+ Antworten
Seite 3 von 4 ErsteErste 1 2 3 4 LetzteLetzte
Ergebnis 33 bis 48 von 49

Thema: bestrafung von straftätern


  1. #33
    Flugschüler Avatar von SwallowKing
    Registriert seit
    18.04.2003
    Ort
    Mayen
    Beiträge
    275

    Standard

    Ich hab ein paar Punkte, zu denen ich auch etwas anmerken möchte:

    Die Idee der Zwangsarbeit für Inhaftierte finde ich sehr gut. Zumindest sollte ein Häftling so viel erarbeiten, dass die Gesellschaft nichts zuschießen muß. Wer nicht arbeiten will, obwohl es ihm zuzumuten ist, bekommt eben auch weniger/nichts zu essen - andere Leute müssen auch für ihren Unterhalt sorgen!

    Zur Folter: Ich finde schon die Überlegungen, die Folter in irgendeiner Form wieder einzuführen, schlimm und absolut unakzeptabel. Man muss sich das einmal vor Augen führen: Da wird Menschen, die nicht rechtskräftig verurteilt sind körperliche Gewalt angedroht. Auf gut deutsch: JEDEM, der auch nur verdächtigt wird, könnte Gewalt angedroht werden. Das kann jeden von uns treffen ...
    Wo hören "angemessene" Methoden auf, wo fängt "richtige" Folter an?
    Wer zieht die Grenzen? Wer will das überwachen? Es gibt nicht "ein bißchen Folter"

    Zur Todesstrafe: Ich halte diese für barbarisch und einer Gesellschaft, die sich als aufgeklärt im Sinne Kants bezeichnet, für unwürdig. Es ist ein Versagen derselben. Die Todesstrafe hat weder in den USA noch sonstwo irgendeinen Nutzen gehabt. Die Abschreckung ist gleich Null. Kein Täter malt sich aus, dass er auf dem Stuhl landet, wenn er die Straftat begeht - er geht davon aus, dass man ihn sowieso nicht erwischt.
    Nicht zu vergessen sind die vielen Unschuldigen, die bereits durch Fehlurteile umgekommen sind. Selbst in Fällen, wo Geständnisse vorlagen, stellte sich heraus, dass diese erpresst oder Schutzgeständnisse waren (dazu siehe auch "Folter").
    Und letztendlich steht es einem Menschen nicht zu, anderes menschliches Leben zu nehmen, weder dem Täter noch der Gesellschaft.
    Einer der fundamentalen christlichen Werte ist für mich die Erhaltung des Lebens und da mache ich keinen Unterschied zwischen Täter und Opfer.

    Aber natürlich gehören Triebtäter hinter sichere Schloß und Riegel. Ich finde auch, dass ein Sexualverbrecher keine zweite Chance auf Freiheit bekommen darf. Diese Leute sind krank und gehören von den Opfern getrennt. Eventuell könnte man (wie die wissenschaftlichen Studien dazu aussehen, weiss ich nicht - weiss dazu jemand Näheres?) den Tätern anbieten: "Ok, Du darfst zurück in die Gesellschaft, wenn Dein Trieb so weit unterdrückt ist, dass keine gefahr mehr von Dir ausgeht". Er könnte sich dann selbst entscheiden: Knast oder Kastration. Aber dazu müsste man die Ergebnisse entsprechender Studien kennen. Zwangsweise Kastration halte ich für ein Verbrechen (gerade auch mit unserem geschichtlichen Hintergrund)

    Just my 2ct,
    Christoph

  2. #34
    Kettenblattschleifer
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    593

    Standard

    das stimmt. mit den unschuldigen. Das hab ich so hier noch nicht betrachtet. aber du hast recht. zu viele unschuldige würde verurteilt werden. deswegen würde ich sagen die hier angesprochenen Härteren Strafen sind gemeint für eindeutig verdächtige. Also solche Leute die gestehen. Aber an sich könnten diese bereits mit dem Geständnis einsicht zeigen. Naja meiner Meinung nach ein wirklich schweres Thema für uns so als aussenstehende. Viele wollen es immer anders. Aber irgdnwie geht das meistens nicht weil viele damit getroffen werden die unschuldig sind. Eigentlich könnte man bis auf kleine Fehler schon behaupten wollen das es ziemlich ausgereiftes Rechtssystem ist. unter kleine Fehler zähle ich jetz auch solche Triebtäter die wiederfreikommen. Das sollte sich ändern. Aber was so das Maß der Strafen angeht passt das schon.

    mfg

  3. #35
    Moderator Simsonfreund
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    1.568

    Standard

    @SK:

    ok, du hast in deinem text 3 sachen angesprochen, mit denen ich mich auch anfreunden kann: einmal das schnipp wenn er wieder raus will und nicht heilbar ist aber seine strafe abgesessen hat, aber normal da er wiederholungstäter ist nciht mehr raus könnte. schon wieder ein schachtelsatz, ich weiß versteht mich trotzdem einer?

    die 2. sache ist das foltern: ich bin ebenfalls absolut dagegen. aber genau in diesem einen fall war es angebracht(es wurde ja nichts gemacht, es wurde nur gedroht laut medien).
    das problem kommt bei anderen fällen: ab wann ist es angebracht bzw verantwortbar? für fälle, in denen es um mord geht an erwachsenen? nein. für fälle, in denen es um kindesentführung usw geht? schon eher. aber wie es praktisch sein KANN, weiß ich nicht. hände abhacken usw fällt aus, auspeitschen ebenfalls. was bliebe? wahrheitsdrogen (gibts das oder doch nur im fernsehen?), hypnose?

    die 3. sache ist das zwangsarbeiten: sicher eine gute idee, nur mit dem nachgeschmack der zwangsarbeiter im 3. reich. trotzdem fände ich es gut...

    mit der todesstrafe hast du recht, in einem gewissen prozentsatz ist ein unschuldiger hingerichtet worden. ich wäre für sie in dem fall, das die beweislage wirklich erdrückend ist (also nicht nur aufgrund einer aussage oder so) und auch dann nur in absoluten ausnamefällen für wirklich abscheuliche sachen. hier gibts dann wieder das problem, der festlegung: wann ist sie angemessen?

    sicher geht jeder wenn er was "verbotenes" macht an die sache so ran, das er nicht erwischt wird/erwartet er, das er nicht erwischt wird. ich auch mit dem fahren der crossmaschine im wald. ich weiß aber auch, was passiert, wenn ich erwischt werde und gehe bewußt das risiko ein. was stören mich die 7 punkte? mehr schmerzen würden die 300 euro z.b. ich gehe davon aus, das der verbrecher weiß, was er da gerede macht und mit was es unter umständen geandet werden kann.

    endlich mal ein thread, bei dem man wirlich ins grübeln kommt...

  4. #36
    Museumsdirektor Avatar von Alfred
    Registriert seit
    18.04.2003
    Ort
    HH
    Beiträge
    6.123

    Standard

    Zu Punkt 2:
    Foltern ist nicht zu vertreten. Was wäre, wenn die Androhung von Folter keine Wirkung zeigt und die Polizisten in Zugzwang kommen würden? Hier wäre es gut, wenn speziell geschulte Psychologen eingesetzt werden, die mit Worten den Widerstand des Verdächtigen brechen können. Wenn jemand schon so krank ist, dass er solche Untaten begeht, dann kann er psychisch nicht sehr stabil sein und müßte auch eine Angriffsfläche haben.

    Wo wir bei Drogen sind, hier ist mir bekannt, dass in manchen Ländern zur Folter Mittel eingesetzt werden, die Gefangenen den Schlaf rauben und sie wach halten läßt. Sie werden also äußerlich nicht mißhandelt, durchleiden aber Höllenqualen und können durch den Schlafentzug sterben.

    zu Punkt 3:
    Es gibt für mich keinen Nachgeschmack beim Zwangsarbeiten, denn die heutige Zwangsarbeit wäre nie mit der damaligen vergleichbar. Es wird niemand dazu gezwungen Panzergräben auszuheben und im unwirtlichen Sibirien Eisenbahnschienen zu verlegen. Bei der heutigen Zwangsarbeit ist fast nur darauf zu achten, dass sie nicht der freien Wirtschaft zu sehr Konkurrenz macht und die Sträflinge nicht überfordert werden. Nebenbei bietet es sich auch an, dass das private Vermögen der Verurteilten nicht unangetastet bleibt. Diese Strafe trifft vor allem auch die, die sich ein schönes Leben nach dem Knast erhoffen und schreckt mehr ab, als nur einige Monate Knast.

    Nazis, Kommunisten und noch viele andere haben gute Dinge für falsche Zwecke mißbraucht und werden sie auch später noch mißbrauchen. Heute will niemand mehr davon wissen, als ob sie Tabus wären. Dabei waren und sind sie nur ein Mittel, über dessen Einsatz und Anwendung der Verwender urteilt. Ich verdeutliche es mal so: Welche Pistole kann etwas dafür, dass sie von einem Menschen mißbräuchlich zur Ermordung eines anderen Menschens eingesetzt wird, während eine andere Pistole im Holster von einem korrekten Polizeibeamten einen guten Dienst leistet?

    Was die Todesstrafe betrifft, ist sie ein Auslaufsmodell. Wer denkt daran, dass sich Beweislagen fingieren lassen und so für die Angeklagten wirklich erdrückend sein können, ohne dass sie etwas verbrochen haben? So etwas ist für manche Personen und Geheimdienste nicht besonders schwierig zu organisieren. Selbst DNA-Spuren lassen sich fingieren, z.B., indem man in Laboren die Proben vertauscht oder entsprechende Spuren an den Tatorten hinterläßt.

    Gruß Alfred,
    der gerne mal einen guten Tatort schaut

  5. #37
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    6.551

    Standard

    Strafgefangene in Deutschland unterliegen einem Arbeitszwang. Soweit die Theorie.

    In der Praxis sieht das so aus, dass es gar nicht genug Arbeit für Gefangene gibt und dass Arbeit auch weniger rentabel ist, seit unser Verfassungsgericht (ich glaube die waren es) eine höhere Gefangenenentlohnung verlangt hat.

    Dazu kommt, dass Gefangenenarbeit in der Gesellschaft auf breiter Front als Konkurenz angesehen wird, was sie tatsächlich auch ist. In strukturschwachen Regionen kann sich ein größerer Knast schon bemerkbar machen am Arbeitsmarkt. Hier in Bautzen sind von gut 600 Inhaftierten glaube ich rund 250 arbeiten, ein nicht unerheblicher Teil verrichtet dabei externe Arbeit, ist also nicht in der eigenen Küche bzw. Wäscherei tätig. So liefen z.B. vor kurzem die Handwerker der Region Sturm gegen unsere Tischlerei, weil die Ihnen angeblich Aufträge wegnehmen würde.

  6. #38
    Moderator Simsonfreund
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    1.568

    Standard

    stimmt auch wieder, mit der konkurrenz...

  7. #39
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    6.551

    Standard

    Worüber man im deutschen Strafrecht nachdenken sollte, ist eine Bestrafung wie in Amerika. Dort wird jede Tat einzeln abgeurteilt, also gibt es bei dreifachem Mord auch dreimal lebenslänglich. Das wären in Deutschland im absoluten Minimum 45 Jahre Schutz für die Gesellschafft. Bei 25 mal Kindesmissbrauch gibts halt 25 mal 7 Jahre, auch das reicht aus. Dieses System garantiert, dass der Täter auch dann in Haft bleibt, wenn er im Einzelfall über eine Revision einen Freispruch oder bei lebenslänglicher Strafe über ein Gnadengesuch frei kommen würde.

  8. #40
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
    Registriert seit
    22.04.2003
    Beiträge
    10.464

    Standard

    Früher war's in Bautzen besser!
    Da gab's als "Resozialisierungsmaßnahme" erst mal vom Schließer ordentlich was auf die Fresse wenn es angebracht war, und wer nicht spurte bekam als Streicheleinheit erst mal eine mit dem Gummiknüppel drübergezogen. Schade nur, daß damals so mancher "unschuldig" saß und diese "Behandlung" auch abbekam.
    Privilegien wie Fernsehen (z.B. die "Aktuelle Kamera" ) gab es da kaum oder mußte man sich durch Anpassung und Unterordnung verdienen. Arbeit war Pflicht für jeden.
    Urlaub und Ausgang aus dem Knast? Was'n das? Freigänger? offener Vollzug? So ne Kacke gab's früher nicht. (Wobei ich zugestehen muß, daß Leute im offenen Vollzug mit einer Gardine am Fenster tatsächlich besser spuren, als wenn da ein Gitter wäre.)

    Na ja, was soll's.
    Wenn ich jedenfalls der Chef des Chefs vom Chef seinem Chef wär, würde ich hier wohl so manches anders aufziehen.

  9. #41
    Restaurateur
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    2.125

    Standard

    Wer würde das denn nicht?
    Wie mboogk das schon sagte, die 68 generation....
    Irgendwann werden da bestimmt riesige änderungen eintreten.
    Die frage ist nur Wann?!
    Ich würde auch so einiges ändern! Aber leider ist uns das ja nicht vergönnt!


    MFG

  10. #42
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    6.551

    Standard

    @dummschwaetzer

    Du machst deinem Namen alle Ehre. Komisch nur, dass es in Bautzen nur Opfer gibt, aber nach meinem Wissen kein Täter jemals aufgegriffen wurde. Hat da etwa der westdeutsche Rechtsstaat versagt??? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Wenn es so gewesen wäre, wie du schreibst, dürfte niemand der früheren Bediensteten aus Bautzen II heute Beamter sein. Komisch ist aber dass viele der jüngeren Kollegen heute noch im Dienst sind, das schließt auch Offiziere bis hin zum früheren stellverstretenden Leiter ein.

    Mein Vater war zu DDR-Zeiten bei der Polizei, zuletzt einer vielgescholtenen ABVs. Der hat ebnfalls ohne Probleme seinen Persilschein bekommen und war Kriminalbeamter. Er hat seinerzeit auch ein halbes Jahr als Schließer in der StVE Thale gearbeitet. Dort gab es ebenso wie in anderen Einrichtungen korrekte Umgangsformen. Im Gegensatz zu westdeutschen Anstalten wurden und werden Gefangene im Osten mit "Sie" angeredet. Das ist eine dieser überlieferten Umgangsformen. Im Westen wird überall gedutzt.

  11. #43
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
    Registriert seit
    22.04.2003
    Beiträge
    10.464

    Standard

    Sollte doch auch keine Kritik an irgendwem sein.
    Wollte damit nur sagen, daß es nicht so schlecht war, als den Strafgefangenen noch "Zucht & Ordnung" beigebracht wurde und Strafe noch wirklich Strafe war.
    (Wie hieß es doch früher so schön: "Eine ordentliche Tracht Prügel hat noch keinem geschadet" ) Es trifft ja nicht die Falschen.

  12. #44
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    6.551

    Standard

    Man muss das nur sehr vorsichtig formulieren, sonst kommt das schräg an. In der DDR war Strafvollzug nicht gleich KZ oder so. Es gab ein ordentliches Strafvollzugsgesetz (das war übrigens noch vor dem in der BRD fertig) und das wurde auch strikt eingehalten. Wenn es dich interessiert, kann ich es dir gerne mal per Mail zusenden. Am Ende muss man sich fragen, ob die Wessis nicht abgeschrieben haben. Bestimmte Paragraphen gleichen sich fast aufs Wort.

    Insgesamt kann man aber sagen, dass Strafgefangene in der DDR und insbesondere in Bautzen II mehr als korrekt behandelt wurden. Gerade in Bautzen II hatten die Gefangenen noch ein gewisses Niveau und man konnte ganz anders mit ihnen umgehen.

    In der heutigen Zeit sind wir richtig froh, wenn mal wieder ein alter "DDR-Knacki" einfährt, weil der einfach noch gewisse Umgangsformen beherrscht und sich wie ein Mensch benimmt. Die werden dann gern als Hausarbeiter etc. eingesetzt, weil man sich auf sie einfach verlassen kann. Der Rest ist einfach nur noch ein Kindergarten.

  13. #45
    Glühbirnenwechsler
    Registriert seit
    15.05.2003
    Beiträge
    62

    Standard

    ich wuerde nie handgriefflich werden nur ihn anhalten und festhalten bis die Polizei da ist

  14. #46
    Zahnradstoßer Avatar von Kifferliesel
    Registriert seit
    24.04.2003
    Ort
    Groß-Berlin
    Beiträge
    979

    Standard

    Denen muß man aufs Maul hauen und wegsperren.

  15. #47
    Tankentroster Avatar von bigmamma
    Registriert seit
    12.05.2003
    Ort
    Leipzig
    Beiträge
    156

    Standard

    Original von LateMistral:
    Jo!
    Es gab doch neulcih erst diese Sendung auf RTL2 wenn cih mich nciht irre--- da sagten sie, die Jungs machen da ihre Lehre Fertig, können sogar weiter zur schule gehen! Aslo komm ich bitte ecuh! Das kann man sich auch vorher überlegen!
    Hat die Sendung wer gesehen?
    gruß -Late

    Also ich hab die Sendung zwar nicht gesehen weiß aber von einem der wegen Raubüberfall sitzt das er Freigang für Schule hat. Und das jeder das recht hat einen Ausbildung im Knast zu machen und manche dürfen sogar das abbi machen. Also ich meine wenn mann ein verbrechen verübt wieso darf mann dann draußen seine ausbildung weiter machen. Die sollen lieber für ihr essen und unterkunft in einen bergwerk arbeiten. Das wäre mal ne alternative da brauchte der staat nicht für die aufkommen und müssten nicht immer neue Steuern erfinden .

  16. #48
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
    Registriert seit
    18.04.2003
    Beiträge
    6.551

    Standard

    Das mit der Arbeit ist gut und schön, aber im Knast gibt es genau so wenig Arbeit wie draußen.

    Das andere mit der Ausbildung stimmt. In Bautzen können einige wenige ihren Hauptschulabschluss nachmachen. Außerdem werden Tischlerhelfer und Malerhelfer, sowie hin und wieder mal Tischler ausgebildet. Das halte ich prinzipiell aber nicht für verkehrt. Da machen die Knackis wenigstens was sinnvolles und liegen nicht den ganzen Tag auf der faulen Haut.

+ Antworten
Seite 3 von 4 ErsteErste 1 2 3 4 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.