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Thema: Bonner stellt sich, seine Schwalbe und aktuelle Probleme vor


  1. #1
    Schwarzfahrer Avatar von Niil
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    Standard Bonner stellt sich, seine Schwalbe und aktuelle Probleme vor

    Hallo zusammen,

    ich bin Daniel - man nennt mich Niil - 39 Jahre und lebe seit 2007 in Bonn. Aufgewachsen bin ich als Jugendlicher in der DDR mit all ihren Simsons und MZ, jedoch hatte ich nie eine Simme. Dafür eine MZ.

    Durch Zufall konnte ich im Februar 2011 hier in Bonn eine 83er KR51/2 E kaufen. Der Verkäufer fuhr damit jeden Tag nach Köln und wieder zurück, sie schien mir daher gut in Schuss. Leider war sie frisiert (60ccm 4-Kanal, gekürzter und dickerer Krümmer, zusätzliche Löcher im Dämpfereinsatz, 19er Vergaser und 16er Ritzel. Ich bin noch dabei, sie zurückzubauen, habe alle Teile da. Den originalen Vergaser hat mir noch der Verkäufer zurückgebaut. Auspuffmäßig habe ich zumindest ein neues Endstück mit einem ordentlichen Dämpfereinsatz montiert. Ich hätte auch den restlichen Auspuff gewechselt, doch mein neuer MZA-Auspuff passte leider nicht auf den originalen Krümmer (Durchmesser identisch). Hab jetzt inzwischen auch einen MZA-Krümmer. Mit etwas Gewalt scheint es nun zu passen, der Einbau soll aber zusammen mit dem Einbau des 50ccm-Zylinder-Kolben-Set geschehen.

    Ansonsten kann ich sagen, sie fährt halt. Ich arbeite momentan an folgenden Problemen und bin mittlerweile am verzweifeln:

    Bremslicht
    Bremslicht ging nicht. Also Test gemacht mit Stecker an Masse halten. Ergebnis: Lampe i.O. Nun las ich, dass man den Bremslichtschalter justieren kann. Brachte leider nix. Also las ich, dass man bei ausgebautem Hinterrad den Metallstreifen verbiegen kann. Doch WIE und WO soll der hingebogen werden? Es gibt im ganzen Internet nicht 1 Foto von einem korrekt eingebauten und funktionierendem Bremslichtschalter. Für ALLES gibts Fotos, Anleitungen, Videos. Nur DAFÜR nicht. Oder ich bin zu blöd dazu. Der Metallstreifen befand sich mit seinem Ende über der gesamten Fläche der einstellbaren Schraube (ich nenne sie einfach mal Eierschraube, weil sie eiernd gelagert ist). Endweder, ich biege den Metallstreifen so, dass er ständig Kontakt hat. Dann brennt mein Bremslicht dauernd. Oder biege ich ganz leicht weg von dem Eierschrauben-Kopf. Dann hab ich gar kein Bremslicht.

    Also hab ich mir einen ganz neuen Bremslichtschalter besorgt. Und heute eingebaut. Dessen Metallstreifen war so lang, dass er beim Durchschieben des Bremsnockens durch das Bremsschild total S-förmig verbogen ist. Und ich sehe auch keine andere Möglichkeit, diesen Streifen anders zu biegen als beim alten Schalter. Jedenfalls habe ich nun wieder GAR KEIN Bremslicht.

    Ein anderes Problem ist, dass, wenn der Motor betriebswarm ist, er irgendwann ausgeht, speziell im Leerlauf, der aber schon sehr hochtourig eingestellt ist deswegen. Das Phänomen ist, dass sich der Motor auf der Stellung "Zündung" normal starten lässt. Schalte ich DANN auf Licht, geht er aus, auch mit viel Gas. Das ganze muss ich mehrmals wiederholen bzw. ein Stück ohne Licht fahren, dann geht wieder alles. Ist mir ein Rätsel.
    Jedoch habe ich heute festgestellt, dass das Massekabel zwischen Zündspule und Motor an der Stelle, wo der Kabelbinder sitzt, komplett durchgescheuert ist und nur noch 1-2 Drähte intakt sind. Daraufhin habe ich dieses Kabel vor und hinter der Schadstelle durchtrennt und erst mal provisorisch mit Lüsterklemme geflickt. Ich bin gespannt, ob evt. DAS die Ursache für das Ausgehen war.

    Die Zündkerze konnte ich leider nicht prüfen, weil der Vorbesitzer die dermaßen festgeknallt hat, dass ich sie mit dem Bordwerkzeug nicht zu lösen vermag.

    Dies zu mir, meiner Schwalbe und den aktuellen Problemen. Falls dies jemand liest, der auch ein Bonner Simsonfahrer ist und mir - zumindest beim Bremslichtschalter - behilflich sein möchte, nehme ich die Hilfe mit Freude an.

    Allen anderen auch schon mal vorab vielen Dank für Tipps und Ratschläge.

    Gruß
    Niil

  2. #2
    Simsonfreund
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    Standard

    Zum Bremslicht: Du demontierst das Bremsschild, lässt den Bremsbowdenzug aber eingehangen. Falls das nicht möglich ist (wie bei der S51, wo das Bremsgestänge demontiert werden muss), markierst du dir die Stellung des Bremshebels.

    Die Bremse muss nach dem Ausbau so stehen, wie als wenn das Schild eingebaut wäre (im ungebremsten Zustand).

    Dann stellst du die "Eierschraube" so nah wie möglich richtung Blechstreifen. Den Blechstreifen biegst du nun soweit, dass er die Eierschraube gerade so berührt. Jetzt Bremsschild wieder einbauen, und einen Durchgangsmesser zwischen Anschluss Bremslichtschalter und Masse anschließen.

    Die "Eierschraube" nun soweit verdrehen, bis der Durchgangsmesser gerade erlischt. Wenn du jetzt die Bremse betätigst, müsste Durchgang zu messen sein.

    Wegen den Motor Problemen: Tausch erstmal den Kolben & Zylinder, deiner ist zu groß und passt nicht mit dem Vergaser, Auspuff etc. zusammen.

  3. #3
    Schwarzfahrer Avatar von Niil
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    Danke für die schnelle Antwort.
    Bis auf die Sache mit dem Durchgangsmesser hatte ich es ja immer so knapp. Mich würde nur interessieren, an welcher Stelle der Metallstreifen die "Eierschraube" berühren soll. Am Rand der "Eierschraube" oder auf deren Kopffläche?
    Beim alten Schalter waren auch 2 Plastehülsen verbaut, in die die "Eierschraube" steckte. Eine innen im Bremsschild, eine außen. Der neue Schalter hat nur 1 Plastehülse. Ist das Spar-Wahn oder hast du auch nur 1 Plastehülse? Wenn ja, außen oder innen?

    Gruß
    Niil

  4. #4
    Simsonfreund Avatar von Fabi_123
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    Wo der Metallstreifen die Schraube berührt ist egal. Soll ja nur den Stromkreis schließen

  5. #5
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    beim ziehen des hebels schabt das kontaktfähnchen auf die "eierschraube" drauf. das fähnchenmuss von masse entfernt montiert werden, dazu sind die plasthülsen, die isolierend wirken. wie die nachbaufähnchen isoliert werden, weiß ich nicht, wenn die neuen hülsen aussehen, wie die alten, müssen 2 verbaut werden, eine innen, eine außen.

    gruß aus berlin
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  6. #6
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von totoking Beitrag anzeigen
    wie die nachbaufähnchen isoliert werden, weiß ich nicht,

    gruß aus berlin
    Die Nachbaufähnchen sind nicht abgewinkelt. Sie müssen selber nach dem alten Vorbild umgebogen werden!

    Es ist einfach nur ein gerades gekanntetes Messingblech, welches wie gehabt am Nocken aufgenietet ist.

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  7. #7
    Tankentroster Avatar von hierundda
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    Zitat Zitat von Niil Beitrag anzeigen
    Danke für die schnelle Antwort.
    Bis auf die Sache mit dem Durchgangsmesser hatte ich es ja immer so knapp. Mich würde nur interessieren, an welcher Stelle der Metallstreifen die "Eierschraube" berühren soll. Am Rand der "Eierschraube" oder auf deren Kopffläche?
    Beim alten Schalter waren auch 2 Plastehülsen verbaut, in die die "Eierschraube" steckte. Eine innen im Bremsschild, eine außen. Der neue Schalter hat nur 1 Plastehülse. Ist das Spar-Wahn oder hast du auch nur 1 Plastehülse? Wenn ja, außen oder innen?

    Gruß
    Niil
    Moin, habe vor Kurzem ebenfalls einen neuen Bremslichtkontaktschalter eingebaut. Meiner Meinung nach müssen hier 2 Plastehülsen vorhanden sein, eine innen, eine außen. Diese Dinger isolieren den Schalter gegen Masse, sind sie nicht vorhanden, müsste das Bremslicht dauernd leuchten. Sofern die Verkabelung korrekt ist, stellt man den Kontakt wie folgt ein: Bei ausgebautem Bremsschild Nocken mit Kontaktfahne und Bremshebel korrekt zusammenbauen. Dann die Kontaktfahne so biegen, dass diese den Exzenterkopf der Schaltereinstellung gerade nicht berührt. Nach dem Wiedereinbau des Bremsschildes kann man nach dem Lösen der beiden kleinen Kontermuttern den Exzenter so verdrehen, dass er bei Bremsbetätigung gerade eben das Kontaktfähnchen berührt - das Bremslicht sollte aufleuchten.
    Deiner sonstigen Schilderung nach, scheint Deine elektrische Anlage (Verkabelung) nicht mehr in Ordnung zu sein. Wenn Du alles wirklich gut machen willst, und das ganze verlässlich funktionieren soll, empfehle ich Dir den Kauf eines neuen Kabelbaumes und dessen Einbau nach den Moser Schaltplänen. Das ist zwar lästig, aber anschließend wirst Du Deine elektrische Anlage besser verstehen und Fehler relativ schnell herausfinden können. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man den Kupferwurm nie richtig los wird, wenn man immer nur an den Symptomen herumdoktert.
    Viele Grüße, Boris - KR 51/2 L 12/1981 Neuaufbau 09/2010 - 03/2011

  8. #8
    Schwarzfahrer Avatar von Niil
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    Zitat Zitat von Niil Beitrag anzeigen
    Ein anderes Problem ist, dass, wenn der Motor betriebswarm ist, er irgendwann ausgeht, speziell im Leerlauf, der aber schon sehr hochtourig eingestellt ist deswegen. Das Phänomen ist, dass sich der Motor auf der Stellung "Zündung" normal starten lässt. Schalte ich DANN auf Licht, geht er aus, auch mit viel Gas. Das ganze muss ich mehrmals wiederholen bzw. ein Stück ohne Licht fahren, dann geht wieder alles. Ist mir ein Rätsel.
    Jedoch habe ich heute festgestellt, dass das Massekabel zwischen Zündspule und Motor an der Stelle, wo der Kabelbinder sitzt, komplett durchgescheuert ist und nur noch 1-2 Drähte intakt sind. Daraufhin habe ich dieses Kabel vor und hinter der Schadstelle durchtrennt und erst mal provisorisch mit Lüsterklemme geflickt. Ich bin gespannt, ob evt. DAS die Ursache für das Ausgehen war.
    Mangels Zeit muss ich die Sache mit dem Bremslichtschalter vertagen.
    Aber ich bin heute gefahren, OHNE dass die Schwalbe ausgegangen ist. Noch bin ich etwas skeptisch, weil ich eine längere Strecke fahren muss, um ganz sicher zu gehen. Aber es scheint zumindest möglich, dass dieses kaputte Massekabel die Ursache war.
    Dafür sind mir unterwegs irgendwann die Blinker ausgefallen. Ich hoffe, es ist nur die Batterie leer. Hab extra dafür ne geladene Zweitbatterie im Keller. Sicherung schließe ich aus, weil Hupe und Parklicht noch gehen.

  9. #9
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von hierundda Beitrag anzeigen
    Moin, habe vor Kurzem ebenfalls einen neuen Bremslichtkontaktschalter eingebaut. Meiner Meinung nach müssen hier 2 Plastehülsen vorhanden sein, eine innen, eine außen.
    Hallo Niil,

    der Boris hat vollkommen Recht, es müssen zwei Isolierhülsen sein! Gespart hat nur derjenige, der daran vorher rumgebastelt hat.

    Gruß Peter
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  10. #10
    Schwarzfahrer Avatar von Niil
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    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    Gespart hat nur derjenige, der daran vorher rumgebastelt hat.
    ???????

    Zitat Zitat von Niil Beitrag anzeigen
    Beim alten Schalter waren auch 2 Plastehülsen verbaut, in die die "Eierschraube" steckte. Eine innen im Bremsschild, eine außen. Der neue Schalter hat nur 1 Plastehülse. Ist das Spar-Wahn oder hast du auch nur 1 Plastehülse? Wenn ja, außen oder innen?
    Wie gesagt, zum Lieferumfang des neuen Schalters gehörte nur 1 Hülse! Ich habe die 2. Hülse des alten Schalters zusätzlich eingebaut, um - wie vorher - 2 Hülsen zu haben.

    Gruß
    Niil

  11. #11
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von Niil Beitrag anzeigen
    ???????



    Wie gesagt, zum Lieferumfang des neuen Schalters gehörte nur 1 Hülse! Ich habe die 2. Hülse des alten Schalters zusätzlich eingebaut, um - wie vorher - 2 Hülsen zu haben.

    Gruß
    Niil
    entweder war es ein Versehen des Lieferanten, oder der spart auch, allerdings an der falschen Stelle! Zwei Isolierhülsen müssen es sein.

    Gruß Peter
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  12. #12
    Schwarzfahrer Avatar von Niil
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    Jenson hat vermutlich Recht. Ich muss endlich den Zylinder und Kolben wechseln. Doch bei dem Dreck, der die Schwalbe belastet, muss ich erst mal in die SB-Waschanlage und alles abspritzen.

    Trotzdem gibt die Schwalbe nicht auf und beschert mir immer wieder neue Probleme. Ich schrieb ja, dass die Blinker ausgefallen sind. Weil Hupe und Parklicht noch gingen, konnte ich die Sicherung ausschließen und wollte also meine neue Zweitbatterie einbauen. Nichts einfacher als das, werdet ihr denken. Dachte ich auch. Bis ich das Unfassbare sah.

    Die alte Batterie war ein Modell, wie ich es noch nie gesehen habe. Der Deckel nicht abnehmbar. Folglich auch keine schraubbaren Anschlüsse. Sondern es war jeweils ein Stück Kabel angelötet! An deren Enden waren Rundstecker dran. Aus dem Vogel-Inneren kamen Kabel, wo Rundsteckhülsen dran waren. So was konnte ich natürlich nicht an meine Norm-Batterie anschließen. Schon wieder angeschissen, dachte ich und fuhr zu A.T.U, wo ich mir diverse Kabelstecker und Hülsen kaufte.

    Aus denen und 2 Kabeln bastelte ich mir Adapterkabel, um beide Batterien verwenden zu können. Das klappte und ich hatte wieder schön helles Blinklicht.

    Um das Ausgehen-Problem weiter einzugrenzen, fuhr ich gestern eine schöne große Runde. Nach der Strecke, wo die Schwalbe mit dem kaputten Massekabel ausgegangen wäre, ging sie nicht aus. Ich konnte mindestens doppelt so weit fahren. An Ampeln immer im Standgas. Motor blieb an. Irgendwann auf dem Rückweg ging sie im Stand an der Ampel dann doch aus. Ich schließe daraus, dass das kaputte und per Lüsterklemme geflickte Massekabel zwar nicht ganz unschuldig war, aber auch nicht die primäre Ursache. Von daher schließe ich mich Jenson an und tippe auf eine gewisse Unverträglichkeit von 60ccm-Motor und 16mm-Standardvergaser. Mein Rückbau auf 50ccm muss also schleunigst vonstatten gehen. Doch wer weiß, welche Überraschungen die Schwalbe noch für mich bereit hält...

    Gruß
    Niil

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