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Thema: problem !!!


  1. #17
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    neue hähne stinken, regeneriere den alten!
    neuen dichtungssatz, beide filter suaber machen.
    vor allem sitzt IN den kanälen des hahns gerne mal sehr hartnäckiger schmodder. evtl den gestrippten hahn mal in wachbenzin einlegen und dann auch rruhig mit nadel/draht/etc in den kanälen rumpopeln. im gegensatz zu den düsen, die ja definierte größe haben müssen, kann man das beim hahn ruhig machen.

    in diesem sinne:
    kikerikieh
    ..shift happens

  2. #18
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Bref-Multifettlöser löst den alten Benzinrestschmodder besser als jeder Kaltreiniger oder Waschbenzin :wink:
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  3. #19
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    schlimmer ist... sie geht nach ner gaserfüllung wieder aus. hab ich hier auch schonmal was zu gelesen, find es nur nicht wieder. was kann das nu wieder sein? anspringen tut sie nach dem ausgehen auch nicht mehr. zumindest nicht gleich.

    ich weiß nicht ob ich obiges zitat richtig editiert hab. da bin ich immer bißken blöd zu. auf jedenfall hab ich das weiter oben geschrieben.

    also problem besteht nach wie vor. ich hab jetzt folgendes gemacht:

    sprithahn sauber und neue dichtungen
    zündzeitpunkt überprüft. hab mich dabei peinlichst genau an die erklärungen hier aus dem forum gehalten. bei 1,8 mm vor ot sollte der unterbrecher gerade öffnen. tut er. funke ist sehr gut.
    sauber ist auch alles. düsen im vergaser, tank ist entrostet und sauber. neuer tankinnenfilter ist auch drin, sprithahn wie gesagt sieht aus wie neu.

    nu kommst:
    gaser ausgebaut, schale abgeschraubt, einmal mit druckluft drüber, eingebaut, kerze saubergemacht, EINMAL treten und der vogel brummt.
    nach ner weile geht er aus als ob ich die zündung ausgemacht habe und er springt nicht wieder an.
    das gleiche spiel nochmal, ausbauen,luft drüber, einbauen, kerze säubern, weil ja vom treten nass, und der vogel brummt. aber genauso lange wie vorher.
    wenn er brummt, läuft er ganz sauber, hält sauber standgas, hakt nicht beim gasgeben, nix als wär alles bestens. er qualmt ein wenig.
    gemischschraube ist eineinviertel drehung draussen
    schwimmerstand stimmt
    tankdeckelloch ist auch frei, problem tritt auch mit offenem tank auf.
    laufen tut der vogel meiner meinung nach länger als ne gaserfüllung, kann mich aber täuschen

    ich hab wahrscheinlich das gleiche problem wie gilligan im thread "Probleme KR 51/2 E Vergaser, Luft, Elektrik ?"

    ich weiß nicht mehr weiter und hoffe auf einen hilfreichen tip.
    danke schon mal
    gruß sylvio

  4. #20
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Puhhhhhh......
    vielleicht eine extreme Form des Wärmeproblems, oder Nebenluft irgendwo.....

    Also ich würde jetzt mal Nebenluft suchen und dann anfangen am Wärmeproblem die Teile zu tauschen.

    Das ist bestimmt jetzt nur noch irgend so eine Bagatelle.....
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  5. #21
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    ich glaube im zusammenhang mit nem wärmeproblem gelesen zu haben, das jemand den kondensator gewechselt hat und dann sein problem gelöst war. ob er aber nun das gleiche problem hatte wie ich......?????? mensch ich hab soviel gelesen.

    was kann ich tun oder woran erkenne ich wo er nebenluft zieht? kann ich das hören? oder wo tritt das nebenluftproblem am häufigsten auf?

    das mit der bagatelle hatte ich auch schon im kopf. das ist nachher sowas einfaches und unscheinbares das kein mensch drauf kommt

  6. #22
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Wie dick ist deine Dichtung zwischen Zylinder und Vergaser? Ist dort die dicke Isolierdichtung drinn??
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  7. #23
    Glühbirnenwechsler Avatar von Musi
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    Mit Bremsenreiniger draufsprühen und schaun ob sich an der Motordrehzahl was ändert.

  8. #24
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    so komme gerade aus der garage. da ich ja im moment noch krank geschrieben bin hab ich ja die zeit dafür. hab die halbe nacht wach gelegen und über mein problem nachgedacht. nebenluft oder wärmeproblem war mir eigentlich zu kompliziert als auslöser für dieses problem. sowas hatten wir doch früher auch nicht. also bin ich zu dem schluss gekommen, es muss, es kann nur am sprit liegen.
    soweit erstmal richtig, der erfolg gibt mir recht......erstmal
    als ich sprit geholt habe, habe ich an der tanke natürlich kein richtiges öl gefunden. habe ja auch seit ewigen jahren kein 2 takt mischöl gekauft. ich also meinen spritdealer angequatscht " hömma, haste kein 2 takt öl" , "doch hier hab ich was " und gibt mir nen halben liter. NATÜRLICH nicht nochmal auf die flasche geschaut und 100 ml in den 5 liter kanister und gemischt.
    als ich den versager jedesmal auseinandergebaut hab, wunderte ich mich immer warum der inhalt so rot ist. sah das früher auch so aus, dachte ich.
    heute früh hätt ich mich in den arsch treten können. 2 takt motoröl war dat.
    boah ey bin ich dämlich. dat dicke öl hat sich immer vor die düse gesetzt und zu gemacht.
    ich also wieder zum spritdealer, diesmal zu einem anderen und richtigen stoff geholt. und siehe da der esel äh vogel brummt. in absolut kalten zustand heute früh einmal getreten ( nach tank-, vergaser und kerzenreinigung ) und der vogel brummt.

    nun sagte ich ja oben .......erstmal

    ich hab den motor richtig warm laufen lassen, er hielt nur noch bedingt standgas, aber das scheint mir normal, weil man ja am warmen motor standgas einstellen soll. er sprang auch zwischendurch wieder top an.
    nach ca. 15 min glaubte ich zwischen zylinder und kopf leichten, ganz leichten rauch wahrzunehmen. kurz danach ging er dann wieder, trotz halb- bzw vollgas, abrupt aus und springt nicht wieder an. als wenn ich die zündung ausgeschaltet hab. ich könnte wetten, das er nach einer vergaserreinigung wieder 1a anspringt.

    nun kommt mir wieder das wärmeproblem in den kopf.

    -kann es sein das die kopfdichtung gewechselt werden muß?
    -kann es sein das durch die materialausdehnung bei warmen motor die kopfdichting undicht ist?
    -und vorallem hat dies das abrupte ausgehen des motors als folge?

    wie gesagt, der motor lief zwischenzeitlich ganze 20 min, ging zwischendurch mal aus wegen zu wenig standgas, sprang aber immer wieder gut an. bis er abrupt ausging als wenn man die zündung abstellt. danach ist er nicht mehr angesprungen. auch jetzt im kalten zustand nicht mehr.

    ???????????was nun???????? sprach zeus, die götter sind besoffen.
    ich hab momentan keine idee, ich hoffe ihr !!!!

    gruß sylvio

  9. #25
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    Da ist jetzt aber nichte mehr von der Pampe im Tank, oder? Nicht, daß da wieder was vor der Düse sitzt oder in einem Kanal oder im Schwimmernadelventil, oder oder oder...

    Das mit dem warm nicht mehr anspringen kann durchaus das Wärmeproblem sein, aber kalt sollte der Vogel eigentlich anspringen.....seltsam...... Wie sieht die Kerze aus? Ist der Auspuff noch frei???

    Ach ja, es gibt keine Zylinderkopfdichtung, da dichtet nur Metall direkt auf Metall. Das qualmen wird wohl der Schmodder und das Öl der Jahrzehnte sein.

    Hast du alle Punkte der oberen Posts geprüft?????
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  10. #26
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    ich hab den vergaser noch nicht wieder auseinandergebaut. gehe aber mal davon aus, das er dann wieder anspringt. das einzigste was ich noch nicht gemacht hab, ist den auspuff ausbrennen, der kann zu sein (????). vielleicht waren noch ein paar tropfen vom schmodder drin im tank.

    auspuff ausbrennen : hab ich das noch richtig in erinnerung ? abbauen, auseinanderbauen, sprit rein, anzünden udn anschließend dreck rausschütteln. qualmt mächtig gewaltig wenn ich mich recht entsinne

  11. #27
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Auspuff ausbrennen ist nicht unbedingt nötig, wenn der Inhalt nicht total ölig-schmierig ist. Ich hab meinen seit drei Jahren nicht mehr ausgebrannt. Das ist mir zu viel Dreck und Qualm und dämliche Blicke von den Nachbarn. Ich kratz den Schornstein nur noch aus.
    Du kannst den zerlegten Auspuff, wenn die Ablagerungen innen trocken und nicht sehr ölig-schmierig sind, prima mit einem langen Metallstab oder einem vorn breitgekloppten dicken Schweißdraht auskratzen. Gut macht sich auch eine 6'er oder 8'er Gewindestange aus den Baumarkt. Die wirkt wie eine Feile und hobelt den Dreck innen aus dem Rohr. Alle Durchtrittsöffnungen im Auspuff sollen frei sein, also auch die acht Löcher im Gegenkonus. Den Schalldämpfereinsatz kannst du auch mit einer Drahtbürste bearbeiten. Für den Krümmer nimm einen dicken Schraubenzieher.
    Leg eine zusammengefaltete Zeitung oder eine alte Pappschachtel drunter, da der ganze schwarze Ruß unten rausfällt.

    Frag ruhig, sollst ja was lernen. :)

  12. #28
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    eben wegen dreck und qualm und gestank hab ich mich noch nicht so richtig rangetraut. ich hab hier so ne doppelhaushälfte ind nem wohngebiet. noch sind die nachbar ja recht nett, das wollte ich eigentlich auch so lassen. ich werde dann aber doch auf deine methode zurückgreifen.
    danke

  13. #29
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    so , ich komm mal wieder aus der garage. ich hab ja mit interesse den tread von gilligan gelesen, weil ich werd das gefühl nicht los das unsere problem ähnlich gelagert sind.
    bevor es mecker gibt, ein paar sätze zur vorgeschichte meines vogels 51/2 E
    ich hab ihn geschenkt bekommen vom schwiegervater meiner tochter. optisch super eindruck für das alter. das nummerschild war von 1992. seit dem stand sie warm und trocken inne scheune.
    gemacht hab ich bis zum jetzigen zeitpunkt: alles gereinigt ( Tank entrostet, sprithahn,versager,düsen) ist ja auch oben nachzulesen.

    heute hab ich nochmal gemacht. auspuff ausgebrannt ( nachbarschaft ist ja im gegensatz zu mir arbeiten ), vergaser saubergemacht, schwimmer eingestellt 28/32,5. nadel mit dem oberen plättchen in die dritte kerbe von oben gehängt, luftfilter nochmal saubergemacht.

    nach ein paar mal treten sprang sie an und lief ganz gut ( bin nicht gefahren )
    als sie warm war, hab ich die gemischschraube von einer auf eineinviertel umdrehung rausgeschraubt, die drehzahl ging hoch und ich hab die standgasschraube ein wenig zurückgenommen. dann ging sie aus.
    gemischschraube wieder ein wenig zurück auf eine umdrehung und standgasschraube ein wenig rein und angetreten. sie jaulte mit vollgas auf, weil die stangasschraube zu weit drin war und den schieber verhakt hatte. zündung ausgemacht. als ich die schraube ein klein wenig zurücknahm, hörte ich es klack machen und der schieber war wieder in position gefallen. angetreten und das gleiche spiel nochmal. laufen lassen und dann gemischschraube minimal rausgedreht. finger von der standgasschraube gelassen. und sie ging kurz danach aus. also wieder gemischschraube minimal zurück. und jetzt springt sie nicht mehr an. motor ist richtig warm.

    nach mehrmaligem treten patscht er durch den auspuff raus. fehlzündung.

    sollte es doch an der zündung liegen. an die grundplatte trau ich mich eigentlich nicht so richtig an, weil ich es noch nie gemacht habe und auch noch niemanden dabei zugeschaut habe.

    gruß sylvio

  14. #30
    Tankentroster Avatar von charly
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    Hi Sylvio,
    zur Info, das untere Plättchen muss in die 3. Kerbe von oben in der Teillastnadel. Hast Du den Schwimmer auch sicher richtig eingestellt, das Maß 28 mm bezieht nicht auf den Endanschlag des Ventils. Bei 28 mm sollte das Blech anfangen das Ventil einzudrücken (ohne das dabei der Federstift eingedrückt wird). War das verständlich???
    Teste das nochmal, viel Erfolg und nicht verzweifeln
    Grüße
    Charly

  15. #31
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    genauso hab ich den schwimmer eingestellt.
    hab zeichnungen hier gesucht und ausgedruckt und genau danach verfahren. aber ich werde es trotzdem nochmal prüfen.
    danke erstmal

  16. #32
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    ich hab alles nochmal von vorn gemacht., aber irgendwie hab ich jetzt das gefühl, das ich mehr verkehrt mache als richtig. das ich den hebel an der falschen stelle ansetze.
    sie springt zum bsp nicht mehr an. also auf die alte herkömmliche art und weise wie früher .....anschieben. war auch sofort da und fuhr auch ohne murren und zicken ca 15 min. dann ging sie wieder aus, als wenn mir einer den zündschlüssel geklaut hat und springt auch nicht wieder an, auch nicht mit anrollen von der restgeschwindigkeit.
    ich werde jetzt erstmal ein paar tage abschalten und tief in mich gehen und hier nochmal alles mögliche lesen. vielleicht überseh ich einfach nur was.

    zweckdienliche hinweise werden aber gern trotzdem angenommen
    gruß sylvio

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