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Thema: Dichtung Ölablass nur aus Metall?


  1. #1
    Schwalbenüberlaster
    Gast

    Standard Dichtung Ölablass nur aus Metall?

    Hallo Schwalbeflieger...
    gleich noch ein Problem

    Bei einem M541KFR also /2 Schalbemotor habe ich ein nerviges Problem.
    Das Gewinde im Kupplungsdeckel für die Ölablassschraube sitzt nicht 100% gerade drin.

    Dadurch liegt sie Ölablassschraube nicht gleichmäßig auf und damit auch die Dichtung(die ja aus Metall ist).
    Nun muss man die Ölablassschraube sehr fest anziehen(weit über das Solldrehmoment hinaus) damit sich die Dichtung an der "schmalen" Stelle soweit platt drückt das damit die "weite" Stelle zum aufliegen kommt.

    Man hat nur die Wahl die Ölablassschraube nahezu zu zerstören was auch schon passiert ist also so fest anziehen fast bis zum Riss der Schraube oder das eben die Schwalbe leckt - hmm halt eine Schwalbe leckt nicht sie markiert nur :-)
    Ich will aber trotzdem das das aufhört.

    Ein neuer Kupplungsdeckel wäre auch eine alternative wenn es keine andere Lösung gibt - wäre aber schade denn dieser ist bis auf diesen Makel tadellos.

    Kann man eine "weichere" Dichtung verwenden welche sich leichter auf der einen Seite "platt drücken" lässt damit die andere auch ordentlich anliegt?
    Bisher habe ich immer nur Metalldichtungen gesehen für das "Ölablassschraube-Problem".

    Alu ist immer noch sehr hart aber schon besser als mit der Kupferdichtung.
    Oder gar Dichtmasse verwenden?

    Das Gewinde ist schon das große(also wie bei einer /1) ist anscheinend mal nach geschnitten worden.
    Ich denke mal da wurde es vermurkst also krumm neu geschnitten.

    Gruß Andreas

  2. #2
    Chefkonstrukteur Avatar von Bär
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    Ja, du kannst auch einen (oder auch mehrere) Aludichtringe verwenden.
    Klaus-Kevin, lass das!

  3. #3
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Kupferdichtringe sollte man vor der Verwendung ausglühen, damit sie weicher werden.

    Am einfachsten wird es wohl sein, einen anderen Deckel zu verwenden.
    Sonst könntest Du vielleicht auch das vermurkste Gewinde mit einer noch grösseren Bohrung und einem ordentlichen Gewinde retten. Der Rockerversand Hamburg hat diverse Grössen im Angebot.

    Peter

  4. #4
    Chefkonstrukteur Avatar von Simsonmatze
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    Standard

    Ein Pappdichtring M 12 könnte auch gehen.

    MfG

    Matze
    Stets dienstbereit, zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol!

  5. #5
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    2.649

    Standard

    Probier doch einfach mal einen O-Ring oder sonst eine weiche, dicke Dichtung aus dem Sanitärzubehör, das kostet fast nix, und geht bestimmt gut! Und benzinfeste Dichtmasse wie Reinzosil oder Hylomar funktioniert auch! Evtl. parallel, das Ganze.
    Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden. Aber sie schießen damit.

  6. #6
    Chefkonstrukteur Avatar von Optimus Prime
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    Mit Teflonband ums Gewinde könnte auch klappen. Nur weiß ich nicht inwiefern das Zeugs auf Wärme reagiert.
    Schwalbe KR51/2L VAPE ,Bj. 80, Ultramarinblau,M541/1 KFR,H4 55W/60W

  7. #7
    Chefkonstrukteur Avatar von Simsonmatze
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    Zitat Zitat von Optimus Prime Beitrag anzeigen
    Teflonband ... Nur weiß ich nicht inwiefern das Zeugs auf Wärme reagiert.

    Gar nicht.

    Teflonband wird ja schließlich und eigentlich extra zum Abdichten von thermisch belasteten Verschraubungen hergestellt. (Heizungsrohre z.B.). Abgesehen davon, schonmal was von Teflonpfannen gehört?


    MfG

    Matze
    Stets dienstbereit, zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol!

  8. #8
    Chefkonstrukteur Avatar von Optimus Prime
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    Ja.....aber ne Teflonpfanne bekommt er nicht ums Gewinde :-)
    Na dann......könnte Teflonband das Mittel der Stunde sein.....am Benzinhahn gehts zumindest super zum Abdichten.
    Schwalbe KR51/2L VAPE ,Bj. 80, Ultramarinblau,M541/1 KFR,H4 55W/60W

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