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Thema: Regenerierung ab wieviel Kilometer notwendig?


  1. #17
    Flugschüler Avatar von Kampfpudding
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    Abholen wäre alles kein Problem. Anhänger usw. steht praktisch alles schon in den Startlöchern. Für mich muss das aber alles in einem Verhältnis stehen. Wenn ich auf den supergünstigen Preis noch Spritkosten für's Anschauen und nochmal für's Abholen + kleine Entlohnung für den Hängerfahrer (darf ich nämlich nicht) hinzurechne, wird aus dem supergünstigen Preis auch schnell ein stinknormaler Preis.
    Außerdem bin ich auch ein bisschen Öko-veranlagt, weswegen sich das ständige Herumgurken (vor allem ohne Erfolg) im Rahmen halten sollte. Es frustriert halt, wenn man 400 Kilometer weit fahren muss, nur um mal zu sehen, was der Verkäufer einem alles verschwiegen hat. Und falls man sich dann auf einen vernünftigen Preis einigt, muss man die Strecke ja wieder fahren. Da hängt schon einiges von ab. Das hätte ich mir, zugegebenermaßen leichter vorgestellt :(

  2. #18
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    Servus,

    nimm trotzdem die /2. Die vibriert deutlich weniger als die /1-Modelle, hat eine bessere Beschleunigung, einen stärkeren Hauptscheinwerfer und die Wellendichtringe können bei Bedarf von außen getauscht werden.

    Viele Grüße
    nachbrenner

  3. #19
    Flugschüler Avatar von Kampfpudding
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    Hm. Eine /2er wäre sicherlich schöner, aber ich denke nicht, dass ich es mir leisten kann, all zu wählerisch sein. Sonst sitz ich ja nie auf dem Schlitten..

    Und wenn ich sehe, was ich für so eine hinlegen muss.. :(

  4. #20
    Simsonschrauber Avatar von Makersting
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    Um zum Thema Regenerieren zurück zu kommen. Wenn sie flott läuft (60 und mehr) und nicht sifft wie sau, alles fein lassen wie es ist. Mein Eindruck ist, dass durch Regenerieren im Schnitt mehr verhunzt wird als verbessert. Es sind einfach zu viele Pfuscher unterwegs. Eine 51/2, bei der der Motor noch nie gespalten war, wäre meine erste Wahl.

  5. #21
    Flugschüler Avatar von Kampfpudding
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    Da kannst du durchaus Recht haben und solange Sie läuft, würde ich vermutlich auch nichts machen. Aber man will sich halt vorher vergewissern. Sonst steht man vielleicht hinterher mit 'nem richtig großen Schaden da.
    Wenn ich sehe, was manche Verkäufer ihren Schwalben optisch angetan haben, möchte ich lieber nicht wissen, wie der Motor im Inneren aussieht. Wenn mir jemand nachweisen kann, dass der Motor von einem Fachmann überholt wurde, spräche für mich nichts dagegen :)

  6. #22
    Glühbirnenwechsler
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    Moin Moin Mr Pudding,

    ich hab meine Schwalbe vor 2 Jahren gekauft (eine /1) und bin quasie langsam dabei, einigermaßen sicher beurteilen zu können, was den Aufwand an wartung und so weiter angeht. Nur um dir mal einen Einblick zu geben was dir dein nicht allzu Zukünftiges Ich so sagen könnte.

    Bevor du dich entscheidest eine Schwalbe zu kaufen /1 /2 pipapo völlig egal solltest du dir folgende Dinge klar machen:

    1.
    Du kaufst dir da einen Oldtimer, der grob zwischen 30-50 jahren alt ist.
    Das bedeutet, dass definitiv und ohne wenn und aber an dem Ding Mängel auftauchen werden, die behoben werden müssen. Das beinhaltet auch Wartungsarbeiten die quasie schon obligatorisch sind, nicht immer nur direkt den "Kolbenfresseralbtraum" mitten in der Pampa bei 30 Grad.

    Das geht über Elektrik (Batterie Lichtanlage Blinker Zündung etc.)
    Über Mechanisches (meist Einstellarbeiten, Kupplung/Getriebe/Bremsen etc.)
    Bis hin zu simplen Verschleißteilen wie Reifen ( oft sind ja tatsächlich noch pneumant Pellen drauf), oder mal einen Ölwechsel etc.
    Du musst dir also im klaren darüber sein, dass das passiert.

    2.
    Daraus ergibt sich direkt die Schlussfolgerung, dass man technik affin sein sollte, neugierig, ausgeglichen (glaub mir, es kommt der Moment, da willst du die Karre einfach im nächsten Sumpf versenken ) und bereit sein da auch zeit und Geld rein zu investieren. Man wird natürlich mit der Zeit immer schneller und erfahrener aber grade am Anfang sitzt man dann schon mal länger da, wenn man nen Vergaser reinigen will, was einen erfahreneren Schrauber vllt 20-30 Minuten kostet.
    Ansonsten wird es sehr aufwändig so einen Oldtimer zu warten und zu Pflegen. Simsonfachleute sind recht rar gesät und vorallem sind sie unheimlich viel teurer als du selbst .

    3.
    Wenn es einen Rolleroldie gibt, der sich eignet den Kram wirklich zu lernen, dann denk ich spielt die ganze Vogelserie ganz oben mit. Es gibt eine sehr sehr nette Community (siehe dieses Forum hier) die alle Fragen beantworten kann, es gibt Literatur, Treffen, Szene und ganz groß und sehr sehr hilfreich: Es gibt Ersatzteile. Diese sind mMn nicht teuer und online sehr gut zu bekommen. Die Schwalbe lässt sich außerdem sehr intuitiv warten und montieren. Die einzelnen Baugruppen sind alle sehr einfach gehalten klar verständlich und außerdem (für einen Oldtimer) insgesamt deswegen im Prinzip auch sehr zuverlässig.

    4. Wenn das Teil läuft, gut eingestellt ist und "artgerecht" gepflegt wird von dir, dann hast du an dem Ding für wirklich wenig Geld seeeeeehr viel Freude. Der sonstige Unterhalt ist nämlich spottbillig. Versicherung kostet im Schnitt mit ein wenig Recherche 40-50 Euro die Saison, einmal Volltanken unter 10 Euro (und damit fährste in der Stadt echt lange) und das wars auch schon. Ab und zu mal etwas Öl oder nen Glühbirnchen oder was weiß ich, ist zu vernachlässigen. Du hast außerdem den großen Vorteil, legal mit ner 50ccm 65 kmh zu fahren, dank sonderregelung für erstzulassungen vor ´90(glaub ich). Das is im Stadtverkehr wirklich sau praktisch.


    In kurz:

    1. Mach dich so oder so auf Schraubertage gefasst, da sind etwaige regenerationen o.ä. dein geringstes Problem
    2. Sei bereit Zeit und Muße zu investieren, Hilfe gibt es in rauen Mengen und es macht irgendwann richtig Spaß (vorallem wenn der Hobel nach getaner Arbeit wieder läuft)
    3. Nutze die riesen Vorteile dieser wunderbaren Maschinen. Das sind zuverlässige Dinger (egal welche Baureihe), bei denen du bei wirklich fast allen Problemen dir selbst helfen kannst und eben nicht in die Werkstatt musst.


    Ich hoffe ich konnte dir deine Bedenken ein wenig nehmen und dir generell behilflich sein bei deinem Schritt in die Schwalbenwelt. Ich habs bisher nicht bereut, auch wenn ich so manches mal geflucht habe. Ich freue mich jedes mal wie ein Schneekönig, wenn ich mit meinem Vogel losknatter, oder mir jemand entgegenstrahlt weil er/sie sich freut so ein Gefährt auf der Straße zu sehen.

    In diesem Sinne

    Henning

  7. #23
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    Wenn du eine Halbautomatik (KR51/1 S) willst kann ich dir gerne mal ne Mail mit den Fotos einer von meinem Arbeitskollegen schicken. Da ist ein bisschen was dran zu machen, wie es um den Motor steht kann ich dir leider nicht sagen, soll wohl zuletzt problemlos gelaufen sein, ich selber hab sie noch nicht laufen gesehn/gehört. Steht in München Nähe Leonrodplatz und soll irgendwas um die 500 Euro kosten.

    Was die Regeneartion angeht: Ich meine mich zu erinnern das die Motoren bis zur Regneration für mindestens 40.000 km ausgelegt sind. Ein Wechsel der Zylinder-Kolben-Garnitur ist normalerweise bei der Hälfte der km nötig. Das sind aber nur Richtwerte und kann stark abweichen, je nach der Qualität der verwendeten Teile und der Ausführung der Arbeiten. Und ein bisschen Glück ist auch dabei. Ich hatte einen M541 der schon über 60.000km aufm Tacho hatte ohne das er jemals aufgemacht wurde. Nur die Garnitur wurde ein paar mal gewechselt.
    R.I.P. Ronny, nur die Besten sterben jung!

  8. #24
    Flugschüler Avatar von Kampfpudding
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    @JolietJakeBlues: Danke für deinen ausführlichen Beitrag. Mal die ein oder andere Reparatur vornehmen zu müssen stört mich nicht. Irgendwie gehört das ja auch dazu. Dass gewisse Dinge Hege und Pflege brauchen, kenne ich von meinen anderen Hobbies ganz gut, also wird der Vogel sicher gut versorgt sein :)

    @Froschmaster: Danke für das Angebot. Eine Halbautomatik wäre so ein Kompromiss. Aber nachdem mir hier mehrfach zur 51/2 geraten wurde, suche ich momentan lieber gezielt danach. Heute wird ein Kandidat besichtigt. Mal sehen, was dabei rauskommt :)

  9. #25
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    In Franken gibt es im übrigen auch eine relativ aktive Truppe Simsonfahrer, die hier im Nest auch einen eigenen Bereich haben: Simsonfreunde Mittelfranken und Oberpfalz

    Eventuell kann man dir dort auch weiterhelfen wenn es um die Anschaffung eines Fahrzeuges geht.
    R.I.P. Ronny, nur die Besten sterben jung!

  10. #26
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    Auch ein Halbautomat kann einem sehr viel Freude bringen, wenn sie gut gepflegt wird. Sie benötigt zwar ein bissel mehr Gesamtfeinabstimmung beim Vergaser/Motor und Schaltung, aber sonst läuft die wie jede andere Simson auch.

    Besonders im Stadtverkehr eine gewaltige Erleichterung, man muss zwar gerade im bergigen die 3 Gänge hochtouriger ausfahren, aber die Dinger wurden in Suhl gebaut und sind steigungstauglich , und da isses nicht gerade mitm platten Land. Aber auch dort habe ich Strecken mit über 10% Steigung/ Gefälle gut gemeistert, wobei mir die Steigungen fast noch besser gefallen haben als die Gefällestrecken wo ich teilweise den 2 Gang als Motorbremse genutzt habe mit abwechselndem Auskuppeln und Bremse betätigen und Zwischengas geben, dass sie nich nur im trockenen Standgas rollt.

    Und wenn eine Schwalbe oder Simson einmal gebändigt wurde, dann bleibt sie auch ne ganze Weile zahm.

    Der Vorteil bei den /1er Schwalben ist die eingebaute Kühlung ^^ und ein übermäßiges Vibrieren habe ich bei meiner nicht festgestellt gegenüber einer 2er
    viele Grüße Toby-vom Schwalbefieber gepackt,total fasziniert KR51/1S

  11. #27
    Flugschüler Avatar von Kampfpudding
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    Ich bin zwar kein riesiger Fan von solchen Clubs und Stammtischen (hab' da nicht so tolle Erfahrungen gemacht), aber irgendwann stehe ich sicher vor einem Problem, das ich nicht lösen kann. Dann kommt mir so eine Truppe sicher recht :)

    Automatik ist jedenfalls nicht komplett raus. Trotzdem lacht mich das manuelle Getrieben eher an. Warum weiß ich nicht. Hier auf'm Land hält sich der Stadtverkehr sowieso in Grenzen.
    Zu den Vorzügen der /2er kann ich nicht viel sagen, weil ich damit einfach keine Erfahrungen gemacht habe. Wäre die /1er soo schlecht, würde es sicher nicht so viele geben, die damit rumfahren. Vielleicht sehe ich das aber in ein paar Wochen oder Monaten auch wieder ganz anders .
    Der gebläsegekühlte Motor hat sicherlich seine Vorteile, aber die Fahrtwindkühlung funktioniert ja offenbar auch ganz gut :)

  12. #28
    Flugschüler Avatar von Schwalben-Toby
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    jeder Motor hat Vor und Nachteile...
    der Zwangsgekühlte wird halt nie zu heiss, dafür muss er selbst beim Wellendichring Tausch komplett getrennt werde .. größerer Aufwand. Dafür hat der /2 Motor seine Vorzüge im Fahrverhalten und Getriebe mit der Ziehkeilwelle und die Wellendichtringe etc etc es is letztenendes eine persönliche Sache, hab aber bis auf anfängliche Zicken die wohl jedes von Privat gekaufte Schwalbe haben wird, nie Probleme gehabt. Mit dem richtigen Schrauber in der Nähe war dies auch kein Problem.

    Seit über 5000 km nicht einmal wegen mechanischer Defekte liegen geblieben, dafür 2 mal Vergessen zu Tanken :-)
    viele Grüße Toby-vom Schwalbefieber gepackt,total fasziniert KR51/1S

  13. #29
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Das Zahlenmäßige Verhältnis ist Ergebnis der Produktion
    KR 51 + 51/1 = 723000 Stück
    KR 51/2 = 300200 Stück

    Edit sagt: Ich hab die 44.600 Stück 51/1 S vergessen.
    Geändert von Kai71 (07.08.2014 um 14:31 Uhr)
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  14. #30
    Flugschüler Avatar von Kampfpudding
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    Erstaunlicherweise, unterscheiden sich KR 51+51/1 und KR 51/2 preislich kaum. So jedenfalls meine Erfahrung.

  15. #31
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Für die meisten ist es halt einfach "nur ne Schwalbe".
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  16. #32
    Flugschüler
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    um nochmal auf die Ursprungsfrage zurückzukommen:

    Es wird dir keiner sagen können, was alles gemacht werden muss. Meine Schwalbe hatte 54.000 km runter (mit 1.400 km bekommen), bei 37.000 habe ich sie einmal ausschleifen lassen. Reparaturen habe ich eher am Fahrwerk gehabt, am Motor bis auf das Ausschleifen nie etwas.

    Ich musste die Buchsen der hinteren Radschwinge und der Stoßdämpfer, das Lenkkopflager und die Kette inkl. Ritzel einmal tauschen, den Rahmen musste ich ein paar mal schweißen (der bekam Risse im Bereich der Motorhalterung). Reifen wurden ca. aller 3-4 Jahre gewechselt. Den Tank habe ich am Anfang mit einer Innenversiegelung vom Rost befreit. Ansonsten beschränkte sich die Pflege auf eine jährliche Grundinspektion (Unterbrecherabstand kontrollieren, Bremsen einstellen, Bowdenzüge bei Bedarf nachfetten/ölen). Sie fuhr bis zum Schluss sehr gut, leider ist sie mittlerweile geklaut.

    Du kannst dir das Ding nur kaufen und auf den Allgemeinzustand achten. Die km-Angaben auf dem Tacho kannst du vergessen, einen neuen/anderen Tacho gibt's für ein paar Euro bei ebay (bzw. ein Bekannter fuhr jahrelang ohne Tachowelle). Lieber ehrlich abgeranzt (da siehst du dann die Mängel wenigstens gleich) als auf die schnelle optisch aufgehübscht - bei Blendern sind Probleme eigentlich vorprogrammiert. Blender erkennst du meist an der schlampigen Detailarbeit (Farbe auf die Reifen aufgesprüht, falsche Vergaser eingebaut, Elektrik zusammengestoppelt etc.) bei glänzender Außenoptik. Der Motor sollte spätestens beim 2. oder 3. Kick anspringen, die Elektrik funktionieren und das Moped 65 km/h auf der Geraden schaffen. Achte auf das Gesamtfahrverhalten (fährt sie geradeaus, Lenkerpendeln , wie ist so das Gesamtfahrfeeling, Zustand der Bremsen, Rahmen auf starken Rostbefall/Risse absuchen, Kontrolle des verbauten Vergasertyps (51/1: BVN 16N1-5, 51/2: 16N1-12 bzw. 16N3-1).
    Der Rest ist Glück. Geh davon aus, dass du auf alle Fälle eine Grundeinstellung machen (Vergaser, Zündung) und ggf. den Tank sanieren must (Rost im Benzin setzt die Düsen im Vergaser und den Benzinhahn zu, dann hast du dauernd Probleme).

    VG nachbrenner

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