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Thema: KR 51 / 1 K Zündung umbauen


  1. #17
    Super-Moderator Chefkonstrukteur
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    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich mich auf die Rolle genommen fühlen soll....

    Was sind das für Gewinde, die da zu schneiden wären? M5 richtig? Das ergibt nach meinem Wissen einen Bohrerdurchmesser von 4,2mm, auch richtig?

    Und dafür wollt ihr das Teil in einer Ständerbohrmaschine einspannen? Leute, laßt die Kirche im Dorf. Das kauft euch doch keiner ab, daß ihr das so anstellt. Vermutlich würde ich mich vor Lachen auf dem Boden kringeln, wenn eure Anstrengungen zwei Löchlein in ein relativ großes, schweres Teil bohren zu wollen derartige Ausmaße annimmt, und ich da zuschauen dürfte. Achso ich vergaß, ich habe ja gar keine Ständerbohrmaschine in unserer Garagenwerkstatt. Dann kann und muß ich das ja auch gar nicht so genau wissen....

    Zum Gewindeschneiden braucht es für diesen Fall sicher noch nicht mal ein elektrisches Helferlein.

    Qdä

    PS: Sollte jemand Ironie erkennen, möge derjenige den Grad derselben selbst bestimmen.

  2. #18
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Hmm,

    vielleicht bin ich da etwas komisch, aber ich würde das mit einer Standbohrmaschine machen, weil einfacher und gerade. Das Polrad liegt ja dann gerade auf dem Tisch.. E

    inspannen... eher nicht... Da bin ich zu pragmatisch.

    MfG

    Tobias

  3. #19
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Polräder einspannen ist auch nicht immer eine gute Idee ... ganz besonders nicht bei denen mit geklebten Magneten.

  4. #20
    Tankentroster
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    Ich habe mal ein Sperber Pohlrad auf Habicht umgebaut also für Lüfterrad.
    einfach auf den Bohrtisch von der Standbohrmaschine gelegt und gebohrt,durch die Magnetkraft verrutscht das nicht so leicht.
    Jetzt noch Gewinde rein geschnitten und die Späne rausgepult(scheiß arbeit)
    und schon ist der Drops gelutscht.

  5. #21
    Super-Moderator Chefkonstrukteur
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    ...grübel, grübel, ....

    Wieso hat eigentlich hier jeder eine Ständerbohrmaschine und ich nicht?

    Andererseits will ich ja auch nicht, daß in unserem Garagenhof die Lichter ausgehen, nur weil ich mal zwei Löcher zu bohren habe.

    Ich würde ja auch meinen, daß für derartige Arbeiten eine Tischbohrmaschine völlig ausreichend ist. Aber vielleicht meint ihr ja auch diese?

    Qdä

  6. #22
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    ey quacks mach dir nichts draus, ich habe auch keine standbohrmaschine, nichtmal eine tischbohrmaschine. und trotzdem traue ich es mir ehrlich gesagt zu, mit meiner handbohrmaschine löcher in ein polrad zu bohren. bei langsamer drehzahl, etwas schneidöl und gescheiten bohrmaschinen und bohrern (z.b. von makita) ist man da schneller sauber durch als der standbohrmaschinenbesitzer sein polrad eingespannt hat.

    es grüßt sirko

  7. #23
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Moin,
    Zitat Zitat von QuacksDerÄltere
    ...grübel, grübel, ....

    Wieso hat eigentlich hier jeder eine Ständerbohrmaschine und ich nicht?...
    Tröste Dich...es gibt wichtigeres als eine Ständerbohrmaschine...

    Gruß Harald

  8. #24
    Super-Moderator Chefkonstrukteur
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    ...Danke für den Zuspruch und das Mitleid für mich....

  9. #25
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Zitat Zitat von net-harry
    ...es gibt wichtigeres als eine Ständerbohrmaschine...
    Genau, eine Drehbank und eine Fräsmaschine zum Beispiel. :)

  10. #26
    Simsonschrauber Avatar von Martin541/1
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    Dann erklär ich an der Stelle einfach nochmal für den geübten Heimwerker ohne Spezialausstattung, wie ich das nun angestellt habe. Man nehme:
    - Polrad für E-Zündung
    - 4er Metallbohrer
    - eine handelsübliche Bohrmaschine
    - nen Gewindeschneider für M5
    - ne Werkbank mit flexibler Möglichkeit, Dinge darauf ohne Krafteinsatz zu fixieren

    Das Polrad wird auf der Werkbank fixiert. Optimal wären 4 Punkte, die das Ding an Ort und Stelle halten, bei mir warens nur 3, geht auch noch. Dann nimmt man die Bohrmaschine samt 4er Bohrer und bohrt 2 der 4 gegenüberliegenden Vertiefungen des Polrads aus. Dabei sollte man darauf achten, wirklich gerade anzusetzten und zu bohren, sonst wird das Gewinde auch krumm. Wie empfohlen sollte dabei eine Schutzbrille getragen werden. Wenn nun die zwei Löcher da drin sind, kann man zum Gewindeschneider greifen und setzt (ebenfalls auf sauber und gerade achten!) die 2 M5er Gewinde rein. Die Schrauben sollte somit schon passen, damit ist aber noch nicht alles durch.
    Die Vertiefungen, wie sie auf dem E-Zündungspolrad vorzufinden sind, passen nicht 100%ig zum Lüfterrad. Mit einer kleinen Rundfeile feilt man die dort eingelassenen Löcher langsam zu Langlöchern nach außen auf. Nicht zu viel Material auf einmal wegnehmen, lieber einmal mehr probieren, obs schon passt, als hinterher ein rumeierndes Lüfterrad zu haben. Fertsch

  11. #27
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    ... und gleich nochmal wiederholt die Warnung:

    Polräder am Außenumfang einspannen ist pfui! Die Magneten, so geklebt, können und werden sich lösen.

  12. #28
    Flugschüler
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    Servus,

    hat jemand von euch ein Foto von eurer Grundplatte im alten Gebläsemotor?

    Bzw. kann mir jemand ein Foto von einer selbst gemachten Markierung geben?

    Restauriere gerade eine Simson Star und bin fast fertig bei der Umrüstung auf 6V 35 Watt Elektronikzündung nur leider fehlt mir das nötige Werkzeug um den ZZP einzustellen.

    Markierungen auf Polrad und Grundplatte sind vorhanden- nur hab ich eben keine am Motor. Wäre klasse, wenn jemand von euch ein Foto von seiner Position machen könnte.
    Vielen Dank & Gruß hony

  13. #29
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Was soll dir das nutzen? Die ZZP-Markierungen und -Positionen sind individuell verschieden, jedes Motorexemplar ist anders. Deswegen kann man's ja überhaupt einstellen.

    Kauf dir einen Totpunktfinder (Louis, AKF, Dumcke, ...) für 17 Euro, dann kannst du den ZZP von DEINEM Motor sofort herausmessen.

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