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Thema: Stehbolzen gebrochen


  1. #33
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Ihr seid doch alle echte Grantler.
    Wenn Hannes für sich und sein Problem eine Lösung gefunden hat, die Euch suspekt vorkommt, dann müsst Ihr nicht alle auf ihm rumhacken.
    Es wird uns danach wohl kaum noch berichten mögen, wenn er eine Langezeiterfahrung gemacht hat oder wenn's so kommt wie Ihr befürchtet.

    Immerhin könnte man dann vermutlich immer noch mal mit Helicoil ordentlich reparieren.

    Peter

  2. #34
    Simsonschrauber Avatar von Makersting
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    Die ENSAT (TYP302) Gewindeeinsätze, die Harzer auf der ersten Seite vorgestelltt hat, kann ich nur empfehlen. Habe die zur Reperatur von Gewinden an der Motorgehäuseunterseite für die Fußrastenanlage einer Honda Dax verwendet. Hält sau gut!

  3. #35
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    Also mit ist das auch schon öfters passiert!
    Konnte aber immer zum Glück bis jetzt alle Stehbolzen raus erodieren ;-)
    Ist zwar nicht für alle möglich, aber wenn man die Möglichkeit hat ist es schon super!
    Da beschädigt man das Gewinde fast gar nicht und der Bolzen kann noch so kurz abgebrochen sein

  4. #36
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    Moderne Klebstoffe erreichen eine so hohe Festigkeit, dass bei einer ordentlich ausgeführten Verklebung (fettfrei usw) das Halten des Stehbolzens kein Thema sein dürfte.
    Metallspachtel wird aber vermutlich nicht das geeignete Mittel sein - ist halt kein Kleber, sondern nur Spachtel. Und ob ein guter Kleber billiger ist als ein Gewindeeinsatz, ist auch noch die Frage.

  5. #37
    Zündkerzenwechsler
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    Also ich würde dann auch lieber zum Gewindeeinsatz raten.
    Die sind echt gut und halten genausoviel, wenn nicht sogar mehr (da man ja dann M8 statt M6 im Gehäuse hat) als wenn der Stehbolzen direkt im Gehäuse verschraubt ist.
    Und ich denke mal, wenn du in irgendeine Werkstatt gehst und da mal nett fragst kriegst du sicherlich mal einen so

  6. #38
    Zündkerzenwechsler
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    In solchen Fällen nehme ich einen Linksbohrer der kleiner als das Gewinde ist.
    Mittig an der Schraube an setzen und dann langsam bohren.
    Oft ist es so das die Schraube sich löst und sich heraus dreht.
    Dann bleit das Gewinde erhalten.

    Gruß Markus

  7. #39
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    Zitat Zitat von Kerzenwechsler Beitrag anzeigen
    In solchen Fällen nehme ich einen Linksbohrer der kleiner als das Gewinde ist.
    Mittig an der Schraube an setzen und dann langsam bohren.
    Oft ist es so das die Schraube sich löst und sich heraus dreht.
    Dann bleit das Gewinde erhalten.

    Gruß Markus
    Kann ich mir nicht vorstellen, aber wenn es bei dir hilft....
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  8. #40
    Kettenblattschleifer Avatar von Kapsi
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    Wäre aber ne bessere Möglichkeit, ne Links-Schraube holen und dann ein Linksgewinde reinschneiden.

    Wenn die Schraube abbrechen sollte kann man ja immernoch aufbohren und nen Einsatz einschrauben.

  9. #41
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Wenn das Aufschweissen einer Mutter schon nicht ging, wie soll das denn gehen?
    Linksbohrer kennt und hat kaum einer, aber wer hat schon einen Linksgewindeschneider?

    Peter

  10. #42
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von Zschopower Beitrag anzeigen
    Wenn das Aufschweissen einer Mutter schon nicht ging, wie soll das denn gehen?
    Linksbohrer kennt und hat kaum einer, aber wer hat schon einen Linksgewindeschneider?

    Peter
    Das frage ich mich auch...
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  11. #43
    Chefkonstrukteur Avatar von Harzer
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    Das mit den Linksausdreher mag ja gehen wenn der Zuganker beim anziehen abreisst. und bei größeren Gewinden, ansonsten halte ich von den Dingern wenig, weil die beim rausdrehen das Restgewinde zu viel gequetscht wird.

    Aber es ist ja vollbracht und jeder soll mit seiner Methode Glücklich werden.

    Gruß
    Frank

  12. #44
    Simsonschrauber Avatar von Makersting
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    Hab auch mal mit wehenden Fahnen einen Linksrausdreher ausprobiert. Bums, brach ab und dann dampfte die Kacke erst richtig. Den kriegt man nicht rausgebohrt, weil das Material zu hart ist.

  13. #45
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    Den Trick mit dem Linksausdreher kenne ich auch

    Die Spitze vom Linksausdreher ist noch in meinem M54 Block

    Beim nächsten abgebrochenen Stehbolzen werde ich einen Linksbohrer testen und gegebenenfalls danach aufbohren sofern der Linksbohrer nichts bringt.

    Gruß
    too-onebee
    KR51/1, Bj. 1968, tundragrau und KR51/1, Bj. 1969, blau

  14. #46
    Chefkonstrukteur Avatar von Harzer
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    Mit diesen Ausdreheren habe ich gute Erfahrungen gemacht, die sin schon schlank und haben zwei Schneidkanten

    US-Tools Werkzeuge: Bolzenausdrehsatz mit oder ohne Bohrer


  15. #47
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Freunde, es ging nicht um Linksausdreher, sondern um Linksbohrer!

    Die Linksausdreher haben den schweren Nachteil, dass sie konisch sind und die zu lösende Schraube weiten und dabei noch fester pressen.
    Bei den Linksbohrern hofft man, dass sich schon beim Bohren die Schraube lockert.

    Peter

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