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Thema: Motor Restauration --> Problem nach Zusammenbau


  1. #17
    Glühbirnenwechsler
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    ja das gehäuse habe ich schon bearbeitet. ich werds nochmal probieren

  2. #18
    Museumsdirektor Avatar von Airhead
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    H.J. dann war ein Lager wohl unter Spannung und hat sich selber entspannt.
    Ob Kurbelwelle, Abtriebswelle oder Kupplungswelle... das is wurscht.

    Ich verbau auch in die rechte Hälfte keine Lager (außer das 6000er).
    KW und Abtriebswellenlager werden nach zusammenbau eingebaut.
    Hat man glück brauch man nicht mal was Freischlagen... wenn die Lager von selber in ihren Sitz fallen.... wärme lässt grüßen.
    Wer schneller schraubt steht länger in der Werkstatt.

  3. #19
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Nenene, Air, ohne Wellendichtringe ist alles superleicht gelaufen, nur die normalen geringen Widerstände. Ich konnte sogar am Pleuel ganz einfach die Abtriebswelle in Bewegung setzen, an der Limaseite mit zwei Fingern den gesamten Motor durchdrehen. Allerdings waren die Dichtringe mit Doppellippe und vom Landmaschinenhändler. Die Schaltwippe kämpft immer noch leicht gegen die Widerstände an, manchmal bleibt sie auch einfach mal unten liegen. Aber immer seltener.
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  4. #20
    Museumsdirektor Avatar von Airhead
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    Waren die evt. schon ein bissel Hart?
    So alla Tassilo?
    Wer schneller schraubt steht länger in der Werkstatt.

  5. #21
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Zitat Zitat von Airhead
    Waren die evt. schon ein bissel Hart?
    So alla Tassilo?
    Nein, nagelneu, teuer und dicht.
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  6. #22
    Museumsdirektor Avatar von Airhead
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    Neu sind die von ihm auch ..... teuer.... ja teuer auch.... gut dicht sind sie nicht.
    Aber sonst entspricht das deiner beschreibung
    Wer schneller schraubt steht länger in der Werkstatt.

  7. #23
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Ok, anders rum. Seit der Produktion waren nicht mehr als sechs Monate vergangen. Die Packungen waren noch original zu und der Produktionszeitraum aufgedruckt. Tassilo und seine keuschen Blechschilder hatten nichts damit zu tun, zumal die Ringe bis heute dicht sind und der Motor läuft wie ein Uhrwerk, trotz der Traktordichtringe
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  8. #24
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    nun, hier auch noch von mir eine frage:
    bei meinen motoren setze ich (nachdem alles in die linke gehäusehälfte eingesetzt wurde) zuerst alle lager der rechten seite auf die wellenstümpfe, erwärme dann die rechte gehäusehälfte und füge die hälften zusammen. bisher sind die auch gut ineinander geflutscht.

    nun macht es aber der simsonmeister im lehrvideo anders (erst rechte gehäusehälfte, dann die lager rein) wo steckt bei dieser methode eventuell der vorteil? wie macht ihr das? noch anders?
    gruß aus kiel

  9. #25
    Glühbirnenwechsler Avatar von Starschwalbe
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    Welches Lehrvideo eigendlich und wo gibts das eigendlich?

    Nur mal so dazwischen gefragt! :wink:

    Gruß von mir

  10. #26
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Ich mache es so wie totoking. Warum? Hat sich als die bessere Methode für mich rausgestellt.

    Das Video und viele andere nicht so ganz koscheren Copyright-Sachen gibt es zum download bei mutschy de
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  11. #27
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Ich sage das mal so , wenn man keine Ahnung hat einfach mal die
    Finger ................................
    Motoreninstandsetzung sollte man gelernt haben , oder einen Fachmann an der Seite haben , oder die Daddeln weg lassen .
    Und wenn Sie dann kaputt sind kann ich mich damit ergern
    Immer schön den Auspuff freihalten

  12. #28
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Die Simsonmotoren sind jetzt keine hochkomplizierten Hitechteile. Mit etwas Fachwissen und Geschick ist das schon zu lösen. Aber nur mit einer Reparaturanleitung in der Hand und durch mehrmaliges ansehen des Videos ohne Fachliche Grundlage wird das nichts. Entweder man läßt es sich zeigen und macht aktiv mit, oder probiert zuerst mal an einem Schrottmotor. Neue Dichtungen und Kolbenringe genügen schon. Wenn man den Motor mit den alten Lagern ohne Rasseln wieder zum laufen bringt, kann man es dann auch nochmal mit allen Neuteilen wagen. Nur so gewinnt man die nötige Erfahrung, das Video und eine Anleitung allein reichen dazu definitiv nicht aus
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  13. #29
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    Leute, ich sage euch wieder:
    Das ist Profiarbeit und nichts für jemand, der keine Ahnung von gar nichts hat. Es wurde hier schon oft genug vor einigen, die sich auskennen, gesagt, daß man dazu Fachwissen und vor allem Erfahrung braucht. Andernfalls wird das Pfusch oder man hat einfach nur mal Glück gehabt, wenn der Motor hinterher wieder optimal läuft. Optimal !!! und nicht nur irgendwie schlecht! Denn darauf kommt es doch an!!!

    Also, das rechte Kurbelwellenlager wird erst zuletzt, nach Montage der rechten Gehäusehälfte mit erwärmtem Lagerinnenring und einem Hohldorn eingesetzt.
    Grund: Nur so kann man das axiale Spiel der Kurbelwelle exakt ermitteln, einstellen und hinterher mit den passenden Ausgleichsscheiben ausgleichen. Andernfalls hat die Kurbelwelle fast immer falsches Axialspiel oder die neuen Kurbelwellenlager laufen unter Zwang oder haben gar durch den falsche Einbau schon wieder ihre ersten Pittings oder Schäden.

    Aber fragt ruhig, ihr sollt ja was lernen. :)

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