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Thema: Motor M53 zusammenbauen recht verzwickt ...


  1. #1
    Tankentroster Avatar von haddoc
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    Standard Motor M53 zusammenbauen recht verzwickt ...

    Moin Moin miteinander ...

    Mit dem Zusammenbau meines M53/1 Motors ohne Simsonschrauberfahrung sind einige Unklarheiten aufgetreten, vielleicht weiß jemand von euch näheres:

    1. Motormitteldichtung passt exakt ... bis auf die rechte untere Ecke. Dichtung ist dort rund, das Gehäuse eckig. Mit den Motordechiffierer aus dem Wiki sollte eine eindeutige Zuordnung möglich sein, die man jedoch nicht unbedingt beim Händler wiederfindet. Ich hoffe, den kleinen blanken Fleck dichtet das Dichtmittel ab ...

    2. Wegen der zahlreichen Varianten (siehe 1.) gibt es leider nur sehr wenig Infomaterial über die verschiedenen Teile im Motorinneren. Die Explosionszeichnung im BUCH ist eher ein Poster als ein Bauplan. Details aus dem Ersatzteilkatalog (Scans auf der RollerCD) sind undeutlich und liefern auch keine weiteren Hinweise. Bilder im inneren des BUCHes stammen teils von unterschiedlichen Motorvarianten.
    Ich habe mich mit folgender Frage schwer getan: Welche Teile, Scheiben, Anlaufscheiben, Federn, Zahnräder, Ausgleichsscheiben, Simmerringe, etc. kommen in welcher Anzahl/Stärke, wie herum an welcher Position auf welche Achse? Die Infos habe ich mir einzeln zusammengeklaubt und den Rest zusammengeraten, damit es für mein ganz spezielles Modell passt. Gibt es weitere Informationsquellen? Die YouTube (Lehr-)Filme sind leider fast nur für den M501 Motor.

    3. Das Pleuellager hatte ich mir vor einiger Zeit mal eindrücken lassen. Im Pleuelauge ist kein Lager, also setze ich ein Nadellager ein. Ist die Aussage richtig, daß ich ab diesem Moment ein anderes Gemisch fahren kann?

    4. Wie, besser gesagt wann, kann man die Schaltung prüfen? Theoretisch günstig wäre es zu tun, wenn die Motorhälften noch nicht abschliessend zusammen sind. Es ist total schwer, die Schaltratsche per Hand zu bewegen, also Kickstarterachse rein, und die (beiden) Wellen drauf. Zur besseren Hebelwirkung auch noch den Schalthebel, leider bekomme ich entweder kaum einen Gang geschaltet, oder ich merke nicht, in welchem Gang ich gelandet bin. Der Widerstand gegen die Kugelfeder in der Schaltklaue ist enorm. Also mal exakt und feinfühlig prüfen geht nicht, oder etwa doch?

    5. Die Grundplatte hat 3 Langlöcher, das Kabel zum Zündschalter ist darauf mit einer Zugentlastung befestigt. Alter Motor hat 3 Schrauben für die Langlöcher, der andere Motor 2 Klauen und einen Steg, an dem das Kabel nicht vorbeikommt, weil die Zugentlastung im Weg ist. Wieso ist da n Steg im Weg?? Also muss ich die Zugentlastung lösen und das Kabel unter diesem Steg vorbei führen .. ganz geheuer ist mir das nicht. Ist das Gehäuse für eine andere Zündung ausgelegt?

    6. O-Ring auf der Kickstartwelle? In den Zeichnungen ist kein Ring zu sehen, in Beschreibungen taucht dieser ominöse Dichtring aber immer wieder auf. Ohne O-Ring wäre es ja kein Wunder, wenn zwischen Welle und Hohlwelle Öl austreten kann. Zwischen Deckel und Welle ist ein Simmerring, da kommt nix raus. Wenn ein O-Ring reingehört, an welche Stelle käme er dann?

    7. Zylinder: keine Dichtung sondern Metall auf Metall beim Zylinderkopf ist richtig. Muß der Kopf 1000%-ig plan sein? Test auf einer Glasplatte und Korrektur mit Reibahle? Kommt Dichtmittel zwischen Kopf/Zylinder oder/und Zylinder/Fußdichtung/Motorblock ?


    Danke schon mal für Hinweise und Tips
    haddoc (mit ein paar zusätzlichen grauen Haaren ...)

  2. #2
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    1. Falsche Dichtung, es gibt zwei Gehäusevarianten, dementsprechend zwei verschiedene Mitteldichtungen - hinten mit Gummilagerung ("alt") oder hart ("neu", eingeführt für S50).

    2. Innendrin gehen die M53, M53/1 und M53/2 alle gleich, nur beim M53/11AR muss man die Kupplungswelle zusätzlich innen ausgleichen.

    3. Entweder ist da eine Bronzebuchse mit dem Durchmesser des Kolbenbolzens, oder ein großer Durchmesser und es muss ein Nadellager hinein. 1:50 nur mit Nadellager.

    4. Am zerlegten Motor geht das nicht, muss auch nicht. Zahnräder und Schaltklaue richtigrum zusammenstecken, Beweglichkeit der Losräder und Festsitz der Festräder prüfen. Wichtiger: Ratschensegment und Schaltarm müssen auf ihren Vierkanten spielfrei sitzen.

    5. Drei Schrauben = alter Motor, zwei Krallen = neueres Baujahr. Der Kabeldurchlass kann direkt über der Grundplatte sein (Schwalbe) oder weiter hinten (Moped).

    6. Kein O-Ring bei der alten Motorserie.

    7. Keine Dichtung.

  3. #3
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Wichtiger Hinweis für's nächste Mal.
    Bei der Demontage Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen....
    Und wenn man Teile von Wellen abnimmt, dann steckt man diese in der Reihenfolge und Ausrichtung "kopfüber" für jede einzelne Welle auf einen Nagel/Dorn o.ä. auf einem Brett.
    Also das erste Teil kommt nach unten. Dann muss man hinterher nur noch zurückschichten.

    Peter

  4. #4
    Tankentroster Avatar von haddoc
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    Moinsen ..

    aha ... @schwarzer_peter ... gibts demnach 2 Varianten des M53: Alt (hinten rund und 3 GruPla Schrauben) und neu.
    Das mit dem "innen gleich" nehme ich mal so hin. Eine Info, die erst zu beurteilen ist, wenn man schon div. Motoren von innen gesehen hat .. da bist du klar im Vorteil :-)
    Und zur Schaltung, der Schaltarm hat kein merkliches Spiel, die Vierkante passen also. Wenn das alles ist, worauf es ankommt, sollte es hinterher gut funktionieren, Ratschensegment und Ratsche sind neu.
    Zu 5.) .. das Kabel könnte ich demnach also einfach von unten nach oben verlegen und mit der gleichen Metallklammer an der GruPla fixieren. Probier ich mal, hoffentlich ist nachher nicht die Magnet-Schwungscheibe im Weg.

    und @zschopower .. Fotos habe ich gemacht .. damals, vor ca 5 Jahren .. sogar recht viele. Aber erstens fehlen mir dennoch ein paar Details weil ich nicht ahnen konnte, wo meine Problemfelder beim Zusammenbau sein werden, und zweitens ist die Bedienung der DigiCam mit schietigen Ölfingern nicht jederzeit machbar. Das mit dem Dorn zum Aufschichten ist ja eine bestechend einfache Idee. Beim nächsten Mal also mit Nagelbrett, danke für den Tip.
    Ohne dem Notebook mit den Fotos auf der Werkbank hätt ich das nie zusammenbekommen und würd jetzt noch herumraten und vor mich hintüfteln.

    Und .. okay .. dank des neuen Nadellagers im Pleuelauge werde ich nach der Einfahrzeit bedenkenlos auf 1:50 Gemisch umsteigen. Soll ja sogar etwas besser sein.

    Gruß
    haddoc

  5. #5
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Zu 5: Die Kabel gehen an der Grundplatte immer an der gleichen Position ab, etwa auf elf Uhr. Beim KR gehen sie direkt dort durchs Gehäuse nach außen. Beim Moped werden sie im Gehäuse nach hinten gewurstet und gehen beim Kettenritzel raus. Wir borgen uns ein Bild:

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    Schön zu sehen sind die Verlegung nach hinten und der Ausschnitt für den geraden Weg.

    Der jeweils übrige Durchlass wird mit einem Gummistopfen verschlossen, ebenso wie die große Öffnung vorne, wenn die montierte Zündung ihre Hochspannung extern erzeugt.

  6. #6
    Tankentroster Avatar von haddoc
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    Das erklärt die Aussparung nach hinten über die ich mich schon gewundert habe. Kann man den Motor also auch im Moped verbauen .. eigentlich klar.
    Jedoch bekomme ich die Platte gar nicht so weit gedreht, dass die Kabel auf 11 Uhr rauskommen, bzw die Langlöcher über den (alten) Befestigungspunkten (in diesem Motor stumpf, ohne Gewinde) liegen. Die Zugentlastung stößt auf diesen blöden Steg, der im anderen Motor nicht vorhanden ist. Werd halt mal versuchen, die Kabel nach vorn zu wurschteln.
    10290002.jpg

  7. #7
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Setz die Zündung einfach mal so drauf, wie sie draufpasst. Beim Zündzeitpunkt-Einstellen siehst du ja dann objektiv, wo du damit letztlich hinmusst.

    Die Abdeckplatte mit der Tasche für den Ölkanal kommt aber bitte auf die Kurbelwelle, und zwar so hingedreht, dass Wölbung und Kanal sich dann auch treffen. Für die Papierdichtung dazwischen gilt das gleiche.

  8. #8
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Es scheint so, als wären in den Dichtkappen noch die alten schwarzen Wellringdichtungen verbaut. Sollte man die nicht besser austauschen?

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  9. #9
    Tankentroster Avatar von haddoc
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    Die Abdeckplatte auf dem Foto hat einen Ölkanal, die Perspektive versteckt den Kanal exakt hinter der Mutter oben auf der Welle. Was dir nicht alles auffällt .. ich seh das nun zum ersten Mal, dass da augenscheinlich was fehlt ..

    Ja Peter, es sind die ollen Ringe .. noch so n Adlerauge ;-) .. das Foto ist alt, noch bevor ich den Motor zerlegt hatte. Inzwischen sind die Kappen wieder drauf, die Ringe sind blau und die Dichtungen laufen synchron mit den Ölkanälen.

    Nur an welcher Position die Kanäle hinkommen, war ich nicht sicher. Mir war nicht klar, dass es sich um Ölkanäle handelt. Ich hab sie so verbaut, wie sie waren .. dank den alten Fotos .. und hab die auf der Kurbelwelle dann ja offenbar falsch eingesetzt. (hätt mal bissel länger nachdenken sollen ..) Die kleine Wölbung auf der Kappe müsste sich demnach links der Welle befinden, wo die beiden Kanäle zu sehen sind, die am Lager dann eine Öffnung haben? So verschließe ich dann nur einen Kanal, jetzt, in der Position ca. 12 Uhr, sind beide Kanäle zu.

    An der anderen Welle scheint es egal zu sein, da gibt es keinen Kanal von unten.

    Das mit dem Kabel kann ich vergessen, das passt niemals oben rüber. Nach etwas Hirnaktivität habe ich mich erinnert, dass ich beim Zündung einstellen zum Verdrehen der Grundplatte immer grad mal mit nem 8-er Maulschlüssel zwischen Platte und Magnetscheibe gekommen bin, um die Platte zu fixieren. Da passt das fette Kabel nie und nimmer zwischen. Also erst mal probieren, wie es passt .. mach ich, ansonsten die Zugentlastung weglassen und das Kabel an dem Steg vorbeilegen.

  10. #10
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Richtig, der Ölkanal sitzt mehr so auf sieben Uhr, wenn ich mich richtig erinnere. Nochmal das ganze - zumal die Dichtringe sowieso noch wechseln brauchen.

    Nochmal: Die Zündung wird so montiert, dass das Kabel schon komplett links neben dem von dir markierten Steg liegt - so wie in dem historischen Foto gezeigt.

  11. #11
    Tankentroster Avatar von haddoc
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    Moin schwarzer_Peter,

    die Kappe (mit den schon gewechselten und blauen Simmerringen) muss ich nur eine Position weiter gegen den Uhrzeigersinn drehen, damit der Kanal über einer der Öffnungen ist. Hoffentlich mache ich das Dichtpapier nicht kaputt ...

    Anders als links vorbei gehts ja auch gar nicht, die Kabel gehen durch das obere Loch nach aussen .. ist ja man n Roller. An der Grundplatte ist der Kabelstrang mit einer Metallklammer zur Zugentlastung befestigt. Diese Klammer stößt von links gegen den Steg, so dass ich die Platte nicht so weit nach rechts drehen kann, bis die Langlöcher über den, ehemals mit Gewinde versehenen, Befestigungspunkten zum liegen kommen.
    Wie die Platte und Kabel dann schlussendlich sein müssen, bleibt auszuprobieren ..

    Gruß
    Hardy

  12. #12
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Das Dichtpapier hat auch nur einen Ausschnitt für den Ölkanal. Das musst du mit drehen.

  13. #13
    Tankentroster Avatar von haddoc
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    Moin

    So .. jetzt habe ich den Motor zusammen, und eingebaut, und er lief auf Anhieb ... :-) :-) Jetzt muss ich ihn nur noch einfahren. Er hat jetzt schon deutlich mehr "Biss" als der alte Schrasselmotor. .. freu ..

    Danke für die Hinweise, ohne Hilfestellung aus dem forum hätt ich das niemals hinbekommen. Das Kabel von der Grundplatte musste ich tatsächlich von der Zugentlastung befreien, die Langlöcher sind (zwar ohne Schrauben) direkt über den ehemaligen Befestigungspunkten.

    Motor überholen ist ohne Erfahrung eine harte Nuss. Im Nachhinein ist es dann relativ einfach, aber hinterher ist man halt immer schlauer .. das war u.a. auch das Ziel.

    Gruß
    haddoc

  14. #14

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    Hallo,
    auch ich hab meinen ersten Motor mal selbst regeneriert und bin beim Suchen einer Lösung für mein Problem auf diesen Thread gestoßen. Der Motor ist ein M53 3-Gang S50B2. Das Lager, Dichtung wechseln war mit diversen Anleitungen aus dem Netz eigentlich kein Problem. Alle Zahnräder, Federn, Scheiben in der Reihenfolge, wie raus genommen wieder eingesetzt und regenerierte Kurbelwelle verbaut.

    Eine Frage beim Zusammenbau stellte sich mir dann. An meiner Mitteldichtung (Dichtsatz 1Q von AKF) war keine Ölkanaldichtung fürs Kurbelgehäuse. Dieses kleine gewinkelte Stückchen an der Kurbelwellengehäusedichtung. Ich hab dann kurz überlegt, das mit Dichtmasse zu ersetzen, hab das dann aber gelassen, weil ich nicht wollte, dass die Masse evtl. den Ölkanal verschließt, falls sie abfällt.
    Letztlich wollte ich dann das fehlende Stückchen mit Karton ersetzen, habs dann aber vergessen.

    Meine Frage:
    Sollte ich den Motor deswegen nochmal spalten oder bekommt das rechte Kurbelwellenlager auch so genügend Öl?

    Meine Vermutung:

    Das Stückchen Dichtung dichtet ja nur die kleine "Ölauffangschale" vor dem Ölleitkanal fürs rechte Kurbelwellenlager. Ich kann mir nicht vorstellen, dass durch den sehr feinen Spalt (wo die Dichtung fehlt) sehr viel Öl verloren gehen kann. Nach außen bzw. ins Kurbelwellengehäuse besteht ja an der Stelle eh keine Verbindung. Der Motor ist auch dicht.

    Könnt ihr mir da weiterhelfen?
    KR51/1 K, Bj 1978, KR51 Bj. 1967, S50B2 Bj. 1979

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