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Thema: Schwalbe als Fahrschulfahrzeug...


  1. #17
    Zahnradstoßer Avatar von Revalk
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    also zu dem thema jugend kann keine schaltung bedienen ich kenne genug andere schwalben fahrer unter 20 die das sehr gut können

    allerdings die ganzen stauproduzierenden plastikrollerfahrer mit ihren 45kmh können dies garantiert nicht und regen sich dann auf wenn man sie locker abhängt,

    also bleibt weitesgehend gang einlegen ein guter diebstahl schutz

  2. #18
    Zahnradstoßer
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    ihr wohnt da irgendwie in der falschen Region.

    Hier bei mir (oberlausitz) ist der Begriff Moped schon mit Simson assoziiert. Hier fällt man auf wenn man einen Plastebomber hat, weil hier bestimmt 95% der Mopeds simmis sind.

  3. #19
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    Also ich hätte ohne Probleme damals auf meiner DT50 Fahrschule machen können, nur hab ichs lieber gelassen wegen den 70ccm und all so was...

    Nein, ich tune nicht mehr, ich fahr ja jetzt auch Simson 8) Aber es wäre gegangen. Motorrad hab ich auch auf der Maschine meines Vaters gemacht. Man muss bei der Versicherung bei der das Fahrzeug versichert ist anfragen. Wenn die das machen, schicken die einfach ein Fax zur Fahrschule dass es Ok ist dass das Fahrzeug als Fahrschulmaschine genutzt wird, allerdings dann halt nur von einem bestimmten Fahrschüler, und gut wars.

    Greetz, J-O
    We`re the sultans of swing!

  4. #20
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Wir mussten früher zur Fahrprüfung unsere eigenen Mopeds mitbringen. Sowas haben nur im Ausnahmefall die Fahrschulen gestellt.

  5. #21
    Simsonschrauber Avatar von Martin541/1
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    Und die wurden selbstverständlich bis dahin geschoben

  6. #22
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Ja, oder du hattest einen Fahrer, der dich dorthin bringt. Da gabs einige, die haben ihre Karre durch die halbe Stadt geschoben. Der Führerschein wars wert. Problem damals war ja nicht der Preis, sondern dass die Lehrgänge proppevoll waren, insbesondere die wenigen Tage, wo die praktische Prüfung stattfand. Das wurde immer Samstags als Massenveranstaltung abgehalten. Ein ganzer Vormittag aufm Schotterplatz diverse Geschicklichkeitsübungen, dann eine Woche später eine Überlandfahrt über vielleicht 20km und wieder ne Woche später eine ordentliche Runde durch die Stadt. Man hat also auf der Straße effektiv zwei Fahrstunden gehabt. Ich bin seinerzeit nur auf dem Platz mit dem Moped gefahren, die beiden anderen Prüfungen hab ich gleich mit der 150er gemacht und sofort Klasse A mitgenommen.

  7. #23
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    @schubser,

    genau! Und wer keins hatte, hatte die Ar***karte und mußte jemand anderen betteln, daß der ihm für die Fahrprüfungsübung (mehr war es ja nicht) sein Moped zur Verfügung stellt. Fahrstunden in dem Sinne wie heute - ich kann mich nicht daran erinnern (ist das schon so lange her, oder gab es gar keine???).

    Qdä

  8. #24
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Ich habe den Lappen 1986 gemacht, da gabs keinerlei weitere Fahrstunden, außer dem was ich oben beschrieben habe.

    Richtige Fahrstunden habe ich erst kurz darauf kennen gelernt, als ich den LKW-Schein gemacht habe. Da gabs wohl eine vorgegebene Anzahl an Stunden, allerdings wurde auch das immer mit mindestens 3 Fahrschülern gleichzeitig gemacht. Einer ist gefahren, zwei lagen hinten auf dem W50 drauf. Nach 2h war Wechsel und nach dem Mittag Feierabend. Das ganze wurde in einer Woche in den Winterferien damals durchgezogen. Einge Übungen auf dem Schotterplatz gehörten dazu, bissel in der Stadt rumgurken, alles in allem allerhöchstens 20h praktische Stunden.

  9. #25
    Zahnradstoßer Avatar von Nachtfalke
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    Hallo!

    Also ich kenne zumindest eine Fahrschule hier in Leipzig bei der man den M-Schein auf einer S51 machen kann (suuuper Zustand, orginal grün) .

    Bei anderen Fahrschulen ist es so das die oft gar keine Maschine für Klasse M haben, so das man sein eigenes Fahrzeug mitbringen muss, was dann auch eine SIMSON sein darf.

    Also SIMSON zur Fahrschule geht durchaus!


    Mit freundlichem Gruss

    PAPA N A C H T F A L K E

  10. #26
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    Also in der Schweiz ist es heute noch so, dass die Pflichtstunden kollektiv sind. Also in Gruppen von max. 10 Personen. Alle sind bunt gemischt, also Motorräder (Kat. A) und Roller (A1, 50ccm ungedrosselt ab 16 oder ab 18 125ccm 11kW, der 45km/h-Lappen wurde abgeschafft). Man macht dann erst 4h auf einem Übungsplatz (Notbremsung, Schulterblick etc.) und dann 4h auf der Strassen. Das ganze natürlich mit dem eigenen Motorrad. Danach kann man sich zur Prüfung anmelden. Zuvor hat man natürlich den Theorietest bestanden.

    mfg

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