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Thema: Durchflusszähler


  1. #33
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Meine Güte... Laß ihn doch sein Mäusekino bauen. hat beim trabi auch geklappt.

    Nur der Momentanverbrauch war eben nur abzuschätzen wenn man konstant fuhr

  2. #34
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Von mir aus soll er den Lötkolben anheizen. Da ich das Trabant Mäusekino kenne, weiß ich ganz gut, wie sowas reagiert und dass ein reiner Durchflussmengenmesser sinnlos ist als Verbrauchsanzeige.

  3. #35
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    hmmm, najut.
    Nun kann ich aber auch nix mehr ändern. Das Ding hab ich bestellt.
    Wenn es nicht klappt, dann ist es ja schliesslich auch nicht soo schlimm, dann habt ihr recht behalten^^.

    Gute Nacht!

  4. #36
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Vielleicht überzeugst du uns auch, dann machen wir große Augen und lange Gesichter. :wink:

  5. #37
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    aller Kritik zum Trotz hat mich diese Idee aber jetzt in den Bann gezogen, und wenn ich nur ein bisscchen mehr Ahnung von der Auswerteelektronik hätte, dann hätte ich mir auch schon so ein Ding zugelegt!

    Pfannkuchen, sag mal bescheid wenns klappt !

  6. #38
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Na, da hab´ ich ja was ausgelöst . Ich hab´ keine Ahnung von dem Microcontroller, aber die beiden Einsatzzwecke für den Durchflussmesser lassen sich doch da sicher auch koppeln; also einmal reine Durchflussmenge incl. Restmengenanzeige/Restreichweite, zum anderen eben die Umsetzung in eine Verbrauchsanzeige in richtigen l/100 km, das natürlich mit einem elektronischen Tachosignal gekoppelt. Ja sogar für´s Standgas kann man albernerweise noch mal extra so eine "Momentanverbrachsanzeige" a´la Trabant hinzaubern, also z.B. l/h oder so was.

    Das mit der Trägheit des Gebers mag sein, doch wen stört´s denn? Ich habe mal mit den 10 000 Impulsen gerechnet, ohne zu wissen, wie Pfannkuchen jetzt auf die Zahl kommt (macht der Geber pro 0,0001 l einen Impuls?): Bei angenommen 60 km/h und 2,5 l Verbrauch wären das pro Stunde, also 3600 Sekunden, 25 000 Impulse. Also pro 0,144 Sek. einen Impuls. Das scheint mir ein bissel sehr schnell zu sein, aber lassen wir das mal so stehen - reicht für sich locker. Ein kleines bisschen Trägheit für das Beschleunigen/Bremsen des Benzindurchlaufes kann man schon tolerieren.
    An sich sollte es unter gleichbleibenden Bedingungen (sagen wir mal: im Stand) doch aber so sein, dass mehr abgesaugtes Benzin über die Schwimmerdüse sofort in mehr nachlaufenden Sprit umgesetzt wird und umgekehrt. Da seh´ ich kein Problem.
    Die größte Fehlerquelle werden dann aber Veränderungen im horizontalen Neigungswinkel bei beginnenden Bergauf-/Bergabfahrten sein, weil sich da der Schließwinkel des Schwimmers erstmal ändert, bevor sich der dem Straßenwinkel angepasste Bezinstand und damit ein gleichmäßiger Benzinfluss wieder eingestellt haben. Ähnlich vielleicht beim Bremsen und so, da mag Baumschubser recht haben. Auch fällt mir da gerade noch ein, dass ja Straßengeholper usw. den Benzinfluss sicher unregelmäßig machen. Da mag es Sinn ergeben, wenn man die Datenauslese zwar ausreichend hoch taktet, aber für die Anzeige dann immer so einen Mittelwert aus den Impulsen z.B. der letzten ein oder zwei Sekunden verwendet, damit die Anzeige nicht ständig hin und her springt. Nur so als Anregung :wink:.

    Bevor ich mich allerdings in größere Unkosten stürtzte, würde ich, falls noch nicht geschehen, erst mal nur den Durchflussmesser ordern und damit testfahren, ob es mit dem Durchfluss geht.

    Gruß aus Sachsen

  7. #39
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Gefasel
    Gelaber
    überflüssiges Dummgeschwätz

    Sorry, aber ist so. Du hast nix verstanden.

  8. #40
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Ja, das überzeugt .

  9. #41
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    Zitat Zitat von pfannkuchen

    Hier müsste eigentlich auch "nur" der Druck im Vergaser ermittelt werden. Dann könnte man relativ genau die Menge berechnen, die durch die HD und die LD geht. Das Benzin wird ja nur durch den Druckunterschied gefördert.
    versteh ich nicht! warum nicht einfach das benzin messen, welches vom Tank kommt!? tsstsss ihr macht es euch kompliziert^^


    Danke für die Kommentare!
    Das war nur eine Überlegung, nichts weiter. Physikalisch und mathematisch sehr interessant, als experimenteller Aufbau auch geeignet aber in der Praxis wohl zu umständlich.

    mfg

  10. #42
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Wieso ??

    Was meinste wie alte Einspritzanlagen arbeiten.

    Meine Gm Einspritzung aus den 90igern hat nen Drucksensor hinter der Drosselklappe und nen Drosselklappenpoti. Dann noch ne Lambdasonde und fertig. Mehr nicht :wink:

  11. #43
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Zitat Zitat von Shadowrun
    Wieso ??

    Was meinste wie alte Einspritzanlagen arbeiten.

    Meine Gm Einspritzung aus den 90igern hat nen Drucksensor hinter der Drosselklappe und nen Drosselklappenpoti. Dann noch ne Lambdasonde und fertig. Mehr nicht :wink:
    Und das ist 10x genauer als bei 5cm Höhenunterschied mittels mechanischen Durchflussmengenmesser irgendwelche Veränderungen der Durchflussmenge messen zu wollen. Denn darum gehts viel mehr, also um die Veränderungen und nicht um die absolute Durchflussmenge. Mit Drucksensor und Poti hast du unmittelbar Messgrößen, deren Änderung sofort vorhanden und messbar ist, ohne irgendwelche Trägheit.

  12. #44
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    So,
    nun nochmal zum klarstellen: ich bin mir sicher, das es wesentlich genauere Möglichkeiten gibt, das alles zu bestimmen. ABER: 1. ist der Aufwand sicherlich viel zu groß. 2. Ich bin kein Programmierer, Mechaniker, Elektriker oder sonst irgendetwas. Ich bin Musik-Student. Damit ist meine Zeit ziemlich begrenzt. Ich bastel einfach nur gern nebenher mit Mikrocontrollern sinnloses Gezeugs. 3. Ich habe nicht von den MOMENTANVERBRAUCH ausgeben zu lassen. Wenn das funktionieren würde wär es ja ganz schnike, aber das war nicht mein Hauptziel. Ich möchte mir einfach ausgeben lassen können, wie weit ich noch mit einer Tankfüllung fahren kann. Mehr nicht. und dazu sollte so ein mechanischer Durchflussmesser genügen (vorrausgesetzt, es funktioniert überhaupt^^).

    fällt mir nochwas ein? hmm nö, erstmal nicht

    also Grüße!

  13. #45
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Warum baust du dann nicht einfach einen Geber in den Tank?

  14. #46
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    hatten wir doch schon hier irgendwo im Thread oder!?


    Zitat Zitat von Shadowrun
    Wieso ??

    Was meinste wie alte Einspritzanlagen arbeiten.

    Meine Gm Einspritzung aus den 90igern hat nen Drucksensor hinter der Drosselklappe und nen Drosselklappenpoti. Dann noch ne Lambdasonde und fertig. Mehr nicht :wink:
    ganz kurz mal, aber (ich kann mich auch irren..) die Lambdasonde hat nix mit dem Bestimmen des Momentanverbrauchs zu tun....

  15. #47
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Zitat Zitat von pfannkuchen
    hatten wir doch schon hier irgendwo im Thread oder!?


    Zitat Zitat von Shadowrun
    Wieso ??

    Was meinste wie alte Einspritzanlagen arbeiten.

    Meine Gm Einspritzung aus den 90igern hat nen Drucksensor hinter der Drosselklappe und nen Drosselklappenpoti. Dann noch ne Lambdasonde und fertig. Mehr nicht :wink:
    ganz kurz mal, aber (ich kann mich auch irren..) die Lambdasonde hat nix mit dem Bestimmen des Momentanverbrauchs zu tun....
    Jein, die Lambdasonde misst den Lamdawert. Lamdawert ist ja nix anderes als ein Verhältnis von von zugeführter Luft und benötigter Luft.

    Und das hat wiederum Auswirkugen auf die Menge des zugeführten Kraftstoffes.

    MfG

    Tobias, dessen Thermodynamik-Vorlesung schon einen moment her ist.

  16. #48
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Zitat Zitat von pfannkuchen
    Zitat Zitat von Shadowrun
    Wieso ??

    Was meinste wie alte Einspritzanlagen arbeiten.

    Meine Gm Einspritzung aus den 90igern hat nen Drucksensor hinter der Drosselklappe und nen Drosselklappenpoti. Dann noch ne Lambdasonde und fertig. Mehr nicht :wink:
    ganz kurz mal, aber (ich kann mich auch irren..) die Lambdasonde hat nix mit dem Bestimmen des Momentanverbrauchs zu tun....
    Aus Unterdruck und Drosselklappenstellung und Motor + Ansuaglufttempratur läßt sich die vom Motor benötigte menge Sprit nur schätzen .

    Der Abgleich erfolgt dann von der Lambdasonde so dass ein passendes Gemisch ansteht und eben die billige Regelung über Drosselklappenstellung und Unterdruck funktioniert.

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