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Thema: Demontage des Kurbeltriebes


  1. #17
    Urgestein
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    Na sicher soll er es versuchen, nur soll er nicht meinen, das man per Video mal eben schnell eine Regeneration durchführt. Das ein Jeder klein anfängt ist auch klar, aber ich halte es für bedenklich, wenn einem dazu nicht auch mal die etwas andere Meinung gesagt werden darf.
    Es soll auch nicht der Eindruck entstehen, das man nur Arbeiten erledigen darf, die man zu 100% meistert. Aber die Kritik höre ich mir bereitwillig an!
    Ich kenne jemanden, der nur per Holzhammer und ohne Spielausgleich die Motoren regeneriert, und das nun schon sicher mehr als 50x, die Motoren laufen. Keiner der "Kunden" klagt. Für bedenklich halte ich es aber trotzdem!
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  2. #18
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Sicher das per Video und Reparaturanleitung klapp nur wenn mann etwas vorbelastet ist , aber 1 Motoren gibt es noch genug , soll Er Ihn machen , wenns Ihm Spass macht .
    Es sei denn es ist ein 4 Gang , den muss Er hier bei mir abgeben , ich habe da noch ne Ecke im Regal wo Er mit etwas Gewalt reinpassen würde.
    Immer schön den Auspuff freihalten

  3. #19
    Zahnradstoßer Avatar von O-1199
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    Selbst wenn ich Zahnarzt wäre, würde ich mir nicht selbst die Zähne ziehen. Und er macht sich ja Gedanken, dass diese ungünstig formuliert klingen, sei mal dahin gestellt. Aber er versucht das halt zu verstehen und fragt. Viele Sachen erlernt man by doing.
    Und wenn er in die ich-spalte-mit`m-Holzkeil-und-Gummihammer-Schublade passt, dann wird er die Quittung noch bekommen.
    Was ist er eigentlich so gereizt?

    Edit:
    @Perfektionismus: Es geht das Gerücht um, dass einer in der Schwalbengemeinde einst an seiner Nase rumexperimentiert haben soll! Kannst du dir das vorstellen? Aber vielleicht macht ja auch jeder nur einen Schritt nach dem nächsten. Sei nicht so verbissen und nehm`s mit nem Lächeln.
    Nen schönen Gruß aus der Kurmark wünscht Marcel

  4. #20
    Flugschüler Avatar von Vogelfreund1983
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    Hallo zusammen,

    eigentlich war es nicht meine Absicht solch eine Diskussion auszulösen.Und ich wollte auch keine Anleitung per Video oder PDF, falls es diesen Eindruck gemacht haben sollte.Die Links zu diesen Quellen habe ich unaufgefordert bekommen.

    Auch gehe ich nicht unbelastet an die Sache heran, zumindest was den Umgang mit Metall und seinen Eigenschaften angeht. Das liegt zum einen an meiner Ausbildung zum Fertigungsmechinker, der darauf folgenden Ausbildung in Abendschulform zum Maschinenbautechniker und meiner Tätigkeit als Konstrukteur im Betriebsmittelbau.

    Ich möchte mich nicht mit meinem Bildungsweg brüsten, es gibt zehntausende die diesen Weg gegangen sind.Allerdings weiß ich nicht wie ich sonst ausdrücken soll, dass ich auf dem Gebiet Mechanik kein absoluter Vollpfosten bin.

    Es ging mir in erster Linie um die Reihenfolge der Demontage, entschuldigt bitte falls das nicht klar rübergekommen ist.

    Ich habe im Übrigen mittlerweile eine Vorrichtung zum Spalten und hatte auch nie vor es mit der Holzhammermethode zu versuchen.

    Es sollte auch nicht der Eindruck entstehen, andere Leute für mich googlen zu lassen.

    Bitte lasst den Thread nicht zu einem Zankapfel werden, der dann später geschlossen wird weil sich alle gegenseitig anfeinden. Wenn ich mich unklar ausgedrückt habe entschuldige ich mich dafür in aller Form.

    Trotz allem einen schönen Abend!

    Grüße

    Daniel

  5. #21
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Du brauchst Dich dafür nicht zu entschuldigen , das ist hier normal , und wohl auch so gewollt


    Schau mal hier rein dann verstehst Du`s


    http://www.schwalbennest.de/index.ph...+kerzenstecker
    Immer schön den Auspuff freihalten

  6. #22
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    @vogelfreund: der beitrag wird sicherlich nicht wegen deiner kommentare dicht gemacht. dein verhalten ist eher als vorbildlich einzustufen. du hast nun einige kritische meinungen und einige vertrauenserweckende dazu gehört und nun ist es an dir, dich zu entscheiden. dein vorgehen hat hand und fuß, zumindest ist das der eindruck, den du vermittelst. zusätzlich zu den schon vorhandenen hinweisen noch mein tipp der VIELEN bilder. fotografier jeden arbeitsschritt, dann musst du nicht auf schlecht gepixelten bildern nachschauen, wierum ein ritzel wieder auf die welle gehört.

    nachfragen bei problemen ist sinnvoll. bei verschleißfragen machen hochauflösende bilder sinn. insbesondere darfst du dir besonders gut die ovalen bohrungen von zahnrad gang 3 und den ziehkeil sowie seine druckfeder anschauen. eingelaufene kupplungswellen und etwas verbogene schaltanschläge sind ebenfallszu beachten. alles in allem ist ein simsonmotor kein hexenwerk und mit gebotener vorsicht für den privatmissbrauch auch vom bastelfreudigen laien beherrschbar.

    es grüßt sirko
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  7. #23
    Flugschüler Avatar von Vogelfreund1983
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    Hallo zusammen,

    ich habe mal eine allgemeine Frage,welche mir einen ziemlichen Knoten ins Hirn gemacht hat. Ist wahrscheinlich total simpel.

    Also: Meinen Motor habe ich mittlerweile gespalten, und bevor ich sämtliche Bauteile vom Getriebe ausgebaut habe hab ich mich erstmal mit ner Tasse Bier davor gesetzt um die Funktion der einzelnen Baugruppen zu verstehen, vor allem wie die Schaltvorgänge von sich gehen. Da bin ich auch hintergestiegen.

    Nun gibt es ja die Schaltklaue, in denen die Zahnräder für den zweiten Gang sitzen. Das große Zahn(Schalt)rad rastet beim Einlegen des 1. Ganges mit den 3 Bolzen in das Losrad des 1. Ganges ein und ebenso beim Einlegen des dritten Ganges (dann dementsprechend in das Losrad des 3. Ganges).

    Die Schaltklaue sitzt auf der Schaltwelle, welche 4 Einstiche hat (3-Gang-Motor), in denen die Kugel der Schaltklaue einrastet.

    Nun zu meiner Frage: In der rechten Motorhälfte steckt noch die Getriebewelle. Setzt man nun die Schaltklaue (mit den Zahnrädern für den 2.Gang) samt Schaltwelle in die rechte Motorhälfte ein und bringt die Schaltwelle in Schaltstellung "1.Gang" und setzt als Abschluß das Losrad für den 1. Gang auf die Getriebewelle auf, so zeigt das doch die Einbausituation wie sie auch im geschlossenen Gehäuse vorzufinden ist (zumal zwischen den Gehäusehälften und den Wangen der Schaltwelle so gut wie kein Spiel ist).

    Das was mich nur wundert ist dass das Schaltrad noch ziemlich weit vom Losrad 1. Gang entfernt ist, das heißt nicht mit den Bolzen in die Bohrungen gelangt. Ich weiß das bei der Montage des Getriebes zuerst das Losrad 1.Gang in die linke Gehäusehälfte aufgesetzt und dann die Schaltklaue mit dem 2. Gang aufgesetzt wird.

    Ich hoffe das man meinen Erklärungen folgen kann und der Knoten gelöst wird :-)

    Viele Grüße

    Daniel

  8. #24
    Simsonschrauber Avatar von Troy
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    Hallo, erst einmal hab ich ne allgemeine Frage, was ist bei dir die rechte Motorhälfte?
    Also ich kenne das nur so, dass alle Wellen zuerst in die linke Motorhälfte gesteckt werden.
    Mach doch mal bitte ein Bild vom Motor und dem Schaltrad was nicht einrastet.
    Gruß Robin

  9. #25
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Hallo Daniel,

    um es ganz kurz zu machen:

    Die KW, Getriebe und Kickerwelle werden zuerst komplett in die linke Gehäusehälfte montiert. (ohne die Lager von KW und Abtriebswelle der rechten Seite) Dann wird der Simmerring an der rechten Gehäuseseite montiert. Das Rechte Gehäuse erwärmt (100°C) und montiert. Zum Schluss rechtes KW- und Abtriebswellen-Lager. (vor Einbau des KW-Lagers die Ölleitscheibe nicht vergessen!)

    Suche mal im Netz nach einer Reparaturanleitung für den Motor, dann hast du auch noch ein paar schöne Bilder, die dir sicher Helfen.

    Achso, die linke Seite ist die wo der Kupplungsdeckel drauf kommt!

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  10. #26
    Flugschüler Avatar von Vogelfreund1983
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    Hallo Robin,

    Fotos habe ich gemacht, finde nur meinen Bluetooth Stick nicht. Wie gesagt, ich weiß das man später bei der Montage die Wellen zuerst in die linke Seite einbaut (links=Kupplungsseite).

    Ich habe den Rastvorgang des 1. Ganges sozusagen "simulieren" wollen , in dem ich das Losrad 1. Gang und dazu die Schaltklaue mit den beiden Räder für den zweiten Gang auf die sich noch im rechten Gehäuseteil befindliche Getriebewelle aufgesetzt habe.

    Und dabei ist mir aufgefallen dass das Schaltrad nicht das Losrad des 1.Ganges trifft.Es geht mir dabei nur ums Prinzip, ob das nicht in dieser Reihenfolge auch ineinandergreifen müsste.Wenn ich den verdammten Stick finde stell ich noch ein Bild ein.

    Grüße

    Daniel
    Geändert von Vogelfreund1983 (04.12.2010 um 20:47 Uhr)

  11. #27
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Man kann sowohl das Schaltrad als auch das Losrad des 1. Gangs verkehrtrum einbauen. Ersten Gang mit der planen Seite nach innen (zum Schaltrad hin) und das Schaltrad mit den Zähnen links von der Klaue verbauen.

  12. #28
    Flugschüler Avatar von Vogelfreund1983
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    Guten Morgen zusammen,

    eines vorweg: das Rätsel ist gelöst. Und wie erwartet hatte es einen ganz banalen Hintergrund.

    Nach dem Spalten verblieb die Getriebewelle in der rechten Gehäusehälfte(Habe mit der Spaltvorrichtung so lange gearbeitet bis der Spalt zwischen den Hälften ca. zwei bis drei Finger breit war und den "Rest" vorsichtig von Hand auseinander gezogen.Zu erklären warum wäre zu kompliziert in Worten auszudrücken).Was passiert beim Spalten? In dem man u.a. auf den Wellenstumpf auf dem das Abtriebsrad montiert ist drückt, verändert sich zwangsläufig der Abstand zwischen rechtem Gehäuseteil und dem besagten Wellenstumpf.

    Nun wollte ich mir die Funktion des Schaltrades vor Augen führen(alles in der rechten Gehäusehälfte).Da nun aber die Getriebewelle beim Spalten ein Stück aus ihrem Lagersitz gedrückt worden ist veränderten sich die Abstände von Schalt- zu Getriebewelle, und ein Ineinandergreifen von Schaltrad und Losrad 1. Gang war nicht mehr möglich.

    Das war der Verursacher des Knotens. Im Moment übertrage ich sämtliche Teile in mein 3-D-Programm, möchte mir ein schönes Poster o.ä. von "meinem" Motor in die Werkstatt oder über den PC hängen.

    Schönen Tag noch,

    Grüße

    Daniel

  13. #29
    Simsonschrauber Avatar von Troy
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    Das ist gut, dass sich das aufgeklärt hat.
    Manchmal liegt ein Fehler doch so nah und man sieht ihn dennoch nicht.
    Du stellst aber n Link zu der Zeichnung hier rein, wenn du damit fertig bist... oder...?

    Gruß Robin

  14. #30
    Flugschüler Avatar von Vogelfreund1983
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    Guten Tag zusammen!

    @Robin: Das kann ich gerne machen, wird aber noch eine Zeit in Anspruch nehmen.

    Ich habe noch eine Frage bezüglich der Bauteile beim Wiedereinbau der (neuen) Kurbelwelle. Wenn ich mich richtig eingelesen habe wird in das linke Motorgehäuse zunächst der Sprengring eingesetzt. Danach- in Abhängigkeit des Maßes was man ermittelt hat eine Ausgleichsscheibe.

    M53 Motor regenerieren


    Danach wird das Lager eingesetzt, dann der Wellendichtring. Setzt man diesen soweit ein bis er bündig mit der linken Kurbelkammer abschließt? Bis zum Lager wären da in meinem Fall noch 2 mm Platz (Abstand Kurbelkammer bis Sprengring 23,8 mm, Ausgleichscheibe 0,8 mm, Lager 14 mm, Dichtring 7mm).

    Verschiebt man den Dichtring nicht wenn man später die Kurbelwelle einsetzt? Oder sitzt er so straff in der Kammer dass sich da nichts bewegt? Sollte er ja auch eigentlich nicht, immerhin soll er ja den Raum abdichten. Fragen über Fragen, ich weiß…

    Grüße

    Daniel
    Geändert von Vogelfreund1983 (08.12.2010 um 19:21 Uhr) Grund: Maße verwechselt, sorry

  15. #31
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Den Dichtring verschiebst Du nicht keine Sorge
    Immer schön den Auspuff freihalten

  16. #32
    Flugschüler Avatar von Vogelfreund1983
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    Hallo Deutz,

    danke für Deine Antwort.Habe aber gleich noch eine Frage.In den meisten Unterlagen liest man davon, das die Wange der KW einen Mindestabstand von 0,25 mm zur Wand der Kurbelkammer haben soll.Wenn die KW aber richtig ausgemittelt ist, wird dieser Wert um einiges überboten, oder irre ich mich?

    Ein Beispiel. Nach der guten Anleitung von Kifferliesel misst man links wie rechts das Maß der "leeren" Kurbelkammer und addiert die Dichtung.

    Das wäre bei meiner linken Hälfte 27,3mm, rechts 11,5mm und 0,5mm Dichtung. Macht zusammen 39,3mm.

    Dann nimmt man das Abstandsmaß der Kurbelwellenwangen. Bei mir wären das 36,3mm.

    39,3mm-36,6mm= 3mm= Platz den die Wangen im Gehäuse haben, also 1,5mm pro Seite.

    Messe ich den Abstand von der Kurbelkammer zum Sprengring, sind das 23,8mm, legt man das Lager ein (14mm) sind es noch 9,8mm.

    Der Zapfen der KW welcher am Lager anliegt ist 10mm lang, also habe ich nun einen Abstand zwischen Wange und Gehäuse von 0,2mm. Um die 1,5mm Abstand zu erreichen muss ich also 1,3mm unterlegen.

    Ich hoffe das stimmt so, wenn nicht bin ich dankbar über jede Verbesserung!

    Grüße

    Daniel

    PS:Bis jetzt war eine 0,8mm Ausgleichscheibe verbaut, allerdings habe ich beim Spalten keinerlei Papierdichtung zwischen den Hälften festgestellt.Käme dann zwar auch fast genau hin,aber ein bißchen wundert mich das schon

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