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Thema: Simson - Nordkap ???


  1. #65
    Simsonfreund Avatar von MichiKlatti
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    willen ist das eine aber macht das denn noch spaß? Ich finde ab 250 km am stück hört der spass auf :/

    aber sehr geiler bericht, danke:)

    lg michi

  2. #66
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    Hallo Michi,
    natürlich hat die Reise riesig Spaß gemacht. Jedoch hatten wir nicht 6-8 Wochen Zeit und deshalb war die nordwärtsführende Strecke schon etwas straffer angedacht. Maximal 33 Tage waren möglich, besser sogar noch etwas kürzer. Ich weiß nicht ob es eine Rekordfahrt war, jedoch hat sich alles erst durch die Wetterumstände so ergeben. Mit Willen meinte ich, dass wir leider einige Strapazen auf uns nehmen mussten, um so besser in den Wolkenlücken durch die Regengebiete durchzukommen. Wenn man dann einfach im Zelt liegen geblieben wäre, dann hätten wir wahrscheinlich das Nordkap nicht erreicht, sondern hätten dann schon weiter südlich umkehren müssen. Schade! Noch etwas: ich würde ein zweites Mal zum Nordkap fahren!

  3. #67
    Simsonfreund Avatar von MichiKlatti
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    das war auch nicht als kritik gemeint. Ich ziehe meinen hut vor euch beiden:)

    lg michi

  4. #68
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    Hallo Michi,
    habe das auch nicht als Kritik aufgefasst! Bei diesen Distanzen muss man aber Kompromisse eingehen, denn die Reisedauer war durch Job und Familie vorgegeben, weshalb wir ganz Skandinavien leider nicht im richtigen und erholsamen Urlaubstempo mit nur 50cm³ durchqueren konnten. Wer dies z.B. als Student so machen kann, der soll das bitte auch einmal unbedingt so durchführen! Trotz der Strapazen, mit denen wir aber von Anfang an gerechnet hatten, war es ein bleibendes Erlebnis! Schon durch jeden Bericht schreiben durchlebt man alles erneut. Hast Du denn ebenfalls schon größere Touren unternommen? Muss auch nicht nördlich der Ostsee gewesen sein!

  5. #69
    Simsonfreund Avatar von MichiKlatti
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    ja hast ja recht, wir haben fuer unsere geplante tour na italien auch nur 2 wochen zeit:/
    ja wir haben im vergagnenen jahr eine "kleine" tour gemacht.

    lg michi

  6. #70
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    Ebenfalls Respekt, denn eigentlich ist es egal wohin und wieweit. Wichtig ist, dass man sich überhaupt los traut. Ich kenne Leute, die kennen ihr eigenes Ortsschild nicht von der anderen Seite!!!

  7. #71
    Simsonfreund Avatar von MichiKlatti
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    Zitat Zitat von nordsachse Beitrag anzeigen
    Wichtig ist, dass man sich überhaupt los traut
    so ist es und man muss vertrauen in sein gefährt haben.

    lg michi

  8. #72
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    Wie ich an einem Foto erkannt habe, hattet Ihr ja auch Sitzprobleme!

  9. #73
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    Genau, oder im Zweifel wissen wen man anrufen muss um rauszufinden wo es Ersatzteile gibt *g*.
    Oder wenns ins Ausland geht auf jeden Fall ein Plan haben wo man Teile bestellen kann(Händler oder Kumpel mit großem Teilelager).

    700km Etappen sind echt abartig, wie Michi sagte 250 sind genug, mir war die 450er schon zuviel und das bei bestem Reisewetter(Naja eigentlich schon zu heiß, aber egal).

    Ich bin in 5 Wochen 5000km gefahren, aber 6000km in 4 Wochen ist wahrscheinlich schon ziemlich die Grenze, ich hab am Anfang ordentlich rin jehaun um dann gegen Ende das ganze viel entspannter angehn zu lassen(musste ja auch auf das Bärchen achten *g*)

    @Michi: Was habt ihr denn geplant?

    Grüße Froschmaster
    R.I.P. Ronny, nur die Besten sterben jung!

  10. #74
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    Die längste Etappe auf unserer Tour hatte 430 km. Die allerdings bei bestem Reisewetter und Motivation. An anderen Tagen wäre das nicht drinnen gewesen. Wenn es an die Tourplanung geht kommt man mit 200 km am Tag ganz gut hin, apropos Planung: wer will im September /Oktober mit mir und Chrissi (welle_nord) um die Adria fahren? (Autozug nach Venedig, dann über Slowenien, Croatien, Montenegro, Albanien, mit der Fähre nach Italien und zurück nach Venedig, ca 2000 km, ~10 Tage + 4 Tage Reserve)
    4186 km mit der Schwalbe durch Skandinavien: wayup.jimdo.com

  11. #75
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    Es war schon ein komisches Gefühl, denn wir befanden uns auf der gleichen geographischen Breite wie Nordalaska! Nach 1 Uhr leerte sich das Plateau. Es war Zeit für die Nachtruhe. Erst kurz vor Mittag krochen wir aus dem Zelt. Nach dem späten Frühstück ordneten wir unsere Sieben Sachen, bei unserem Gepäck wohl eher 700 Sachen. Eigentlich wollten wir noch eine weitere Nacht bleiben, doch der Wetterbericht hatte leider Recht. Während wir noch einige Andenken kauften verhüllten bereits erste Wolkenfelder die Wasserfläche des Nordpolarmeeres. Wenig später krochen dicke Wolken auf das Felsplateau und es wurde windig und kalt. Gegen 16 Uhr waren wir abfahrbereit. Etwas Wehmut kam auf, denn nun ging es nach Süden. Es war wie in einer Waschküche, denn wir fuhren direkt durch die Wolken und es war fast nichts zu erkennen. Erst in den kleinen Fischerdörfern etwas südlicher sahen wir wieder die Sonne. Hinter Honningsvag folgte erneut der Nordkaptunnel. Es war die gleiche Quälerei wie bei der ersten Durchfahrt! Wieder benötigten wir den 1. Gang. Während der nächsten 2 Stunden ging es am Porsangerfjord entlang. Der kalte Fallwind von den Bergen drückte das Thermometer auf 2°C. Ab der Gemeinde Olderfjord folgten wir der Europastraße 6 nach Süden. Leider verließen wir dadurch den Küstenstreifen. Wir fuhren über einen kleinen Pass ( 250m hoch ) der aber noch völlig schneebedeckt war. Das Quecksilber sank deutlich unter Null. Hinter dem Ort Skaidi bauten wir nahe eines rauschenden Flusses unser Zelt auf. Trotz der späten Abreise gegen 16 Uhr vom Nordkap schafften wir noch knapp 180km.

  12. #76
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    Der 12. Reisetag begann mit deutlich milderen Temperaturen, aber leider regnete es. Das kannten wir ja bereits. Da uns die letzten Tage noch immer in den Knochen steckten, blieben wir einfach noch liegen. Zum Zeltabbau im Regen hatte auch niemand Lust. Erst nach 11 Uhr machte der Regen immer mal Pause und wir nutzten die Lücken zum Abbau unserer Behausung und für einen kleinen Service an unseren Moppeds. Ketten- und Speichenkontrolle, alles wie üblich. Nach einem sehr späten Frühstück starteten wir erst gegen 15 Uhr aber bei immerhin 12°C. Immer wieder mussten wir über einige Pässe mit bis zu 400m. Hier sank das Thermometer auf bis zu 2°C. Riesige Schneefelder begleiteten uns über diese Berge. Die anfänglichen kurzen Regenabschnitte wichen hier leichtem Schneefall! Hier oben war noch dickster Winter! Trotz des hohen Fahrzeuggewichtes machten die kurvenreichen Abschnitte während der langen Abfahrten riesig Spass. Kurz vor Alta, am Meer, sahen wir das erste Birkengrün. Leider goss es hier erneut. Zu den folgenden Aufgaben zählte Einkaufen, Geld besorgen und ein kräftiges Abendessen.
    Geändert von nordsachse (02.02.2011 um 22:52 Uhr)

  13. #77
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    Vor dem Supermarkt trafen wir einen Österreicher, der mit seinem Fahrrad ebenfalls auf der Heimreise vom Nordkap war. Er mühte sich wie wir durch den Regen! Während seiner Fahrt durch den Nordkaptunnel hatte er seine Sonnenbrille verloren. Diese hatte er nur unzureichend aufs Gepäck geklemmt. Erst am Tunnelende im Sonnenschein bemerkte er diesen Verlust. Da der Verkehr während seiner Durchfahrt gering war, entschied er sich zur Suche. Am tiefsten Punkt des Tunnels fand er sie zum Glück, doch leider war ein Fahrzeug darüber gefahren. Die Strapazen des erneuten 9% Anstieges zum Tunnelausgang verbesserten seine Laune ebenfalls nicht.
    Da es immer noch goss kehrten wir zu einem Abendessen in eine Pizzeria ein. Es war die mit Abstand teuerste Pizza meines Lebens. Für etwa 18€ war dann aber wenigstens der Kaffee gratis. Generell ist Norwegen sehr teuer, denn das Benzin kostete in dieser Gegend etwas über 1,70€ und ein Kaffee im Pappbecher schnell mal 3€. Alles steht eben im Verhältnis zum Lohn der Norweger, nur leider nicht zu unserem eigenen Geldbeutel.
    Satt und durchgewärmt wollten wir gerade starten, als direkt neben uns ein Golf mit finnischem Kennzeichen anhielt. Es wieder die deutsche Familie, die wir am Nordkap kennengelernt hatten. Der Zufall war unglaublich, denn wir befanden uns deutlich abseits der Hauptroute. Am Ortausgang von Alta kamen wir zu einem Museum, welches bekannt für seine bis zu 6000 Jahre alten steinzeitlichen Felszeichnungen ist. Dieses archäologische Freilichtmuseum gehört zu den UNESCO Weltkulturerben.
    Für uns hieß es nun wieder Kilometer machen. Leider wurde der Regen noch stärker. Da wir uns nach der langen Pause gut fühlten, wollten wir trotz des Regens noch einiges an Wegstrecke schaffen. Nach weiteren Stunden Sauwetter fing es nun entlang des Langfjordes auch noch an zu hageln! Die Temperatur sank binnen Minuten auf 2°C und die Hagelkörner bildeten eine Schicht auf der Straße. Keinen Meter mehr! Somit endete unsere heutige Strecke ungewollt gegen 22 Uhr. Nah an einem hohen Wasserfall errichteten wir unser Zelt. Nichts ging mehr. Die Technik lief wie immer ohne Probleme, nur aus Sicherheitsgründen wollten wir nicht mehr weiter.

  14. #78
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    Der 13. Reisetag begann, wie oft zuvor, mit Regen. Ich würde so gern von von der herrlichen Landschaft des Nordens im Sonnenschein berichten, doch diese Stunden waren leider sehr rar. Beschweren möchte ich mich aber trotzdem nicht, denn beim heutigen Schreiben merke ich, wie sehr mich diese gesamten Erlebnisse noch immer beschäftigen! Selbst unter ähnlichen Bedingungen würde ich diese Tour nochmals in Angriff nehmen! Skandinavien ist einfach Spitze!
    Erneut starteten wir also wetterbedingt sehr spät. Nach etwa 30km Fahrt hatte Norwegen eine weitere Überraschung für uns. Wir wurden gelasert. Direkt neben einer Tankstelle wurde die Einhaltung der Geschwindigkeit von 50km/h gemessen. Norwegen ist bekannt für seine harten Strafen. Doch wir hatten nichts zu befürchten. Eichstrich 50! Nach unserem planmäßigen Tankstop ging ich zum Meßwagen. Mich interessierte die Toleranzgrenze in Norwegen. Doch die Polizisten sagten nur, wir sollen so ordentlich wie kurz zuvor fahren. Natürlich wollten sie unsere Reiseroute wissen und sie konnten es kaum glauben, dass wir nur mit 50cm³ unterwegs waren.
    Zum Glück hatte es nun aufgehört zu regnen. Der nächste Abschnitt bescherte uns mehrere gewaltige Steigungen. Mehrfach war wieder der 1. Gang gefragt. In reichlich 400m Höhe war dickster Winter. Bereits weit vor der Passhöhe lag eine geschlossene Schneedecke und es blies ein eisiger Wind. Bei 0°C schneite es zudem auch leicht! Zu unserem Glück war zum heutigen Dienst aber nicht die Goldmarie angetreten, denn der Schneefall begleitete uns nur 5 Kilometer. Nach dieser Bergwertung sausten wir wieder bis zum Meer bergab. Dises Bergauf- und Bergabspiel setzte sich noch mehrfach fort. Tja, Norwegen ist ein Land der Berge. Nach endlos erscheinenden Kilometern kamen wir am Fähranleger in Olderfjord an. Hier war nun endlich Sonnenschein. Das blauschimmernde Meer, das erste zarte Grün der Vegetation und die hohen schneebedeckten Berge - ein Traum!!! Bald sollte unsere Fähre kommen.

  15. #79
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    Nach kurzer Wartezeit legte unsere Fähre an. Kurze Zeit später rollten wir aufs Deck. Gegen 17 Uhr begann die 45-minütige Überfahrt. Auf der fast völlig beladenen Fähre erfuhren wir, daß die nach weiteren 21km Landweg entfernte 2. Fähre nur ganz kurze Zeit warten würde. Nämlich nur so lange wie die Fahrzeuge für die 21km benötigen! Natürlich hatte keiner bei der Erstellung des Fahrplanes an vollbeladene 50cm³ Simsonfahrzeuge gedacht! Eile war also angesagt! Den Start vom Schiff gewannen wir. Danach sausten wir mit Vollgas den Abschnitt entlang. Leider war es ein Rennen mit nach oben offener Hubraumklasse. Noch vor der Hälfte der Strecke befanden wir uns am Ende des gesamten Starterfeldes. Kurze Zeit später war von den anderen Teilnehmern gar nichts mehr zu sehen. Allerdings hatten sie ja auch PKW`s, Wohnmobile und sogar LKW`s an den Start gebracht. Nur die Motorradklasse war zahlenmäßig sehr dürftig. Obwohl wir als Letzte an der Fähre ankamen, gewannen wir diese Klasse! Also nun rauf auf die Fähre und die Meute war wieder zusammen! Wenn wir diese nicht geschafft hätten, dann hätten wir 2 Stunden auf die Nächste warten müssen! Gegen 20 Uhr erreichten wir unser Tagesziel Tromsö. Auf einem Zeltplatz am Standtrand bauten wir unser Zelt auf und es wartete eine heiße Dusche auf uns.

  16. #80
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    Die Nacht zum heutigen 14. Reisetag war wieder mal frostig. Der seit gestern Abend telefonisch bekannte Wetterbericht verhieß für die nächsten Tage nichts Gutes. In der campingplatzeigenen Internetecke überprüfte ich die Vorhersage lieber nochmal. Auf unserer gedachten Route nach Süden sollte es an den nächsten 7-8 Tagen nur regnen! In wenigen Stunden sollte das Sauwetter uns erreichen. Somit war für die Strecke zu den Lofoten und Vesteralen und auch für den weiteren Weg auf der norwegischen Küstenstraße Nr.17 bis einschließlich der Stadt Trondheim Dauerregen mit teilweise enormen Niederschlagsmengen vorhergesagt. Dazu sollte das Thermometer nur zwischen 2 und 5 Grad pendeln. Durch Abstecher zu touristischen Zielen sollten es rund 2000km bis Trondheim sein. Diese Strecke wollten wir in einer Woche schaffen, aber nicht im Dauerregen! Selbst wenn wir alle Abstecher weggelassen hätten, dann hätten wir die 1200km bis Trondheim auf mindestens 4-5 Regentage verteilen müssen. Neben dem Nordkap sollte dieser Abschnitt zu einem weiteren Höhepunkt unserer gesamten Reise werden. Doch was waren das für katastrophale Aussichten! Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu! Die ermittelte Alternativstrecke sollte uns zuerst ostwärts übers skandinavische Gebirge nach Finnland führen und dann durch das gesamte Schweden nach Süden. Anfangs sollte es auch hier regnen, doch bereits in Nordschweden sollten trockenes Wetter und auch etwas wärmere Temperaturen für eine angenehmere Mopedreise sorgen.
    Nachdem die weitere Strecke nun abgesprochen war und wir unsere Sachen gepackt hatten, rollten wir vom Campingplatz. Wir fuhren über die 38m hohe Tromsö-Brücke in die mit 60000 Einwohnern größte Stadt Nordnorwegens. Die Aussicht war beeindruckend und auch die nächste Stunde in der Innenstadt Tromsös sollte für immer in meinem Gedächtnis bleiben...

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