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Thema: Hochspannungsdurchführung KR 51/1 F


  1. #1
    Chefkonstrukteur Avatar von Wessischrauber
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    Standard Hochspannungsdurchführung KR 51/1 F

    Hallu zusammen,
    da, nach längerem , "unregistrierten" Mitlesen dies mein erster Beitrag in diesen Forum ist, möchte ich mich zunächst einmal kurz vorstellen.
    Ich heiße Gerhard bin 1964 geboren, wohne in Mittelhessen und bin verheiratet.
    Zu meiner Familie gehören neben meiner besseren Hälfte und mir zwei Töchter, eine ( jetzt 'mal weghören) Vespa PK 50 XL Baujahr 1990 und seit September diesen Jahres eine KR 51 /1 Bj. 1973 in tundragrau, welche ich in 3 Kisten gekauft habe.
    Mein bester Freund hat eine Schwalbe von seinem Vater geerbt. ( er stammt aus der Nähe von Erfurt und wohnt seit 1991 in unserem "Dorf" ) Das Moped hat mich schon beim ersten Anblick fasziniert, aber es hat lange gedauert bis ich Ihn davon überzeugt habe, dass wir die Schwalbe wieder gangbar machen müssen.
    Seit zwei Monaten läuft sie wieder.
    Meine ist jetzt auch fast fertig.
    Eigentlich sollte heute der große Moment sein, an dem ich zum ersten Mal den Motor laufen höre.
    Aber sie will noch nicht ganz so wie ich.

    Der Zündfunke kommt nicht permanent.

    Nachdem ich ein wenig am Zündkabel gewackelt habe, hatte ich es plötzlich in der Hand

    Kan mir jemand genau erklären, wie der Übergang zur Grundplatte genau montiert werden muss ???

    Beim Nachschauen in "dem Buch" ( jawoll ich hab' es ), habe ich gesehen, dass die unter 3 gekennzeichneten Teile anscheinend nicht vollständig sind.

    Bei meiner Schwalbe sitzt zwischen Verschaubung ( Metall ), Isolierkörper und Verbindungsblech nichts.

    Kann man die Funktionalität auch ohne diese Teile, die auf dem Foto im Buch so aussehen wie ein kleiner Trichter und eine Unterlegscheibe, herstellen ?

    Schon 'mal Danke für Eure Hilfe

    Gruß
    Gerhard

  2. #2
    Museumsdirektor Avatar von Airhead
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    Standard

    Moin Moin.
    Ich hab kein Buch und mich so nicht darauf beziehen.


    Das Ende des Kabel welches aus der Zündspule kommt wird in das Zündkabel nur eingeschoben.
    Damit das dann auch so hällt, werden die Kabel über die Laschen des Haltebleches fixiert. Dann wird der Isolationskörper drüber geschoben , der Gummiring zur Abdichtung der konische Ring (damit das Gummi nicht beschädigtwird wenn der Verschlusskappe aufgeschraubt wird) und dann die Verschlusskappe.

  3. #3
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    Danke für die schnelle Antwort
    Gruß
    Gerhard

  4. #4
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    Standard Erster Teilerfolg dank Eurer Hilfe

    Nachdem ich heute beim Umzug meiner ältesten Tochter ins Studentenwohnheim fleißig geschleppt und geputzt habe wurde der Tag mit den ersten Tönen aus meinem Schwalbemotor gekrönt
    ( ... aber was für welche )
    Nach erfolgter Reparatur des Übergangs vom Zündkabel zur Zündspule ( siehe oben ) habe ich nach mehrmaligem treten den Motor angekriegt und dann gings ab... volle Drehzahl und nur noch über Zündschloss auf " Aus " zu stoppen.
    Erwähnen muss ich hier, dass ich beim auseinanderbauen, reinigen und wiederzusammensetzen des Vergasers die Teillastnadel verbogen und sie wieder, so gut es ging, begradigt hatte.
    Glücklicherweise habe ich mir bereits eine neue besorgt, konnte sie aber noch nicht einbauen weil zu spät...
    Liegt dieses Phänomen wie ich vermute an der Teillastnadel oder muss ich noch auf etwas anderes achten ?

    Wäre schön, wenn mir jemand noch 'mal einen Tipp gibt.

    Bis dann.

    Grüße

    Gerhard

  5. #5
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    Die Teillastnadel nimmt das nicht so "krumm" solange sie noch in den Düsen gleitet.
    Bei dir hat sich sicher der Kolbenschieber verklemmt oder die Standgasregulierschraube ist voll rein gedreht. ...... gibt halt vollgas.

  6. #6
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    Hallo Airhead,
    probiert habe zuerst mal die Standgasschraube ( als die Schwalbe sich bereits so circa 40 cm rückwarts vibriert hatte ) ' rauszuschrauben ... tat sich aber nichts.

    Als ich sie dann am Zündschloss abgestellt hatte, habe ich einfach 'mal an Gasbowdenzug oberhalb des Eintritts in den Vergaser gezogen und man hat gehört, dass der Kolben im Vergaser sich bewegt und beim Nachlassen dann auch aufsetzt.

    Könnt's sonst noch was sein ????

    Gerhard

  7. #7
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    Der Gasschieber muss offen sein.
    Denn sonst ist ein Kraftstoff und eine Luft da die den Motor auf höchstzahlen treiben könnte.

    Bau die Gummimuffe hinter dem Vergaser ein und schau wie weit der KOlbenschieber offen ist bei nicht betätigtem Gas. Darfst auch einen SPiegel benutzen.

  8. #8
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    Guten Morgen zusammen,

    Ja, gute Idee.
    Werde ich heute im Laufe des Tages 'mal nachsehen :) .

    Danke dafür

    Gruß
    Gerhard

  9. #9
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    Guten Morgen,

    und erst 'mal vielen Dank nochmal an Airhead.
    Gestern habe ich, mit Hilfe eines Spiegels, in den Vergaser geschaut.
    Der Kolbenschieber war tatsächlich, trotz Freigängigkeit und Anschlagsnadel draußen, so weit geöffnet dass der Motor zwangsläufig auf höchsten Touren lief.
    Ursache des Problems war eine Metallmanschette auf der rechten Lenkerseite, welche ich beim Zusammenbau so gedeutet hatte als wäre sie dafür da, dass der Gasgriff besser geführt wird.
    Hat ( na logisch; jetzt wo man's weiß) da nicht hingehört und quasi den Anschlag des Gasschiebers am Lenker circa 1,5cm weiter nach rechts verschoben.
    Jetzt weiß ich zwar nicht wo das Teil eigentlich hingehört aber der Motor läuft nun mit normalem Standgas.
    Ich bin am Sonntag auch schon die ersten 300m damit gefahren ( ohne Sitzbank und Blechteile ) . Die Fußgänger haben nett gekuckt ( in unserem Erzkatholischen Nest ) als da einer im Blaumann auf "Schwalbe stripped" durchs Dörfchen fuhr. (Affe auf Schleifstein )......

  10. #10
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    ...Auf den letzten paar Metern hat sie dann ein bisschen "gemuckert".
    Nach dem Abstellen hab ich sie auch nicht mehr angekriegt; Ich vermute, dass sich wieder Dreck im Vergaser gesammelt hat.

    Wenn mir jemand kurz erklärt ( für Dummies) wie ich Bilder ( die ich auf Festplatte habe ) anfügen kann würde ich euch gerne zeigen wie sie ausschaut.

    Es grüßt euch

    Gerhard

  11. #11
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    Zitat Zitat von Wessischrauber
    ...Wenn mir jemand kurz erklärt ( für Dummies) wie ich Bilder ( die ich auf Festplatte habe ) anfügen kann würde ich euch gerne zeigen wie sie ausschaut...
    Auf "Antworten" klicken klappt ja schon...

    Da scrollste ein wenig runter, links steht "Dateiname", rechts neben dem Feld "Durchsuchen"->draufklicken, zum Bild auf Deiner Platte durchhangeln und dann auf "Attachment hinzufügen" klicken....fertich.

    Aber erstmal bringst Du das/die Bild(er) auf ein handhabbare Größe (400x600 Pixel, JPG mit 70% Qualität, passendes Programm IrfanView oder XNview) von max. 64kB.

    Gruß aus Braunschweig

  12. #12
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    Standard ich mach' grad mein Computer-Notabitur

    1. Versuch
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  13. #13
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    Standard ...die sch****e geht!!!

    Hier kommt noch eins
    Gruß
    Gerhard
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  14. #14
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    Standard

    und so sah sie vorher aus.
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  15. #15
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Moin,

    Na, geht doch...

    Aber die alten Pneumant-Reifen werden auch noch ersetzt, oder ?

    Gruß aus Braunschweig
    Schaltpläne und mehr unter www.moser-bs.de

  16. #16
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    Mist...erwischt 8)

    aber 'mal im Ernst.
    Der Reifen auf dem Hinterrad ist bereits neu ( Heidenau K30)

    Ist es so saugefährlich, wenn ich den Pneumant mit K30 vorne noch ein bisschen fahre ( ich bin Wochenends-, Feiertags-, Schönwetter-, Spazierfahrer ) ?

    Gerhard
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