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Ergebnis 65 bis 80 von 82

Thema: Problem !! Reinigung vorm Lackieren !!


  1. #65
    Chefkonstrukteur Avatar von luluxs
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    bei meinen lack wird auf alle fälle nicht bis zum blech geschliffen,hat ja nicht umsonst 30 jahre ohne rost gehalten.
    die stellen die kratzer haben werden ausgeschliffen mit hand dann rotbraun drauf notfalls spachteln.
    oder sehe ich das falsch? in den kanten und ecken wird der dremel genommen notfalls rostumwandler.

    beim rahmen sieht das anders aus der hier worde gestrahlt und mit epoxitharz lackiert.

    schwalben 039.jpg
    Punkte Frei in den Mai :)

  2. #66
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von luluxs Beitrag anzeigen
    bei meinen lack wird auf alle fälle nicht bis zum blech geschliffen,hat ja nicht umsonst 30 jahre ohne rost gehalten.
    die stellen die kratzer haben werden ausgeschliffen mit hand dann rotbraun drauf notfalls spachteln.
    oder sehe ich das falsch? in den kanten und ecken wird der dremel genommen notfalls rostumwandler.
    Wenn dein Möp nach 30 Jahren ohne Rost ist, was ich sehr stark bezweifel, warum willst du es dann neu Lackieren? Wegen ein paar Kratzern bedarf es keiner Restaurierung!

    Über deine geplante Vorgehensweise ist bereits genug geschrieben worden!

    Gruß Peter
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  3. #67
    Tankentroster Avatar von LandCruiser
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    Zitat Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    Versuch mal ne Karosse in ein KTL Bad zu bekommen. Viel Erfolg. Das macht dir keiner, wenn du die Vorbehandlung nicht garantieren (wil heißen, als Firma mit Zertifikat und Versicherung im Rücken) kannst.
    Klar, die Karosse muss in einem zertifizierten, vom KTL-Anbieter zugelassenen Betrieb entlackt und im Hinblick auf die Beseitigung des Rostes auf das KTL-Bad vorbereitet werden. Dass ist aber machbar und auch gar nicht mal so teuer, was man in der ersten Ausgabe des Oldtimer-Markt/Oldtimer-Praxis Sonderheftes "Restauration von A bis Z" nachlesen kann.


    Zitat Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    Auch da erreicht man nicht zwangsläufig ALLE Ecken.
    Normalerweise schon. KTL-Beschichtung ist derzeit das beste Verfahren zur Rostvorsorge, wird auch so von allen großen Herstellern in der aktuellen Serienproduktion von Fahrzeugen mit selbstragender Karosserie angewendet.

    Zitat Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    FERTAN klingt immer gut, ist aber im OLdtimerbereich umstritten,
    Was ist im Oldtimerbereich schon nicht umstritten! Kann man ja schon hier im Forum regelmäßig zu den verschiedensten Anlässen schön beobachten.

    Zitat Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    Und kannst das garantieren in kleinsten Ecken etc?...
    Ja, kann ich. Genauso wie der Betrieb, der die Karossen auf das KTL-Bad vorbereitet.

    Gruß

    Florian
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  4. #68
    Tankentroster Avatar von LandCruiser
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    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    Wobei man natürlich erwähnen sollte, das bei der KTL-Lackierung weder Rostnarben noch Beulen verschwinden. Alle Unebenheiten werden nur gleichmäßig beschichtet, sind aber noch sichtbar.
    Klar, deswegen kann man letztlich nur eine sanierte Karosse ins KTL-Bad tauchen. Sprich alle Blecharbeiten müssen zuvor abgeschlossen sein. Das letzte Glätten geschieht dann auf der KTL-Lackierung mittels Spritzspachtel, Füller o. ä.

    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    Obwohl auch hier genügend Beiträge mit "Substanz" zum Thema geschrieben werden, wird immer wieder versucht diese Beiträge mit gefählichem Halbwissen weg zu diskutieren, oder zu zerreden.
    Es hat halt jeder schon mal so seine Erfahrungen gemacht. Und wenn nicht, dann muss er sie halt erst machen. Selber machen heißt auch Fehler zu machen. Bei Karosseriearbeiten und Lackieren kann so ein Fehler eben bedeuten, dass man dieselbe Arbeit nach 1, 2 Jahren nochmal machen muss und im Endeffekt der Auftrag an den Profi genauso teuer gekommen wäre, zumeist auch noch mit einem besseren optischen Ergebnis.

    Wenn ich mir die Karosseriearbeiten an meinen frühen Bastelobjekten anschaue, dann bekomme ich auch meistens ein schlechtes Gewissen, weil ich da an sich rettbare Substanz total verbraten habe. Von der Gragenlackierung ganz zu schweigen. Damals war ich aber halbwegs glücklich, die Kiste über den TÜV zu bekommen und die Optik wenigstens halbwegs verkehrsfähig zu halten.

    Gruß

    Florian
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  5. #69
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von LandCruiser Beitrag anzeigen
    Klar, deswegen kann man letztlich nur eine sanierte Karosse ins KTL-Bad tauchen. Sprich alle Blecharbeiten müssen zuvor abgeschlossen sein. Das letzte Glätten geschieht dann auf der KTL-Lackierung mittels Spritzspachtel, Füller o. ä.
    Ich stimme dir hier völlig zu. Jedoch ist dieses Verfahren für die meisten sowiso uninteressant, da noch teurer als Strahlen und Lackieren.

    Die Kosten für eine vernünftige Arbeit sind ja auch der Hauptgrund für den hier immer wieder propagierten Murks!

    Gruß Peter
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  6. #70
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    Tja, hier tummeln sich ja nicht nur professionelle RESTAURATORen. Überwiegend betreiben das die Nester als Hobby, nicht aber, um als Meister aller Klassen aufzuschlagen und unentwegt Menschen auf ihre Fehler hinzuweisen.
    Das da nicht alles korrekt nach allen Regeln der Handwerkskunst läuft sollte dir klar sein.

    Freue mich schon auf deinen Roman! Matze
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  7. #71
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    Wenn jemand einen Rat sucht, und eine qualifizierte Antwort bekommt, sollte er den Rat auch annehmen!

    Wenn jemand auf Fehler hingewiesen wird, sollte er daraus lernen, und die Fehler nicht wiederholen!

    Wenn jemand nur eine Bestätigung dafür sucht, das seine gemachten Fehler doch richtig sind, sollte er nicht fragen!

    Das Klügste währe jedoch aus den Fehlern die Andere machen, selbst etwas zu lernen!

    Gruß Peter
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  8. #72
    Tankentroster Avatar von LandCruiser
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    Zitat Zitat von Gonzzo Beitrag anzeigen
    Überwiegend betreiben das die Nester als Hobby, nicht aber, um als Meister aller Klassen aufzuschlagen und unentwegt Menschen auf ihre Fehler hinzuweisen.
    Stimmt, sehe ich genauso. Da fällt mir aber auch noch ein, dass es Sprühdosenlack und qualitativ besseren Sprühdosenlack gibt. Der bessere enthält 2K-Acryllack. Damit lassen sich mit ein wenig Übung und guter Vorbereitung des Untergrundes ganz ansehnliche Ergebnisse erzielen, zumal wenn man zum Abschluss noch 2K-Klarlack drüber setzt. AUTO-TIP oder die RASOL-Filialen führen ein gutes Sortiment dieser 2K-Sprühdosenlacke. Letztere mischen diese Lacke auch nach Vorgabe an und packen sie in die Sprühdose. Mit den AUTO-TIP-Dosen habe ich seinerzeit meinen Landcruiser teillackiert (Unilack in Alpinweiß) und der Lack hat schon einige Rempler mitgemacht und sich als sehr zäh erwiesen.

    Gruß

    Florian
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  9. #73
    Simsonschrauber Avatar von Jörn
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    Nochmal zum Thema Sprühdosen:

    1. Es wird keine Lackierpistolenlackierung draus.

    2. Es kommt auf das Produkt an (wie bereits dargestellt, über mir). Ich habe meine TZR selbst lackiert, mit dem 2K -Sprühdosensystem von Peter Kwasny. Das wird auch in Spotrepair-Betrieben benutzt und ist auch nicht ganz günstig. ABER: Auch diese, qualitativ sehr hochwertigen Lacke erreichen üblicherweise nicht die Schichtstärke einer Lackierpistole, was mit der Technik der Dose zu tun hat (zuviel Material auf einmal, Druck, nachlassender Druck etc.). Aber es kann gute bis sogar sehr gute Ergebnisse geben. Allerdings nur auf gut vorbereiteten Untergründen, wo sich der Kreis wieder schließt.

    Ich würde auch zum Thema KTL empfehlen, Teil 2 der Oldtimermarkt Sonderausgabe nochmal genau durchzublättern. Auch da gabs ne Stelle, wo die KTL nicht hinkam / unvollständig wirksam war. Und das war an einer eigentlich gut zu erreichenden Stelle, wenn ich nicht irre.

    (Das aber gonzzo sagt, man muss nicht Meister aller Klassen werden, find ich schon amüsant. Ich hatte bisher immer den Eindruck, das er vieles am besten weiß und unentwegt Menschen auf ihre Fehler hinweist. Das ist ja irgendwie auch Sinn und Zweck eines Hobbyforums.)
    Fährt mittlerweile Habicht, Bj. 1974. Vorher Kr51/1, S50, SR50.

  10. #74
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    Was nützen eine Lackierpistole und der beste Lack, wenn man damit nicht umzugehen weis? Genausoviel wie ein guter Lack aus der Dose.
    Ich behaupte nun mal, hobbymäßig schon das eine oder andere Stück Blech/Holz lackiert zu haben (Dose) und damit sehr ansehnliche und haltbare Ergebnisse erzielt zu haben. Ich habe schon einige mit pistole aufgebrachte Lacke gesehen, die da nicht mithalten konnten.
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  11. #75
    Tankentroster
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    Letztendlich geht es doch darum, wieviel Geld vorhanden ist, ob die dementsprechenden Räumlichkeiten vor Ort sind und ob die Möglichkeit besteht mit Kompressor zu lackieren.
    Zum Zweiten, wie Gonzzo schon geschrieben hat, gibt es Talentierte die mit/und/oder/oder keinem von beiden (Spray,Spritzlack) ein wieder für Jeden selbst individuelles gutes/schlechtes Ergebnis bekommen.

    Sollte hiervon jemand Tipps oder Verbesserungen wünschen, kann man doch speziell darauf eingehen und im jeweiligen speziellen Fall das best Möglichste "darreichen".

    Doc

  12. #76
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    Seh ich genauso....
    Ich denke auch, dass es bei so manchem Blech eine lebensverlängern Wirkung hat und dies unabhängig von optischen Erscheinungsbildern...

    Ich kann auch nur Hammerite (kann direkt auf rostige Stelle aufgetragen werden) empfehlen, unter zwei Schichten davon rostet nichts, noch eine Schicht Unterbodenschutz drauf und das hält besser als zuvor! Warum sollte man den Heckpanzer oder die Kotflügel von innen farbig machen, meiner Meinung nach überflüssig, wie vergoldete Teile am Unterboden eines Autos!

  13. #77
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von meskalin666 Beitrag anzeigen
    Ich kann auch nur Hammerite (kann direkt auf rostige Stelle aufgetragen werden) empfehlen, unter zwei Schichten davon rostet nichts, noch eine Schicht Unterbodenschutz drauf und das hält besser als zuvor! Warum sollte man den Heckpanzer oder die Kotflügel von innen farbig machen, meiner Meinung nach überflüssig, wie vergoldete Teile am Unterboden eines Autos!
    Das ist genau die Art, wie man früher Autos "aufgehübscht" hat, um sie dann an einen dummen mit entsprechenden Gewinn zu verkaufen! (Gemeint ist hierbei die Bearbeitung von Unterboden Achsteilen usw.) Woher willst du denn wissen, das nach deiner "Behandlung" nicht weiter rostet? Weil es auf der Dose drauf steht?

    Durch diesen Murks, der sich nur wieder sehr schwer entfernen lässt, wird eine spätere Restaurierung eheblich teurer, da aufwändiger! Solche verpfuschten Mopeds sind dann praktisch wertlos!

    Aber wenn du noch nicht einmal weißt, warum Blechteile üblicherweise von beiden Seiten lackiert werdern müssen, und man für die Innenseiten vorzugsweise die gleiche Farbe oder Lack nimmt......
    Überflüssig ist es jedenfalls nicht.
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  14. #78
    Flugschüler Avatar von meskalin666
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    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    Das ist genau die Art, wie man früher Autos "aufgehübscht" hat, um sie dann an einen dummen mit entsprechenden Gewinn zu verkaufen! (Gemeint ist hierbei die Bearbeitung von Unterboden Achsteilen usw.) Woher willst du denn wissen, das nach deiner "Behandlung" nicht weiter rostet? Weil es auf der Dose drauf steht?

    Durch diesen Murks, der sich nur wieder sehr schwer entfernen lässt, wird eine spätere Restaurierung eheblich teurer, da aufwändiger! Solche verpfuschten Mopeds sind dann praktisch wertlos!

    Aber wenn du noch nicht einmal weißt, warum Blechteile üblicherweise von beiden Seiten lackiert werdern müssen, und man für die Innenseiten vorzugsweise die gleiche Farbe oder Lack nimmt......
    Überflüssig ist es jedenfalls nicht.
    Dem ist nicht so, wenn Sie mal Hammerite benutzt -auch relativ teuer- und rostige Teile bearbeitet hätten, würden Sie sehr schnell bemerken, wenn richtig aufgetragen, rostet nichts (es ist eher besser als Zuvor), hatte es vor längerem an einem Schutzblech einer ES ausprobiert, welches Praktisch an Stelle des Lacks nur Rost besaß und nach 3 Jahren rostet trotzdem nichts, keine Spur!! Man kann sich auch über den chemischen Prozess informieren, der beim Auftragen von Hammerite abläuft!! Ist auch nicht aus der Dose, wäre ja noch besser. Ist auch schleifbar (sehr gut sogar), überlackierbar und 100% wirkungsvoll gegen Rost, ist ja in dem Segment nicht ohne Grund der Marktführer!!

    Und die sogenannten Profirestaurationen sehen oftmals nach MZA-Neu aus und nicht nach Original am besten noch ne Schicht Klarlack drauf und alles wird gut, sieht nur häßlich aus und das arme Geschöpf wurde dann wahrscheinlich auch noch vorher mit Gewalt von seiner Patina befreit! Mann sollte eh nur den Lack bearbeiten, der es nötig hat, die Version alles neu zu machen (wie sicher öfters von "Restaurator" betrieben) ist einfach überflüssig und sicher nicht so haltbar und hübsch wie Einbrennlack!

    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    Aber wenn du noch nicht einmal weißt, warum Blechteile üblicherweise von beiden Seiten lackiert werdern müssen, und man für die Innenseiten vorzugsweise die gleiche Farbe oder Lack nimmt......
    Überflüssig ist es jedenfalls nicht.
    Warum wurde das dann original von Simson nicht gemacht, die Frage sollten Sie sich stellen!?
    Geändert von Prof (15.12.2011 um 15:57 Uhr) Grund: Doppelpost

  15. #79
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    Zeige mir bitte das Simson-Blechteil, das werksseitig verschiedene Farben für innen und außen hat.
    Disclaimer: Beiträge können Ironie und unsichtbare Smileys enthalten.

  16. #80
    Tankentroster
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    Ich glaube, hier wird aneinander vorbeigeredet.....

    Die Innenseiten, bis auf Tunnel und Beinschild, wurden meistens mit der Wagenfarbe nur angenebelt. Heisst NICHT deckend sowie Außen lackiert.

    Doc

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