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Thema: Mein neues spielzeug


  1. #17
    Chefkonstrukteur Avatar von Wessischrauber
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    Kann ja Jeder machen, wie er meint, aber für mich hat Wasser im Vergaser nix verloren.

    Grüße
    Gerhard
    bevor isch misch uffreesch, isses mir liwwer egal !

  2. #18
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Zitat Zitat von olympiablau Beitrag anzeigen
    Klar funktioniert es, es ergibt aber möglicherweise einen anderen Schwimmerstand bis zu schließen des Ventils, als es bei Benzin der Fall wäre. Ob dies zu vernachlässigen ist oder stark abweicht entzieht sich jedoch meiner Kenntnis. Kaltreiniger wäre vielleicht ne Alternative zu Pengzeng und Wasser.
    Der Unterschied in der Dichte Wasser Benzin sind über 20%. Das dürfte damit nicht egal sein.

    MfG

    Tobias

  3. #19
    Chefkonstrukteur Avatar von olympiablau
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    Danke für den Hinweis. Somit dürfte es eigentlich nicht mehr zu vernachlässigen sein und Toleranzen überschreiten.
    Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.

  4. #20
    Chefkonstrukteur Avatar von Albi
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    Bei Wasser würde der Schwimmer zu zeitig schließen, was dann wahrscheinlich Spritmangel zur Folge hätte.

  5. #21
    Flugschüler Avatar von Mainzer
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    Möglicherweise mitteln sich beide Fehler (höhere Auftriebskraft des Wassers auf den Schwimmer und größerer hydrostatischer Druck von der Wassersäule auf das Ventil) aber auch genau raus. Mal sehen, was man dazu rechnen kann...

  6. #22
    Chefkonstrukteur Avatar von olympiablau
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    Die 20% beziehen sich bestimmt auch auf reinen Ottokraftstoff.
    Die Unterschiede von 1:33 und 1:50 sollten noch berücksichtigt werden. Ich schlage vor, dass jemand mal eine Messreihe durchführt.
    Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.

  7. #23
    Flugschüler Avatar von Mainzer
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    Der Schwimmerstand ist wohl nicht unabhängig von der Dichte. Wenn der Schwimmer und die Flüssigkeitssäule die gleich Kraft erzeugen, dann muss gelten:

    Auftriebkraft = Gewichtskraft des Wassers + Gewichtskraft des Schwimmers

    rho ist die Dichte, h die Höhe der Flüssigkeitssäule, A die Fläche im SNV, auf die die Kraft wirkt (etwa d= 2mm, also A ~ 3,142 mm²), V das Volumen, welches der Schwimmer verdrängt, m die Masse des Schwimmers.

    Als Formeln erhält man dann:

    (rho x g x h)/A = rho x g x V + m x g

    (rho x h)/A - m = rho x V

    h/(V x A) - m/(rho x V) = 1

    const - m/(rho x V) = 1

    Somit nicht unabhängig von rho!
    Geändert von Mainzer (10.01.2013 um 16:04 Uhr)

  8. #24
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    Zitat Zitat von Mainzer Beitrag anzeigen
    Möglicherweise mitteln sich beide Fehler (höhere Auftriebskraft des Wassers auf den Schwimmer und größerer hydrostatischer Druck von der Wassersäule auf das Ventil) aber auch genau raus. Mal sehen, was man dazu rechnen kann...
    Glaub ich nicht: Die Benzinsäule schwankt ja um bis zur Hälfte, wenn der Tank fast leer ist. Entscheidend ist der Schwimmer-Weg, nicht die Kraft.

    Die Frage ist, ob es wirklich einen Unterschied macht. Je nach Geometrie machen 20% Unterschied in der Schwimmerhöhe nur 5-6% Unterschied der Benzinhöhe aus.

    Und zu meinem Vorredner: Du gehst davon aus, dass die Benzinhöhe statisch ist bei p=p' (Druckgleichgewicht). Aufgrund der Konzeption des Vergaser würde ich aber eher von der Gleichgewichtsbedingung z=z' ausgehen (das meine ich auch mit "Schwimmer-Weg") -> Der Benzinfluss wird gestoppt, sobald der Schwimmer eine gewisse Höhe erreicht hat. Die Tatsache, dass auch noch ein gewisser Druck aufgebaut werden muss, wird vernachlässigt (siehe auch den Hebel mit dem der Schwimmer auf das Ventil drückt und den Durchmesser und damit den Querschnitt (und damit die einwirkende hydrostatische Kraft) des Druckstiftes).

    Gruss

  9. #25
    Flugschüler Avatar von Mainzer
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    Zitat Zitat von bpshop99 Beitrag anzeigen
    [...]Die Frage ist, ob es wirklich einen Unterschied macht. Je nach Geometrie machen 20% Unterschied in der Schwimmerhöhe nur 5-6% Unterschied der Benzinhöhe aus.
    In anderen Threads hier wurden auch schon OT und ZZP auf µm genau berechnet, insofern...

    Ich nehme für meine Rechnung an, dass in dem Moment, wo das SNV geschlossen wird, die Benzinsäule konstant ist. Hebelverhältnisse etc. bleiben unberücksichtigt, da ich keinen Schwimmer zur Hand habe um das zu berechnen. Allerdings wirken die Schwimmerkammern ja auch an einem Hebel um die Drehachse, möglicherweise ist dieser genau so lang wie die Blechnase zum Schließen des SNV. Durch die Hebel kämen aber nur noch weitere Faktoren hinzu, wir wollen die Nestler doch nicht verwirren

  10. #26
    Tankentroster Avatar von danieldee
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    Meine Güte!
    Hat man keine Probleme macht man sich welche.
    Bei mir funktioniert es einwandfrei und das ist doch die Hauptsache!
    MIR gefällt es besser da ich dann weniger Sauerei mitn Sprit hab.
    Des kann jeder machen wie er will, also echt.
    Das hier immer alles bis ins kleinste Detail zerlegt werden muss nervt.
    Ich will doch nur einen Tipp geben wie ich es mach und es auch funktioniert!
    KR51/2L Bj. 1981

  11. #27
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    Hi,

    Mainzer hat ja schon vor gerechnet, dass das ganze nicht unabhängig von der Dichte ist. Aber müssen in der Rechnung nicht 2 Dichten beachtet werden? Einmal die der Flüssigkeit und einmal die des Schwimmers?

    MfG

    Tobias

  12. #28
    Flugschüler Avatar von Mainzer
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    Der Schwimmer wird durch m und V bestimmt.

  13. #29
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Zitat Zitat von Mainzer Beitrag anzeigen
    Der Schwimmer wird durch m und V bestimmt.
    stimmt, nach archimedes ist die Auftriebskraft ja die Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit. Aber die Gewichtskraft des Schwimmers wirkt ja entgegengesetzt zur Kraft aufs Schwimmernadelventils. Muss das dann nicht heißen:

    KraftSchwimmerventil=Auftriebskraft-GewichtskraftSchwimmer

    Prinzipiell sogar egal, in der Auftriebskraft ist minimum ein rho drin, das kann man nicht wegdiskutieren.

    MfG

    Tobias

  14. #30
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Die Auftriebskraft eines schwimmenden Körpers ist gleich seiner Gewichtskraft, sonst würde er ja nicht schwimmen, sondern davonfliegen oder untergehen.

    Dann wiederum ist die Masse der verdrängten Flüssigkeit gleich der Eigenmasse des Schwimmkörpers. Hier kommt die Dichte der Flüssigkeit ins Spiel: In eine leichtere Flüssigkeit taucht der Schwimmkörper tiefer ein, um dieselbe Masse an Flüssigkeit zu verdrängen.

    Ein quaderförmiger Körper würde in einer 20% leichteren Flüssigkeit auch 20% tiefer tauchen.

  15. #31
    Kettenblattschleifer
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    Zitat Zitat von Mainzer Beitrag anzeigen
    (rho x h)/A - m = rho x V

    h/(V x A) - m/(rho x V) = 0
    ich komm nich drauf was machst du zwischen den beiden schritten? teilst du durch (rho x V)? aber dann müsste ja

    h/(V x A) - m/(rho x V) = 1

    rauskommen? oder nich? bitte hilf mir ich will das jetzt wissen

  16. #32
    Flugschüler Avatar von Mainzer
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    Ja, du hast Recht. Da kommt davon, wenn man sowas früh am Morgen ohne Nachdenken macht...

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