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Thema: Bordelektrik umstellen?


  1. #1
    Flugschüler
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    Zur Information: In Zusammenarbeit mit Master-Pille, der hier schon einige Vorarbeit geleistet hat, werden wir versuchen eine wirtschaftliche Methode zur Beseitigung der häufig anstehenden E-Probleme zu finden (evtl. unter Einschluss der Zündung).
    (Wobei Wert auf möglichst große Nähe zum Original gelegt wird.)
    Wir werden an dieser Stelle jeweils Bericht geben, wenn es etwas Neues gibt.
    Also Geduld - es tut sich was!

    Grüße

    robbikae

  2. #2
    Simsonschrauber Avatar von Icehand
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    Das Swallowking da schon einige Schaltungen reingestellt hast weißte - oder?
    Ich hab mit ´nem Kumpel an einer SR50 die E-Ladeanlage hinter der Klemmleiste versteckt und versuche die Blinkeranlage(mit dem alten Relais) in die ELBA-Dose einzubauen... Warte nur noch auf dei fehlenden Teile.
    Gruß
    Icehand

  3. #3
    Flugschüler Avatar von Master_Pille
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    Bin jetzt endlich mal dazu gekommen, den Parallelregler einzubauen.
    Hab das allerdings mit 2 gleichrichtern (für jeder Spule einen) gemacht, und ich hab die Diode bzw. den Gleichrichter vor der Batterie weggelassen.
    Bei mir läuft jetzt alles über Batterie, also auch der 35 Watt Scheinwerfer. Und ich muss sagen, dass das super funktioniert.
    Immer super Spannung. Alles gleichmäßig hell, also ohne drehzahlabhängige Helligkeit.
    Auch wenn das Moped längere Zeit steht, wird die Batterie nicht über den Laderegler entladen, obwohl wie gesagt die Diode nicht eingebaut ist.

  4. #4
    Zahnradstoßer
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    Die Diode soll ja auch nur die Spannung senken. Ich hab auch den Parallelregler, allerdings nur mit einer Spule für die Batterieladung. Funktioniert hervorragend! Ich überlege, ob ich vielleicht noch eine 2. Spule anklemme, und dann auch den Hauptscheinwerfer zu versorgen. Allerdings läuft der ja auch so ganz gut. Ich bin, wie gesagt auch sehr zufrieden mit dem Parallelregeler!

  5. #5
    Flugschüler Avatar von Master_Pille
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    Seitdem mein Scheinwerfer über Batterie läuft, ist er um einiges heller und die Helligkeit schwankt beim Hochschalten nicht mehr.

    EDIT: Hab von meiner Grundplatte ein 5 x 1,5 mm² Kabel hochgelegt.
    Bei dem originalen Kabel hatte ich zu große Verluste. (maximale Spannung an der Lichtspule: 5,5V ; an der Birne: 4,5 V).
    Außerdem geht das Auf -und Abblenden viel besser, weil nicht erst die Spannung in der Spule einbricht.
    Man könnte sich auch noch überlegen, zwei 6V Spulen in Reihe zu schalten. Dann hätte man 12V und könnte versuchen eine H4 Lampe zu verwenden.
    ... oder, oder, oder...

  6. #6
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Ähm das war doch

    Gleichricher --> Kurzschlußregler --> Diode

    Wenn ihr die letzte Diode weglaßt dann wird beim Kurzschlußregler auch die Spg der Bat kurzgeschlossen was für die Bat nicht empfehlenswert ist

  7. #7
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    Die Spannung der Batterie kommt ja gar nicht erst über diesen Wert.
    Ich hab das vorher ja ewig mit nem Wechselstromnetzteil und ner Batterie getestet. Bei einer voll geladenen Batterie (so 6,7 V) fließt absolut kein Strom von dieser zum Regler.

  8. #8
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    hast du denn mit einem Oszilloskop geschaut.... Ein normals Meßgerät ist ja dafür zu langsam um zu schauen wenn Spg Spitzen in den Akku rein und wieder raus fließen

  9. #9
    Zahnradstoßer
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    Wenn der Motor steht, ist der Tansistor eh im gesperrten Zustand, da fließt nix.

  10. #10
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    Der Regler regelt ja den Gleichstrom.
    Um Gleichstrom zu messen brauch ich kein Oszilloskop.

  11. #11
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    Ist doch ganz einfach.

    Du hast 2 Spannungsquellen und einen Widerstand der immer mal kurzzeitig auf Kurzschluß schaltet.

    Dann fließt aus beiden Quellen Strom durch.... Da hilft nur ne Diode...

    Und wieso das Wechelstrom ist ???
    Na weil ohne Diode ja der Strom von der Bat hin zum Regler und auch wieder weg fließen kann

  12. #12
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    Ich hab auch nicht behauptet dass es schwer ist. Ich habs eingebaut und es funktioniert einwandfrei seit jetzt 300 km Stadtverkehr.

    Ein Transistor schaltet nicht zu 100% auf Kurzschluss.
    Wenn die Spannung über 6,8 Volt steigt, fängt die Zenerdiode an zu leiten und der Transistor verringert seinen Widerstand, aber er macht keinen Kurzschluss, denn er schalten nicht digital (also an - aus), sodern ändert je nach Basis-Emiter-Spannung ((zwischen 0,5 und 0,7 V) seinen Widerstand.
    Die Beiden Spulen haben ja nun gar nix mit einander zu tun, weil jede erst durch nen Gleichrichter geschaltet (mit 4 Dioden drin) ist.
    Also, Ich richte beide Spulen getrennt gleich, pack die gleichstromseite an nen Transistor, dessen Basisspannung durch ne 6,8V Zenerdiode gesteuert wird und feritg.
    Ich brauch nicht mit nem Oszilloskop messen, ob Spannungsspitzen aus ner Batterie kommen. Meiner Meinung nach sind Batterien dafür bekannt, dass sie ihren Strom recht gleichmäßig abgeben. Außerdem werden eventuelle Spannungsspitzen (von den Spulen, durch den Gleichrichter) an der Basis durch nen Kondensator rausgehalten.
    Nochmal zum Mitschreiben. Im stand fließt kein Strom von der Batterie zum Regler.

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