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Thema: gewinnspiel abzocke. Ich bin reingefallen


  1. #81
    cih
    cih ist offline
    Kettenblattschleifer Avatar von cih
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    Stimmt ebenfalls.

    Aber lesen sollte er doch können. Ihm wurden schriftliche Vorlagen des Widerspruchs dargelegt und auch die anderen Möglichkeiten. Dann fragt er wieder danach Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Nur irgendwann ist mal schluss mit Lustig.
    www.opelforum.de

  2. #82
    Avatar von R-Habicht
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    Es stimmt aber, dass man auf diese "Drohungen" am besten überhaupt nicht reagiert.
    http://www.computerbetrug.de/abzocke...en-sie-wissen/

    Verbraucherschutzzentrale ist eine gute Anlaufstelle. Im Netz seriöse Seiten mit Infos zum Thema zu finden ist aber auch nicht schwer. Sich auf Antworten in Foren zu verlassen aber immer Fragwürdig. 10 User 10 Meinungen...

    Bei diesen Spamanrufen reagiere ich inzwischen mit "Oh, einen Moment bitte" *Geschirrabspülgeklapper* *Sauggestaube* "Eine Sekunde noch" *Toilettenspülgerausche* "Hallo, sind sie noch dran?" tut tut tut
    Aggressives Nachfragen woher sie meine Nummer haben wurde auch meist mit Auflegen quittiert.
    Aber niemals Auskunft über Adresse geschweige denn Bankdaten geben.
    Kurz: Luft holen, Hirn einschalten.

  3. #83
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Zitat Zitat von STORM
    Ich bekomme bei sowas echt einen dicken Hals! X( Ich bin ja auch kein ausgebildeter Jurist, ...
    Darin unterscheiden wir uns.

  4. #84
    Simsonfreund Avatar von STORM
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    Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, du wärst Jurist, oder?

  5. #85
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Zumindest hab´ ich genügend Jahre meines Lebens damit zugebracht, und bisher nie bei einer Rechtsstreitigkeit daneben gelegen (im Gegensatz zu dem, was Anwälte geraten haben). In eigener Sache schlag ich mich gerade vorm Oberverwaltungsgericht mit dem BAföG-Amt herum (als Berufungsbeklagter), weil die Geld von mir zurück haben wollen. Da sind sie auch schon in der ersten Instanz erfolgreich auf die Fresse geflogen, und das kann gerne bis zum Bundesverwaltungsgericht so weitergehen, ich freu mich drauf.

    Es ist einfach das Problem, in einem Forum wie diesem hier was fachlich Versiertes zu sagen. Drückt man es zu kompliziert aus, versteht es keiner, und versucht man es einfach und klar auszudrücken, was Sache ist, wird man nicht ernst genommen und noch mit dummen Kommentaren belegt. In anderen Foren wie der Jurathek geht es professionell zu, da gibt es so ein ständiges Theater nicht. Ich glaube, darauf werde ich mich in Zukunft beschränken, hier bringt das echt nix.

  6. #86
    Flugschüler Avatar von Blechmade77
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    Gehst du,wenn du nen schaden am auto hast, auch erst in die Bäckerei und fragst dort um hilfe?damit du anschließend sagen kannst das du ne werkstatt kennst die sich damit besser auskennt?

    Hier ist nun mal nen schrauberforum und von daher kann man nicht absolut professionelle hilfe in rechtsfragen erwarten.

    Und da du dich ja so anscheinend sehr gut mit rechtsstreitigkeiten auskennst,wie du selbst geschrieben hast,frage ich mich auch warum du dann hier hilfe suchst.
    Simson Schwalbe:Leistungsarm und schadstoffstark!

  7. #87
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    @r-habicht: ja, nachher is man immer schlauer. ich weiß jetzt auch wie man auf solche anrufe am besten reagiert, jedoch kann ich die zeit nicht zurückdrehen.

    so, widerruf is raus, kohle wird morgen zurückgebucht(bank hat am wochenende nicht offen)

  8. #88
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Zitat Zitat von Blechmade77
    Und da du dich ja so anscheinend sehr gut mit rechtsstreitigkeiten auskennst,wie du selbst geschrieben hast,frage ich mich auch warum du dann hier hilfe suchst.
    ... und ich frage mich, was diese Frage soll. Habe ich Hilfe gesucht? Wollte nur selber helfen. Aber frag ruhig ... Die Mitlese ... ähm ... Konzentration zeigt sich auch daran, dass noch nicht mal einer gefragt hat, was überhaupt in dem Schreiben drinstand. Na, ich fang nun auch nicht mehr damit an.

  9. #89
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    STORMs Frage war:
    Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, du wärst Jurist, oder?
    Deine Antwort lautete:
    Zitat Zitat von Matthias1
    Zumindest hab´ ich genügend Jahre meines Lebens damit zugebracht, und bisher nie bei einer Rechtsstreitigkeit daneben gelegen (im Gegensatz zu dem, was Anwälte geraten haben). In eigener Sache schlag ich mich gerade vorm Oberverwaltungsgericht mit dem BAföG-Amt herum (als Berufungsbeklagter), weil die Geld von mir zurück haben wollen. Da sind sie auch schon in der ersten Instanz erfolgreich auf die Fresse geflogen, und das kann gerne bis zum Bundesverwaltungsgericht so weitergehen, ich freu mich drauf.

    Es ist einfach das Problem, in einem Forum wie diesem hier was fachlich Versiertes zu sagen. Drückt man es zu kompliziert aus, versteht es keiner, und versucht man es einfach und klar auszudrücken, was Sache ist, wird man nicht ernst genommen und noch mit dummen Kommentaren belegt. In anderen Foren wie der Jurathek geht es professionell zu, da gibt es so ein ständiges Theater nicht. Ich glaube, darauf werde ich mich in Zukunft beschränken, hier bringt das echt nix.
    Fassen wir die epischen Ausschweifungen einfach mal als "nein" zusammen.

    MfG
    Ralf

  10. #90
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Wenn Du Dich in Zukunft einmal beruflich umorientieren solltest, sei es gewollt oder auch ungewollt, und Dir danach Dein bisheriges Schaffen und Können in Abrede stellen lässt, ja, dann darfst Du das gern so sehen.

    MfG Matthias

  11. #91
    Tankentroster Avatar von jony86
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    Wenn man sich beruflich umorientiert heißt das ja irgendwo auch, dass man vorher meist eine Qualifikation erlangt hat, mit der man den vorherigen Beruf ausübte... dann wiederrum könnte man ja deine epischen Ausschweifungen mit "Ja" zusammenfassen

  12. #92
    Kettenblattschleifer Avatar von Lillith
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    Mann, Mann, Mann ...

    genau, Jony86, die Betonung liegt auf "meist".
    In meiner Branche gibt es eine Menge Quereinsteiger, die den Beruf nicht im üblichen Sinne gelernt haben und dementsprechend auch keinen staatlich-geprüften-irgendwas-Abschluss haben. Soll ich ihnen deswegen die Qualifikation absprechen??!
    Und wenn Matthias sagt, dass er mehr als Ahnung hat, will ich ihm das glauben. Und falls es nicht stimmt, reiht er sich ein in eine illustre Gesellschaft von Möchtegern-Experten.
    Hier tut doch jeder zweite, als ob er WÜSSTE ... obwohl er vielleicht mal irgendwo was - meist noch falsches - gehört hat.

    Und apropos Qualifikation ... interessant, dass hier so manch einer als Koryphäe angesehen wird, obwohl er sich die Materie autodidaktisch erarbeitet hat.
    Oder habe ich was verpasst? Gibt's etwa den Beruf "staatlich geprüfter Simsonschrauber"??

    Und noch was apropos Qualifikation: Es gibt genügend Dummschwätzer, die ihren Beruf eigentlich mal gelernt haben. Auch das ist also keine Garantie.

    Vielleicht vertragen hier nur einige nicht, dass andere mehr wissen.

  13. #93
    Tankentroster Avatar von jony86
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    ein jurist als quereinsteiger ohne staatlich anerkannte qualifkitation. da geht’s bestimmt lustig einher.
    ich wette, der hat dann vor lauter andrang keinen freien tag mehr für sich – so wie ich z.z. als plastischer chirurg (quereinsteiger)…

    es ist halt (sorry) ein himmelweiter unterschied, ob man sich auf eine stufe mit einem erlernten jurist oder mit einem bürofachangestellten / lackierer / schriftsetzter stellt...

  14. #94
    Kettenblattschleifer Avatar von Lillith
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    Ich meinte nicht meinen Beruf, es war ein Beispiel und ist in sämtlichen Sparten anzutreffen.

    Und meine Erfahrung ist definitiv, dass ein Autodidakt in der Regel besser ist, weil er an der Materie wirklich interessiert ist und es nicht nur lernt, weil er halt irgend was lernen "musste" ... oder später größtmöglichen Gewinn aus der Sache ziehen will, ob prädestiniert dafür oder nicht.
    Und "staatlich anerkannte Qualifikation" ... *prust*
    Ja, wer gut auswendig lernen kann, sollte damit sowieso kein Problem haben, das zeugt nicht wirklich von Sachverstand und Intelligenz.
    Schade nur, dass auswendig gelerntes so furchtbar schnell in Vergessenheit gerät. Wie ist es sonst zu erklären, dass so viele "Juristen" (die mit Abschluss) von ihrer Materie scheinbar oftmals nicht so viel Ahnung haben und jeder dir was anderes erzählt?

    Aber egal wie - und ob Matthias sich anmaßt was zu sein, was er nicht ist -, seine Beiträge sind definitiv nicht "hohler" als alle anderen .. und scheinen mir um einiges sachverständiger zu sein als die MEISTEN anderen.
    Wo ist also das Problem?

  15. #95
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    Ich glaub, ich wurde da ein wenig falsch verstanden. Ich möcht Matthias keinesfalls sein Interesse für Juristerei und Rechtsstreitigkeiten aller Art absprechen. Es ging mir um folgendes:

    STORM erklärt, er sei kein ausgebildeter Jurist. Matthias nutzt diese Aussage, um sich von STORM abzugrenzen. Das impliziert, er sei ein Jurist. Auf die erneute Nachfrage kommt nur Phasendrescherei, wie toll und erfolgreich Matthias ja vor Gericht sei und dass er auch keine Angst vorm Bundesverwaltungsgericht hat u.s.w.

    Am Ende hat er damit zwar ordentlich auf die Kacke gehauen, aber die Frage nicht beantwortet. Mehr wollt ich nicht bemängeln. Denn wenns nur darum geht, möglichst oft durch möglichst viele Instanzen zu prozessieren, kenn ich ne Menge Juristen. Die sind meistenteils jenseits der 70 und investieren viel Spaß und Zeit dafür, ihr interesse für die Juristerei mit Nachbarn, Vermietern und Behörden zu teilen...

    Ein einfaches "Nein, aber...." hätte also viel Verwirrung erspart.

    MfG
    Ralf

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