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Thema: Gewinde überpulvert --> Gewindebohrer vs. Stahlbürste


  1. #1
    Tankentroster
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    Standard Gewinde überpulvert --> Gewindebohrer vs. Stahlbürste

    Hallo,

    ich habe meine Schwalbe Rahmen Pulverbeschichten lassen. Trotz meiner vorherigen Anweisungen wurden ein Paar Gewinde zuvor nicht abgekleppt und tragen nun Farbe so dass die Schauben nicht mehr passen (Motortunnelmutter, Tankbefestigung, Heckpanzerbefestigung über Tank, ...).

    Was meint Ihr eignet sich besser, um die Gewinde wieder brauchbar zu machen:

    Jeweils, mit dem passenden Gewindeschneider vorsichtig nachziehen oder lieber (auf meinen Proxxon Schleif/Bohrer) mit einem kleinen Drahtbürstenaufsatz dem ganzen an den Kragen gehen??? Oder andere Ideen um die Gewinde frei zu bekommen??

    Danke im Vorraus.
    LG,
    Bronco
    KR51|Bj.´64|restauriert|Atlantikblau & KR51/1K|Bj.´78|in Teilen

  2. #2
    Chefkonstrukteur Avatar von Besier
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    Beim Gewingebohrer hätte ich Angst, das Gewinde final zu Zerstören. Ich würde es mit dem (Dremel-) Drahtbürstenaufsatz versuchen .

    Ansonsten mit einem Cutter freikratzen.
    Hercules - Stark auf zwei Rädern

  3. #3
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    wenn das alles vorher schriftlich ausgehandelt wurde, wieder hingehen und die das machen lassen....
    Schwalbe mit Alarmanlage? --> http://bit.ly/VKh4rI (geht wieder!)

  4. #4
    Tankentroster
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    Zitat Zitat von damaltor Beitrag anzeigen
    wenn das alles vorher schriftlich ausgehandelt wurde, wieder hingehen und die das machen lassen....
    da war ich leider zu nachlässig.. alles mündlich..
    KR51|Bj.´64|restauriert|Atlantikblau & KR51/1K|Bj.´78|in Teilen

  5. #5
    Chefkonstrukteur Avatar von Besier
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    Zitat Zitat von Bronco-Kr51 Beitrag anzeigen
    da war ich leider zu nachlässig.. alles mündlich..
    Ging mir genauso, als sie meine Lagerschale gepulvert haben. Wie gesagt, mit dem Cutter und etwas Geduld gehts wegs
    Hercules - Stark auf zwei Rädern

  6. #6
    Tankentroster
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    Zitat Zitat von Besier Beitrag anzeigen
    mit dem Cutter und etwas Geduld gehts wegs
    danke, ich glaub ich besorg mir mal ein wenig Zahnarztwerkzeug oder noch besser ich nehm meinen Rahmen zur nächsten Dentalhygiene mit und die sollen das schön mit dem Diamantbohrer sauber machen und auskratzen
    KR51|Bj.´64|restauriert|Atlantikblau & KR51/1K|Bj.´78|in Teilen

  7. #7
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    ein Gewindeschneider funktioniert hervorragend.. musst aber immer schön die Reihenfolge einhalten. der Vorschneider schneidet auch ordentlich die Beschichtung aus dem Gewinde. Die Beschichtung ist weicher als das Metall, der Schneider bleibt in der Spur... Probleme gibt es nur bei Sackgassengewinden und einmal-Gewindeschneidern (die , die alle 3 schneider in einem haben)... und schön von Hand arbeiten, nicht mit der Bohrmaschine/ Akkuschrauber
    4186 km mit der Schwalbe durch Skandinavien: wayup.jimdo.com

  8. #8
    Glühbirnenwechsler Avatar von Kiesi
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    Servus,

    ich bin auch definitiv der Meinung, dass ein (umgangssprachlich) Gewindebohrer die beste Möglichkeit ist. Ich habe nur Maschinengewindebohrer, die das Gewinde auf einmal schneiden und habe nie Probleme gehabt. Das Gewinde is ja schon da und muss nur nachgeschnitten werden. Allerdings sollte man dafür n bisschen Gespür haben. Aber für irgendwas muss ja die Ausbildung gut gewesen sein ;-)

    Vorsichtig und mit Hand ist meine Empfehlung ohne Gewähr ;-)

    Sollte ich mir die ganze Sache mit dem Dremel und Drahtbürstenaufsatz richtig vorstellen, empfinde ich das als Vergewaltigung des Gewindes :/

    Ich gebe zu, ich lass die Gewinde bei mir immer pulvern. Ergibt nach dem Nachschneiden optisch den schönsten Übergang. Die 10 Minuten sind es wert.

    Gruß und so...

  9. #9
    Chefkonstrukteur Avatar von Harzer
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    Standard

    ich lasse auch alle Gewinde mit Pulvern und dann einfach nachschneiden und fertig.

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