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Thema: Bremsleuchte geht nicht aus


  1. #1

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    Standard Bremsleuchte geht nicht aus

    Hallo, bin seit kurzem stolzer Besitzer einer KR51/1.
    Habe soweit alles repariert, sie läuft wieder super.
    Problem: Während der Fahrt der Fahrt muss ich mit dem Fuß das Bremspedal heraufziehen, sonst leuchtet die Bremsleuchte dauer!
    Woran kann das liegen?

    MFG

  2. #2
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Standard

    An einem verstellen Bremslichtkontakt :)

  3. #3
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    Standard

    Wenn man das Bremspedal raufziehen kann liegt es auch nicht an dem Bremskontakt!
    Wie sieht es mit der Feder des Bremspedals aus? Bremspedalfeder=Ständerfeder. Ist die drin?
    Ist der Bremszug bzw. die Betätigung leichtgängig?

  4. #4
    Flugschüler Avatar von IFLY2low4U
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    Standard

    öl soll ja oft wunder bewirken...

    dann geht dein bremspedal auch wieder von ganz allein in seine ruheposition zurück.

    wenn das nix bringt, hinterrad raus und den bremsnocken von dem fett-bremsstaub-schmodder befreien, gleich eine kurze inaugenscheinnahme bremskontaktfeder. wenn der verschlissen / durchgescheuert / verbogen ist kann man den auch tauschen. kost nen euro fufzig mit den nieten..

    lg von andi aus berlin

  5. #5
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Standard

    Zitat Zitat von Schwalbe73
    Wenn man das Bremspedal raufziehen kann liegt es auch nicht an dem Bremskontakt!
    Wie sieht es mit der Feder des Bremspedals aus? Bremspedalfeder=Ständerfeder. Ist die drin?
    Ist der Bremszug bzw. die Betätigung leichtgängig?
    Türlich liegts dann an dem Bremslichtkontakt

  6. #6
    Flugschüler Avatar von IFLY2low4U
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    Standard

    häää das must du uns aber mal genauer erklären...

    wenn das pedal nich von alleine nach oben kommt - wie soll das denn bitte am bremslichtkontakt liegen?

    als ob der genügend haltevermögen hätte gegen die pedal-ständerfeder anzukommen... (nich zu vergessen die feder in der bremstrommel) da is was schwergängig 100pro

    ---- siehe oben ----

    meinen heissen tip hab ich da ja schon zum besten gegeben

    lg andi

  7. #7
    Zahnradstoßer Avatar von Küstenschwalbe
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    Macschwalbe meint da denke ich so: Wenn das Pedal nicht von alleine wieder nach oben kommt bleibt der Bremsnocken leicht gedreht und schließt somit den Stromkreis für das Bremslicht.
    Wenn ich falsch liege kann er mich ja berichtigen.
    MfG

  8. #8
    Flugschüler Avatar von IFLY2low4U
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    Standard

    nun gut, aber wer lesen kann ist klar im vorteil...

    ich schrieb das mit dem bremsnocken schon weiter oben...

    aber da muss ja erstmal wieder vehement diskutiert werden bis wir alle wissen was eigentlich gemeint ist... tralalaaa .....

    upps heisst ja auch diskussionsforum --- mein fehler

    lg andi

  9. #9
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Standard Re: Bremsleuchte geht nicht aus

    Zitat Zitat von alexanderce
    Hallo, bin seit kurzem stolzer Besitzer einer KR51/1.
    Habe soweit alles repariert, sie läuft wieder super.
    Problem: Während der Fahrt der Fahrt muss ich mit dem Fuß das Bremspedal heraufziehen, sonst leuchtet die Bremsleuchte dauer!
    Woran kann das liegen?

    MFG
    So jetzt mal schön langsam niemand regt sich auf

    Er also der Theatsteller hat das Problem das er während der Fahrt das Bremspedal nach oben ziehen muss das die Bremsleuchte aus geht.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Lösung: Nimm bitte einen, lass mich überlegen ich glaube ein 8er Gabelschlüssel in die Hand und dreh bitte mal an der Mutter des Bremslichtkontakt das sich sichtbar die Schraube mitdreht.
    Erst in die eine Richtung dann, wenn sich nichts gebessert hat in die andere Richtung. Das deshalb weil der Kopf dieser Mutter nicht mittig auf dem Gewindestift sitzt.



    So sieht sowas dann aus...

    Grüße Stefan

  10. #10
    Flugschüler Avatar von IFLY2low4U
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    Standard

    entschuldige bitte, das ich deinen wohlgemeinten ratschlag im folgenden als reine symptombekämpfung entlaven muss.

    ich reg mich auch nich auf sondern möchte vermeiden das der threadsteller auf die falsche fährte geführt wird (punkt)

    das problem wurde ja nun eindeutig beschrieben. ich habs mir auch nochmal genau durchgelesen um wirklich sicher zu gehen dass ich nicht derjenige bin, der auf dem schlauch steht.

    so. jetzt meine argumentation:

    ich fang mal beim eigentlichen bremspedal an...

    dieses wird duch die feder, die gleichzeitig den ständer in seiner jeweiligen endposition gegenhält, nach oben gedrückt. ist der ständer oben, ist die feder weniger gespannt als im aufgebockten zustand. soweit sollte alles klar sein...

    am anderen ende des bremspedalhebels ist der bowdenzug eingehängt, der nach hinten zur bremstrommel führt.

    selbstredend ist ein schwergängiger bremsbowdenzug ehr suboptimal, aber nicht wirklich schlimm.

    hinten am bowdenzug befindet sich ein stück gewinde welches durch den hebel, der auf dem bremsnocken sitzt, gesteckt ist. dort ist ein zylindrisches metallstück aufgeschraubt was gegen diesen hebel drückt wenn man das bremspedal betätigt. bis hier sollten wir uns einig sein...

    kommen wir also zu dem bremsnocken.

    dieser wird beim bremsen verdreht und drückt somit die bremsbacken nach aussen gegen die bremstrommel.

    die bremsbacken wirken, durch eine feder zwischen ihnen, der arbeitsrichtung des bremsnocken entgegen.

    wurde bei der bremsenmontage an der kontaktfläche bremsbacken / bremsnocken gutgemeintes fett aufgetragen, wird sich über einen gewissen zeitraum dort bremsstaub sammeln, bis eine so zähe paste entstanden ist, dass die zugkraft der feder zwischen den bremsbacken nicht mehr ausreicht den bremsnocken in seine ruheposition zurückzubewegen. er bleibt dann in leicht verdrehter stellung stehen.

    dieser zustand tritt auf, wenn die bremse bei forschreitendem verschleiß der bremsbeläge immer wieder ein wenig nachgestellt wurde, um die wirkung selbiger zu erhalten. ergo > der nocken steht ständig schräg und der bremslichtkontakt wird durch die kontaktfeder auf dem nocken dauerhaft an masse gelegt.

    das nun das bremspedal überhaupt keinen grund mehr sieht selbständig in seine absolute ruheposition zurückzukehren, liegt daran das die zugkraft der feder am pedal der in der bremstrommel unterlegen ist und das ganze system unter gegenseitigem zug steht, da der nocken seinerseits ja auch nicht mehr ganz zurück muss um ein freies drehen des hinterrades zu gewährleisten.

    sicherlich kann ein verdrehen des bremslichtkontakts eine augenscheinliche verbesserung herbeiführen, aber es bleibt das eigentliche problem bestehen!

    evtl. verschlissene bremsbacken und pastöser schmodder am nocken. im schlimmsten fall helfen auch keine neuen bremsbacken, denn dann ist die bremstrommel eingelaufen. da kann man dann noch mit dickeren unterlegplättchen an der bremsbacken-bremsnocken-kontaktfläche nachsteuern.

    jetzt sollte aber genug sein.

    lg andi

    edit: kleine rechtscheibfehler




    und da das völliger quatsch ist weil ich nen denkfehler hatte (siehe unten) vergessen wir das alles ganz schnell wieder und ich senke mein haupt in scham... kann ja mal passieren

  11. #11

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    Standard

    Danke für die vielen Tips!

    Lag an dem falsch eingestellten Bremskontakt!

    MFG,Alex

  12. #12
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Standard

    @ IFLY2deep4U und wer hatte recht??? Deine Argumentation ist etwas weit her geholt.... unterschätze nie dein Gegenüber!!!! :wink:

    Grüße Stefan

  13. #13
    Tankentroster Avatar von kangoomax
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    Standard

    dass nun das bremspedal überhaupt keinen grund mehr sieht selbständig in seine absolute ruheposition zurückzukehren, liegt daran, dass die zugkraft der feder am pedal der in der bremstrommel unterlegen ist und das ganze system unter gegenseitigem zug steht, da der nocken seinerseits ja auch nicht mehr ganz zurück muss um ein freies drehen des hinterrades zu gewährleisten.

    Selbst, wenn das Problem jetzt gelöst ist, das stimmt nicht :-) Die beiden Federn arbeiten nicht entgegengesetzt. Die Bremsbacken werden durch eine Feder zusammengezogen, die den Nocken gerade stellen, also den Bremshebel wieder nach hinten ziehen. Dadurch wird der Bowdenzug auch nach hinten gezogen, er hebt das Bremspedal an (kommt nämlich auf der Pedalseite von oben). Die Feder am Pedal ist hinter dem Drehpunkt von unten eingehängt, zieht hinten nach unten und das Pedal vorne...richtig, nach oben! Es dient nur dazu, den Bowdenzug zu entlasten (da durch Pedalgewicht und Schwergängitkeit immer etwas Zug auf dem Bremshebel wäre und die Backen im Schlimmsten Fall schleifen würden - ist quasi ein Mechanismus, der das Bremsspiel garantiert!).

    Aber das Problem ist ja gelöst. Dennoch, wenn das Pedal nicht selbsttätig bis unter das Trittbrett knallt, ist doch was verkehrt!

    Gruß

    Max

  14. #14
    Flugschüler Avatar von IFLY2low4U
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    Standard

    danke max für's augen öffnen...

    du hattest recht Stefan, und wer recht hat gibt einen aus

    lg andi

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