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Thema: Simson - Nordkap ???


  1. #33
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    oder meinst du jemand anderen?

  2. #34
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    Ich denk mal das die 70ccm Motor drin ham, sonst würden die nie die Durchschnittsgeschwindigkeiten schaffen.
    Vorallem mit der Beladung der Moppeds...

  3. #35
    Flugschüler Avatar von Sailorman112
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    Genau, dass vermute ich auch oder die Durchschnittsgeschwindigkeit ist auf die reine Fahrzeit berechnet worden.

  4. #36
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    Hallo. Wir sind wieder in Sachsen. Nach 23 Tagen und etwa 6800km ist ein Traum erfüllt. Es sind so tolle Erlebnisse gewesen, daß ich sicher wohl für immer an diese Tour, aber auch an die Strapazen, denken werde. Es sind so viele Begegnungen und Gespräche mit so unterschiedlichen Menschen gewesen, die aber vorallem eines gezeigt haben: Simson lebt! Erstaunte Gesichter und Fragen wie: "Was, nur 50 ccm!? Über 20 Jahre alt?" Fragen zur Route, Gewicht, Reisetempo und Reparaturen wurden genau so beantwortet, wie auch Fragen nach der Heimat der Simsonfahrzeuge. Anerkennung gab es überall! Und die Leute, die diese Technik früher selbst gefahren haben sagten oftmals: "Wie früher, die Dinger laufen eben wie immer."
    Da ja einige Zweifel an Hubraum und Durchschnittsgeschwindigkeit haben, werde ich mal was zur Technik schreiben. Beide S51 sind absolut original. Wir verwendeten Zylinder mit dem 4.Schleifmaß, d.h. Kolbengröße 38,98 , da es für dieses Maß noch original DDR-Kolben gibt. Die Motoren wurden selbst komplett überarbeitet und nach Überholung des gesamten Fahrzeuges wurden die Motoren ca. 500km eingefahren. Während dieser Zeit wurden nach und nach, selbst nagelneue, diverse Zündungsteile und Teile der gesamten Elektrik getestet. Die Ausfallquote ist bei "Lebensbeginn" in der Elektronik am größten. Ein Riesenaufwand, doch sicher ist sicher. Zum eigenen Erstaunen konnte man trotz der enormen Zuladung und Luftwiderstandes auf immer noch über 60km/h kommen. Beschleunigung konnte man dies zwar fast nicht mehr nennen, aber im Norden rollte es wirklich richtig gut. Unsere Reisegeschwindigkeit lag meist zwischen 52 und 57km/h. Gemessen wurde zusätzlich zum normalen Tacho mit Fahrradcomputern. Natürlich genau eingestellt. Am Ende der gesamten Tour haben wir einen Durchschnitt von 48,8km/h. Reine Fahrzeit, denn der Tacho misst ja erst wenn sich die Räder drehen. Wen interessiert denn der Schnitt mit allen Pausen, Fotostopps und der Nachtruhe z.B. vom Start bis zum Nordkap von rund 15km/. Gemerkt haben wir auch einen Unterschied zwischen dem dünnbesiedelten Lappland und Südschweden. Im Süden bremmst jeder Kreisverkehr, jede rote Ampel und jeder Bahnübergang. Im Norden fehlt dies meist!

  5. #37
    Flugschüler Avatar von Sailorman112
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    Auf jedenfall Herzlichen Glückwunsch!!!
    Respekt!!
    Vom Wetter her habt ihr ja mega Pech gehabt. Als wir die Strecke gefahren sind hatten wir am Nordkap 20 ° Grad,
    Juli 1988 ^^ ^^ ^^
    Warum fährt eigentlich kaum einer nach Gibraltar??
    Alleine vom Wetter??

  6. #38
    TO
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    Warum fährt eigentlich kaum einer nach Gibraltar??
    Alleine vom Wetter??
    Mein Reden!

  7. #39
    Flugschüler Avatar von Crowley
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    Hallo Nordsache,
    Geile Tour! Vielen Dank für die Reiseberichte! Haben mein Fernweh wieder geweckt (hatte eigentlich gar nicht geschlafen ).
    Viel Erfolg beim zuhause wirklich ankommen :) .

    @Sailorman
    Weils langweilig ist ohne eckliges Wetter .

    Gruß
    Andi

  8. #40
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    wir sind in Gol in Norwegen. sind gerade in der oeffentlichen Bibliothek. wollen noch weiter bis Fagernes
    aber erstmal zur Tour:
    erster Tag: Rostock, Faehre nach Trelleborg, ueber Lund bis Laholm.
    bei der Abfahr in Rostock merke ich das mein Lenker stark Pendelt. aber ab 40 km/h geht es.. erstmal bis zur Fæhre. hinter Trelleborg muss ich dann das Werkzeug auspacken... finden den Fehler aber schnell.. die Schwingenaufhængung der Vorderachse ist lose.. komisch.. danach ist aber alles in Butter.
    vor LAholm fængt es dann so stark an zu regnen, dass wir um 14 Uhr beschliessen in ein Hostel zu gehen..

    brechen den næchsten tag um 9 auf, fruehstuecken bei Mc D in Halmstadt und kommen ohne grøssere Probleme bis kurz vor Stenungssund, wo wir an einem Fjord Zelten.

    der næechste TAg beginnt bei tollem Wetter, und Chrissis gelbe schwalbe startet mit einer Fehlzuendung. Ich stelle den Unterbrecher neu ein und eine halbe h spåter geht es weiter. meien schwalbe bekomme ich nur schwer an
    fahren ueber die Insel Orust und kommen in ein Gewitter. mit 2 Schwalben sitzen wir in einer Glasbushaltestelle und ich beschliesse bei dem Mistwetter erstmal nach meinem Unterbrecher zu sehen. der Abstand war kaum zu erkenne.. und die Schraube hinueber.. Polrad ab, bekomme die Schraube mir der Zange an meinem Tool ab und mit der Feile daran såge ich den Schlitz neu... kann alles reparieren...glueck gehabt.. wir fahren weiter bei besser werdendem Wetter. schaffen aber trotdem nur 145 Km bis kurz hinter Munkedal. Dort mieten wir eine idyllische Huette am See.. und einem Sportplatz an dem die Dofjugend rumpubertiert...

    weiter gehrt es ohne Probleme nach ueber den Svinesund nach Norwegen, dort nach Moss, mit der Fæhre nach Horton, Zelten in Eidsfoss am See und sind jetzt in Gol.. auf der Tour heute ist mir der vordere Bremsbowdenzug abgerissen. zum glueck hat sich nur der Pinøkel am Hebel geløst. um 100g Løtzinn und ein paar neue Freunde reicher kann es weitergehen... aber jetzt ist erstmal pause in Gol.. wollen noch bis nach Fagerness.. aber ich befuerchte das schaffen wir heute nicht.. das wird wohl wieder ne bergige etappe


    so den
    Christian

    ein paar fotos gibt es auf der Seite. Chrissi schreibt gerade dran..

    wayup.jimdo.com
    Geändert von Christian K (16.06.2010 um 17:09 Uhr)

  9. #41
    Glühbirnenwechsler
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    Hallo! Heute möchte ich nochmals auf die Mopeds eingehen. In meinem S51, genau gesagt S51/1, blieb die werksseitig verbaute Zündung/Lichtanlage drin. 12 Volt mit Wechselspannungsregler und ELBA. Die Ladeanlage bringt bei Fahrt ca. 2,0 Ampere Ladestrom. Damit speisten wir die Batterie. Wir verbauten allerdings statt der normalen 5,5 Ah eine größere Batterie mit 9 Ah Kapazität. Wir wollten doch über diese unsere Ladegeräte für Handy, Fotoakku und Camcorderakku sowie unser Navigationssystem versorgen. Als Besonderheit hatten wir sogar beheizbare Griffe verbaut und diese benötigen im Dauerbetrieb ca. 1,2 A, im Aufheizbetrieb sogar etwa 4 A. Normalerweise sind diese nur bei manchen Reisemotorrädern verbaut, aber wir hatten ja soetwas ähnliches. Durch diese Batteriegröße hatten wir etwas mehr "Reserve". Eine Anlage aus heutiger Produktion kam für uns nicht in Frage, da wir mit original DDR-Technik fahren wollten. Nur der Atlas wurde durch durch ein Navi erweitert und die Griffe sollten etwas Luxus sein. Der Stromverbrauch wurde durch ein Stromstärkemessgerät (Amperemeter) mittels einer Lade-/Entladeanzeige überwacht. Alles funktionierte hervorragend. In das 2. Moped (Bj. 84) wurde bei der Vorbereitung die gleiche Anlage verbaut, allerdings ohne das Amperemeter, da die Ladevorgänge und das Navi nur bei mir vorgesehen waren. Die Fahrzeuge wurden auch deshalb gleich aufgebaut, damit die mitzunehmenden Ersatzteile für beide passten. Dafür nahmen wir dann so viel verschiedenes mit, daß damit fast jede Reparatur möglich gewesen wäre. Zum Glück blieben die Ausfälle/Reparaturen bei fast Null. Bei etwa 5000km war ein Gasbowdenzug angerissen, einmal war eine Glühlampe der Blinkkontrolle im Tacho defekt und bei ca. 6000km brach ein Speichennippel. Bei ca. 4200km gab es einen Plattfuß, der durch sofortigem Druckverlust (durch Fremdkörper) und nasser Straße bei meinem Kumpel zum Sturz führte. Bei diesem Zwischenfall bekam das Mopedi neben einem neuen Schlauch auch gleich noch einen neuen Reifen spendiert. Bei mir wurde der Reifen kurz vor der 5000er Marke planmäßig gewechselt. Bei unserer Zuladung eine super Leistung. Die vorderen Reifen haben wir bis zum Schluß gefahren und die haben echt nur etwa 1mm an Gummi verloren. Ein Foto davon wird folgen. Wir hatten für jedes Fahrzeug 2 Reservereifen an Bord, von denen aber nur ein Reifen benötigt wurde. Mit irgendwelchen Billigreifen hätten wir diese Leistung wohl nicht erreicht. Wir verwendeten den K49 von der Fa. Heidenau. Je ein Spiegelglas ging bei Sturz bzw. Umkippen durch die schwere Beladung auf weichem Untergrund kaputt. Bei den Vergasern waren wir uns nicht so einig. Mein Mitstreiter verwendete einen Bing und ich einen BVF. Beide funktionierten einwandfrei. Beim Bing musste der Gasbowdenzug gewechselt werden, was im Gegensatz zum BVF nur mit etwas Werkzeugunterstützung möglich ist. Beim BVF war mal eine Wasserperle im Schwimmergehäuse, die allerdings nicht zu Fahrproblemen führte. Beim Bing gabs dieses kleine "Problem" nicht. Dafür genehmigte sich dieser, bei unseren Einstellungen, einen "Kraftstoffdurst" von 2,70 l/100km, der BVF kam auf 2,55l/100km. Das dies generell so ist, vermag ich nicht zu sagen, da der Verbrauch von vielen Faktoren abhängig ist. Bei unseren Fahrleistungen so oder so ein prima Ergebnis, denn welches Moped ist bei diesem Gewicht mit solch einem Tempo unterwegs und dann dieser Verbrauch! Zündkerzen waren die 260er von Isolator und beide waren bis zum Ende ohne Probleme die Kerzen von Reisebeginn! Die Tanks verwendeten wir statt vom S51 vom S50. Dadurch hatten wir statt 8,7l nun 9,5l. Doch dies genügte uns noch nicht und "pusteten" diese noch auf 10,0 bzw. 10,2 l auf. Beide Tanks bekamen je einen 2. Benzinhahn (auf der rechten Seite) spendiert, da durch die innere Tankform sonst etwa 0,5l nicht genutzt werden können. Im hohen Norden kann dies wichtig sein. Zusätzlich verwendeten wir ab Finnland einen 5l-Kanister und jede Literdose Mischöl wurde nach Gebrauch ebenfalls mit Kraftstoff aufgefüllt. Mindestens 550km waren so je Fahrzeug die Reichweite. Als Mischöl verwendeten wir vollsynthetisches Addinol Super Bike-Racing Öl. Die Wartungsarbeiten beschränkten sich auf Ketten spannen + fetten, Reifenluftdruck nachfüllen, Speichenspannung kontrollieren und den Festsitz aller Teile. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. So, ich glaube, das reicht für heute. Sicher kommen trotz der detaillierten Beschreibung wieder neue Fragen auf. Ich hoffe das dadurch Euer Interesse an ähnlichen Touren geweckt wird und meine Erfahrungen Euch behilflich sind. In meiner Eröffnung dieses Themas hatte ja ich auch noch so meine Bedenken. Demnächst wieder neue Einzelheiten.

  10. #42
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    Haben es doch bis Fagernes geschafft. groessere Probleme sind ausgeblieben. die Unterbrecher mussten noch einmal Nachgestellt werden, und sind jetzt am Anschlag. wenn die Mopeds das naechste mal runzicken gibt es neue. Ich befuerchte, dass lange etappen und permanent heisse Motoren den Verschleiss an den Unterbrechern extrem beschleunigen. wir fahren ca 10-12 h am Tag. machen aber viele Pausen und sehen uns Sachen an. in den Bergen geht es oft nur mit 30 km/h vorwaerts. die Etappe ueber Jotunenheim war ein Traum. Heute machen wir einen Tag Pause in Tondheim. sind per Couchsurfing in einer WG untergekommen. ziemlich cool. wir wollten nur uebernachten, aber da hier gestern und in der Nacht 57mm Regen gefallen sind (der Durchschnitt fuer den Juni betraegt 55mm, das die hoechste je gemessene Niederschlag in 24 h dieser Region seit beginn der Aufzeichnungen. der bisherige Tagesrekord lag bei 23 mm (1mm = 1l/qm) koennen wir noch bleiben, da eh wochenenden ist. wir werden noch den Regen abwarten. uns die Stadt angucken und unseren Gastebern ein lecker Abendbrot zaubern. Es soll gegen Abend aufhoeren zu regenen.

    Bilder der letzten Etappen gibt es auf unser Seite
    wayup.jimdo.com
    Geändert von Christian K (19.06.2010 um 15:18 Uhr) Grund: kurz mal zwischengespeichert..

  11. #43
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    will auch los fliegen ganz ganz weit weg :)
    TOLLER Bericht !!! Macht einem richtig Lust los zu fahren und Deutschland hinter sich zu lassen. Mal sehen was der "Sommer" bringt

  12. #44
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    aber dann in die "ANDERE" Richtung ---> da wo Sommer ist <---

  13. #45
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    aber dann in die "ANDERE" Richtung ---> da wo Sommer ist <---
    Mein Reden!


  14. #46
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    Jetzt muss ich mal blöd fragen: Wie lang waren denn so im Durchschnitt eure Tagesetappen? Bei 23 Tagen und 6800 km wären es ja rein rechnerisch täglich ca. 300 km, aber man macht ja auch mal einen Tag Pause oder seit ihr wrklich jeden Tag gefahren? Ich finde 300 jeden Tag, mehr als 3 Wochen lang ganz schön heftig, und frage mich grade warum ich mir dann Gedanken mache das 4000 km in 6 Wochen evtl zu knapp kalkuliert sind. Ich glaube ich muss doch nochmal den Taschenrechner bemühen :-)
    R.I.P. Ronny, nur die Besten sterben jung!

  15. #47
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    Ja, 23 Tage lang a 300 km sind heftig. Die Pausen waren nur die 3 längeren Fährüberfahrten und der Aufenthalt von etwa 24 Stunden am Nordkap. Zieht man die Zeiten auf den Fähren noch ab, dann wird der Tagesschnitt noch höher. Wir sind dann durchschnittlich bei über 320 km pro Tag. Es gab aber Tage an denen wir nur etwa 200 km fuhren und an anderen 628 km und 535 km, die dann aber Fahrten waren die manchmal bis zum frühen Morgen gingen. Es sollte kein Urlaub im eigentlichen Sinn sein, denn ich glaube da fährt man vielleicht bis auf die Höhe von Trondheim / Östersund und genießt die Gegend und macht vielleicht 200 km am Tag. Ich gehe aber in meinen folgenden Reisebeschreibungen nochmals darauf ein.
    Lies mal die Bücher von Bernd Raffelt, der kennt solche Tagesetappen und seine Reiseberichte mit der Simson sind sehr prima geschrieben.

  16. #48
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    Yup, wir machen demnach definitiv ne Urlaubsfahrt. die Wettervorhersage war so mies, das wir 100 km nördlich von Trondheim nach Schweden gefahren sind, und die restlichen Tage weiter suedlich vielleicht an der Schwedischen Ostseekueste oder dem Vernern-See verbringen werden. wie Schaffen in etwa 200 km am Tag. die Reine Fahrtzeit beträgt dann etwa 5-8 h Das hängt dann von den Strassen und dem Wetter ab. unsere längste Etappe hatte 324 km. wären wir noch hoch zum Polarkreis gefahren hätten wir es nicht rechtzeitig zurueck geschafft. Unsere Ausruestung ist auch nicht soo perfekt, dass das fahren bei dem Wetter spass macht. in den Begetappen liegt immerhin noch Schnee, bei Dauerregen und ca 3 Grad plus ist das alles andere als shön.die 322 läuft in 1480m höhe...
    Die Schwalben halten durch.. heute lief es echt mal ohne irgendwelche Probleme (Benzin leer zählt nicht) . Trotzdem, man wird immer und Ueberall auf die Schwalben angesprochen, hier oben fahren sehr viele Sachs und Puch Mopeds rum. da gibt es immer was zu erzählen.. und endlich erzählt mir ein Schwede von Problemem mit dem Unterbrecher :)
    der selbstgebaute Alu-Gepäckträger fuer Fahrradtaschen an Chrissi Schwalbe hält, und mein Packsack und Gurte-Konstruktion funktioniert auch..

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