestern mitgeteilt bekommt. Es kann auch immer sein, das ein Prof nen Aufgabenpool hat aus dem er immer Stumpf 3-4 Aufgaben aufs Blatt kopiert und abfragt. Die zusammengetragenen Aufgaben bekommt man auch häufig von irgendwo zugeschoben wenn man rumfragt. Man muss immernoch lernen, aber kann den Fokus auf die bereits gefragten Sachen legen. Man könnte es (Selbst)betrug nennen, aber im Endeffekt isses das Gleiche wie in der Schule, hauptsache man hat den Zettel hinterher in der Hand.

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