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Thema: Ehrenmorde an Frauen


  1. #33
    Museumsdirektor Avatar von Alfred
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    Ich mein damit nur, dass eine "Umoperation" das Problem nicht löst.

  2. #34
    Tankentroster Avatar von nic.
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    Zitat Zitat von cih
    N bisschen Haue ist ja ok, nur töten... hallo?!?!
    Nen bisschen Haue halte ich für genau so dumm wie töten. Wie gesagt, die meisten von uns können aufgrund des fehlenden Wissens wohl nicht hinter die Kulissen blicken

  3. #35
    Moderator Chefkonstrukteur Avatar von Richy
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    Um dem Ganzen mal einen Schubs in eine andere Richtung zu geben (OT, yeah, yeah, yeah!):

    Zitat Zitat von Schwalbe73
    Ein anderes Thema was mich bis zur Weisglut treibt ist die Sache mit Pedophielen, Vergewaltiger usw. Was tut unser Staat?
    Diese Leute kommen für ein paar Jahre in die Geschlossene und dann werden sie wieder auf die Menschheit losgelassen.
    Solche Kreaturen (Menschen kann man sowas nicht nennen) gehören unschädlich gemacht! E... ab und fertig! Ich wüsste nicht was ich als Vater mit so jemanden tun würde.
    Die Strafen sind viel zu milde. Das ist das Thema.
    Und wo ziehst du da die Grenze?
    Woran erkennst du einen Pädophilen?
    Daran, dass er sich im Internet Fickelbildchen angeguckt hat?
    Oder daran, dass er auf einen nichtssagenden Link geklickt hat?
    Eier ab, weil einen falschen Link eingetippt?

    Im Ernst, mir geht die seit Jahren rumgehende Kinderpornoraubmordkopierterroristen-Kacke ziemlich auf die Eier(:wink:).
    Und Schäuble ganz besonders.

    War jetzt völlig aus dem Zusammenhang gerissen, aber ich konnt nicht anders. :wink:

    MfG,
    Richard

  4. #36
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Einigt Euch auf erwischte ,
    Und dann darauf Sie wegzuschließen , und wenn so ein Gehirnfritze Sie wieder frei lässte (Psychologe) und Er rückfällig wird , den Psychologe gleich mit wegschließen , dann wir das sicher besser .
    Aber wie helfen wir den Türkischen Frauen .
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  5. #37
    Museumsdirektor Avatar von Alfred
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    Zitat Zitat von Deutz40
    Aber wie helfen wir den Türkischen Frauen?
    Heiratet Sie.

  6. #38
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Alle ?
    Immer schön den Auspuff freihalten

  7. #39
    Museumsdirektor Avatar von Alfred
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    Alle!

  8. #40
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Oh mann , oh mann ,
    Immer schön den Auspuff freihalten

  9. #41
    Zahnradstoßer Avatar von pater-brown
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    Moin,

    deutscher Mann der türkische Frau nagelt geht garnicht, weil dann... na?
    Richtig! Ehrenmord...
    Türkischer Mann der Deutsche Frau nagelt...na?
    Richtig! Kindergeld...
    Wäre noch folgende Antwort fällig.
    Deutscher Mann nagelt türkischen...

    Richtig sind diese Morde sicher nicht, nur wer hat die Eier in der Hose sich gegen den Gewalttäter zu stellen. Da haste komischerweise den Rest der Sippe am Hals, der deine Eier süßsauer einlegt.

    Gruß
    DER
    PATER

  10. #42
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Zitat Zitat von pug
    Zitat Zitat von Schwalbe73
    Ich halte mich jetzt dezent zurück.
    Da ich genau weiß was Du damit sagen willst - Nein! Auch diese Religion erlaubt keine Ehrenmorde. Und - Nein dieses Land erlaubt sie auch nicht!
    Richtig, der Islam ist eine friedliche Religion, wie andere auch. Manche Passagen reden da zwar vom töten etc., alles andere wird aber nur von Extremisten reingepredigt. Ziel ist der Machterhalt.

    Zitat Zitat von RoxX
    tja, was kann man machen... sicherlich ist prävention das stichwort......
    Prävention heißt Bildung und da scheinen nicht wenige türkische Frauen weiter zu sein, als ihre Brüder. Das Problem ist, dass die Leute aufgrund ihrer Dummheit außer ihrer Ehre nichts weiter haben, worauf sie sich stützen können. Sagst du zu einem Deutscher "Ich f.... deine Mutter", dann lächelt der nur müde. Über solchen flachen Phrasen stehen wir drüber. Einen Türken oder Russen bringst du da 100% dazu, ein Messer zu zücken. Glücklicherweise gibts Ausnahmen, aber leider stecken auch noch massenhaft hier geborene junge Türken in überalterten Traditionen fest.

    Zitat Zitat von Prof
    Der Ruf nach höheren Strafen ist in den meisten Fällen Unsinn. Wichtiger ist es, den bestehenden Strafrahmen auch auszuschöpfen und in angemessener Geschwindigkeit zu einem Urteil zu kommen. Die Sanktionswirkung ist umso geringer, je weiter sich das Verfahren in die Länge zieht.

    MfG
    Ralf
    Härtere Strafen bringen nur teilweise was, bzw. ist das Strafmaß für die jeweilige Einzeltat meist ok.. Auf Mord gibts "LL", ob bei jugendlichen Tätern 10 Jahre noch als angemessen gelten, drüber kann man streiten. Ich bin der Meinung, dass 10 Jahre nicht genug sind.

    Das Problem ist, dass es in Deutschland bei Mehrfachtätern einen Strafzusammenzug gibt. Dadurch kommen Leute wie ein Christian Klar auch raus ausm Knast. Ist zwar ein etwas anders gelagertes Delikt, aber 5x lebenslänglich bedeutet in seinem Fall nach meinem Verständnis: 1x abgesessen, 1x begnadigt, da bleibt noch 3x über. Also noch mindestens 45 Jahre zu sitzen und nix anderes.

    Und so sehe ich das bei anderen Straftaten auch. Nehmen wir den Mederake, der damals in Dresden die 13jährige entführt hat. Dem wurden neben der Entführung von den über 100 Vergewaltigungen etwas mehr als 30 Taten nachgewiesen. Für eine Vergewaltigung gibts 4-10 Jahre etwa. Nehmen wir in seinem Fall einfach mal 5 Jahre pro Tat als Strafe an, dann käme der auf 150 Jahre. Da braucht sich keiner Gedanken machen wegen Sicherungsverwahrung. Dafür, dass er dem Mädchen wahrscheinlich fürs ganze Leben Angstzustände verschafft hat und sie einen Monat lang bestialisch gequält hat, dürfte das angemessen sein. Nach der jetzigen Verurteilung ist nicht sicher, ob der nicht nach vielleicht 20 oder 25 Jahren doch wieder frei kommt. Der ist dann zwar schon ein älterer Mann, aber der Gedanke daran ist für mich unerträglich.

    Einen ähnlichen Fall gibt es bereits. 1983 und 1984 wurden in Neubrandenburg und Oranienburg ingesamt 7 Jungs im Alter von etwa 10-12 Jahren ermordet, bei mindestens 12 weiteren gabs einen Mordversuch. Der Täter bekam "LL" in der DDR und sitzt bis heute ein. Allerdings ist auch der seit längerer Zeit in einer Therapie in der JVA Waldheim. Langfristiges Ziel dieser Einrichtung ist die Entlassung. Ob die in diesem Fall kommt, da habe ich zwar so meine Zweifel, aber möglich ist hier alles.

    Wichtig ist es, dass solche Verbrechen ins Bewußtsein gerückt werden, aber auch dass die Leute wieder aufeinander schauen und nicht weggucken. Aber auch da habe ich in diesem egoistischen Land jegliche Hoffnung verloren. Und so lange man in Berlin unbezahlbare Luftschlösser projektiert, statt in Bildung zu investieren, muss man sich nicht fragen, warum sowas nur wenige Kilometer vom Regierungsviertel entfernt passieren kann.

  11. #43
    Glühbirnenwechsler
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    Also schön, fassen wir mal zusammen:

    Strafe bringt nichts.

    Prävention ist besser aber wie will mans machen?

    Ich glaube der richtige Weg heißt "Integration". Und dazu hat jeder Bürger der BRD seinen Beitrag zu leisten!!!
    Was in der Türkei oder sonstwo abgeht ist da erst mal zweitrangig. Was wichtig ist: Zu aller erst müssen die Leute Deutsch können, denn wenn du die Sprache des Landes nicht sprichts in dem du lebst, wirst du nie die Kultur verstehen. Daraus erfolgt eine Abschottung mit Leuten die auch deine Sprache sprechen, dann Heirat und dann Ehrenmord. Mal sehr zugespitzt formuliert.

    Danach kommt dann die Frage wie man die Leute ins Leben hier richtig einbindet, ich denke Vereine usw. sind da recht gut geeignet.

    Aber fakt ist: Wer in Deutschland richtig integriert ist, begeht keine Ehrenmorde! Da bin ich mir sicher.

    Nur mal paar Anstöße, über das "Wie" kann man dann noch ausführlich diskutieren.

  12. #44
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    zum thema integration möchte ich kurz folgenden erlebnisbericht einfügen:

    ich würde von mir selbst durchaus behaupten, dass ich menschen aus anderen kulturkreisen gegenüber relativ aufgeschlossen bin. z.b. gibt es bei uns in der fachschaft einen, der erst zum studium aus polen nach deutschland gekommen ist. aus einem anfangs noch recht gebrochenen deutsch/englisch kauderwelsch ist mittlerweile ziemlich ordentliches deutsch geworden, und er hat hier recht gut anschluss gefunden, da er sich nicht abgekapselt hat. er ist ein freundlich kerlchen mit dem man sich gut unterhalten kann, und (das ist der eigentliche punkt) dies auch tut. wer ein gespräch anfängt ist ja eigentlich egal, aber sie finden statt. das gesagte lässt sich ziemlich 1:1 auf einen anderen fachschaftskollegen aus namibia übertragen.
    und jetzt kommt das "aber":
    seit ca einem jahr habe ich einen mitbewohner in der wg, der aus dem sudan stammt. spricht nach einem jahr immer noch kein einziges wort deutsch (oder tut zumindest so) und nur sehr schlecht englisch. anfangs habe ich mich bemüht ihm zu helfen. wg putzplan und gemeinschaftsausgabenliste auf englisch aufgehängt, ihm erklärt wo der hausmeister zu erreichen ist usw. das komische ist nur; er igelt sich komplett ein. wenn er in die küche muss wartet er solange bis kein anderer mehr da ist. sollte er sich geirrt haben und es ist doch jeamnd anwesend, geht er sofort wieder. das einzige wort dass er sagt ist "hallo" und das wars. mittlerweile muss ich gestehen hab ich es auch aufgegeben an diesem höchst unbefriedigenden zusammenwohnen etwas zu ändern. wo kein wille, da kein weg. by the way frage ich mich auch wie er mit seinen schlechten sprachkenntnissen hier studiert?

    aber bevor das hier ot läuft: anhand dieses beispiels lässt sich gut erkennen, dass man jemanden nciht integrieren kann, der nicht integriert werden möchte. und wenn man sich ehrenmordkandidaten mal ansieht, stellt man fest dass nicht nur die menschen hierher übergesiedelt sind, sondern ihr kulturkreis mit den dazugehörigen ansichten gleich mit.
    ..shift happens

  13. #45
    Glühbirnenwechsler
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    ja, da hast du recht. deswegen bin ich auch dafür, dass alle "Neuen" die nach Deutschland kommen einen Sprachtest ablegen müssen.
    Was man allerdings mit den Leuten macht die schon hier sind und mit denen die sich trotz Sprachkenntnisse nicht integrieren wollen weiß ich auch nicht so richtig.
    Eigentlich wäre es konsequent diese nach einem Sprachkurs und entsprechend langer Zeit wieder Heim zu schicken. Nur, wie definiert man eine erfolgreiche Integration, bzw. wie definiert man Leute die "Integrationsresistent" sind?

  14. #46
    Tankentroster Avatar von nic.
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    Zitat Zitat von Tärminätor
    Ich glaube der richtige Weg heißt "Integration". Und dazu hat jeder Bürger der BRD seinen Beitrag zu leisten!!!
    Was in der Türkei oder sonstwo abgeht ist da erst mal zweitrangig. Was wichtig ist: Zu aller erst müssen die Leute Deutsch können, denn wenn du die Sprache des Landes nicht sprichts in dem du lebst, wirst du nie die Kultur verstehen. Daraus erfolgt eine Abschottung mit Leuten die auch deine Sprache sprechen, dann Heirat und dann Ehrenmord. Mal sehr zugespitzt formuliert.
    Hier muss ich Dir zustimmen, die Integration der nach Deutschland gekommenen Mitbürger muss besser werden. Und wie Du schon sagst hat jeder Mitbürger dazu seinen Beitrag zu leisten. Leider schaffen es jedoch viele Mitmenschen nicht über ihren eigenen Schatten zu springen und Gespräche bzw. Kontakt mit "anders aussehenden" Menschen aufzunehmen. Ich glaube häufig sitze eine Grundangst bzw. eine verallgemeinertes Bild über ausländische Mitbürger so fest im Kopf das sich viele lieber einigeln ohne sich mal auf eine andere Kultur einzulassen. Man geht den Weg des geringsten Widerstands.

    Zitat Zitat von möffi
    aber bevor das hier ot läuft: anhand dieses beispiels lässt sich gut erkennen, dass man jemanden nciht integrieren kann, der nicht integriert werden möchte. und wenn man sich ehrenmordkandidaten mal ansieht, stellt man fest dass nicht nur die menschen hierher übergesiedelt sind, sondern ihr kulturkreis mit den dazugehörigen ansichten gleich mit.
    Die Tatsache, dass man Menschen nicht integrieren kann wenn sie dieses nicht wollen stimmt natürlich. Ich hätte wohl irgendwann ähnlich reagiert, nach dem Motto "Wer nicht will der hat schon".
    Ich glaube jedoch das es vielen Menschen auch einfach schwer fällt sich bei mangelhaften Sprachkenntnissen zu integrieren. Und es ist immer eine Frage der Persönlichkeit ob jemand über seinen eigenen Schatten springen kann und sich trotz der fehlenden Kenntnisse ins Leben stürzt. Das würde es ihm natürlich leichter machen, aber vielleicht steht er sich selbst im Weg.

    Ich bin ja ein ziemlicher Freund von Mulit-Kulti. In unserer Agentur arbeiten über 20 Nationen miteinander, Spanier, Italiener, Malteser, Brasilianer, Norweger, Franzosen, Russen, Polen, Chinesen, Düsseldorfer, Kölner usw usw.
    Es ist immer ein ziemliches Sprach-Kauderwelsch - insgesamt sehr lustig. Wir haben aber auch immer wieder den Fall das neue Mitarbeiter aus anderen Ländern weder Deutsch und dazu nur ein schlechtes Englisch beherrschen. Aber irgendwie bekommt man es immer mit Händen und Füßen hin sich zu verständigen. Jedoch werden diese Mitarbeiter gezwungen sich mit den Sprachen auseinander zu setzen, man kann die Erfolge beim erlernen der deutschen Sprache mitverfolgen.

    Zitat Zitat von Tärminätor
    Nur, wie definiert man eine erfolgreiche Integration, bzw. wie definiert man Leute die "Integrationsresistent" sind?
    Eine gute Frage - aber sie ist wohl äußerst schwer zu beantworten. Wenn ich mir die Hälfte der Kölner Kiosk-Betreiber anschaue so muss ich sagen, dass die Integration aus sprachlicher Sicht irgendwie schiefgegangen ist. Die Bestellung können sie zwar soeben noch entgegennehmen aber wenn man eine nicht-alltägliche Frage hat schauen sie einen mit großen Augen an.
    Aber: sie betreiben die Hälfte der Kölner Kioske. Ich möchte mir gar nicht vorstellen wie es mit der nächtlichen Bierversorgung aussehen würde wenn diese Betreiber wieder in ihre Heimat zurück müssten.

    Was mich interessiert - wie wird die Integration in den Schulen eigentlich gefördert? Ich kenne es von einer ehem. finnischen Lehrerin. Dort haben die Lehrer den persönlichen Ehrgeiz, dass jeder Schüler die Sprache beim verlassen der Schule perfekt beherrscht. Und das ist kein Einzelfall sondern eine Einstellung welche sich durch die ganze Lehrerschaft zieht.
    Ich glaube da sieht es bei den deutschen Lehrern etwas schlechter aus.

  15. #47
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Es gibt eine Menge Ausländer die Sich anpassen , und wohl auch schon hier Heimisch sind , ich denke einfach das Die Leute um die es geht sich nicht anpassen möchten , ja Sie wollen nicht und das ist das Problem, Diese zu finden und dann mit Den Leuten arbeiten .
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  16. #48
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Zitat Zitat von möffi
    ... by the way frage ich mich auch wie er mit seinen schlechten sprachkenntnissen hier studiert?...
    Der studiert doch nicht, der besucht nur die Flugschule ...

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