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Thema: Motolager sitzen locker im Gehäuse


  1. #1
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Standard Motolager sitzen locker im Gehäuse

    Moin ,
    grüsse aus Hamburg ,
    ich habe mal ne spezielle Frage , habe gerade einen Motor auf der
    Werkbank , der Motor wurde wohl vom Vorbesitzer ohne Getriebeöl
    gefahren , Das Problem sind Hauptsächlich die Kurbelwellenlager ,die
    ( ich dachte erst das die neuen Lager untermassig sind )
    lassen sich ohne die Hälften zu erwärmen leicht eindrücken, ich wollte jetzt
    die Lager mit Loctite einsetzen , und das bewegen der Lager zu ver –
    hindern , hat einer schon mal das Problem gehabt , und eventuell einen
    anderen Tipp ,
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  2. #2
    Museumsdirektor Avatar von Airhead
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    Deine Lagersitze im Block sind im Eimer.
    Da hilft nur wegschmeißen.
    Klingt hart , ist aber so.

    Die Neuen Lager werden sich drehen!
    Kleben ist der letzte fusch....
    Wer schneller schraubt steht länger in der Werkstatt.

  3. #3
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Ja habe ich mir auch schon gedacht , na denn wiéder ein paar Teile fürn
    Aluschrott .
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  4. #4
    Museumsdirektor Avatar von Alfred
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    Das ist mal eine direkte Folge, wenn man ohne Getriebeöl fährt!

    Gruß
    Al

  5. #5
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Moin ,
    Ja ist Joshis Motor , habe schon ein neues Getriebe besorgt ,
    kommt aus Pulsnitz bei Dresden ,
    und werde am Wochenende die besten Teile beider Motoren
    zusammensetzen .
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  6. #6
    Kettenblattschleifer
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    Hallo.

    Ich empfehle, eine Buchse einsetzen zu lassen. Dafür wird der Zylinderschleifer / Motorinstandsetzer deines Vetrauens die Bohrung leicht vergrößern und die Buchse dann einpressen.
    Lass dich dann auch beraten, wie du das neue Kurbelwellenlager am besten einsetzt. Es kann nämlich sein, dass der Instandsetzer das neue Lager nicht mitbedenkt und die Buchse bei der Erhizung des Blockes dann rausfällt (ein höherer Längenausdehnungskoeefizient des Buchsen-Materials wäre ggf. von Vorteil...

    Ich glaube, es gibt auch, ähnlich wie bei den Reparaturgewinden, was mit Gewinde zu schrauben. Das wäre optimal.

    Gruß Fabian

  7. #7
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Ach was da ist nicht nur die Geschichte gewesen , ich brauche sowieso
    noch ein paar andere Getriebeteile die bei dem Motor beschädigt sind
    und die Lagersitze ausschleifen und Buchsen zulassen wird kaum gehen
    da ist zu wenig Material auf der Kupplungsseite und wird auch zu teuer .
    ...............................................
    Ich hatte eigentlich gehofft , das Irgendwer geschrieben hätte ,
    wir haben früher zu DDR Zeiten immer das und das gemacht ,
    und das ging super .

    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  8. #8
    Kettenblattschleifer
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    Verstehe ich jetzt nicht, wo dann dein Problem ist, warum du überhaupt fragst, wenn du doch sowieso "ach wie billig" an Motoren rankommst. ....

    P.S.: Komm dann aber bitte nicht auf die Idee, die intakte Motorblockhälfte weiterzuverwenden und da einfach ne andere ranzuschrauben. Der gewitzte Schrauber erkwennt, dass die nummeriert sind, weil sie individuell aufeinander "abgestimmt" sind.

    Edit:

    "Ich hatte eigentlich gehofft , das Irgendwer geschrieben hätte ,
    wir haben früher zu DDR Zeiten immer das und das gemacht ,
    und das ging super ."

    Jo, kann ich mit dienen: Schnappste dir n Rohr, n richtigen prügel, mit dem richtigen Außendurchmesser, und kloppst ihn rein, und sägst dann plan ab.

  9. #9
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Oh danke Fabian ,
    das habe ich bei den ganzen Motoren die so gemacht habe gar nicht
    bemerkt ,
    -------------------------------------
    Hallo Airhead
    die Ausdehnung soll eigentlich gleich sein ,
    wenn ich demnächst mal Zeit habe , baue ich den Motor mal
    aus Testzwecken zusammen und werde Ihn unter Claas seine
    Waldsimme schrauben ,dann schauen wir wie lange das gutgeht,
    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  10. #10
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Standard

    In solche Motorgehäuse mit ausgelutschten Lagersitzen wurden als allerletzte Rettung im Regenerierungsbetrieb neue Lager mit Zweikomponentenkleber EPASOL eingeklebt. So steht es jedenfalls in den "Simson-Service-Informationen", die in einem dicken Ordner in Dummschwätzers Privatarchiv hinter noch dickeren Tresortüren lagern.

  11. #11
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Aha !!!!!!!!!!!
    Ich hatte mir schon fast so etwas gedacht.
    na super das Du alles im Tresor hast , ich werde nach
    dem ich Joshis Motor in Originalzustand versetz habe
    mal die anderen Teile zusammenbauen den XXXXX
    Zweikomponentenkleber EPASOL benutzen und dann berichten.XX
    Eslebe Dein Privatarchiv

    mfg
    Immer schön den Auspuff freihalten

  12. #12
    Tankentroster Avatar von oldifreak
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    Hallo Deutz40, kannst du dich noch an unsere Diskussion über Motoren erinnern, in deinem Profil steht auch dass du Kleinmotorenschlosser bist, da geht man davon aus du hast das gelernt und Auhnung von der Materie und dann so eine Frage... Ab in den Schrott mit dem Gehäuse, die Lagersitze sind hin, Kleber und so taugen auch nichts und wie willst du wann die Lager mit dem Gehäuse verkleben? Erklär es mir. Zu DDR Zeiten wurden die Lagersitze aufgekörnt, mit mäßigem Erfolg. Solche Gehäuse fleigen gleich in den Schrott.

    Buchsen sind Mist, wie wollt ihr denn das hinkrigen dass alles wieder fluchtet?

    Und ja die Motorhälften müssen immer paarig getauscht werden da sie zusammen gefluchtet und geplant wurden !!!!

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