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Thema: Frage zum Vorgehen nach Unfall


  1. #17
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    @ puffi: Ist da nicht irgendwo ein Eigenanteil von 25 % aufgetaucht? Der ist eigentlich immer darin, für das allgemeine Unfallrisiko, was man schon alleine durch die Teilnahme am Verkehr verwirklicht. Auch, wenn nur der Unfallgegner schuld ist. Ausnahme: Unfall wäre auch für einen überpflichtbewussten Idealfahrer nicht zu vermeiden gewesen. Wäre sicher auch hier anzunehmen, wenn von hinten einer auf´s Möp fährt.

    MfG Matthias
    Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden. Aber sie schießen damit.

  2. #18
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    Hier ist m.E. bereits bei der Unfallaufnahme ein Fehler gemacht worden.
    Und zwar wurde die Polizei nicht hinzogezogen.
    Hätte diese nämlich gegen die Frau eine OWI eingeleitet würde man von keinen 25 % reden.
    Die Versicherungen sehen dann das man von unabdingbar ausgeht.
    Muss zwar nicht sein aber ist immer besser.

    Man muss den Unfallbeteiligten seine Personalien nämlich nicht Preis geben.
    Dazu ist man nur ggü. der Polizei verpflichtet.

    Bei mir wird jeder kleine Unfall nur mit Polizei gemacht.

    Bei meinen letzten Unfall habe ich die Beamten noch im Unterbewusstsein angerufen.
    Danach hatte ich kein Wort mehr gesagt und nur noch gefroren.
    Als sie ankamen haben dieser erstmal das DRK informiert und meine Eltern die im Unfallpass stehen.
    Diese kamen dann dazu und die Polizei übergab meinen Vater alle Papiere.

    Dazu mal noch nebenbei:
    Das DRK nahm mich auf Grund des Schocks und des Frierens mit zur Rettungswache.
    Im Krankenwagen kamen dann alle Kindheitserinnerungen hoch wo bei uns an der Straße ein Kradfahrer tödlich verunglückte.
    Ich war damals 7 und mit dem Fahrrad unterwegs. Hatte bis dahin davon nie meinen Eltern davon was erzählt.
    Dies hatte damals nur gesagt zu mir ein Kind sei zum Bäcker gefahren und habe dort um Hilfe gebeten (ich).
    Oder Unfall wo ein Kind im Auto hinten saß und ein LKW ungebremst auf den PKW knallte.
    2 Unbeteiligte kümmerten sich um das Kind und ich um den "wirren" Vater. Wir informierten die Polizei.
    Als Dank gaffte man uns an und sagte: "Was uns einfälle die gesamte Straße mit unseren Auto zu blockieren".
    Nur dadurch war eine gefahrlose Hilfe möglich.
    Polizei und der Vater samt Kind bedankten sich im Nachhinein für die Hilfe.
    Ich selbst hatte diesen Tag keine Hilfe - alle standen nur dumm herum.

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