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Thema: S51-Dichtringe zwischen Krümmer und Zylinder!


  1. #17
    Simsonfreund
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    Sicherungsblech wegmachen (aufbiegen und ersetzen) ebenso den Dreck und dann aufdrehen.
    Wenn garnicht geht nimm ne große Rohrzange vom Flaschner mit do ner Verstellmutter, danach ist aberr die Mutter hin.
    Wir fahren ganz klar: Deutz-Fahr!

  2. #18
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    Warum das Sicherungsblech zerstören? (*)
    Tut nicht not! Helfen würde genauso wenig!
    Entweder die Nase vom Hakenschlüssel mit einer Feile wieder in Forum bringen oder mit einem sehr breiten Schlitzschraubendreher (und unter Zuhilfenahme fein dosierten Hammerschlägen) die Mutter lösen.

    Es empfiehlt sich, eine neue/oder brauchbare Krümmermutter zu besorgen.

    Matze


    * Bremsbacke, lass doch bitte solchen vollkommen unsinnigen Ratschläge. Mein Gott, was kann der Bengel nerven.....
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  3. #19
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zum Thema des TE habe ich in #15 geschrieben.

    Wie man eine Krümmermutter löst, hat mit dem Thema nichts zu tun, außer, war der Krümmer dicht? Wenn ja, mit welchen Dichtungen? Also bitte beim Thema bleiben, oder neues Thema aufmachen.

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  4. #20
    Zündkerzenwechsler
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    Also hindert mich das Sicherungsblech nicht daran die Mutter abzumachen? Denn die Funktion davon ist ja die Krümmermutter zu sichern, damit sie nicht durch die Motorvibration gelockert wird.
    Ok also mit nem großen Schraubenzieher mal kräftig dranschlagen mit dem Hammer. Hält das Gewinde das aus? Ich hab Bammel davor mir das Gewinde zu zerstören, denn dann müsste ein neuer Zylinder her. Aber dank dir Matze, ich stimm dir bei. Bremsbacke, ich bin zwar nicht lange in diesem Forum, aber deine Kommentare sind wenig hilfreich und auch nicht lustig.
    S51 B1-4

  5. #21
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von pollolullupalle Beitrag anzeigen
    Also hindert mich das Sicherungsblech nicht daran die Mutter abzumachen? Denn die Funktion davon ist ja die Krümmermutter zu sichern, damit sie nicht durch die Motorvibration gelockert wird.
    Wenn du dich schon in ein anderes Thema einfach einklinkst, solltest du wenigstens auch alle Beiträge lesen. Dann könntest du auch erahnen, welchen Wert dein Sicherungsblech tatsächlich hat.

    Aber nochmal für dich: Wenn du eine Frage hast, die mit einem offenem Thema nichts zu tun hat, so wie hier, mache bitte deinen eigenen Treath auf.

    Gruß Peter
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  6. #22
    Simsonfreund
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    @Matze
    Du drehst also immer die Muttern/Schrauben auf ohne die Sicherrungsbleche aufzubiegen?
    Von zerstören sprach ich nicht nur würde ich ein neues nehmen genauso wie am.Kupplungskorb am Ritzel und am Kupplungsdruckstück.
    Da nimmst du hoffentlich auch neue und biegst die alten nicht 6mal um oder?
    Und bevor ich anfang irgentwo draufrum zu hauen was nicht dafür gemacht ist würde ich lieber zur Zange greifen.

    Viele Grüße

    Bremsbacke

    PS:
    Matze für dich gelten.auch die Nutzungsregeln, lies mal Punkt 1.1 und Punkt 2.3 ....
    "Bengel" fält schon m.M.n. unter Punkt 2.3 Beleidigung
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  7. #23
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    @ Bremsbacke

    Auch du solltest beim Thema des TE bleiben, und hierzu posten!

    Die Admins sollten hier mal aufräumen!

    Gruß Peter
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  8. #24
    Restaurateur Avatar von y5bc-der alte Sack
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    Zitat Zitat von Restaurator Beitrag anzeigen
    Die Verwendung von zwei Dichtringen (je eine vor und hinter dem Krümmerflansch) ist technisch gesehen, völliger Schwachsinn!

    Praktisch betrachtet, aber oft notwendig, um die unterschiedlichen Bördelungen der Krümmer, und die dadurch zu kurzen Gewinde am Zylinder auszugleichen. Zu kurz bedeutet, wenn die Krümmermutter nicht mehr weiter gedreht werden kann, und der Krümmer immer noch nicht fest ist.

    Da Füllringdichtungen lediglich aus 0,1 mm dicken Alu- oder Kupferblech nebst dem Füllstoff bestehen, sind sie für die Abdichtung zwischen dem Stahl-Krümmer und der Alu-Dichtfläche vom Zylinder leider völlig ungeeignet. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass das bei Simson zig-tausenfach so gemacht wurde.

    Warum funktioniert das nicht dauerhaft?

    Zuerst muss eine Dichtverbindung immer eine bestimmte Vorspannung haben, und in allen Betriebszuständen erhalten, damit sie dicht bleibt. Die Vorspannung erfolgt durch das Festdrehen der Krümmermutter. Jedoch "arbeitet" sich der Stahlflansch des Krümmers zuerst durch die Dichtung, die dann platt gedrückt wird. Die Krümmermutter löst sich dadurch. Sie wird dann natürlich wieder fest gezogen. Nachdem dieser Vorgan mehrmal wiederholt wird, bleibt von der Dichtung nur noch ein ca. 0,5mm Ring übrig. Wird die Mutter weiter festgezogen, drückt der erheblich härtere Stahlflansch durch die nun dünne Dichtung in die Dichtfläche des Alu-Auslasses, und drückt sich in das weiche Alu-Material des Zylinders ein. Dadurch löst sich wieder die Krümmermutter. Nach unzähligen Nachdrehen der Krümmermutter ist dann die ehemals plane Fläche am Zylinder völlig von unterschiedlichen kreisförmigen Vertiefungen durch den Stahlflansch und der falschen Dichtung versaut. Ohne ein Nacharbeiten der Dichtfläche am Zylinder bekommt mann das auch mit einer massiven Dichtung nicht mehr dicht.

    Wenn also die Dichtfläche vom Zylinder plan ist, und man eine massive Cu-Dichtung montiert, passiert folgendes:

    Zuerst wird der Stahlflansch des Krümmers in das weiche CU der Dichtung gedrückt. Die Krümmermutter löst sich auch hier. Nachdem der Vorgang je nach Drehmoment beim Festdrehen, drei bis viermal wiederholt wurde, kann der Stahlflansch sich nicht weiter in das weichere Cu einarbeiten, da eine neue Fläche erzeugt wurde, die so groß ist, dass das Material nicht weiter fließen kann, und die zum Abdichten erforderliche Vorspannung trotzdem erhalten bleibt. Der Krümmer kann also nicht weiter in das Material eindringen. Wenn dieser Zustand erreicht ist, bleibt die Krümmermutter auch dauerhaft fest!

    Die Sicherungsschellen oder Bleche sind nur der Tatsache geschuldet, dass mit einer Füllringdichtung keine Dauerhafte Abdichtung dieser Konstruktion möglich ist. Sie sind also nur eine Behandlung der Symtome (Undichtigkeit und lose Krümmer) ohne die Ursache anzugehen!

    Zur Verkürzung des Gewindes kann ich auch keine Füllringdichtung empfehlen, da sie im verpressten Zustand lediglich max 0,5 mm dick ist, und die Krümmermutter wegen dem Setverhalten dieser Dichtung noch öfter nachgezogen werden muss, als bei einer massiven CU-Dichtung.

    Ich empfehle also folgendes:
    Zuerst die Dichtfläche am Zylinder zu planen (z.B. mit einer Feile). Die Verwendung von einer massiven CU-Dichtung zwischen Krümmer und Zylinder. Nach einem probeweisen festdrehen von Hand, ergibt sich, ob zur Gewindeverkürzung eine zweite massive CU-Dichtung, hinter dem Krümmer erforderlich ist, diese zu verwenden. Die sinnlosen Sicherungsschellen, oder Bleche zu sparen, also nicht zu verwenden. Zum Schluss die Krümmermutter nach mehrmaligen Fahrten immer wieder festzudrehen, bis das Setzverhalten beendet ist. Dann bleibt es auch dauerhaft dicht!

    Gruß Peter

    das habe ich so detailliert noch nicht betrachtet. beim nächsten ausbau werde ich da mal mein Augenmerk drauf legen und es mal so probieren.
    bisher habe ich die zwei-Dichtung Methode immer angewandt ohne zu hinterfragen
    manche kennen mich, manche können mich

  9. #25
    Simsonfreund
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    @Peter
    werd ich machen und Morgen erstmal zum Flaschner gehen und so masiv Dichtringe hohlen.
    Den mein Moped nebel Schwarz vom Gewinde weg, was mich bis jetzt nicht mehr störte weil ich es ja nicht weg bekam
    Wir fahren ganz klar: Deutz-Fahr!

  10. #26
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    Zitat Zitat von Bremsbacke Beitrag anzeigen
    @Matze
    Du drehst also immer die Muttern/Schrauben auf ohne die Sicherrungsbleche aufzubiegen?
    Von zerstören sprach ich nicht Da nimmst du hoffentlich auch neue und biegst die alten nicht 6mal um oder?
    Und bevor ich anfang irgentwo draufrum zu hauen was nicht dafür gemacht ist
    würde ich lieber zur Zange greifen
    DU musst doch immer wieder unter Beweis stellen, dass du hier zwar vollmundig mitmischt, aber von dem was du schreibst keine wirkliche Ahnung hast.

    Das Sicherungsblech unter einer Schraube hat mit dem Sicherungsblech unter der Krümmermutter rein garnichts gemein.

    Tipps wie:

    Sicherungsblech wegmachen (aufbiegen und ersetzen)
    ...sind eben Unsinn, da beißt die Maus keinen Faden ab.
    Erst recht, wenn du, um deinen Unsinn zu begründen solche Parallelen ziehst:

    würde ich ein neues nehmen genauso wie am.Kupplungskorb am Ritzel und am Kupplungsdruckstück.
    Das eine hat nämlich mit dem anderen nichts gemein.

    Aber schau hier:


    (Sicherungsblech / Sicherungskappe Kupplung S51)


    (Sicherungsblech Krümmermutter)

    Das Sicherungsblech unter der Krümmermutter ist aus Federstahl, es zu ersetzen ist unnötig, es sei denn, es wäre vom Rostfraß befallen oder aber die Kerben wären über die Jahre rund. Ist aber meist nicht der Fall. Hier also, ohne es gesehen zu haben, den Ratschlag zu geben, es wegzubiegen, ist Unsinn. Vor allem, weil es dort rein garnichts zum wegzubiegen gibt. Auch ein korrekt unter Spannung sitzendes Sicherungsblech unter der K.-Mutter hindert den Schrauber in überhaupt nicht, die Krümmermutter loszudrehen.
    Man muss sich nicht auf diese Weise im Forum beteiligen. Ratschläge solcher Art hast du schon massig abgeliefert. Schreibe doch besser nur zu Themen, mit denen du wirklich schon praktische Erfahrungen gesammelt hast. Es fällt doch sowieso auf... Das man sich mal irrt und ein Anderer es besser weis, ist ja okay, aber als Greenhorn unnötig sinnfreie Tipps zu verfassen, ist ganz einfach nervig!
    Geändert von Matze (10.05.2014 um 13:48 Uhr) Grund: Zitat repariert
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  11. #27
    Zündkerzenwechsler Avatar von xMighty777
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    Guten Abend Jungs,
    möchte mich zunächst bedanken denn ich habe meinen Krümmer Dicht bekommen, habe einen Kupferring unter die Bördelung geklemmt, einen Fülldichtring darüber+Sicherungsblech. Die ganze Sache ist jetzt absolut Dicht, funktioniert also.
    Nachdem das Problem geklärt ist läuft meine S51 immer noch nicht, da kein Sprit in den Vergaser einläuft, dazu werde ich aber einen neuen Thread erstellen. Also Vielen Dank zunächst und einen schönen Abend noch!
    „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

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