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Thema: Von der Schwalbe auf's ganz große Gerät (A-offen) - Eure Erfahrungen


  1. #17
    Tankentroster Avatar von BamBam
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    zurück auf ne simme ist genial , man hat plötzlich spielzeug unterm hintern , kein gewicht also mal ebend in die kurve legen , nix problem , nur die bremse , eyeyey
    Ick hab doch keine Ahnung . Und davon viel.

  2. #18
    Kettenblattschleifer Avatar von junktschep
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    Bin grad zum ersten mal ne Runde MZ gefahren, sonst bisher nur Simson. Man macht das ein Spaß. Erst nur auffem asphaltiertem Feldweg, und dann mal ab auffe Ortsumgehung, hin war zwar leider ein LKW und paar Autos vor mir, die auch Hunnert fuhren und zurück gabs Gegenwind satt.

    Nu werd ich mich mal nach ner FS umschauen^^.

    Jute Nacht,
    für heut bin ich zufrieden.

    Tschep
    Geändert von junktschep (04.10.2010 um 22:47 Uhr)
    Wer ander'n eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät!

  3. #19
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Meine Erfahrung: auf jedem Fahrzeug und mit jeder Leistung kann man seinen Spass haben.
    Die Wahrnehmung und das Empfinden ändert sich. Das fällt mir besonders dann positiv auf, wenn ich von "stark" auf "schwach" umsteige. Das Tingeln über kleine Strassen bringt dann viel mehr Eindrücke von der Landschaft.
    Mit der schönen Zschopauerin muss ich viel mehr aufpassen, weil sie "so verdammt schnell" ist. Unter 80 km/h fahren geht ausserorts auf freien Strassen nur ganz bewusst.

    Peter

  4. #20
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    Von klein auf Groß gewöhnt man sich schnell. Genau wie von Roller und denzufolge ncihts zwischen den Beinen auf Motorrad und Tank zwischen den Beinen. Aber lass mal einen Motorradfahrer einen Roller fahren. Das da auf einmal kein Tank mehr zwischen den Beinen ist verwirrt deutlich mehr, und von großen Reifen auf 10 oder 12" runter macht auch eher Probleme als umgekehrt.

  5. #21
    Chefkonstrukteur Avatar von southpole
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    Mal eine andere Frage, wie sieht es bei den langjährigen und ich denke halbwegs vernünftigen Motorradfahrern Unfall mäßig aus? Gibt es welche die noch nie einen hatten? Mit dem Moped im Stand umfallen, lass ich mal nicht als Unfall gelten.

  6. #22
    Kettenblattschleifer
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    Mein Vater hatte in seinen 35 Jahren aktiven Motorrad Fahrens(Sommer wie Winter) nur einen Unfall und da wurde er von einer entgegenkommenden Linksabbiegerin weggeholt(Sie hat die Vorfahrt missachtet). Also Pech gehabt. Wenn man vernünftig an die Sache rangeht, den nötigen Überblick und Konzentration mitbringt und immer ein Finger breit "Angststreifen" am Reifen über lässt, dann kann nix passieren.

    Außer man begegnet einem/einer IdiotIn...

  7. #23
    Kettenblattschleifer Avatar von Heros
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    Mein Vater hatte mit 16 (mit einer GTS50 Zündapp) einen Unfall, sodass er 2 Jahre keinerlei sportliche Betätigung machen konnte. Nochmal 2 Jahre später fliegt er in Irland, noch ein Jahr später liegt er in Frankreich, wegen einer Ölspur, Resultat Gehirnerschütterung, Schlüsselbeinbruch und noch einige kleinere Sachen. Noch ein Jahr später und nach mehreren Totalschäden (zum Glück immer nur an der Maschine) hat er es endgültig aufgegeben. Hoffe mir gehts da anders :)

  8. #24
    Kettenblattschleifer Avatar von schwalbenstar
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    Hallo,
    habe diesen Umstieg vor nicht allzulanger Zeit hinter mir -erste Fahrstunde: Schock: Direkt aus der Garage des Fahrlehrers auf ein Motorrad und gleich eine ausgedehnte Überlandfahrt ("Du kannst Moped fahren, also kannst du auch Motorradfahren") -das ungewohnteste war die starke Beschleunigung (hatte am Anfang immer ganz verkrampfte Hände) und vorallem die krasse Bremswirkung, aber sonst natürlich ein Riesenvorteil, sich auf das Fahren und nicht noch auf den Schaltvorgang konzentrieren zu müssen. So musste ich nicht allzuviel Fahrstunden machen. Am Anfang hatte ich noch vor jeder kleinen Kurve Schiss und fand das Motorrad sehr unhandlich ( im Vergleich) inzwischen nach jährlich 9000 Motorradkm und nur noch vielleicht 500 Mopedkilometer geht es mir fast umgekehrt -fühle mich auf Motorrad sicherer als auf Moped und freue mich auf jede Kurve -habe aber auch "nur" eine sehr handliche 600er Honda mit zahmen 78 PS -fährt sich wie ein schnelles Moped. Kann nur davon abraten sich gleich, auch wenn man darf, ein Motorrad mit deutlich mehr Leistung zu fahren. Auch an die Beschleunigung von nur 78 PS muss man sich erstmal gewöhnen -verstehe inzwischen und finde es auch sinnvoll, dass die "Jungen" erstmal nur 34 PS fahren dürfen. Insgesamt habe ich ( das habe ich aber hier auch schon gelesen) durch den Führerschein viel fürs Mopedfahren gelernt ( z. B. Blickführung, Kurventechnik etc.)
    Martin

  9. #25
    Kettenblattschleifer Avatar von junktschep
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    Wie viel Meter braucht denn ein modernes Motorrad von 100 auf Null im Gegensatz zu einer z.B. MZ aus den 80ern?
    Ein Auto bremst ja in guten 40 m zum Stillstand bei trockenen Verhältnissen.
    Wer ander'n eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät!

  10. #26
    Kettenblattschleifer Avatar von schwalbenstar
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    es gibt auch schon einige, die nur um die (meistens etwas darüber) 40 m Bremsweg brauchen, wobei ich denke, dass das der Durchschnittsfahrer auch nur mit ABS ( wie beim Auto auch) schafft, ich denke eher, dass es Autos gibt, die diese 40m Marke deutlicher unterschreiten

  11. #27
    Glühbirnenwechsler Avatar von red-d
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    Zitat Zitat von BamBam Beitrag anzeigen
    zurück auf ne simme ist genial , man hat plötzlich spielzeug unterm hintern , kein gewicht also mal ebend in die kurve legen , nix problem , nur die bremse , eyeyey

    Das seh ich jetzt nicht unbedingt so, vor allem das in die kurve legen würd ich mit der Simson lassen (zumindest auf keinen fall so wie mit dem Mortorrad)
    Auf dem motorrad hat du "runde" reifen, sprich sie bieten auch in schräglage noch halt... die der simson sind ja eher wie fahrrad reifen, sprich die größte auflagefläche haben sie wenn das moped ziemlich senkrecht steht....
    Das Moped lebt! Es säuft, qualmt und bumst!

  12. #28
    simson-76
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    Aber nicht wenn man die K36 fährt... die sind nämlich rund...
    da schleift der Ständer...

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