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Thema: Rücklicht geht beim bremsen aus


  1. #17
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Bei der KR51/2 ist keine umstellbare Ladeanlage mehr drin ... dort ist immer "viel" (hahaha) Ladung.

    Nachschauen schadet aber nicht: Solltest du eine alte Ladeanlage drin haben mit je einem grünen und einem grün-roten, dann sollte das grün-rote angeschlossen und das grüne frei sein. Wenn's nur ein grünes gibt (neue Ausführung), dann wird natürlich das angeschlossen.


    Das hat aber mit den Rücklichtern wenig zu tun, denn die hängen ja direkt an der Spule, nicht hinter der Ladeanlage.


    Cartman: Ja, bei der VAPE entfältt die Rücklichtdrossel, dort hat's ja geregelte Lichtspannung. Dass das Rücklicht nicht ausgeht beim Bremsen, ist das beste Anzeichen dafür, dass eine VAPE drin ist :)

  2. #18
    Tankentroster Avatar von Cartman
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    russell:
    freut mich das alles geht.

    peter:
    ich lass nicht nach:
    es geht durch beide Strom
    am liebsten würde ich mich jetzt mit nem multimeter hinstellen und mal messen!

    zur ladeanlage
    seit ich hier im Forum was schreibe, werde ich nicht müde auf die nicht vorhandene Ladeanlage der schwalben zu schimpfen.
    Was sie da eingebaut haben ist der letzte mist! Das ist eine ungeregelte Ladung, die den akku zerreist weil sie entweder permanent zu viel oder zu weing lädt.

  3. #19
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Natürlich fließt durch beide Strom ... aber nur eine leuchtet hell. Rätsel des Wechselstroms :)

    Bevor wir auf die Konstruktion schimpfen: Die Elektrik sollte billig sein und einfach - und dabei gut genug für die damaligen Verkehrsverhältnisse.

    Dass wir uns heute, 40 Jahre später, ärgern über mangelnde Batterieladung, langsames Bremslicht und funzlige Scheinwerfer, kann man den Entwicklern von damals wirklich nicht vorwerfen.

  4. #20
    Tankentroster Avatar von Cartman
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    Alles richtig,
    die technik der akkuladung hat sich ebenso seit 40 jahren nicht verändert,
    und dass es billig, einfach und zuverlässig sein sollte ist ja auch gut.
    Trotz allem ist die Ladung einer Bleibatterie über eine Ladespule mit vorgeschalteter Drossel ein UNDING. Da gibt es einfache (Lade)Regler, die seit Annodunnich verbaut werden und halbwegs sicher ein Gasen vermeiden. Muss ja kein hightech sein.

  5. #21
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Rossi
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    Zitat Zitat von Schwarzer_Peter
    Natürlich fließt durch beide Strom ... aber nur eine leuchtet hell. Rätsel des Wechselstroms :)

    Bevor wir auf die Konstruktion schimpfen: Die Elektrik sollte billig sein und einfach - und dabei gut genug für die damaligen Verkehrsverhältnisse.

    Dass wir uns heute, 40 Jahre später, ärgern über mangelnde Batterieladung, langsames Bremslicht und funzlige Scheinwerfer, kann man den Entwicklern von damals wirklich nicht vorwerfen.
    Zustimm...

    Was spricht den gegen die Ladeanlage? Ist halt nur eine einzelene Diode für die Ladung, mehr nicht.

    DAS ist die einfachste Möglichkeit aus WEchselstrom Gleichstrom zu machen, indem man eine Halbwelle abscheidet.

    Um das zu ändern könnte man ja einen Brückenggleichrichter aus 4 Dioden basteln, oder gleich eine Elba und und von der Elba nur den Batterieladeanteil verwenden. Da ich keine Elba kenne mit 1x18W Blinkgeber kenne, kann der Blinkgeber teil nicht für die 18W Blinker verwendet werden.

    MfG

    Tobias

  6. #22
    Tankentroster Avatar von Cartman
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    Dagegen spricht die Ladekannlinie eines Bleiakkus.
    Der kann nämlich oberhalb einer bestimmten Ladespannung die Energie nicht mehr aufnehmen und wandelt daher das Wasser in Knallgas um, dies passiert ab etwa 2,33V/Zelle, hier also 7 V.
    Sprich, der Wasserstand wird weniger. Das schädigt dann den Akku dauerhaft, da die Platten nicht mehr benetzt werden, abgesehen vom Kapazitätsverlust. Kurz: der Akku hält nicht so Lange er könnte.
    Entnimmst du dem Schwalbe Akku aber viel Energie (bei niedriger Motordrehzahl), ist die Drossel nicht in der Lage einen höheren Strom breit zu stellen. Folge: der akku wird immer leerer bis dann mal Ende ist. Folge davon: Der Akku wird auch beschädigt (durch Tiefentladung, ist nicht reparabel)
    Eine Regelung ist etwas anderes als diese "Konstantstromtechnik".
    Eine Regelung besteht immer aus einem aktiven Regler.
    Das war früher der Schwalbefahrer, der von "wenig" auf "viel" Ladung umstellen konnte. wenig befriedigend.
    Evtl. hat ja wer einen Schaltplan für ne einfache Regelung zur Hand?
    Müsste eigentlich eine 7807 reichen, da es den wohl nicht mehr gibt dann nen LM 317 und einstellen. Der kostet 1,05Euro und ne schöne diode für den rückstom, wo man wenig spannung verliert.
    mal zum nachdenken.

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