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Thema: KR51 Neuling mit Problemen


  1. #17
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    wenn du gerade am basteln bist, prüf mal bitte folgendes:

    wieviel sprit läuf aus dem abgezogenen benzinschlauch? meines wissens sollten es 250 ml/min sein.

    wie sieht der schwimmer aus? ist er heil ?

    schwimmernadelventil ?? öffnet bzw. schließt es richtig ??

  2. #18
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Die Vergaser "sehen" alle gleich aus, sind es aber im entscheidenden Detail eben doch nicht.

    Oberhalb der Batterie im Knieblech sollten sein:

    Ein Luftfilter:
    http://www.dumcke.de/product_info.ph...-original.html

    und sein Deckel und Halter:
    http://www.dumcke.de/product_info.ph...g-KR-51-1.html

    In den großen Gummitopf vor dem Vergaser gehört in der KR51/1 kein Luftfiltereinsatz. Falls da doch einer ist, kannst du den reinigen und nach oben verpflanzen.

    Bis nächste Woche dann!

  3. #19
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    Hallo,

    nun, die Tips fließen reichlich, besten Dank dafür.

    Schwimmer habe ich geprüft. Er schwimmt. Und er ist jetzt auf "zu bei 27mm" hingebogen. War vorher sehr viel tiefer.

    Würde man das entscheidente Detail denn auf den Fotos von dem ebayvergaser erkennen?
    Also ich habe ja ein Auge für so Kleinzeug, aber ich weiß halt nicht, worauf ich schauen müßte.
    Ich habe geachtet auf die Form der Kammerdichtung, auf die Anordnung der Schrauben (Luft und Leerlauf), auf die Art der Flansche und auf die Form der Kammer nebst Ablaßschraube. Und auf die Verschraubung des Kaltstartstöpsels. Das würde alles übereinstimmen.

    Bei den Links aus dem Shop erkenne ich klar den runden Blechfilter wieder, der ist drin. Und zwar ist der in dem Gummischlauch zwischen Vergaser und Behälter vor dem Hinterrad.

    Das rote Teil, der Filter oder die Abdeckung auf dem Schnorchelding oberhalb des Beinschildes ist mir neu, das war nicht drin.
    Wirkt auch etwas hoch für den Hohlraum. Gehört der Schnörpfel in den Schlauch gesteckt?

    Planänderung: Bis Sonntag bleibe ich noch aktiv, dann muß ich eine Woche weg.

    Grüße
    Bill

  4. #20
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Am Vergaser lies vom Gehäuse die vollständige Typbezeichnung ab (sowas wie 16N1-5 zum Beispiel); auf den Düsen steht winzig die Größe drauf.

    Wie gesagt, der Luftfilter gehört hier nicht unten in den Gummitopf, sondern oberhalb der Batterie ins Knieblech. Da, wo der Ansaugschlauch anfängt, sollte ein entsprechend großer Dichtring drinliegen. Dadrauf kommt die Filterkartusche, obendrauf dieser Deckel mit dem Schwamm nach oben. Der Schwamm stützt das ganze dann gegen die Alublende ab.

  5. #21
    Schwarzfahrer
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    Hallo,

    Du hast Recht, das Blechsieb paßt genau oben in so einen Halter.
    Habe ich schon reingesteckt. Allerdings fehlt noch ein Dichtring, aber das kommt noch.

    Diesen Kaltstartschnüdel habe ich nun mal genauer eingestellt und obenrum wieder gedichtet.

    Der Vergaser ist der BVF oder VBF 16N1-5, das steht drauf.
    Bedüsung weiß ich noch nicht.

    Ich denke mittlerweile, ich habe zwei sich überlagernde Fehler, denn ich bekomme mittlerweile wiederholt folgendes Verhalten hin:
    Die Lotte springt nur mit vollständig gezogenem Choke an. Also Kaltstarthebel ganz ziehen.
    Dann läuft sie, läßt auch Gasgeben zu und qualmt wie Sau.
    Wenn ich den Choke zurücknehme, geht sie aus, bzw möglicherweise wird sie dann so fett begast, daß sie erlöscht. Sofortiges Ziehen des Choke läßt sie sofort wieder gut weiterlaufen.
    Wenn ich oben bei meinem Hochluftfilter die Hand draufhalte, würgt sie und es scheint doch, sie läuft schwer fett.
    Sie läuft ca. 60 Sekunden.
    Dann passiert folgendes, und zwar immer.
    Sie fängt an hochzudrehen. Sie erhöht die Drehzahl mehr und mehr bleibt aber unterhalb der Schmerzgrenze, so daß ich sie gewähren lasse.

    Und dann geht sie schlagartig aus, so als hätte sie keinen Strom mehr. Dann ist nichts mehr zu machen, kein Kaltstartventil, kein Gasgeben, nix mehr. Sie geht aus und steht dann für eine gewisse Zeit. Sie läßt sich erst nach ca. 15 Minuten wieder antreten und dann geht das gleiche Verhalten wieder punktgenau durch.

    Nur mit Kaltstart, viel Qualm, hochdrehen, Aus.

    Grüße
    Bill

    PS: Suche Vergaser :-)

  6. #22
    Flugschüler Avatar von s51juppi
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    Zitat Zitat von Bill
    Neues Zündschloß, weil kein Schlüssel mehr vorhanden.
    Du hättest einfach einen neuen Zündschlüssel kaufen müssen. Jeder Zündschlüssel passt bei jeder Simson (außer wenige ausnahmen)

    MfG Florian

  7. #23
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    Zitat Zitat von s51juppi
    Zitat Zitat von Bill
    Neues Zündschloß, weil kein Schlüssel mehr vorhanden.
    Du hättest einfach einen neuen Zündschlüssel kaufen müssen. Jeder Zündschlüssel passt bei jeder Simson (außer wenige ausnahmen)

    MfG Florian
    Hatte ich auch gemacht, aber ich hatte eine der wenigen Ausnahmen. Zündschloß war vermutlich mit Schraubendreher schon mal in alle Richtungen gedreht worden, der Schlüssel ging einfach nicht rein.

    Grüße
    Bill

  8. #24
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    So langsam kommen wir hin ... der Vergaser ist schonmal der richtige für diese "lange" Ansauganlage.

    Dass du den Startvergaser zum Starten brauchst, ist normal. Wenn sie dann ohne Startvergaser schlecht läuft und gar unkontrolliert fies hochdreht, läuft sie wohl zu mager, nicht zu fett.

    Das heißt, entweder kommt zuwenig Benzin (Zulauf, Ventil, Schwimmer, Düsen) oder irgendwo kommt Luft mit dazu, die nicht eingeplant ist. Das passiert, wenn der Vergaser nicht plan und dicht auf seinen Flanschen sitzt (sind die Dichtungen drin, die Flansche gerade und sauber?), aber eben auch, wenn der Ansaugweg nicht richtig zusammengesetzt ist.

    Wahrscheinlich ist es Nebenluft, weil mit zuwenig Sprit (und ohne Nebenluft) geht der Motor eher aus, als dass er sinnlos hochdreht.

  9. #25
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    Hallo,

    ja, mich freuts auch, daß sich Besserungen oder sagen wir besser, Änderungen zeigen.

    Den Flansch des Vergasers habe ich nach alter Väter Sitte auf einer Glasplatte mit einem Schmirgelpapier abgezogen, bis er plan war. Klar, der war verbogen vom Anschrauben.
    Dann habe ich ihn mit etwas Atmosit angesetzt.

    Vielleicht habe ich das zu komisch beschrieben.
    Sie läuft ohne Startvergaser gar nicht, geht sofort aus.
    Und mit Startvergaser läuft sie nur kurze Zeit, dreht dann fies hoch und geht dann aus.

    Mir kommt da grad so eine Idee.
    Die Lotte dreht ja so nach ca. 40 Sekunden voll hoch und geht dann aus.
    Das würde ich bei anderen Fahrzeugen für einen elektrischen Fehler halten, der irgendwo auf einer der Spulen bei Wärmeausdehnung für einen Kontaktverlust sorgt.

    Täte sie das auch, wenn sie in der Zeit die Schwimmerkammer ausgesoffen hätte?
    Also wenn ihr der Sprit ausginge?

    Dann wäre es doch möglich, daß nicht genug Saft in den Vergaser nachläuft und sie den schneller aussäuft, als er nachkommt.

    Ich kanns zwar noch nicht recht glauben, aber denkbar wäre auch das.

    Nur: Aus dem Hahn kommts volles Rohr, das läuft wie Sau.
    Und nochmal nur: Ich habe mittlerweile oft genug nasse Kerzen rausgeschraubt, daß ich "mager" für nicht richtig halte.
    Aber wer weiß....

    Dreh doch mal jemand spaßeshalber seinen Benzinhahn zu und stoppe die Zeit bis sie ausgeht.

  10. #26
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    Mach doch einfach mal selber den Hahn zu und beobachte, ob das dann dieselben Symptome zeigt wie sonst.

    Noch was: Wenn die Zündung spinnt, geht der Motor aus, nicht schneller. Das ist schon ein Gemischding, was du da hast.

  11. #27
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    @ Bill

    Mit ausnahmen meinte ich den SR50 den es auch mit anderem Schlüssel gab. Aber das ist natürlich ein Grund. Mein Schloß war auch so ausgenuddelt.

    MfG Florian

  12. #28
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    Meiner Meinung nach handelt es sich auch um mehrere sich überlagernde Fehler:
    Ich gehe erst mal von simplen Fakten aus: Das Teil ist bis 1998 gelaufen, also kann schon mal nichts Weltbewegendes kaputt sein. Vom Rumstehen gibt´s keine bösartigen Defekte. Einziger Hauptverdacht: Kubelwellensimmerringe mittlerweile hart. Was kann sonst weiter sein? Spritzufuhr funktioniert nicht richtig. Lässt sich wie beschrieben leicht überprüfen. Von Spritmangel im Vergasergehäuse allein dreht aber kein Motor hoch. Da geht er einfach aus. Das Hochdrehen kommt von Nebenluft. Könnten die Simmerringe sein, würde passen. Warum geht´s dann aus? Weil das Gemisch zu mager wird? Könnte schon sein, oder weil Spritmangel hinzukommt. Oder weil ein Wärmeproblem, also (zu) schwacher Zündfunken, sich hinzugesellt. Kalte Kerze außen an den Stecker hauen bringt da zum Testen des Funkens gar nichts, erstens, weil es ohne Kompression sowieso immer funkt, und zweitens, weil die frische Kerze ja kalt ist - die funkt auch deshalb automatisch besser.
    Hmm - ich würde mich auf Nebenluftsuche begeben (...u.a. Simmerringe), den Vergaser noch mal ordentlich reinigen (ggf. noch mal einstellen - Schwimmerstand mit Senfglas), Ansaugtrakt und Luffi überprüfen, ob da alles dran ist, was dran gehört, und wenn das nichts bringt, wäre bei mir als nächstes die Zündung dran. Sind die Unterbrecherkontakte sauber? Können nach so langer Standzeit korrodiert sein.

    MfG Matthias

  13. #29
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    Nabend,

    Matthias, mit der Zündung hatte ich mich schon beschäftigt, da paßts.

    So, nun gibts hier Neues.
    Es bessert sich, es bessert sich.
    Mittlerweile geht sie auch nicht mehr so leicht aus, sie läuft durch.

    Habe mir einen neuen gebrauchten Vergaser besorgt. Dabei fiel mir trotz gleicher Typenbezeichnungen (16-1-5) auf, daß es noch ein paar Kleinigkeiten gibt, die unterschiedlich sind.

    Erstens wurde an meiner alten Nadel rummanipuliert. Die ist am Ende verlötet oder minipunktgeschweißt gewesen und konnte sich unter bestimmten Umständen frei in diesem Halteblech nach oben bewegen. Nur nach unten konnte sie nicht raus.
    Zweitens hatte mein alter Vergaser einen Kaltstartpfropfel aus Messing, der viel Spiel in dem Aluminiumteil, das eingeschraubt wird, hatte.
    Der neue Vergaser hat natürlich eine intakte Nadel und der Kaltstartpfropfel ist aus Aluminium. Dieser paßt auch supersauber in das Aluteil.

    Nun habe ich aber wieder Fragen:

    Kaltstartvorrichtung:
    Wie funktioniert die eigentlich? Wenn ich den Hebel sozusagen ziehe, dann geht der Kolben nach oben. Wo soll denn der Kolben für den Kaltstart stehen? Oben oder unten?
    Ich frage deswegen so blöd, weil sie jetzt genau andersrum anspringt. Sie sprang ja vorher nur an, wenn der Kaltstartkolben nach oben gezogen war.
    Jetzt nur noch, wenn der Kolben unten ist. Aber da ist sie ja auch handwarm gewesen.
    Vorher also mußte der Hebel gezogen sein, jetzt gehts nur noch, wenn der Hebel ganz zurückgedrückt ist.

    Düsennadel:
    Wohin stellt man die? Ich hatte die goldene Mitte gewählt, doch wenn ich dann Vollgas gab, dann erlosch der Vortrieb und die Gute würgte etwas.
    Darum habe ich die Nadel tiefer gehängt, dann gehts ein bischen besser.

    Grüße
    Bill

  14. #30
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Zitat Zitat von Bill
    ...Kaltstartvorrichtung:
    Wie funktioniert die eigentlich? Wenn ich den Hebel sozusagen ziehe, dann geht der Kolben nach oben. Wo soll denn der Kolben für den Kaltstart stehen? Oben oder unten?
    In dem Kolben ist unten ein schwarzer Gummistöpsel drin. Im Normalzustand bei Fahren ist der Kolben unten und der Gummistöpsel verschließt dabei die Düse des Startvergasers.
    Ist der Motor kalt, dann zieht man den Kolben nach oben, der Gummi gibt die Düse frei und es strömt mehr Benzin in den Zylinder. Damit springt der Motor im Kaltzustand besser an. Dann muß man den Kaltstartvergaser (Choke) wieder schließen, wenn der Motor warm geworden ist, sonst kommt zuviel Sprit in den Zylinder und die Gemischzusammensetzung wird zu fett, das Benzingemisch verbrennt schlechter und der Motorlauf stockt.

    Zitat Zitat von Bill
    ...Düsennadel:
    Wohin stellt man die? Ich hatte die goldene Mitte gewählt, doch wenn ich dann Vollgas gab, dann erlosch der Vortrieb und die Gute würgte etwas.
    Darum habe ich die Nadel tiefer gehängt, dann gehts ein bischen besser.
    Bei Vollgas hat die Teillastnadel normalerweise eigentlich keinen Einfluß auf das Fahrverhalten. Wenn der Schwimmerstand stimmt, dann solltest du vielleicht mal die Größe der Hauptdüse prüfen oder mit einer anderen Größe experimentieren.

    Wenn es die richtige Nadel und Nadeldüse ist, dann ist die Originaleinstellung der Teillastnadel so, dass bei der eingehängten Nadel unter dem Halteplättchen noch eine Kerbe frei ist. Individuelle Anpassungen durch versetzten der Nadelhöhe ist aber manchmal erforderlich. Ich persönlich hänge meine Nadeln immer ganz hoch und wenn das Teillast- bzw Übergangsverhalten nicht gut ist, dann häng ich die Nadel stufenweise eins weiter runter, bis es passt.

    Frag ruhig, sollst ja was lernen, hier in der Simson-Akademie. :)

    Ach und Bill, noch ein gutgemeinter Rat:
    Nimm dich vor dieser "Braut" in Acht.

  15. #31
    Schwarzfahrer
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    Nabend,

    also, anbei ein Update vom störrischen OstBock.

    Habe zwischenzeitlich von einem Tauschvergaser die Nadel und den Kaltstartstopsel eingebaut.
    Mit der Zündung war ich ja schon durch.

    Jetzt habe ich doch nochmal den Tank ausgebaut und den Benzinhahn zerlegt. Nicht nur hinter den Hahn geguckt, sondern auch mal in den Hahn.
    Da waren noch ein paar Gummibrösel in der Öffnung gelegen.

    Jetzt alles zusammengebaut und siehe da, das Luder geht aufn erstn Tritt (kein Scheiß jetzt, das war so) ohne Kaltstartstopsel an.

    Sie läuft noch nicht so ganz toll, aber ich denke, morgen gibts ein Kennzeichen, denn öfter kann ich diese Probefahrten ohne Schildchen wohl nimmer machen.

    Aber: Im Vollgasbetrieb würgt sie noch ein wenig, irgendwie wird sie entweder ersäuft oder kriegt das Zeug nicht los.
    Morgen ist nochmal Auspuffputzen angesagt.

    Grüße
    Bill

  16. #32
    Schwarzfahrer
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    Nabend,

    so, jetzt wars das wohl.
    Heut mit neuem Kennzeichen (wollte nicht erwischt werden, sonst ist meine rote 07 auf noch futsch) auf Fahrt.
    Die Schwalbe läuft schwerfällig und bei Vollgas säuft sie etwas ab.
    Aber angesprungen ist sie immer auf den ersten Kick.
    Beim Check war aber die Kerze immer nass.

    Nun habe ich folgendes geändert, aber leider ist das Ergebnis schlecht.
    Düse von 67 auf 62 geändert.
    Nadel ganz runger gehängt
    Die Kerze ist aber trockener und sieht besser aus.
    Aber: Jetzt springt sie nimmer freiwillig an. Anschieben geht meist, kicken geht gar nicht mehr.
    Der Kickstarter macht mittlerweile auch komische Dinge, es scheint, als rutsche er manchmal durch.

    Die Änderungen im Vergleich zu gestern habe ich alle wieder rückgängig gemacht (67er Düse, Nadel), aber sie springt jetzt auch nicht mehr an.

    Aber immerhin: Ich habe 60 km/h auf der Ebene erreicht.

    Da mir jetzt irgendwo die Geduld und die Zeit ausgeht, kommt sie wohl weg, ich mag nimmer.

    Grüße
    Bill

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