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Thema: M501 Kupplungsdeckeldichtfläche reparieren?


  1. #1
    Simsonschrauber Avatar von K.P.
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    Standard M501 Kupplungsdeckeldichtfläche reparieren?

    Hallo,

    Ich habe einen M541 gekauft.
    Leider hat die Dichtfläche für den Kupplungsdeckel am Motorgehäuse einen kleinen Defekt.
    Vielleicht hat dort mal jemand versucht den Deckel abzuhebeln. Ist aber auch egal!
    Die Stelle ist, wie zu sehen, nicht durchgängig.
    DSCF5021.jpg
    Habt ihr Ideen diese Stelle zu reparieren/auszubessern?
    Ob der Motor zu vor dicht war, kann ich nicht beantworten, da ich den Motor ohne Öl erhalten habe.
    Ich nutze die ganz speziell dicken Dichtungen (nicht die schwarzen, die es überall zu kaufen gibt). Vielleicht etwas Dichtmasse?
    Gibt es mit solchen Stellen Erfahrungen?

    Gruß,
    K.P.
    Wer Reifen auf die Straße brät, braucht ein 2 Takt Heizgerät...

  2. #2
    Tankentroster Avatar von nobby-skywalker
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    Hallo
    Also ich würde da Hylomar Dichtmasse für nehmen . Kostet nicht die Welt ca. 6 Euro.

    Gruss Nobby

  3. #3
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    Da das nicht durchgängig ist, ist das doch kein Problem. Bissl Dichtmasse drauf und gut.
    Disclaimer: Beiträge können Ironie und unsichtbare Smileys enthalten.

  4. #4
    Chefkonstrukteur Avatar von Wessischrauber
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    Hallo K.P.,
    meiner Meinung nach macht die kleine Macke nix. Undicht wird's davon nicht.

    Grüße
    Gerhard
    bevor isch misch uffreesch, isses mir liwwer egal !

  5. #5
    Simsonschrauber Avatar von K.P.
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    Danke für die Antworten.
    Die Dichtmasse (ich nutze immer Weicon Plast-o-Seal) ist bereits gekauft und liegt auf der Werkbank
    Dann werde ichs mal so versuchen.


    Gruß,
    K.P.
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  6. #6
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    plast-o-seal oder dirko wären auch meine empfehlug gewesen. so lange aus der macke kein "berg" heraus steht, kannste die vernachlässigen. ansonsten den berg vorsichtig wegfeilen.
    ..shift happens

  7. #7
    Simsonschrauber Avatar von K.P.
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    Zitat Zitat von moeffi Beitrag anzeigen
    plast-o-seal oder dirko wären auch meine empfehlug gewesen. so lange aus der macke kein "berg" heraus steht, kannste die vernachlässigen. ansonsten den berg vorsichtig wegfeilen.
    Ein Berg ist es nicht. Eher ein Tal
    Also eine rausgebrochene Stelle.

    Gruß
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  8. #8
    Simsonschrauber Avatar von Makersting
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    Ich würde es ohne Dichtmasse machen. Hab früher auch an das Zeugs geglaubt, macht auf Dauer m.E. mehr Ärger als es nutzt.

    --
    Ma

  9. #9
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Da die Dichtleiste noch durchgängig ist, stellt die Beschädigung kein Problem dar. Nimm die dicke Dichtung, ohne Hylomar und Co! Eine Dichtmasse auf einer Dichtung ist völliger Schwachsinn. Das machen nur diejenigen, die die Funktion einer Dichtung nicht begriffen haben.

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  10. #10
    Restaurateur Avatar von Schwalbenchris
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    Wie wurde das damals bei der Motormontage in der DDR gemacht? Wurde da auch Dichtmasse verwendet, oder nur die Papierdichtungen?

    Grüße,
    Schwalbenchris
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  11. #11
    Tankentroster Avatar von WupperSchwalbe
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    Da wurde nur die Papierdichtung verwendet. Ich kann dir die dickere Dichtung vom "Restaurator" nur empfehlen, habe ich vor kurzem auch verwendet!

    Dadurch wird der Deckel nicht mehr so stark auf die Hohlschaltwelle gedrückt, was das Schalten echt angenehm macht.

    Gruß

  12. #12
    Simsonschrauber Avatar von K.P.
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    Ja, ich habe extra dicke Dichtungen. Dann werde ich es mal ohne Dichtmasse versuchen.
    Wie sieht es bei der Motormitteldichtung aus? Dort auch ohne Dichtmasse versuchen, wenn keine Beschädigung vorliegt? Meiner Meinung nach schon, richtig?
    Restaurator sieht das ja auch so, ne?

    Gruß,
    K.P.
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  13. #13
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    Der Hersteller von HYLOMAR selber rät zur Verwendung der Dichtmasse zusätzlich zur regulären Dichtung. Da es in kleinster Weise negative Auswirkungen auf die Dichtheit hat, schmier drauf und gut.
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  14. #14
    Restaurateur Avatar von Schwalbenchris
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    Zitat Zitat von Matze Beitrag anzeigen
    Der Hersteller von HYLOMAR selber rät zur Verwendung der Dichtmasse zusätzlich zur regulären Dichtung.
    Dazu würde ich auch raten, wenn ich der Hersteller von HYLOMAR wäre!
    BLECH STATT PLASTIK!

  15. #15
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Wenn man die Grundregeln der Dichtungstechnik beherzigt, (Dichtleiste muss trocken, sauber und fettfrei sein) und darüber hinaus die Schrauben mit dem richtigen Drehmoment montiert, klapt es auch ohne Hylomar und Co.

    Übrigens ist die Verwendung von zusätzlichem Flüssigdichtungsmaterial in Verbindung mit herkömmlichen Dichtungen, in Druckführenden Leitungen und Behältern streng verboten, da diese Materialien ein Ausblasen der Dichtungen begünstigen!

    Lediglich aufgrund der Tatsache, dass es sich bei den Getrieben hier, um drucklose Systeme handelt, ist die Verwendung von Fest- und Flüssig-Dichtung überhaupt machbar und erlaubt. Ob notwendig oder sinvoll, ist eine andere Sache.

    Gruß Peter
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  16. #16
    Simsonschrauber Avatar von K.P.
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    Der gleiche Motor hat schon wieder ein Hindernis für mich bereitgestellt.
    Diemal handelt es sich um eine Bruchstelle an dem Stehbolzendurchgang.
    Das Stück ist hinter der Grundplatte abgebrochen.
    Nun kann man von dem Loch des Stehbolzens/Zuganker in die Zündungsseite schauen.
    DSC00003.jpg
    Das abgebrochene Stück habe ich noch.
    Was sagt ihr dazu?
    Ich würde nun das alte Stück versuchen wieder anzukleben und das wars.
    Oder kann es dabei im Nachhinein zu Problemen kommen. Habt ihr eine bessere Lösung?
    DSC00010.jpg
    Da es sich um den selben Motor handelt und um ein Ähnliches Problem einer Bruchstelle im Motorgehäuse, habe ich mal den alten Thread fortgeführt.
    Falls dies nicht erwünscht ist, bitte ich es zu verschieben.

    Gruß,
    K.P.
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