Ich denk mal mit einem Rucksack, der gut auf die Wirbelsäule passt kann man die Schmerzen nur herauszögern, außer man hat wirklich nur leichte Sachen drin.
Ich denk mal mit einem Rucksack, der gut auf die Wirbelsäule passt kann man die Schmerzen nur herauszögern, außer man hat wirklich nur leichte Sachen drin.
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Ja neee - Ist klar, dass der Rucksack mit 30 Kilo Bierdosen einem die Schultern runterzieht, aber leichtes Campingzubehör, Klamotten, Happahappa mit ner Pulle Wasser und Werkzeug sollten zu ertragen sein...
Trage auf meiner S51 auch einen Rucksack mit "Abstandshalter" für den Rückenpart damit es nicht zu warm wird und Bauchgurt in dem neben Laptop & Zubehör auch seine guten 10-15 Kilo drin ist - da ist nix mit AUA auch nach 4 Stunden nicht.
Auch zu lang sollte er nicht sein. Grad so, dass er beim gemütlich sitzen auf der Bank aufliegen kann - entlastet dann auch den Schulterbereich.
Alternativ dazu wäre ein kleiner Tankrucksack für den Motortunnel interessant.
Have Fun
Olaf
=/\= ...see us out there... =/\=
Ich bin die besagte Freundin, die bald selbst einen fahrenden Untersatz hat und zum Glück nicht auf dem Gepäckträger nach Walhalla fahren muss. Man muss wissen: Lumpi, größer als der Durchschnitts-Ossi, sitz, sofern er alleine fährt auf dem Soziussitz. Sitzen wir beide auf der Schwalbe, bleibt mir nichts anderes, als auf der oberen Stange des Gepäckträgers zu sitzen. Das ganze wird nicht nach 4 Stunden unangenehm, sondern eher nach 15-20 Minuten.
Zum Gepäck: Natürlich wird nur das Nötigste mitgenommen (also keine 30 Kilo Bierdosen in den Rucksack)Wichtig wäre nun zu wissen, was eigentlich das Nötigste ist, abgesehen von der Standardausrüstung (Zelt, Isomatte, Schlafsack, Benzinkocher, Kleidung, 2-Taktöl...). Noch wichtiger: Wie befestigt man das alles sachgemäß an Schwalbi? (d.h. ohne Lackschäden und sonstiges zu verursachen)
Ich würde wirklich ungern vieles in einen Rucksack packen, wenn möglich vielleicht sogar ganz auf einen verzichten. Jedoch sollen besonders schwerere Ausrüstungsgegenstände auf Grund des Gewichtsunterschieds auf meiner Schwalbe verstaut werden.
Wäre es deshalb z.B. sinnvoll sich einen wasserfesten Packsack anzuschaffen und die Ausrüstung darin zu verstauen und auf dem Gepäckträger zu befestigen? Der Vorteil wäre dabei meiner Meinung nach: Ausrüstung ist vor Wind und Wetter geschützt und man hat ein größeres Gepäckstück, welches man mit Hilfe von Spanngurten einfach befestigen kann, und nicht viele kleinere Einzelteile.
Hat da schon jemand Erfahrung? Falls ja, welche Größe sollte man für den Packsack wählen?
Zu den Schwalbeersatzteilen:
Vielleicht unterschätze ich die Tour ja, doch denke ich, dass wir zum einen durch das dichtbesiedelte Deutschland tuckern und die Tour auch nicht sonderlich lang ist. Sollte man in Not geraten, so wird man immer jemanden finden der einem helfen kann. Deshalb würde ich versuchen auch die Ersatzteile auf das Nötigste zu beschränken. Die Fahrzeuge sind beide komplett neu aufgebaut (bzw. meins wird neu aufgebaut sein ;D) könnte man dann die Ersatzteile auf Zündkerzen, Flickzeug, natürlich Bordwerkzeug undvielleicht noch einen Bowdenzug beschränken? Ersatz Kabel und Schrauben, kann man immer unterwegs irgendwie auftreiben.
Oder was meint ihr?
Danke schon mal an alle fleißigen Antwortschreiber
HapaX
Aaaaalsooo....
Ich würde alles was Klamottentechnisch und weich ist zusammen mit der Isomatte zusammen mit dem Schlafsack zu einer möglichst dünnen Wurst einrollen und den dann in eine Wasserdichte Hülle (Louis oder so) stopfen. Kommt dann auf den hinteren Gepäckträger. Bei einem von Euch dann auch das Zelt dazu. Wird zwar elendigst ausschauen - aber was soll´s ??? Hauptsache ist, dass beim festmachen die Lenkerblinker von hinten noch gesehen werden können und die Heckbeleuchtung nicht abgedeckt wird UND dass es danach nicht SO ausschaut:
http://s12.directupload.net/file/d/2...3osivt_jpg.htm
Der hatte dann mehr dabei als die 2 die mit der "Schwalbe nach Afrika" (googele mal danach!) fuhren... grins
Das sollte dann eher so ausschauen:
http://tirolberlintirol.npage.at/wil..._11753033.html
Zelt und Isomatte dann untendrunter quer festmachen.
Klamottentechnisch pro Nase: Unterwäsche (klar), EINE Ersatzhose, so wenig t-Shirts wie geht und bloß nicht vergessen einen Pulli/Sweatshirt einzupacken - manchmal könnte es kalt werden. Schuhe kann man dann in Plastik packen und wie eine Packtasche über die Bank legen.
Werkzeug wie eine Miniratsche, 2 10er Schlüssel, ein 13er Schlüssel, Nüsse die an der Maschine gebraucht werden, ERSATZZÜNDKERZEN, und nicht vergessen ein Schlüssel/Nuss für die Steckachsen falls ein Reifenwechsel gemacht werden muss ab unter die Sitzbank wo eh IMMER Werkzeug, Flickzeug, einen Erstzschlauch pro Fahrzeug und Ersatzbirnen gelagert sein sollte. Auch bei einem Neuaufbau sollte es ein kompletter Bowdenzugsatz sein - man weiß ja nie wie das mit den Materialfehlern heutzutage ist - und ordentlich zusammengerollt nehmen die auch nicht allzuviel Platz weg und passen unter die Sitzbank.
Sonstiges (das Happahappa, Kochgeschirr, Kocher, Digitalkameras, Dusch- und Badezeugs, Zahnbürste und der ganze andere Kram wie PS3, 103" LCD TV und alles ohne das der heutige Mensch unmöglich leben kann - grins) packt Ihr in dann noch in zwei kleine Tankrucksäcke und 2 normale Rucksäcke und teilt es eben zwischen Euch beiden auf.
Je nach dem was Ihr mitschleppen wollt bzw auf was Ihr so verzichten könnt ist damit alles gepackt.
...und fertig ist die Tourvorbereitung.
Auf Satteltaschen solltet Ihr verzichten - ist bei der Schwalbe zwar machbar, aber wohl so wie ich das kapiere nicht zulässig.
Regenponchos (Fahrradbedarf) haben kaum Packmaß und passen in die hintere Jeanstasche.
Hab ich was vergessen ???
Gruß
Olaf
P.S.: Googele mal nach Simson Schwalbe und Tour - n anderen Foren und auch hier im Nest gibt es genügend Tipps was man so mitschleppen kann und was man vergessen hat...
P.P.S.: Wenn Ihr definitiv wisst wo Ihr Stop macht könnt Ihr doch auch Verbrauchsmaterial (Happahappa) postlagernd an eine Post (sofern noch vorhanden) vorab verschicken. Dann braucht Ihr nur auf die Post zum abholen gehen statt das Zeugs mitzuschleppen. Klappt aber nur wenn Ihr das genau plant und ob das Postlagernd noch von der Post angeboten wird...
P.P.P.S.: Seitengepäckträger für die Schwalbe:
Seitengepäckträger für Schwalbe
Geändert von Olaf1969 (12.06.2010 um 21:28 Uhr)
=/\= ...see us out there... =/\=
Wegen Gepäckrolle guck mal da: Mit der Schwalbe (vielleicht) nach Albanien
Die rote Schwalbe hat die Seitengepäckträger vom Schwalbendoktor und eine Gepäckrolle von Ortlieb. Nennt sich Rackpack. Da ging ein Zelt, zwei Isomatten und zwei Schlafsäcke rein. Plus Waschzeug. Gibt es aber auch kleiner.
Mit einer komplett neu gemachten Schwalbe würde ich erst mal ein paar hundert Kilometer fahren bevor ich der so weit traue, dass ich mit Minimalwerkzeug auf Tour gehe. Die Erkenntnis stützt sich auf meine Erfahrungen und die Erfahrungen anderer Leute. Siehe da: Ausfallverteilung ? Wikipedia
| y |
Ihr habt doch alles das wichtigste vergessen:
nen gescheites härteres Polster in die Sitzbank....
Stimmt - aber dann lieber ein passendes Gel-Kissen dem Boppes spendieren...
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Also so viel Gepäck wollt ich nicht mitschleifen.. Das ganze soll doch recht minimalistisch sein. Ein Zelt ein Kocher Klamotten und bissl Werkzeug. Alle möglichst klein, leicht und spartanisch. Außerdem will ich ja nicht einen Tag durchfahren, sondern vlt 50km und dann ne kleine Pause, und immer so weiter. Es soll gemütlich sein, und wenns ein Tag länger dauert, dann macht das auch nichts.
Wir geben nur Tipps - WAS Du dann daraus machst ist Dein Bier
Wenn die Tour rum ist einen Reisebericht ins Forum posten !!! Egal ob das dann eine Katastrophenweltuntergangstour oder eine gemütliche Ausfahrt ohne Probleme war...
Grinsegruß
Olaf
P.S.: Das mit dem Gelkissen solltet Ihr aber wirklich befolgen !!! Ebenso wasserdichte Gepäckrollen und Bordwerkzeug/Ersatzglühbirnen - Birnen brazzeln schließlich immer mal durch...
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| y |
Hast du mal einen Link für so ein Gelkissen??
Kenne bisher nur den Hinweis das es gut mit Schafsfell sein soll
Andi
=/\= ...see us out there... =/\=
Ein Bekannter hat ein Gelkissen aus dem Reitsport verwendet. Das hatte keine positive Wirkung...
Der A.... tat noch ganauso weh nach 200km.![]()
ich hab mal ne bastelanleitung gesehen, da hat einer so ein aufblasbares camping-kissen aus dickem gewebegummi untder den Schaumstoff der Sitzbank gefriemelt, mit ner kleinen Ballpumpe wie an Blutdruckmessgeräten unter der Bank. Damit kann man dann die Härte, den Luftdruck etc. pp. selbst regulieren und es ist angeblich extremst angenehm für den allerwertesten.
| y |
ich kenne nur die möglichkeit nen härteres Polster zu nehemen...
Ich hol mir einfach eine Dekubitus Matratze samt Aufpumpgerät und schneider mir daraus ne Sitzbank :)
Oki, ich schreib nen Bericht, samt Packliste. Werkzeug und diverses Verschleißmaterial muss mit, das ist klar.
Holt euch am besten Satteltaschen...dann oben unter der Sitzbank die Schraube lösen, bei den Satteltaschen nen Loch rein, Schraube durch, festziehen und fertig. Ihr bekommt viel unter, keine Rückenprobleme und es sieht auch nicht total bescheuert aus
Hier nen Foto von meiner alten Schwalbe auf unserer Kap Arkona Tour...
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