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Thema: Klimaschutz - Wo anfangen? (war: Katalysator)


  1. #17
    Flugschüler Avatar von Blechmade77
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    Zitat Zitat von Alfred
    Das Verhältnis, diese Diskrepanz ist da. Die Firmen verfolgen wirtschaftliche Interessen. Ökologische eher nicht.* Auch wir alle haben wirtschaftliche Interessen.

    Der Staat versucht da ein wenig zu lenken und dann sieht es so aus, dass sich ein altes, spritfressendes Auto nicht mehr lohnt, weil die Steuern zu hoch sind und die Spritpreise ebenfalls.

    Der Hersteller versucht dann umweltfreundlichere, spritsparende Fahrzeuge zu verkaufen und die Verbraucher finden diese dann recht attraktiv, aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht. Wäre es nicht so, würden wir auch weiterhin Sprit auf hohem Niveau verbrauchen und Abgase ungefiltert in die Luft blasen.

    Gruß
    Al

    *Hier beginnt langsam ein Umdenken. Man befürchtet, dass die Folgen des Klimawandels schon in naher Zeit so ernorm sein werden, dass die Wirtschaft ernsthaft gefährdet ist. Das führt dazu, dass wider ihrer Natur, gezwungen werden, mehr auf die Umwelt zu achten, da sie sich ihren Markt erhalten wollen. Paradox, aber wahr!
    Das mit dem Ökoligischen Umdenken kann ich nur Bestätigen.Was meinst du was die Kunden uns die Bude einrennen wegen Nachrüstkats/Kaltlaufreglern/partikelfiltern usw.
    klar hat der Hersteller reagiert.Aber:Er möchte sich die momentane"Massenpanik" zu nutze machen und wenn wir den Kunden mitteilen was sie für ihren beitrag zum Umweltschutz zahlen sollen,dann haste die gesammte Palette von reaktionen.Die Häufigste"ne dann lassen se mal!wer weiß wie lange ich das Auto noch habe und ob es sicht lohnt,da müsste ich das Auto noch 3 Jahre Fahren um das Geld wieder raus zu haben!
    Da zahlen se lieber die erhöhte Steuer!Das ist die Häufigste Antwort.Da kannste ne strichliste führen.Hauptsächlich von denen die als einzigsten Luxus gerade noch ein auto leisten können!
    Für meinen z.b. gibbet nur nen Nachrüstkat damit ich von e2 auf d3 komm!Kostet aber mal ebend 400€!Ohne einbau und ohne eintragung in die papiere zwecks um schlüsselung!
    Da fahr ich auch lieber mit dem Orginalkat rum,weil ich eh nicht weiß wie lange ich das auto noch haben werde und es sich somit überhaupt noch lohnt so eine Summe '"mal ebend"zu investieren!

    Und eines Tages werden sich die Hersteller sowieso umschauen müssen wenn sie noch was verkaufen wollen.der Trend geht zum Ökologischen Auto!
    Wobei das eh ein wiederspruch ist!
    Auto und Umwelt passt net zusammen!
    Simson Schwalbe:Leistungsarm und schadstoffstark!

  2. #18
    Flugschüler Avatar von Alex74
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    Wir vergleichen jetzt Autos mit Flugzeugen?
    Ja.
    Die Umwelt interessiert wie gesagt nur, was effektiv bei ihr landet. Und Flugzeuge, speziell diese kleinen Dienstjets, sind katastrophal was ihre Emmissionen angeht, weil die nämlich richtig schön hoch "eingespritzt" werden wo sie weitaus mehr Schaden machen als das bodennahe CO.
    Da Politiker die Alternative Bahn oder Auto haben müssen sie diesen Vergleich eingehen und da ist es nciht zu verstehen wieso mal wieder immer der Bürger die Restriktionen bekommt, aber kein anderer.

    Eine Kommune wäre gezwungen, ihren kompletten Fuhrpark zu erneuern bzw. soweit möglich für teuer Geld umzurüsten. Das sind Steuergelder, mein Freund.
    Ja, dann müßten sie eben umrüsten oder neu kaufen. Überraschung, viele Bürger müssen das auch. Gleiches Recht für alle - und wenn die Regierung solche Konsequenzen erst hinterher mit Extrawürsten zu kitten versucht, dann läßt das schlicht auf die Unseriösität und Undurchdachtheit ihrer Arbeit schließen.
    Aber es ging mir weniger um die Feuerwehr, sondern mehr um die Dienstwägen von Politikern, die nämlich ebenfalls eine Extrawurst erhalten sollen.

    Den Aufschrei in der BILD möcht ich mir gar nicht vorstellen...
    Liest dieses Schmierblatt jemand? Selbst wenn: betrachtet irgendein Mensch mit Gehirn diesen Wisch als diskutabel? Wär ja noch schöner...

    Gruß Alex
    MZ Saxon Country: [img]http://images.spritmonitor.de/141664.png[/img]

  3. #19
    Kettenblattschleifer Avatar von Simsonsucht
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    Die Lösung zum sauberen Auto ist so einfach. Jedes Fahrzeug könnte von heut auf morgen saubere Abgase haben und das ohne Umbaumaßnahmen. Denn es kommt nur darauf an was in den Tank gekippt wird. Mann ist heutzutage in der Lage aus Biomasse eine Erdölartige Masse herzustellen. Dabei kann alles so optimiert werden, dass die Schadstoffe verringert werden und einige können gleich weggelassen werden. Dieses neue Erdöl, kann dann genauso Raffiniert werden, wie das aus der Erde. Dann würde eine Verbrennung sogar CO2 neutral sein, denn es wird nur das CO2 freigesetzt was die Pflanzen mal aufgenommen haben und nicht das CO2 was in der Erde eingelagert ist. Bei der Herstellung von Bio-Sprit, sollte auch Umwelt Energie verwendet werden.

    Leider ist das von der Politik nicht gewollt, denn sie besteuert Bio-Sprit und damit ist es nicht lukrativ. Dabei würde dies sogar neue Arbeitsplätze schaffen und die Landwirtschaft kommt wieder hoch, vorausgesetzt es wird nicht aus dem Ausland eingekauft. Der einigste Verlierer ist der Ölauge, der kann sich seine 50 Ferraris nicht mehr leisten und wird anfangen Krieg zu spielen.


    Was aber von der Frau Ferkel gewollt ist, jeder soll sich ein neues Auto kaufen. Dabei ist es auch völlig egal, dass bei einer Autoherstellung massenhaft Umwelt schädliche Gase/Stoffe entstehen und das mit Tendenz steigend, da immer mehr Komponenten verbaut werden. Sprich bevor ein neues Auto das erste mal gestartet wird, hat es schon soviel Gift produziert, da kann ein altes Auto ohne Kat über 30Jahre 24h am Tag laufen um die selbe Sauerei zu verursachen.


    Warum ist das Druckluftauto/Motor nicht auf dem Markt? Weil viele gute Sachen einfach unterbunden werden und der kleine Mann ist besser ausbeutbar.

  4. #20
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Zitat Zitat von Simsonsucht
    Die Lösung zum sauberen Auto ist so einfach. Jedes Fahrzeug könnte von heut auf morgen saubere Abgase haben und das ohne Umbaumaßnahmen. Denn es kommt nur darauf an was in den Tank gekippt wird. Mann ist heutzutage in der Lage aus Biomasse eine Erdölartige Masse herzustellen. Dabei kann alles so optimiert werden, dass die Schadstoffe verringert werden und einige können gleich weggelassen werden. Dieses neue Erdöl, kann dann genauso Raffiniert werden, wie das aus der Erde. Dann würde eine Verbrennung sogar CO2 neutral sein, denn es wird nur das CO2 freigesetzt was die Pflanzen mal aufgenommen haben und nicht das CO2 was in der Erde eingelagert ist. Bei der Herstellung von Bio-Sprit, sollte auch Umwelt Energie verwendet werden.

    Leider ist das von der Politik nicht gewollt, denn sie besteuert Bio-Sprit und damit ist es nicht lukrativ. Dabei würde dies sogar neue Arbeitsplätze schaffen und die Landwirtschaft kommt wieder hoch, vorausgesetzt es wird nicht aus dem Ausland eingekauft. Der einigste Verlierer ist der Ölauge, der kann sich seine 50 Ferraris nicht mehr leisten und wird anfangen Krieg zu spielen.
    .
    Wenn du die Lösung hast informiere dich und stelle dieses Rohöl her. Wenn du es schaffst für ein Barrel für unter 60 Dollar herzustellen freue dich.

    Man wird es dir abkaufen und du kannst ein großer Man werden.

  5. #21
    Kettenblattschleifer Avatar von Simsonsucht
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    Zitat Zitat von Shadowrun
    Wenn du die Lösung hast informiere dich und stelle dieses Rohöl her. Wenn du es schaffst für ein Barrel für unter 60 Dollar herzustellen freue dich.

    Man wird es dir abkaufen und du kannst ein großer Man werden.
    1. gibt es schon Firmen die über diese Technik verfügen
    2. es würde auch irgendwann billiger sein, wenn die Nachfrage steigt. Bloß es wird vom Staat die Nachfrage gebremst.
    3. wenn ich die Taschen mit einigen Millionen voll hätte, würde ich durchaus so was machen bzw. unterstützen. Aber dann bin ich ein toter Mann, für den der sich von seinen 50 Ferraris trennen muss.

  6. #22
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Zu 2.

    Welchem Staat ??? Produziere aus Biomasse Sprit zu einem akzeptablen Preis und in großer MEnge und die Welt ist dein Kunde

  7. #23
    Flugschüler Avatar von Alex74
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    @Smisonsucht: die Technik ist nur solange rentabel wie sie vom Staat gefördert wird - also ähnlich wie mit Solaranlagen derzeit.

    Eine Studie letztes Jahr ergab, daß allein der Sprit, den die Traktoren verbrauchen um den Anbau der "Biomasse" (meist ölhaltige Dickblattpflanzen) zu bewältigen deren Ertrag bereits übersteigt...(inklusive weiterer Transport- und Verarbeitungswege).

    Gruß Alex
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  8. #24
    Kettenblattschleifer Avatar von Simsonsucht
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    Ich kann mir das nicht vorstellen, da muss doch was übrig bleiben? Speiseöl wird doch auch angebaut. Es liegen so viele Ackerflächen brach. Und außerdem kann aus allem was aus BIO besteht, Erdöl hergestellt werden, z.B. Holz, Laub, Gras, Unkraut, Essenabfälle und sogar aus Tierkadaver. Es ist dasselbe Verfahren was einst die Erde vor Milliarden von Jahren gemacht hat. Sprich unter Druck mit Einfluss von Wärme.


    Ich find das Thema hoch interessant, bloß mit einem Fleischwolf und einen Bunsenbrenner brauch ich nicht anfangen.

    Hier einer von Vielen Berichten http://www.faz.net/s/Rub163D8A690801...~Scontent.html

  9. #25
    Flugschüler Avatar von Alex74
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    Was diese neue Technik bringt wird man sehen.
    Die Tesa-ROM wurde vor 15 Jahern auch hoch gefeiert als DAS Speicherwunder der Zukunft. Passiert ist nix.

    Im Moment wird Bio-Öl rein subventioniert am Leben erhalten.
    Und ein Vergleich mit Speiseöl hinkt auf beiden Beinen.

    Gruß Alex
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  10. #26
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Dein einer von vielen Berichten sagts ja auch:
    Auf dem Weg zur Bioraffinerie sind, wie die aktuellen Forschungsarbeiten verdeutlichen, offenkundig viele kleine Schritte notwendig, schließlich sind Stroh, Holz und Getreide keine einheitlichen Ausgangsmaterialien wie Rohöl. Es ist eine große Herausforderung für die Industriechemie, nicht nur die leicht zugängliche Stärke aus Getreidekörnern zu extrahieren, sondern ganze Pflanzen mitsamt den Stengeln und Blättern zu verwerten. In fünfzig Jahren, wenn die Erdöl-Lagerstätten vielleicht ausgeschöpft sind, könnten sich Verfahren etabliert haben, die nützliche, lebensnotwendige und liebgewonnene Alltagsgegenstände aus nachwachsenden Ressourcen herstellen.
    Nix von " Ein paar € Förderung und alles würde glatt laufen. "

    Dann würden nämlich ein Banken zu finden sein die mit ein paar Milliarden den Laden spnsoren wenn du denen einen Plan auf den Tisch knallst ne Biomassen Raffinerie aufzubauen die auch ohne Öl funktioniert und hinten Benzin und DIesel rausfließen läßt

  11. #27
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    Also ... alles Schwachsinn :)

    Die Erde ist ein abgeschlossenes System und das problem mit der Klimakatastrophe ist ein ganz anderes, nämlich ein nicht mehr vorhandenes Gleichgewicht.

    Das dann eben so ausschaut, das mehr Schadstoffe ausgestoßen werden als vom System vearbeitet werden kann.
    Warum? Das liegt nicht an den vielen Autos die rumfahren, denn im Vergleich zu den 50ern, ist der Schadstoffausstoß trotz steigender Fahrzeuge gesunken.
    Das macht die Entwicklung besserer Motoren, der Abbau der Kohlekraftwerke, bessere Filter uvm.

    Das größte Problem des ganzen System ist die wahnsinnige Waldrodung, die überall gleichzeitig stattfindet.

    Wir können noch soviele tolle Filter, Pedalautos oder sonstwas erfinden, wenn wir einfach mal dem ganzen System den Motor abschalten, geht es einfach irgendwann kaputt.
    Durch die neuen Autos, Filter etc. zögern wir es nur etwas weiter hin.

    Die Autos sind in diesem Fall der falsche Ansatz, aber der beste um den Leuten die Kohlen aus der Tasche zu ziehen.

    Man sollte die Entwicklung mal 20 jahre ruhen lassen und dafür die ganzen Waldrodungen rückgängig machen ... oh Wunder ... ich wette das bewirkt wesentlich mehr!

  12. #28
    Simsonfreund Avatar von T.I._King
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    wie willst du das tun?
    ghe bei mc donal essen und du isst ein stück tier was etliche bäume geplättet hat!

    dann eghst du auf deine teak holz terasse(die es günstig in irgendnem laden gab) und trinkst ein bier(kein krombacher:-))

    undd ann überlegst du:"mann,wir müssen die bäume schützen..."

    ->wir haben es verpasst jungs,die erde geht unter...alles was wir nun tun verzögert es wie gesagt nur...
    das klima hat sich schon geändert,es ist nur ne frage der zeit wann die tiere und pflanzen drauf reagieren...

    gut das ich den untergang nicht mehr miterlebe.denn benzin gibt es noch lange!!!
    [url]http://www.youtube.com/watch?v=yyaRiE1nBsY[/url]

  13. #29
    Tankentroster
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    naja, also der schadstoff ausstoß der von autos hier in D verursacht wird liegt glaub ich bei ca 10%. Wenn ich mir da die kraftwerke anschau, wie z.b,. das bei jülich wo ich vor den ferien mit der klasse war, was dort für abgase nur durch das eine kraftwerk ausgestoßen werden und dasbei einem wirkungsgrad von UNTER 50%!!! d.h. mehr als 50% der energie die gewonnen werden könnten werden nicht genutzt....
    der wirkungsgrad ist das an energie was gewonnen wird
    ebenso bei automotoren, die haben soweit ich weis lediglich einen wirkungsgrad von ca 20-30%... der größte teil wird in wärme und schadstoffe umgewandelt...

    sehr seltsam auch, dass das prinzip der brennstoffzelle(BSZ) zur ungefähr gleichen zeit wie das des benzinmotors entwickelt wurde. damals dachte man wohl öl begrenzt? super preisregelung ham wir in der hand... wasser giobts ja immer...
    hätte man damals soviel für die BSZ geforscht wie es für heutige motoren bereits geschehen ist, hätten wir ein wesentlich umweltfreundlicheres system...


    auch die rodung der bäume wurde angesprochen. ich hab in der schule mitbekommen, das lediglich 10%(davon 2 oder so der regenwald) des O2 an land "produziert" werden, der rest passiert unter wasser!

    außerdem wird durch die rodung und verarbeitung der bäume natürlich CO2 freigesetzt, aber zu den lebzeiten der bäume haben eben diese genau die menge die ausgestoßen wird aufgenommen.
    das problem mit dem erdöl ist, dass das erdöl vor jahrmillionen entstanden ist und das CO2 somit "gelagert" war und die umwelt nicht belastet hat, nun wird es lediglich in der welt zurückgeführt...

    im endeffekt ist der mensch nichts weiter als eine bakterie die die welt befallen hat und durch ihren egoismus nur sich selbst tötet...

    das CO2 kann nie mehr werden als es gespeichert wurde in welchen trägern auch immer, und die träger wie lebewesen und bäume gab es nicht bei der entstehung der erde....
    -> auch wenn alles stirbt auf der welt, es wird neues leben entstehen können, oder wohl eher wenig überleben die sich neu entwickeln... hoffentlich zu etwas sinnvollerem als dem menschen xD


    der mensch hat außerdem schon seit den ersten tagen damit begonnen, holz zu roden und die umwelt für sich zu verändern


    außerdem explodiert die sonne sowieso irgendwann... ewig bleibt nichts

  14. #30
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    Zitat Zitat von T.I._King
    wie willst du das tun?
    gut das ich den untergang nicht mehr miterlebe.denn benzin gibt es noch lange!!!
    Sei Dir da mal nicht so sicher, die Erdölvorkommen sind schätzungsweise in 50 Jahren zu Ende (der Erdölverbrauch nimmt drastisch zu statt drastisch ab und es ist ja nicht nur Dein Mopedsprit der aus dem Öl gemacht wird), ich rechne mal damit das wir noch so 30 Jahre genug davon haben bevor der Kampf um Ölrechte usw. beginnt.

    Die Probleme der Waldabholzung sind viele, ebenso die Gründe derer die sie verteidigen

    Letzten Endes kann man nur sagen, das sich der Mensch für den Komfort und Wohnluxus für einen Rohstoff entschieden hat, der ihm irgendwann die Luft zum atmen nimmt. leider können unsere Kleiderschränke noch keine Luft filtern, aber die riesigen Soja Plantagen werden es nie können.
    Dumm nur, das die Waldrodung auch den Boden so wegschwemmt, das dort erstmal so schnell kein Baum mehr wachsen kann.

    Man kann nur abwarten und sehen was sich der Mensch so einfallen lässt, das man selbst mit Schrott Reich werden kann, ist doch auch eine positive Sache :).

  15. #31
    Tankentroster Avatar von Herbert_aus_Hamburg
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    Es gibt schon länger einfache machbare Methoden ,
    - Wasserstoff tanken , alle Motoren können mit wenig Änderungen weiterverwendet werden .
    - Fahrzeuge mit wenig Spritverbrauch fahren . Deswegen verwende ich die Schwalbe für alle Stadtfahrten . 3 Liter statt 8 Liter .
    Die Umstellung auf eine Wasserstoffwirtschaft ist bereits mitte der 80er gefordert worden . Stattdessen ist der Katalysator eingeführt worden weil damit die Profite einiger weniger gesteigert werden konnte . Durch Herstellung desselben und weil der Katalysator je nach Modell 1 - 2 Liter Sprit mehr verbraucht .
    Und der Zweitakter ist übrigens sauberer als ein Viertakter . Die Giftgesamtmenge die zb eine MZ ETZ 250 ausstößt ist deutlich geringer als die der BMW R80 mit Katalysator . Das Motoröl das beim Viertakter anfällt hab ich dabei noch gar nicht eingerechnet .
    Gryße...
    1:80min.//Getr.SAE80/90min.GL4//B8HS/B9HS/W3AC/W2AC//2,5Bar v&h

  16. #32
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Na ja die kurzen Schätzungen gehen ja von steigenden Ölverbrauch aus und nur die Quellen die wir haben.

    Ne Umrüstung der Autos hier auf Gas kommt ja langsam ( und Rußland hat ja noch viele riesige Erdgasfelder )

    Dann werden ja noch Ölvorkommen abgebaut werden die vorher einfach unrentabel waren ( wie heutzutage ja in der Nordsee abgebaut wird was früher einfach unrentabel war )

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