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Thema: Kupplung gezogen, maschine aus???warum???


  1. #1
    Glühbirnenwechsler
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    hallo,
    ich war gerade unterwegs zu einem freund,
    beim heimfahren habe ich bemerkt das meine süße Kr 51/2e bei ziehens des kupplungshebels einfach ausgeht,
    ich habe den vergaser nachgestellt und es gibt keine besserung
    ich bin völlig ratlos.
    Dann hätte ich da noch ein problem, sie geht wunderbar an, fährt so 60kmh aber dann ist schluss, dann regelt der motor ab, ich hab den vergaser überprüft, zündung eingestellt-- war dafür 2 std am straßenrand gestanden und es hat nichts geholfen es wurde weder besser noch schlechter. helft mir bitte

    danke im voraus
    andreas bt

  2. #2
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Hi Andreasbt!

    Eigentlich soll ne Schwalbe ohne Tunig so 60km/h eventuell auch 65km/h laufen...

    Der original Tacho ist auch nicht der beste... der ist nen ziemlich ungenaues "Schätzeisen"!


    MfG

    Tobias

  3. #3
    Glühbirnenwechsler
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    hey rossi

    stimmt nicht was du sagst,
    hab mit meiner schwalbe schon zu zweit einen lastwagen (ein lastwagen fährt auch nicht langsamer als 88kmh) hacken war dabei, als ich in höhe der fahrerkabine des fahrers war gab der lastwagenfahrer nach. ich weiß das ist nicht gut aber was macht man nicht alles für freundin *g*, mir ist die geschwindigkeit eigentlich egal, ich will eigentlich nur wissen warum sie das eigentlich nicht mehr macht? war schon ganz amüsant so ein überholmanöver.

    mfg
    andreas

  4. #4
    Glühbirnenwechsler
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    Moin!
    Vielleicht ist die Zündkerze gar. Das der Motor abregelt hat mir auch schon oft Kopfzerbrechen bereitet! Meine fährt im dritten Gang 60km/h, und dreht ganz gut, wenn ich in den vierten schalte kommt sie jedoch nicht über 65km/h und der Motor will nicht mehr höher drehen! Ziemlich esltsam, aber ich glaube das hat was mit der Übersetzung zu tun.

  5. #5
    Glühbirnenwechsler
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    hallo,
    naja zündkerze ist eigentlich ganz neu und ok
    die ganze geschichte hat eigentlich angefangen damit das sie immer vor den ampeln ausgegangen ist und ich kurz bevor ich zum stillstand gekommen bin die kupplung kurz kommen lassen musste das die maschine wieder angeht. da war sie wieder da ich musste halt mit dem gas spielen aber sie war da, dann hatte sie irgendwann keinen funken mehr, da musste eine neue kerze her habe ich mir gedacht und den gedanken in die tat umgesetzt. aber das half auch nichts, gleiche problem schlimmer, fehlzündungen, hab dann die zündung eingestellt, wurde wieder besser aber jetzt regelt sie irgendwie bei 60 ab und bei belastung wie berg oder sowas und wenn ich kupplung ziehe geht sie aus ?????????

    mfg andreas

  6. #6
    Tankentroster
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    Ist vielleicht blöd gefragt: Aber gibst du beim Kupplungziehen Gas? Vielleicht ist dein Standgas überhaupt nicht vorhanden... Überprüfe mal deinen Zündfunken. Sonst noch: Vergaser einstellen

  7. #7
    Glühbirnenwechsler
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    Moin!
    Dann kann das eigentlich nur noch am Vergaser liegen! Also gründlichst reinigen und nach Tabelle einstellen, sollte sich dann noch keine besserung eintreten den schieber vom Kaltstarter mal überprüfen, ob der komplett schließt, ob das Gummi in Ordnung ist usw.! Außerdem würde ich mal gucken ob irgendwas im Ansaugtrackt steckt, oder ob die Luftzufuhr sonst irgendwie beeinträchtigt wird, ein Kumpel von mir hatte da mal eine Unterlegscheibe drin, und da erst mal drauf zu kommen hat uns ganz schön Zeit und nerven gekostet!

  8. #8
    Tankentroster
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    Also ich hatte gestern nen LKW auf der Landstraße der
    40 gedackelt is vor mir und sonnst auch selten einen
    mit 88.Autobahnen fahr ich nämlich nicht so oft.
    Was die Drehzahlen angeht!
    Irgendie versteh ich daß hier nicht so ganz!
    Ich ziehe den ersten bis knapp über 20, den 2.
    bis knapp über 40, den 3. bis 52 und den 4. bis 65!
    Bei all diesen 4 Schritten hab ich üngefähr die selben hohen
    Drehzahlen........

  9. #9
    Glühbirnenwechsler
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    hi
    also wenn ich meine hab meine dreht schon im dritten zu 60 dann ist schluss dann kriegt sie den vierten und dann gehts 60
    65, 70, dann schlägt die nadel bei achtzig an und die tachowelle dreht sich über keine ahnung warum ich hab nichts an diesem motor gemacht und der tacho müsste stimmen denn ich hab das gemessen, mein bruder ist mit seinem auto hinterhergefahren.

    das hilft alles nichts, sie macht immer noch das gleiche
    ich werde verückt bitte helft mir

    mfg
    unglücklicher simsonfahrer aus bt

  10. #10
    SimsonGuru
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    Naja, den dritten bis 60 is schon ä bissl viel, aber egal, hast du nun den vergaser gereinigt? Und ich würd auch mal die Zündung neu einstellen, vielleicht hast du beim letzten mal was falsch gemacht, diech vermessen oder so. An sonsten kann ich nur sagen, es kommt auch aufs wetter an, gegenwind, rückenwind, warm, heiß, kalt, regen usw.

    wenn das alles nich hilft, würd ich auf den Zylinder tippen, denn wenn der vergaser ordentlich eingestellt is und trotzdem der motor ausgeht beim auskuppeln, und die leistung fehlt, beim fahren, siehts nich gut aus. mach einfach mal den Zylinder ab und schau dir den kolben an, is er unter den kolbenringen (RUNDHERUM !) braunschwarz, is ne neue Garnitur angesagt.
    MfG

    SimsonGuru

  11. #11
    Tankentroster
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    Könnte ja auch sein, das irgendwas schleift. Bei den hohen Drehzahlen ist vielleicht ein Lager oder irgendwas im A... check mal das von der Kupplung.

  12. #12
    Tankentroster
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    Normalerweise sind solch hohe drehzahlen mit dem original Satz
    nicht möglich.Hab jetzt schon 3 4 Gang Motoren gehabt, 2 davon selbst
    eingefahren und im 3. war 55 das höchste der Gefühle und das ist dann auch schon kurz vorm Kolbenfresser.
    Wenn du den Zylinderkopf runter machst guck mal bitte auf dasd Kolbenmaß!Denk aber nicht daß das daran liegt.Würd eher auf Vergaser
    tippen.

  13. #13
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    weisst du vom vorbesitzer das das teil ungetuned ist? das ist nämlich echt nicht normal.
    autotachos zeigen auch meist ein bisschen mehr an!

    also da das teil ja (wahrscheinlich) modifiziert ist, keine ahnung was für teile jetzt da rummucken.

    aber normalerweise würd ich mir auch mal die spritzufuhr anschauen (da der motor runterregelt !?) wenn die drehzahl so enorm hoch ist, brauch sie ja auch mehr sprit.

    ectl kann man bei derartigen drehzahlen auch auf zu einfache luftzufuhr schliessen? zu geringer natürlicher widerstand den der kolben hat? also undicht oder so? kein luftfilter dran? etc

  14. #14
    Glühbirnenwechsler
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    also der vorbesitzer war mein bruder
    der hat sie 1 jahr gefahren und damals 250 mark gezahlt
    es war ja nur damals der reifen platt. sie war vollkommen original.

    dann stand sie 3 jahre im schuppen, hab sie inzwischen als mein bruder führerschein gemacht hat für auto, ihm sie für 40 dm damals abgekauft. dann stand sie nochmal ein jahr, hab da nen neuen ständer reingebaut, die verschleißteile die angefallen sind wie bremsen und so erneuert in der zeit und nichts an der maschine gemacht, dann hatte ich einen kolbenfresser durch die super tanke in meiner nähe will den namen nicht nennen aufjedenfall neue zylindergarnitur musste her, wie gesagt auch geschehen, danach versagte das getriebe erster ging nicht mehr rein, somit hab ich ehrlich gesagt keinen bock mehr gehabt. hab den ganzen motor gepackt und hab ihn nach abe auseinandergebaut und neuzusammengebaut und nichts dran gemacht bloß das kaputte lager ausgetauscht naja, und so läuft das ding halt

    jetzt bin ich halt am rätzeln was das ding hat
    wenn ich dauernd 60kmh fahre geht sie irgendwann aus

    keine ahnung warum

    mfg andreas

  15. #15
    Glühbirnenwechsler
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    Hallo!

    Also ich würde in dieser Reihenfolge probieren/ prüfen ...

    Als erstes ist wichtig wie die Zündkerze aussieht. Ansonsten folgender Reihenfolge mal nach gehen. Das richtet sich aber alles nach einzelnen Symptomen … jemand der Ahnung hat kann gewisse dinge schnell anhand verschiedener Symptome ausschließen.

    1.) Zündung überprüfen (Zündkerze, Zündzeitpunkt & Unterbrecherabstand einstellen, Kontakte reinigen, Kerzenstecker & Zündkabel prüfen [Stecker von innen reinigen; Kabel ein Stück Nachschneiden], im dunklen mal gucken ob Zündfunken irgendwo weg wandern)

    2.) Düsen im Vergaser reinigen (... wenn sie vorher lief, dann nicht verstellen - einmal eingestellt, dann kann es eigentlich kaum an der Einstellung liegen)

    3.) Wellendichtringe überprüfen/ wechseln (Getriebeöl mal ablassen und gucken ob es dünnflüssig ist/ nach Sprit riecht; gucken wie es hinter der Grundplatte aussieht, ist es dort ölig? …... Das sind Symptome auf defekte Wellendichtungen.)

    4.) Auspuff auseinander nehmen und gucken ob dieser verkohlt ist (ggf. Ausbrennen/ Auskratzen).

    5.) Nassluftfilter reinigen und ein wenig ölen.



    Das ist so die Grobe Richtung, die ich nehmen würde. Ausschließen würde ich auf jeden Fall, das es an irgendwelchen Lagern liegt (wie es hier erwähnt wurde), die im Motor sind. Ein Lager so Kaputt zu fahren, das es dazu kommt das der Motor ausgeht, wäre schon sehr arg ... da müsste das Lager quasi schon Spänen werfen oder so heiß laufen, das es verschmilzt und dies wäre mit größeren Folgeschäden verbunden.



    Zündung einstellen: Ab 1977 wurden Markierungen auf der Schwungscheibe, der Grundplatte und im Getriebegehäuse angebracht. Diese sollten übereinander stehen, da in dieser Stellung die größte Zündleistung erzeugt wird und der richtige Zündzeitpunkt ist.

    Schwunglichtmagnetzünder (innen liegende Zündspule) & Schwunglichtprimärzünder (externe Zündspule)

    a) Zylinderschrauben der Spannpratzen der Grundplatte leicht lösen.

    b) Schwungscheibe in Zündstellung bringen. Hierzu wird die Strichmarkierung der Schwungscheibe der am Gehäuse angebrachten Zündzeitpunktmarkierung gegenübergestellt.

    c) Grundplatte mittels eines Schraubendrehers am Verstellblech so weit verdrehen, bis die Einkerbung mit der Abrissmarkierung der Schwungscheibe übereinstimmt. In Grenzfällen muss hierzu bei SLMZ die Überwurfmutter der Hochspannungsdurchführung gelöst werden, um ein Nachrutschen der Zündleitung zu ermöglichen.

    d) In diesem bereich muss der Öffnungsbeginn des Unterbrechers liegen. Zur Einstellung wird die Befestigungsschraube des Unterbrechers leicht gelöst und dieser so geschwenkt, dass sich die Kontakte gerade abzuheben beginnen. In Fachwerkstätten wird dieser Zeitpunkt mit einem elektronischen Einstellgerät mit optischer Anzeige ermittelt. Behelfsmäßig kann man Aluminiumfolie (etwa 0,02-0,03 mm dick) zwischen die Kontakte legen, die sich bei Öffnungsbeginn gerade herausziehen lässt. Nach erfolgter Einstellung ist die Unterbrecher-Befestigungsschraube wieder anzuziehen. Der Kontaktabstand liegt dann bei ordnungsgemäßem Zustand aller Bauteile zwangsläufig im Bereich 0,4 +/- 0,05 mm.

    e) Zylinderschrauben der Befestigungspratzen der Grundplatte fest anziehen (ggf. die Überwurfmutter der Hochspannungsdurchführung wieder festziehen)

    Quellverzeichnis ist das Buch „Schwalbe – Erhard Werner“

    Die Zündung muss geringfügig vor OT (oberster Totpunkt … oberste Stellung des Kolbens) Zünden (1,5 - 1,8mm vor OT), da sich die Zündung an der Zündkerze um wenige 1/100 sec verzögert. Ist jedoch der Zündzeitpunkt vor diesem Punkt eingestellt, wird vor vollendeter Kompression des Gemisches gezündet und der Kolben bekommt noch einen auf den „Deckel“ in falsche Richtung. Ist jedoch der Zündzeitpunkt später als vorgesehen eingestellt, wird das Gemisch schon wieder dekomprimiert und zündet auf dem Weg wo der Kolben schon wieder auf dem Weg nach unten ist. Ist der Zündpunkt genau auf OT eingestellt, kann es unter gewissen umständen passieren das der Motor rückwärts läuft (dies ist mir mal an der Ampel mit einer Touren-AWO passiert … sie ist an der Ampel ausgegangen und ich hab sie neu angetreten … sie lief vom Geräusch und vom Gefühl her ganz normal … nur war komisch das Sie auf einmal rückwärts fuhr ).


    MfG Manni[list][list]

  16. #16
    Kettenblattschleifer Avatar von trollaxt
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    moin,

    schon mal ´ne runde ohne luftfilter gedreht? ich hatte vor´n paar tagen auch son problem(im stand normal, beim fahren keine leistung, berg[naja, eher hügel...]auf isse dann verreckt)

    nachdem ich vergaser,benzinhahn und -schlauch gereinigt hatte(keine änderung) kam mein schwager und meinte mal den luftfilter abbauen...
    und siehe da! jetzt kann ich sogar wieder ´n hochstart machen! ...muss mir jetzt bloß noch ´n neuen luftfilter besorgen, wird dann son gummi-T-stück vonner schwalbe sein, nich mehr der komische plastekasten...

    sodenn

    trollaxt

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