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Thema: schlechtes Standgas...erl. / nun zögerliche Gasannahme


  1. #17
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Das ist die Überlaufbohrung.

    Grob gesagt. Bau den ganzen Gaser auseinader .. Alle Schrauben raus.

    Dann reinigen und überall Druckluft durch.

    Alles wieder zusammenbauen und fertig

  2. #18
    Tankentroster Avatar von eltrash
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    So, bin gerade rein vom Basteltag. Ich hatte den Vergaser mal offen. Wenn ich von oben reingucke, sieht man links eine winzige Bohrung. Ist das diese Übergangsbohrung, die den Übergang vom Leerlauf zur Teillast regelt? (siehe Pfeil)



    Und wo ich den Kolbenschieber draußen hatte, ist mir doch glatt aufgefallen, dass die Nadel zu hoch hing, Das untere Plättchen steckte auf der 4. Kerbe von oben. Nun habe ich sie eins tiefer gehangen, also das untere Plättchen in die 3. Kerbe von oben gesteckt. Ausführlich testen kann ich erst am 1. Mail, aber da darf ich auf der Straße rumfahren.
    http://dl.dropbox.com/u/4905945/SchwalbeMZ_forumsig.jpg

  3. #19
    Simsonschrauber Avatar von nightcrawler
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    Kann es wohl sein daß du gar keine Flanschdichtungen verbaut hast???
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  4. #20
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Als die Vergaserflanschdichtung sehe ich, welche siehst du denn nicht?!


    Grüße

    Macschwalbe

  5. #21
    Simsonschrauber Avatar von nightcrawler
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    Die Papierdichtungen vielleicht?!?
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  6. #22
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Uns wo sollen da Papierdichungen sein, ich hab am Flansch nur die dicke rote Dichtung....

  7. #23
    Simsonschrauber Avatar von nightcrawler
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    Na, rechts und links vom ISOLIERFLANSCH!!!
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  8. #24
    Tankentroster Avatar von eltrash
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    ohh, das kann durch aus sein. Du meinst die flachen Papierdichtungen, die rechts und links noch dran müssen? Die habe ich noch zu liegen.

  9. #25
    Simsonschrauber Avatar von nightcrawler
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    Na dann weißt du ja jetzt wo sie hingehören :wink: :wink: :wink:
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  10. #26
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    Die sind nicht nötig, ohne läuft der Motor genauso :wink: Bei mir schon seit über einem Jahr.... tja daran liegt es nicht


    Macschwalbe

  11. #27
    Simsonschrauber Avatar von Castaneda
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    Da kommen auch gar keine zusätzlichen Papierdichtungen ran. Die rote reicht aus.

  12. #28
    Simsonschrauber Avatar von nightcrawler
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    Supi, wieder was vom Fachmann gelernt
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  13. #29
    Restaurateur Avatar von Macschwalbe
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    ..... aber erst aufregen

  14. #30
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Eltrash, ja, das ist das richtige Loch.
    Lies dir das hier mal durch. Vielleicht hilft es dir ja weiter.

    Zitat Zitat von Dummschwätzer
    Wenn du bei deinem Vergaser 16N1-12 den Vergaserdeckel oben abschraubst, den Kolbenschieber mit der Nadel rausziehst und dann von oben in den Vergaser reinguckst, dann siehst du unmittelbar neben dem Zerstäuber (aus Messing) ein winzig kleines Löchlein. Wenn das verstopft ist, dann kann das Standgas nicht richtig funktionieren, denn dieses winzige Loch hat die Funktion einer Düse für das Standgas. Das muß also frei sein. Der Ø dieser kleinen Bohrung ist aber so gering, daß du da nicht mit einer Nadel oder ähnlichem Zeugs reinkommst und das auch gar nicht erst versuchen solltest da drin rumzufuhrwerken, da du sonst nur unnütz den Bohrungsdurchmesser aufweitest und dann später erst recht Probleme mit der Standgaseinstellung bekommst.
    Was du zum Durchstoßen dieses Loches verwenden kannst, ist das Borstenhaar von einem Handfeger. Was du noch verwenden kannst ist ein dünner einzelner Draht aus der aufgedröselten Seele eines alten Bowdenzuges. Aber wie gesagt, bitte keine Nadel !!! Die ist zu dick.
    Wenn sich das Standgas nach der Reinigung des Loches immer noch nicht sicher einstellen läßt, dann zieht der Motor oder der Vergaser irgendwo Nebenluft oder die Zylindergarnitur ist verschlissen und sollte neu gemacht werden.

    Frag ruhig, sollst ja was lernen. :)

    Die Reinigung dieses enorm wichtigen winzigen Löchleins empfehle ich auch all jenen, die seit Jahren ihr Standgas nicht vernünftig eingestellt bekommen und deswegen hoffnungslos verzweifelt sind.
    Außerdem solltest du deinen Schwimmerstand (8 mm) prüfen, ob der nicht zu hoch ist bzw. der Schwimmer undicht ist (Benzin im Schwimmer). Das kann Ursache für die zögerliche Gasannahme bzw. das zögerliche Hochdrehen des Motors sein. Außerden kann die Hauptdüse zu groß sein. Vielleicht hat ja irgend so ein Horndreher dort eine größere reingeschraubt als die originale 67'er HD.

    Mach den Luftfilter und den Auspuff (von innen ) sauber.

  15. #31
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    hast du denn den leerlauf überhaupt schon mal richtig eingestellt? mach das mal bevor du da rumwerkelst. anleitung findest du im best of verlinkt.
    ..shift happens

  16. #32
    Tankentroster Avatar von eltrash
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    @Dummschwaetzer, vielen Dank für Deine Ausführungen. Genau mit einer Seele vom Bowdenzug hab ich die Bohrung auf Durchgängigkeit geprüft und konnte keine Verstopfung feststellen. Ich hatte ja weiter oben bereits geschrieben, dass nach der Abdichtung des Vergaserflansches das Standgas wie ein Uhrwerk läuft, absolut gleichmäßig. Nach Deiner Beschreibung liest es sich auch so als wäre die Bohrung für das Standgasverhalten zuständig und nicht für den Übergang in die Teillast. Der ruhige Lauf bestätigt ja nur die Freigängigkeit der Bohrung.

    Der Vergaser wurde im Rahmen des Wiederaufbaus der Schwalbe komplett neu bedüst und "beschwimmert", natürlich mit der korrekten 67er Hauptdüse, die für den 16N1-12 vorgesehen sind. Alle Arbeiten an der Schwalbe habe ich persönlich vorgenommen. Den Schwimmerstand habe ich vor dem Einbau zwar kontrolliert, werde es jedoch nochmal nach Vorgaben in diesem Video mit einem Messschieber wiederholen. http://www.youtube.com/watch?v=ZsVLZkMn20k Mit der Kerbe der Teillastnadel hatte ich mich ja auch vertan.

    @möffi
    Schwimmerstand und Dichtheit werde ich wie gesagt nochmals kontrollieren
    Das Standgas läuft super, von daher dürfte die Leerlauf-Anschlagschraube schon mal korrekt stehen. Was die Leerlaufgemisch-Schraube angeht, wollte ich die Einstellungen nach folgender Angabe dieser Anleitung einstellen:

    Leerlaufgemischschraube (5) bis zum Anschlag hineindrehen und anschließend vorsichtig wieder
    heraus, bis die höchste Drehzahl bei regelmäßigem Motorlauf erreicht ist.
    @all
    Leider ändert sich das Drehzahlverhalten beim rein-oder rausdrehen der Leerlaufgemischschraube nicht. Ob sie nun nur eine Umdrehung oder bis Anschlag reingeschraubt ist, ändert nichts. Das Standgas läuft absolut sauber und ruhig. Jetzt wo ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich diese Schraube noch nie in den Händen hatte. Kann es sein, dass es dahinter verstopft ist, dadurch das Leerlauf-Gemisch viel zu fett ist -> deshalb nur sehr zögerlich Gas angenommen wird und deshalb der Motor auch ohne Choke anspringt, was mich eh schon die ganze Zeit wundert? oder springt der Simson Motor bei 20 Grad Außentemperatur generell ohne Choke an? Lang ist's her, das weiß ich leider nicht mehr.

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