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Thema: Möp schieben


  1. #17
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Ja, wenn du fährst, ist das ne Ordnungswidrigkeit. Natürlich nicht, wenn du dazu normale Straßen benutzt, die vor der Ampel abzweigen. Aber es ist ein OWI, wenn du dazu z.B. über ein Tankstellengelände fährst, wenn sich diese genau an der Kreuzung befindet. Gleiches gilt auf der Autobahn, wenn man durch eine Raststätte nach vorn fährt.

  2. #18
    Tankentroster
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    @ Baumschubser Mein obiges theoretisches Beispiel bezog sich auf öffentliche Straßen. Bei Tanken, Raststätten etc. käme wohl auch noch eine privatrechtliche Komponennte dazu.
    Ich hatte shadowrun so verstanden, dass allein die Motivation, diese Ampel zu umgehen, der K(n)ackpunkt sei. Daher hatte ich mein Beispiel so gewählt!
    Die Kernfrage bleibt, darf ich meinen verkehrstechnischen Status so verändern, wie es mir gerade am besten passt?

    Mopedschieben auf dem Bürgersteig muß m.E. von der STVO abgedeckt sein. Sonst müßten wir unsere Teile von ihrem Parkplatz vor der Häuserzeile ja an die Bordsteinkante tragen. Es sei denn, es gäbe einen Passus wie " ...ist nur gestattet, wenn dieses auf dem kürzesten Weg geschieht und die Fahrt nach Erreichen der nächsten öffentlichen Straße unverzüglich aufgenommen wird).

    Mein Gott, was für ´ne Diktion hab ich denn jetzt drauf??
    Gruß

  3. #19
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Wenn du eine Straße vor der Ampel nutzt um diese zu umfahren so umfährst du sie ja legal mit einer vorhandenen Straße.

    Wie gesagt ich sehe den Knackpunkt dahingegen das du die ganze Aktion ... Rüberschieben und wieder starten nur machst um die Ampel zu umgehen und das wechseln in Fußgänger machste nur um dich rechtlich zu verbessern bei deinem Vorhaben.

    Wobei mir nun aber nen Gegenbeispiel zu mir selber einfällt.

    Fährt nen Fahrradfaher über nen Zebrastreifen so nutzt er diesen widerrechtlich als Fahrer und darf nicht 100 % mit dem anhalten der Fahrzeuge rechnen die den Zebrastreifen ja nur mit (langsamen) Fußgängern kennen.

    Geht ein Fahrradfahrer mit seinem Fahrrad drüber so müssen die Autos anhalten bzw beim Unfall bekommt der Autofahrer volle Schuld.

    So gesehen muß nen Fahrradfahrer der die Straße schnell wechseln will entweder gehen und das Zebrastreifenrecht ausnutzen oder fahren und die Verkehrsregeln ( Vorfahrt ) einhalten.

    Leider läßt es sich nicht ganz vergleichen weil der Fahrradfahrer ja nur die Straße überqueren will.

  4. #20
    Tankentroster Avatar von coffy
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    Standard ...

    Nur darf der Fahrradfahrer auch nicht auf dem Gehweg fahren. Ich muss aber zugeben das ich die Fahrradfahrer nicht mag, nicht auf dem Gehweg wenn ich Fussgänger bin und noch weniger auf der Str. wenn ich Fahrzeugführer bin.
    Ich bin mir aber sicher das die Fahrradfahrer in Berlin Prenzelberg besonders schlimm sind.

  5. #21
    Simsonfreund Avatar von STORM
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    Ich glaube, Shadow hat in diesem Fall mal wieder Recht. Da wird die rote Ampel überfahren und Basta! Egal wie man das macht oder welche Paragraphen man dafür auch zerpflücken möchte, bei dieser Geschichte würde die Feststellung der Polizei erstmal genügen.

    @ Shanti: Fraglich ist allerdings, ob irgendwann eine Hundertschaft eingesetzt wird, um dein schwerstkrimminelles Vergehen per Video festzuhalten und dich sofort in U-Haft zu stecken.

    Ich empfehle dir folgenden Trick, um den Anfangsverdacht von dir abzuwenden:

    Wenn du das nächste mal an dieser Ampel bist, an der man zwischen den Ampelphasen gefühlte 3 Jahre altert, dann machste die Kiste aus, schaust ein betont verdutzt/ärgerlich, steigst ab, schüttelst das moped ein wenig, schiebst auf den Gehweg über´s Eck, ziehst demonstrativ (schön in alle Richtungen vorzeigen) ein Werkzeug aus der Tasche, schraubst ein Schräuble ein wenig auf und wieder zu, kickste das Moped wieder an (dabei ruhig ein wenig übertrieben erstaunt und zufrieden schauen), Motor aus, zur Querstraße, Motor an, und losdüsen...

  6. #22
    Simsonfreund
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    Und solltest du mal von einem Polizisten angehalten werden, wird er dich das erste mal sicher nur verwarnen und dich bitten, das nicht mehr zu wiederholen.

    Das Moped 20m über den Gehsteig zu SCHIEBEN ist wirklich nichts schlimmes.

    Wenn du auf dem Gehsteig fahren würdest, das wäre schon was anderes.

    mfg

  7. #23
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Zitat Zitat von shanty
    ... Allerdings überquere ich keine Straße bei der beschriebenen Aktion, sondern nur den Bürgersteig und betrete (befahre) die (andere) Straße (als "Rechtsabschieber") erst hinter der Lichtzeichenanlage (mit Fußgängerübergang) außerhalb deren Geltungsbereich wieder, da ich hinter den Markierungen, die den Fußgängerübergang bezeichnen, meine Fahrt fortsetze. Die Kernfrage lautet also, darf ich als Möpfahrer meinen rechtlichen Mobilitätsstatus willkürlich so verändern, wie es meiner aktuellen Interessenlage entspricht? Oder ist die rechtliche Argumentation ungefähr so zu verstehen: Einmal Fußgänger, immer Fußgänger?
    Wie es jetzt scheint, ist es dabei ohne Relevanz, ob dabei der Motor läuft oder nicht, solange dieser (Leerlauf o.ä) nicht dem Antrieb des KFZs dient.
    Das Problem scheint recht verworren zu sein, was meine Theorie stützt, dass eine juristische Bewertung für den Gesetzgeber und seine Organe schwierig ist. Oder habe ich jetzt was misverstanden?
    Gruß shanty
    ... und das Folgende hab´ ich auch gelesen. Also die Ausgangsfrage hab´ ich tatsächlich etwas missverstanden. Der Knackpunkt ist tatsächlich, ob man seinen Verkehrsteilnehmerstatus beliebig selbst bestimmen kann, wenns einem gerade passt. Die Frage ist beim Durchlesen der StVO mit "Ja" zu beantworten, m.E. eindeutig. Die StVO interessiert sich nicht dafür, warum man einen Status einnimmt. Entscheidend ist nur, dass man von den anderen Verkehrsteilnehmern entsprechend wahrgenommen wird, und sich an seine Regeln halten muss. Steigt der Radfahrer ab, ist er Fußgänger und darf den Radweg nicht mehr benutzen. Der StVO ist es egal, warum man absteigt. Das Beispiel mit dem Zebrastreifen ist sehr passend. Steigt man aus dem Auto aus, kann man in dem Moment betrunken sein, weil man kein Fahrzeug mehr führt. Und so weiter, und so fort. Als schiebender Möp-Fahrer ist man Fußgänger, und als solcher muss man sogar den Gehweg benutzen, wenn vorhanden (§25 Abs.1 StVO).
    Wechselt man nun wieder vom Gehweg auf die Straße, gilt einfach nur

    § 10 Einfahren und Anfahren

    Wer aus einem Grundstück, aus einem Fußgängerbereich (Zeichen 242 und 243), aus einem verkehrsberuhigten Bereich (Zeichen 325/326) auf die Straße oder von anderen Straßenteilen oder über einen abgesenkten Bordstein hinweg auf die Fahrbahn einfahren oder vom Fahrbahnrand anfahren will, hat sich dabei so zu verhalten, daß eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist; erforderlichenfalls hat er sich einweisen zu lassen. Er hat seine Absicht rechtzeitig und deutlich anzukündigen; dabei sind die Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen. Dort, wo eine Klarstellung notwendig ist, kann Zeichen 205 stehen.

    Noch ein Beispiel mit der Ampel: Wenn sich rechtsseitig der Ampel (auf der vorbeiführenden Straße) eine Ausfahrt befindet, von der aus jemand auf die Straße auffahren möchte, umgeht er doch auch nicht die Ampel, wenn links von ihm bei Rot vor der vorbeiführenden Straße gewartet wird. Er hat auf den vorbeifahrenden Verkehr zu achten, und wird auch von den anderen als auffahrendes Fahrzeug wahrgenommen. Mit Dir ist das nichts anderes, auch wenn kein abgesenkter Bordstein zur Hand ist.
    Ich würde aber sicherheitshalber das Möp soweit schieben, bis Du den Kreuzungsbereich eindeutig verlassen hast (vielleicht 20 m).

    Gruß, Matthias

  8. #24
    Simsonfreund Avatar von STORM
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    das würde ja heißen, dass ich jede rote Ampel absteigend überlisten könnte...da zweifle ich aber stark dran.

  9. #25
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Warum nicht? Die Frage ist ja aber, ob das übrhaupt sinnvoll ist, Rotphasen dauern im Normalfall rund 2min an großen Kreuzungen.

  10. #26
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    @ storm: Das würde es heißen, in der Tat. Die Ampel regelt den Verkehr im Kreuzungsbereich, und wenn man den verlassen hat, muss auch mal wieder Schluss sein. Ich habe auch schon diverse Ampeln erlebt, die scheinen in nicht viel befahrener Richtung einfach mal eine Grünphase zu überspringen. Da wartet man wirklich ewig.

  11. #27
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    Ja , wo denn ? :wink:
    Immer schön den Auspuff freihalten

  12. #28
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    [quote="Matthias1"]
    Zitat Zitat von shanty
    ... Die Kernfrage lautet also, darf ich als Möpfahrer meinen rechtlichen Mobilitätsstatus willkürlich so verändern, wie es meiner aktuellen Interessenlage entspricht? Oder ist die rechtliche Argumentation ungefähr so zu verstehen: Einmal Fußgänger, immer Fußgänger?
    Ich denke deine Frage lautet anders.

    Darf ich meinenrechtlichen Status ändern um Beschränkungen des einen aufzuheben wohlwissend schnell wieder in meienm vorherigen Status zu wollen.

    Klar du darfst mit dem Moped jederzeut überall anhalten und schieben. Das wird hier keiner BEstreiten. Deine Frage ist ne andere.

    Darf man "spitzfindig" kurz Fußgänger sein um die Pflichten einer Ampel für KFZ mißachten zu dürfen und da bin ich der Meinung : Nein

  13. #29
    Tankentroster
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    @ shadowrun Außer einem breiteren Anwendungsbereich bei meiner Formulierung kann ich keine gravierenden Unterschiede zwischen meiner Frage und deiner Interpretation der selbigen erkennen.

    Wie wär´s dann mit diesem auf deine Argumentation bezogenen Sachverhalt. Ich führe einen PKW und möchte Zigis hökern. Auf der rechten Straßenseite, auf der sich der Tabakwarenladen befindet, herrscht absolutes Halteverbot. Auf der Gegenseite entdecke ich jedoch ich einen Parkstreifen In der Straßenmitte befindet sich eine durchgezogene weiße Linie, die mir ein Wendemanöver untersagt . Ich fahre also zur nächsten, ca. 150m entfernten Ampel mit Linksabbiegespur, warte brav auf grün, mache eine U-Wende und parke auf der dem Tabakhöker gegenüberliegenden Straßenseite ganz legal auf diesem Parkstreifen. Das ganze mache ich "spitzfindig", wie du es nennst, denn ich hatte von Anfang an geplant, kurzfristig meinen Status als Führer eines PKWs aufzugeben, um nach dem Parken als Fußgänger die Straße und somit die durchgezogene Mittellinie zu überqueren, was ich auch darf, denn die nächste Ampel ist unzumutbar weit entfernt, wie beschrieben, und die Verkehrssituation erlaubt eine ungefährdete Überquerung der Straße. Nach dem Erwerb meiner Sargnägel überquere ich Straße und Mitteliniie ein weiteres mal, um dann meine Fahrt in meinem ursprünglichen Status als PKW Führer fortzusetzen, wie es ja auch geplant war. Ich kann da nix nicht STVO- konformes oder gar bußgeldfähiges dran erkennen.


    Wer von euch erkennt, was daran dennoch grottenfalsch ist??
    Richtig, Rauchen kann tödlich sein!!

    gruß shanty

  14. #30
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    Auch ein schönes Beispiel. Ich muss noch mal einen kleinen Nachtrag machen zu dem, was ich oben schrieb. Ich sagte deswegen "Kreuzungsbereich verlassen", weil ich das dringend für notwendig halte. Bestimmt nicht gestattet ist es, gleich an der (ROT) zeigenden Fußgängerampel/Zebrastreifen rechts um die Ecke auf die Straße aufzufahren, auch wenn es in der "grünen" Richtung, nach rechts in dem Moment ist. Begründung: Rot an der Fußgängerampel heißt zunächst mal für Fußgänger "Straße nicht überqueren", also verlässt sich auch jeder KfZ-Fahrer auf der Straße darauf, dass in diesem Moment an dieser Stelle niemand die Straße betritt, ergo: auch nicht auffährt. Das würde ich unabhängig davon sehen, ob nun gerade was von links kommt oder nicht, da auch der Fußgänger die Straße nicht betreten darf, wenn sie frei ist. Den Grund für das unzulässige Auffahren an dieser Stelle würde ich also in der roten Fußgängerampel sehen, aber nicht in der ebenfalls roten Ampel für die Fahrbahn, die man gerade "links liegen gelassen" hat.
    Deswegen so weit schieben, bis man nach seinem Gefühl den Kreuzungsbereich eindeutig verlassen hat. Dann hat auch der von links bei Grün kommende KfZ-Fahrer sein Vertauen, dass an der Kreuzung alles auf ihn warten muss, wieder beendet, und es gelten wieder die üblichen, normalen Regeln. Je nach Kreuzung kann die als ausreichend empfundene Entfernung sehr unterschiedlich sein. Zum Beispiel gibt es ja in Großstädten mehrspurige, großräumige Kreuzungen, die zudem noch Fahrspurerweiterungen für Rechts- oder Linksabbieger oder eben nur den Einfahrbereich mit den Richtungspfeilen haben. Das würde ich in dem Fall noch mit zum Kreuzungsbereich dazuzählen. Muss man dann aber im Einzelfall abschätzen.

    Gruß, Matthias

  15. #31
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    @ shanty .. Deinem Bsp fehlt aber die "rechtwidrige Handlung"

    Das wäre zB... Du fährst zur Tanke... Stellst den Motor ab .. schiebst nun als Fußgänger dein Auto über die durchgezogene Linie und parkst es auf der anderen Seite.

    Da wprde ichdir auch sagen... wenn du das dauernd machst wprde ich nicht wetten dass das straffrei ist

  16. #32
    Tankentroster
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    @ Shadow Wer das regelmäßig macht bekommt kein Ticket, sondern ´ne Zwangseinweisung in die Klapse !

    Nein, bei meinem Beispiel gibt es auch keine rechtswidrige Handlung! (Bin ja auch ein total gezetzestreuer, vorbildlicher Verkehrsteilnehmer! ). Dennoch hätte ich mich bewußt durch Veränderung meines Verkehrsteilnehmerstatus mehrfach bei geschickter Nutzung meiner verkehrsrechtlich legalen Möglichkeiten über das für Kraftfahrer gültige Überfahrensverbot (ich meine sogar, mal gelernt zu haben, dass selbst die Berührung mit nur einem Reifen untersagt ist) der durchgezogenen Mittellinie hinweg gesetzt (in dem ich sie zu Fuß überquert habe). Was anderes mache ich in der anfangs beschriebenen roten Ampel Situation doch auch nicht. Noch einmal: Situation 1: Die Ampel ist rot und ist somit für mich als Kraftfahrer legal nicht passierbar. Daher verwandele ich mich kurzfristig in einen Fußgänger (bis zum Erreichen meiner Absicht). Situation 2 : Der durchgezogene Mittelstreifen verbietet mir dessen Überfahren mit einem Kraftfahrzeug. Wieder werde ich unverhofft zum Fußgänger und überquere ihn per Pedes ( wieder bis zum Erreichen meiner Absicht, denn dann setze ich meine Fahrt als KFZführer fort).

    Du machst m.E. in deiner Argumentation den Fehler, dass du das in meiner Anfrage Hinterfragte bereits als unbestritten rechtswidriges Verhalten einschätzt (was es ja aber gerade zu klären gilt!) und dieses dann als Fakt für die rechtliche Bewertung der Situation 2 einsetzt, in dem du (richtigerweise) feststellst, dass bei diesem Beispiel das rechtswidrige Verhalten fehlt. Damit beißt sich die Schlange selbst in den Schwanz.
    Gruß

    Ps. Gibt es hier im gesamten Forum keinen Jura Studenten, der sich möglicherweise bereits schon jetzt auf Verkehrsrecht spezialisiert hat, soweit das als Student möglich ist? Ein richtiger Anwalt wär auch nicht schlecht. Liebling Kreuzberg ist doch immer mit nem motorisiierten Zweirad (BMW) durch die Gegend geeiert.... !!
    Kann nicht mal jemand bei Manfred Krug anrufen??
    Was sagt Dummschwätzers Schubladen Archiv dazu? (Ist der eigentlich schon wieder aufgetaucht?)

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