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Thema: In der Sackgasse


  1. #33
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Naja , das siehst Du falsch , das liegt am Namen Bundeswehr , jetzt wo wir wieder Deutschland sind ( Nach der Wiedervereinigung ), könnte unsere Armee ja auch wieder Ihren normalen Namen tragen , dann hören auch die Missverständnisse auf .
    Früher hat sich auch in Deutschland Niemand aufgeregt ,wenn unsere Jungs
    irgendwo anders gespielt haben . :wink:
    Immer schön den Auspuff freihalten

  2. #34
    Simsonschrauber Avatar von Martin541/1
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    Da gins ja auch um die Erweiterung des GDR

  3. #35
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Hier gibt's mal wieder was, damit Ihr zum Thema zurückkommt, nech?

  4. #36
    Urgestein Avatar von Deutz40
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    Ja und , das morden kannste wohl nicht unterbinden , solange es fanatische
    Anhänger irgendwelcher Religionen und Politischer Richtungen gibt , gerade
    in solchen Ländern .

    Ich denke es sollte noch mehr jagt auf die Terroristen gemacht werden , die Armen der freien Welt verstärkt und auch eingesetzt werden , und nicht immer aufhören bevor die Ziele erreicht worden sind .
    Wenn da nicht massiv weiter gemacht wird , war alles für die Katz .
    Niemand wird mehr sicher sein , und es ist ein Unding das Unschuldige Weltweit
    wegen solcher religöser Mittelalterlicher Moslemischer Fanatiker getötet werden .
    Immer schön den Auspuff freihalten

  5. #37
    Simsonfreund Avatar von STORM
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    Bisher hatte ich mich noch nicht weitergehender mit dem Thema auseinandergesetzt und kenne nicht viele Fakten oder Hintergründe. Eine echte Meinung zu dem Thema hab ich also nicht. Trotzdem:

    Ich frage mich was zuerst da war. Der Terror oder die Einmischung der westlichen Staaten. Darüber ließe sich natürlich auch streiten ob, wann und wie weit der Eingriff in Krisengebieten notwendig und sinnvoll ist. Bemerkenswert finde ich nur, dass tatsächlich schnell mal im ölreichen, arabischen Raum eingegriffen wird, während in manch anderen Regionen der Erde echter Völkermord unbehelligt bleibt.

    Traurig aber wahr: Wirtschaftliche Interessen sind immer mit im Spiel. Man will also nicht rein aus Idealismus den selbstverschuldeten Terror in den Griff bekommen, oder arme Irakies vor einem "bösen Diktator" erretten.

    Und: Die Basis für eine funktionierende Demoktratie ist auch ein gewisser wirtschaftlicher Standard. Mir fällt leider nicht ein, wer die These aufstellte, dass die Demokratie einen gewissen Geldbetrag "kostet". Die Behauptung also, dass auch im aufgeklärten, zivilisierten Deutschland die Demoktratie den Bach runter gehen würde, wenn die Finanzen nicht mehr stimmten.

    Es war meiner Meinung nach falsch, sich im mittleren Osten so sehr einzumischen. Noch falscher die Völker dort anzugreifen. Wieso auf diesem falschen Weg weiter wandern? So ein Krieg kostet richtig Geld. Schlauer und menschenfreundlicher wäre es sicherlich gewesen, dieses Geld in die (vernünftige und nachhaltige) Hilfe zur Selbsthilfe zu investieren. Dann würde es schon eher mit Demokratie und innerpolitischem Frieden klappen. Paradoxerweise lässt sich mit Krieg auch sehr viel Geld verdienen. Krieg ist das lukrativste Geschäft (für manche Wenige).

    Das einzig richtige mittel- bis langfristige Ziel kann also nur der Abzug von dort sein. Natürlich sollten die Mächtigen bestrebt sein, Menschenrechte, Ordnung, Frieden und Demokratie in der Welt zu schützen und zu ermöglichen. Da gibt es allerdings deutlich bessere Wege als, Zitat Bush junior, "Afganistan wieder zurück in die Steinzeit zu bomben".

    Wird Zeit, dass Europa weiter zusammenwächst um irgendwann endlich genug Gegengewicht in die Waagschale der Weltmächte zu werfen. Nicht um Krieg anzuzetteln, sondern im Gegenteil emanzipiert genug zu sein, um dem Kriegstreiben ein deutliches NEIN zu demonstrieren.

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