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Thema: Schwingenlagerbolzen vorn sitzt fest


  1. #1
    Tankentroster
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    Standard Schwingenlagerbolzen vorn sitzt fest

    Hallo,

    ich habe mir Polyamidbuchsen und die Metallhülsen dazu mit einem Schraustock eingedrückt.
    Das hat gut geklappt.
    Beim einbringen vom Lagerbolzen habe ich extrem arbeiten müssen um den Bolzen durch die beiden Buchsen zu bekommen.
    Jetzt sitzt der Bolzen richtig, aber wie soll ich den jemals wieder raus bekommen ?
    Muß das so ?
    Ich fahre eine elfenbeinfarbene KR51/2 E und das ist gut so !

  2. #2
    Tankentroster
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    Hi ingog,
    waren es die richtigen Buchsen? Normal sind die aus Gummi. Rein gehen die allemal schwer, aber dann darf die Achse nicht festsitzen. Die Schwinge soll entsprechend der Fahrbahn ja auch schwingen, wie der Name es sagt. Mit der fast formschlüssigen Angelegenheit wird dies ausbleiben.

    Der Schwingenlagersatz bestehend aus:
    1 x Schwingenlagerbolzen
    2 x Gummibuchse
    2 x Innenrohr
    2 x Mutter M10
    1 x Federring F10


    Viele Grüße
    suum cuique - Jedem das Seine - Vorgelserie, S51 C, S53 E, Awo Sport

  3. #3
    Tankentroster
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    Also die Buchsen und Hülsen habe ich ohne Probleme mit dem Schraubstock eingedrückt, hat Prima geklappt.
    Aber den Lagerbolzen.... mein lieber Scholli.
    Ich habe die Schwinge mit Kotflügel und Federbeine zusammengebaut, die Schwinge schwingt und die Federbeine federn.
    Trotzdem ist der Bolzen ordenlich fest.
    Wie fest müssen eigentlich die Muttern des Schwinglagerbolzen?
    Ich fahre eine elfenbeinfarbene KR51/2 E und das ist gut so !

  4. #4
    Flugschüler Avatar von 50ccm_Wurstblinker
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    In der Regel sollte es letztendlich eigentlich nicht SO schwer sein, den Schwingenbolzen reinzubekommen (Also vom Wiederstand her :) ).

    Also die Muttern sollten schon fest angezogen werden, weil der Vogel sonst nicht ruhig auf der Straße zu halten ist (siehe Thema Lenkerpendeln).
    Ideologie & System = 40 Jahre, Wertarbeit = ewig

  5. #5
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    es ist relativ wahrscheinlich, dass die schwingenlagerbolzen nicht 100% fluchten und deshalb der schwingenlagerbolzen bei der doch recht steifen lagerung schwer durchgeht. das kann durch eine verzogene schwinge passieren oder aber die waren schon immer so. weiterhin gibt es die möglichkeit, dass du die hülse in das polyamid etwas schief eingepresst hast. das sieht man dann daran, dass einseitig kunststoff beim eindrücken abgeschält wird.
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  6. #6
    Tankentroster
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    Also das beim einpressen etwas Kunstoff mit rausgeschoben wurde kann ich bestätigen, ich stelle mir jetzt nur die Frage ob ich das so lassen kann, oder jetzt neue Buchsen einpressen muß und ob/wie ich den Lagerbolzen jemals wieder rausbekomme.
    Geändert von ingog (28.02.2012 um 09:44 Uhr)
    Ich fahre eine elfenbeinfarbene KR51/2 E und das ist gut so !

  7. #7
    Simsonschrauber Avatar von Jörn
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    Ich würds neu machen. Den Lagerbolzen kann man mit nem Aluhammer austreiben. Vorsicht, nicht das der aufpilzt.
    Fährt mittlerweile Habicht, Bj. 1974. Vorher Kr51/1, S50, SR50.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
    Ich würds neu machen. Den Lagerbolzen kann man mit nem Aluhammer austreiben. Vorsicht, nicht das der aufpilzt.
    Ohman, echt? Neu machen? Die Schwinge schwingt aber doch. Das fühlt sich eigentlich so an wie es vorher auch war.
    Ich bau das erstmal weiter zusammen, wenn ich dann merke das ist nichts, dann mache ich das neu.
    Ich fahre eine elfenbeinfarbene KR51/2 E und das ist gut so !

  9. #9
    Tankentroster
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    Ich habe mir das gestern nochmal angesehen.
    Wenn ich mich auf den Lenker lehne und die Federbeine zum Federn bringe, dreht sich der Schwinglagerbolzen mit.
    Das sehe ich an den Muttern die an beiden Seiten sitzen.
    Das heißt doch, dass die Polyamidbuchsen+Hülsen auf dem Bolzen festsitzen, oder ?
    Wie genau ist denn die Funktion der Buchsen im zusammenspiel mit dem Bolzen ?
    Geändert von ingog (01.03.2012 um 10:25 Uhr)
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  10. #10
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    und zusätzlich habe ich gestern auch noch gesehen, dass der Schwingenträger mit seiner Metallhülse, durch den der Schwinglagerbolzen verläuft. 1mm Spiel zu den inneren Schwingenaugen hat.
    Muß dieses Röhrchen des Schwingenträgers fest an den Metallhülsen der Polyamidbuchsen sitzen ?

    Dann wäre es eigentlich ja auch egal wie fest der Bolzen sitzt, denn die Hülsen sind ja eh ganz fest und sollen sich nicht bewegen.
    Geändert von ingog (01.03.2012 um 17:15 Uhr)
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  11. #11
    Tankentroster
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    nächster Versuch :

    Wenn ich mir alles Erlesene und Erschaute durch den Kopf gehen lasse, ist es doch so, dass bei der Gummibuchsen Lagerung sich nichts bewegt außer das Gummi selber in sich. Also die Metallhülsen sind mit dem Schwingenträger fest verschraubt und die Auf/Ab Bewegung der Schwinge durch die eingepresste Gummibuchse ermöglicht.
    Bei der Lagerung mit Polyamidbuchse wird die Bewegung nun wo ermöglicht?
    Doch dadurch, dass sich die Polyamidbuche auf der festen Metallhülse bewegt, sprich die Metallhülse ist immer noch ein festes Gebilde mit dem Schwingenträger, durch das festschrauben der Muttern auf dem Schwingenlagerbolzen, oder?
    Ich fahre eine elfenbeinfarbene KR51/2 E und das ist gut so !

  12. #12
    Tankentroster
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    Hi ingog,
    ich bin etwas pragmatisch, denn du kannst noch hunderte Seiten hier voll schreiben, es wird die Situation nicht ändern. Schlag die Achse raus und kauf dir die richtigen Teile für die Schwinge und Buchse die neu ein.

    Wenn dies erfolgte, dann stecke die Achse rein, so daß die Funktion gewährleistet ist. Also, wenn ich was erneuerte/auseinander nehme, dann probiere die Funktion auch aus, erst dann baue ich alles zusammen. Naja........

    Viele Grüße
    suum cuique - Jedem das Seine - Vorgelserie, S51 C, S53 E, Awo Sport

  13. #13
    Tankentroster
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    Naja..... bin halt Anfänger.
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  14. #14
    Tankentroster Avatar von föhliks
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    Zitat Zitat von carlos100 Beitrag anzeigen
    kauf dir die richtigen Teile für die Schwinge und Buchse die neu ein.
    Wobei ich jetzt Polyamid-Buchsen nicht als falsche Teile bezeichnen würde, ganz im Gegenteil.

  15. #15

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    Hä, nicht rausmachen.

    Du hast schon recht, bei den Gummilagern verdrehen sich die Gummis in sich, die Metallhülsen sitzen fest auf dem Boltzen (deswegen sind die Hülsen ~1mm länger als die Augen, damit man sie mit den Muttern festziehen kann).
    Genau so soll es auch bei den Polyamidbuchsen sein. Die Metallhülsen drehen sich in den Polyamidbuchsen. Und das geht, weil Polyamid selbstschmierend ist. Würden sich die Hülsen auf dem Bolzen drehen, dann wäre der Verschleiß viel zu groß.

    Ein Problem kann sein, so war es bei mir, das nach einpressen der Polybuchsen deren Innendurchmesser zu eng für die Hülsen war. Wenn man dann noch mit Gewalt die Hülsen reinpresst dann drehen die im Polyamid nur sehr schwer. Also vorher die Polyamidbuchse nach Einpressen mit 15mm Bohrer oder noch besser Reibahle auf den korrekten Innendurchmesser bringen.

    Wenn die Achse jetzt schwer reingeht dann sind eben die Augen nicht auf einer Linie oder du hast die Buchsen etwas schief gequetscht. Aber solange sich die Hülsen in den Polybuchsen drehen passt das meiner Meinung nach

  16. #16
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    ... und das Ganze wird den Ersteller des Themas nach gut einem Jahr wohl kaum mehr interessieren.

    qdä

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