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Thema: Motor reinigen


  1. #1
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Standard Motor reinigen

    Mein Motorprojekt nähert sich dem Zusammenbau. Alle Teile sind kontrolliert, überarbeitet, aussortiert, ergänzt, Verschleißteile alle da.
    Alles ist mit Benzin abgewaschen und (fast) sauber.


    Nur Motorgehäuse, Zylinder und Zylinderdeckel sehen noch ganz schön schäbig aus.
    Auf Hochglanz will ich die Teile nicht haben, nur eben wie aus der Fabrik wäre gut.
    Wie und womit macht ihr das???
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  2. #2
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    Standard

    den Zylinder glasperlstrahlen und das Gehäuse samt seitendeckel ( quasi in einem stück wegen der lagersitze )in die gleitschleifmaschine. schau mal ob du einen findest der das kann, du wirst begeistert sein.
    manche kennen mich, manche können mich

  3. #3
    Tankentroster Avatar von föhliks
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    Standard

    Backofenreiniger - je nach Verschmutzung einwirken lassen und beliebig nachpolieren.

  4. #4
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Standard

    Zitat Zitat von föhliks Beitrag anzeigen
    Backofenreiniger - je nach Verschmutzung einwirken lassen und beliebig nachpolieren.


    Ausprobiert, bringt nicht das gewünschte Ergebnis.
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  5. #5
    Simsonfreund
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    Standard

    Ich hab meinen Motor kommplett fertig zusammen gebaut zum Nachbarn getragen und dort "am Stück" glasperlengestrahlt.
    Sieht sehr schön aus!

    Viele Grüße

    Bremsbacke
    Wir fahren ganz klar: Deutz-Fahr!

  6. #6
    Glühbirnenwechsler Avatar von Nasenkolben
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    87

    Standard

    EDIT: Hatte überlesen, dass due schon mit Bezin dran warst...lasse meinen Text aber trotzdem unten mal stehen.
    Für das was du meinst nehme ich eine langhaarige feine Messingbürste für die Bohrmaschine und dann noch ne Runde Nevr Dull.

    Für die fetthaltigen Verschutzungen am Modergehäuse haben sich bei mir zweierlei bewährt:
    1) Wasserbasiert: Ein sehr basischer Kaltreiniger wie dieser hier (2,60 im Verhältnis 3:1 mit Wasser, wenns geht etwas warm machen die Brühe (ca. 40C°) und den ganzen Motor rein, einwirken lassen und dann, am besten in einer Spülschüssel o.Ä. mit der Spülbürste gut schrubben (mit der Soße). Meistens ist in den Reinigern Natronlauge und die löst Fettschmutz exzellent. Aber auch die Haut und irgendwann das Aluminium vom Motor. Daher nicht über Nacht drinne lassen, höchstens 30 min. und immer mit Handschuhen und Schutzbrille arbeiten.
    Vorteil: Stinkt kaum, Abwasser ist nicht gar so problematisch, kann man ganz gut bei der Waschstraße o. ä. über Ölabscheider entsorgen...
    Nachteil: Waschlauge sättigt sich schnell mit Dreck, kann man höchstens 2-3x verwenden, greift irgendwann das Alu an.
    2) Lösungsmittelbasiert: Große Schüssel mit viel Petroleum (stinkt übelst) oder Waschbenzin (macht High) und dann gleiches Prinzip: Motor rein, einwirken lassen und dann ran mit der Bürste. Für blöde Ecken ist eine elektrische Zahnbürste oder die Profi-Variante davon zu empfehlen. Man sollte mit den Lösemitteln allerdings besser draussen arbeiten, sonst gibts leicht etwas Kopfweh.
    Wenn man die Dreckbrühe nachher in einen Kanister packt und wartet, bis sich der Dreck abgesetzt hat, kann man die Lösung viele Male wieder verwenden, wenn man sie danach vorsichtig vom Bodensatz dekantiert oder von oben mittels Saugheber abzieht.
    Vorteil: Sehr gute Reinigungswirkung, Lösung sättigt nicht so schnell
    Nachteil: Gesundheitsschädlich, ggf. Entsorgungsproblematik.
    Unter umständen wäre ein Teilewaschgerät eine Idee für dich.

    Viele Grüße
    Kai

  7. #7
    Chefkonstrukteur Avatar von Harzer
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    Im Harz
    Beiträge
    2.658

    Standard

    Akupatz wäre noch eine Möglichkeit


    Gruß
    Frank

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