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Thema: kr51/1k: bremsen allgemein bzw. nötige kraft zum bemsen


  1. #1
    Glühbirnenwechsler
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    Standard kr51/1k: bremsen allgemein bzw. nötige kraft zum bemsen

    hallo liebe schwalben-mitstreiter,

    hab den ganzen nachmittag an meinem hinterrad gesessen...

    entweder hab ich einen denkfehler oder ich bin zu unbegabt:

    ich kann meine bremse am hinterrad irgendwie nicht so einstellen wie ich will, entweder latsch ich das bremspedal bis fast zum boden durch oder ich stell die schraube am bremsbowdenzug hinten so ein das ich nicht bis zum boden komme, dann schleift die bremse allerdings permanent. ich komme zur zeit fast bis aufs trittblech und brauch auch nicht viel kraft zum bremsen, ist das so normal???

    vorne das gleiche: entweder komm ich mit dem bremsgriff an den lenker (was die herren in grün gar nicht gerne sehen) oder die bremse schleift leicht.

    die bremsbacken sehen gut aus, zwischeneinlagen passen aber selbst die kleinsten nicht rein, heisst mit zwischeneinlagen passt die bremse gar nicht in´s rad!

    bowdenzug vorne ist neu, hinten der sieht noch gut aus und läuft auch sauber.

    was kann ich denn da machen, oder ist alles normal so??

    es dankt der ahnungslose
    preacher

  2. #2
    Tankentroster Avatar von badmadmark
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    Hi, vieleicht liegt der bowdenzug oder viel mehr die hülle nen bisschen kantig oder unvorteilhaft für die länge zum hinterrad.
    hatte das auch schon;-)
    und vorne hast du noch den innenliegenden bremsarm?
    gruß
    mark

  3. #3
    Glühbirnenwechsler
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    hy mark,

    vorne noch inneliegenden bremsarm, korrekt... ich schau mir moegen nochmal den hintenliegenden bowdenzug an, denke aber der ist "richtig" verlegt.

    danke für den tip
    psypreacher

    was mich wundert: ich brauche kaum kraft um die rückbremse zu betätigen. werd morgen mal auf dem weg zur arbeit checken ob die hinterradbremse einigermassen bremst...
    Geändert von psypreacher (06.07.2010 um 23:44 Uhr) Grund: nachtrag

  4. #4
    Simsonfreund
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    Wichtig ist, beim Zusammenbau vom Rad die Bremse anzuziehen, und erst bei angezogener Bremse das Rad festzuschrauben. Dabei zentriert sich die Bremse bestmöglich.
    Trommel vorher ordentlich reinigen, Bremsnocken leicht fetten und Backen gut anschleifen ist selbstverständlich :-)
    Wenn danach immernoch ein ganz leichtes Schleifen ist, ist das nicht unbedingt tragisch. Liegt oft daran, dass die Trommel schon ziemlich viele Riefen hat, wodurch die Bremsen bei richtig eingestelltem Bremsspiel leicht schleifen. Das fährt sich nach ein paar 100 Km ein, und die Bremswirkung nimmt dann auch merklich zu (Quasi müssen erstmal die Bremsbacken das Laufbild der Trommel erhalten).
    Und während des Einfahrens von Bremsen gilt: Längere Bremsungen vermeiden, Bremsspiel öfters kontrollieren/einstellen, Talfahrten vermeiden, Bremsen vorn UND hinten benutzen.

  5. #5
    Tankentroster Avatar von Mike
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    Zitat Zitat von jenson Beitrag anzeigen
    ... Bremsnocken leicht fetten ...
    Besser mit Kupferpaste die Welle des Bremsnocken leicht fetten.
    Der Nocken selbst braucht kein Schmiermittel.
    Normales Fett hat in der Bremse nichts zu suchen, da es sich bei der beim Bremsen entstehenden Hitze verflüssigt und die Bremsbeläge verschmiert.

    Achte darauf das der Bremshebel etwa 90° auf dem Nocken sitzt, im Verhältnis zum Bowdenzugwiderlager.
    So hast Du die grösste Wirkung des Bowdenzuges.
    Die "Mulde" des Bremshebels (auf dem Nocken), da wo der einstellbare Bowdenzugbolzen drin eingehängt wird, fluchtet bei mir mit dem Rand der Bremsnabe.

    Zum Pedalweg - Eine Notbremsung wird wohl immer auf dem Trittblech enden.
    Obwohl die Bremse wenig Widerstand dem Fuß entgegensetzt, ist die Bremswirkung bei mir für eine Trommelbremse wirklich gut.

    Schöen Gruß
    Mike

  6. #6
    Schwarzfahrer
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    Hallo,
    aber ist die Vorderrad Bremse nicht eh son bisschen die schwachstelle einer Schwalbe!? Das die Bremse wir klich ganz zum stehen kommt ist doch er selten. War mit meiner schon in einer Fachwer kstatt, weger der Bremse, weil ich auch dran verzweifelt bin, aber auch da nicht das gewünschte ergebniss erziehlt. Da hilft dann wohl nur noch der umbau auf eine S51 Bremse.

  7. #7
    Tankentroster Avatar von badmadmark
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    @psypreacher deswegen habe ich ja gefragt ob du noch den innenliegenden bremsarm hast wenn ja kannst du dir die Bremsplatte von einer s51 Bremse mit aussenliegendem Bremsarm nehmen, dann kannst du den Bowdenzug so verlegen das du mit weniger kraftaufwand mehr bremsleistung erziehlst weil der bowdenzug den arm im fast 90°winkel bewegt wie bei der hinteren bremse Quasi bloss Vorne;-)

  8. #8
    Glühbirnenwechsler
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    he badmadmarc,

    mit der vorderbremse bin ich eigentlich ganz zufrieden... problem ist eher die hinterbremse, die ich so einstellen muss das sie hinten leicht schleift, da ich sonst am bodenblech bis zum boden komme... war grad nochmal schrauben, aber das problem besteht weiterhin:

    entweder komm ich bis zum trittblech oder die bremse schleift leicht.... jetzt erstmal so eingestellt das sie hinten leicht schleift aber dafür bremst ,-))

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