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Thema: Stoibers Entgleisung


  1. #17
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Blabla - Stoibers Gequatsche ist heiße Luft. Total egal, was der Kerl von sich gibt. Er sitzt nach der Wahl immer noch da und muß sich keine Gedanken um seine eventuelle Arbeitslosigkeit oder H4 machen.
    Genauso wie die ganzen anderen Statisten da in Berlin. Die sind danach auch noch da, also gibts bei denen auch keine Krisenstimmung.

  2. #18
    IWL
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    Simsonschrauber Avatar von IWL
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    Original von Andi:
    also gibts bei denen auch keine Krisenstimmung.

    Sehr wohl gibts da ne Stimmung was meinst du, warum da die zwei Abgeordneten vorm Verfassungsgericht klagen ? Die haben Schiss (zu recht) nicht wieder gewählt zu werden...

  3. #19
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Die dumpfe Masse bleibt da schön sitzen, vielleicht nur in veränderten Positionen, egal.Die zwei, die Angst hätten nicht wiedergewählt zu werden.... die hatten wohl noch nicht genug Zeit da verbracht zur Sicherung der Pensionsansprüche, was?

  4. #20
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Inzwischen glaube ich, hinter Stoibers platten Sprüchen steckt ein ganz klares wahltaktisches und politisches Kalkül. Soviele Stimmen wie der damit im Westen gewinnt, kann er im Osten gar nicht verlieren, bei den paar Hanseln, die dort wählen. Viele im Westen können das Gejammer im Osten nämlich kaum noch hören und die Leute aus den wirtschaftlich gesunden und starken Ländern wie Bayern, Baden-Würtemberg usw. verstehen ohnehin nicht mehr so richtig, warum sie den Osten nach 15 Jahren Einheit immer noch ständig in dem Maße alimentieren sollen, ohne daß dort was auf die Beine kommt. Das ist doch ein Faß ohne Boden. Das wollen viele im Westen einfach nicht mehr. Denen spricht Stoiber aus der Seele.

    Diese "Masse" der Politiker da im Bundestag bleibt nur dann dort nur sitzen, wenn sie von den Deutschen wieder gewählt wird. An dieser Stelle paßt dann auch tatsächlich Stoibers Spruch mit den Kälbern und dem Metzger. Guckt euch doch mal diese Essigfressen auf den vielen Wahlplakaten überall an. Das sind doch die gleichen dummdreisten Fickfrösche und Nuttenpreller wie eh und je. Da wird sich dann auch nix ändern.
    Also entweder "der Wähler" will das so, daß diese unfähigen Loser und Stümper immer wieder in den BT einziehen, oder andernfalls sucht man besser nach Alternativen, um seine politischen Interessen durchzusetzen. Das politische Spektrum ist nämlich sehr breit . . .
    Nachdenken muß man aber schon doch selber (und da liegt bei vielen Deutschen leider immer noch das Problem ) Und wenns mit dem Denken schon nicht klappt, dann sind sehr viele sogar auch noch viel zu faul, zu bequem oder einfach nur unfähig, sich wenigstens zu informieren.

  5. #21
    Tankentroster
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    ich denke, die Bemerkungen Stoibers sind auch im Westen durchaus umstritten.
    der Stimmengewinn im Westen ist also keineswegs gewiss.
    - sollte es zumindest nicht sein, wenn man von einem halbwegs vernunftbegabten Wahlvolk ausgeht.
    (- wobei das ja schon wieder ein bezeichnendes Licht auf das Demokratie-Verständnis der CSU wirft, wenn man 40& der Wähler für schlichtweg wahlunmündig erklärt. )


    ich finde meine politische Überzeugung übrigens in keiner der Parteien wieder, die diesmal wieder zur "Wahl" stehen.
    ich könnte mich also in die Reihen der Wahlverweigerer einreihen, und darauf hoffen, dass irgendwann doch mal jemand bemerkt, wie wenig repräsentativ eine 42%-"Mehrheit" bei knapp über 50% Wahlbeteiligung tatsächlich ist.
    - oder eben doch versuchen, aktive Schadensbegrenzung zu betreiben.

    aber letztlich ist die nächste Wahl doch nur die Wahl zwischen "Pest" oder "Cholera".
    - "Autounfall" steht mal wieder nicht zur Wahl.

  6. #22
    Chefkonstrukteur Avatar von experimentator
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    Hallo,

    Naja wie gerade zu erfahren war will sich Edmund nun vor dem Fernsehduell mit Lafontaine drücken, er will lieber eine Auseinandersetzung in der Zeitung führen.
    Da braucht er keine Angst haben sich Äh, Äh zu verquatschen und seine Redenschreiber werden schon dafür sorgen das alles korrekt ist.

    @Dummschwaetzer
    "warum sie den Osten nach 15 Jahren Einheit immer noch ständig in dem Maße alimentieren sollen"
    Bayern hat 39 Jahre lang vom Länderfinanzausgleich abkassiert.

    mfg Gert

  7. #23
    Tankentroster
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    Original von experimentator:
    Bayern hat 39 Jahre lang vom Länderfinanzausgleich abkassiert.
    in der hiesigen Propaganda liest sich das aber anders.
    da hat Bayern maßgeblich dafür gesorgt, dass es überhaupt was zu verteilen gab.

  8. #24
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    So ist das.
    Bayern ist (und war!) für Deutschland das, was Deutschland für die EU ist, nämlich die Kuh, die von allen anderen gemolken wird.

    strip, strapp, strull

  9. #25
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    @dummschwätzer

    Warum sind die Ossis frustriert? Warum sind die Wessis genervt, dass der Osten ein Fass ohne Boden ist?

    Ganz einfach, weil zum Zeitpunkt des 03.10.1990 keiner den Mut hatte, die Wahrheit zu sagen und weil das auch keiner hören wollte. Stattdessen pissen die Leute von der CDU heute noch auf Schröder und Lafontaine, weil die damals gegen die Einheit waren, vielleicht weil sie gesehen haben, wie groß das Loch im Fass war. Heute zeigt sich die Realität, dass es eben nichts war mit den blühenden Landschaften, die uns der Dicke damals versprochen hat.

    Dieses Märchen haben aber die Menschen in Ost und West damals gefressen, nun isses schwer verdaulich und einfach nen großen Haufen machen ist nicht mehr, weil kaum noch Geld an den richtigen Stellen eingesetzt wird (werden kann). Genau darüber regen sich zu recht die Leute im Westen auf. Es wurde jahrelang an vielen Orten übermäßig viel Geld verschleudert und leider hat man kaum jemanden dafür zur Verantwortung gezogen.

    Bei alledem muss man aber auch sehen, dass sich im Osten sehr viel getan hat. Es gibt tatsächlich die blühenden Landschaften an vielen Stellen, auch wenn es sich dabei mehr um echte Natur handelt, um intakte Straßen, um sanierte Häuser. Was halt nicht blüht, ist der Arbeitsmarkt. Die Ursache ist recht einfach zu erklären. Nahezu alle Großbetriebe der DDR wurden plattgemacht von der Treuhandmafia. Diese Anzahl an Arbeitsplätzen ist einfach durch nichts auszugleichen. Da kann eine Regierung machen, was sie will, mit mittelständischen Firmen kann man nicht 10.000 Mann auffangen. Das geht einfach nicht. Deshalb wird regional unterschiedlich noch viele Jahre (in manchen Regionen wahrscheinlich ewig) die Hilfe der Geberländer notwendig sein. Bestimmte Gebiete (vor allem die Großstädte und der Speckgürtel drumrum) können in vielleicht 10 Jahren auf eigenen Füßen stehen. Wenn ich da hier an Dresden und Leipzig denke, dann sehe ich, wie es laufen kann. Das ist aber eben auch schon der Idealzustand im Osten.

    Richtig ist auch, dass im Osten viel gejammert wird. Wer genau hinhört vielerorts, der wird das bestätigen müssen. Auch in der eigenen Verwandschaft muss ich da die Leute immer wieder mal anschubsen, sich zu überlegen, was sie da grade gesagt haben. Denn genau genommen, geht es vielen Leuten tatsächlich besser als vorher (Haus saniert, mittlerweile das dritte neue Auto etc.). Was sie heute nicht mehr haben, ist dass man ihnen sagt, was sie zu tun und zu lassen haben und es gibt nicht mehr den Vollkasko-Arbeitsmarkt wie in der DDR.

    Wem es definitiv schlechter geht, sind ein ganz Teil der Hartz IV Empfänger, die vorher als Langzeitarbeitslose aus ordentlichen Anstellungen Arbeitslosenhilfe bezogen haben. Die bekommen heute echt einiges weniger als noch vor einem Jahr.

    Bei allen Problemen bringt aber das Nachweinen nach den alten ach so guten Zeiten niemandem was. Etwas Optimismus muss man heute schon mitbringen, sonst müsste man sich ja möglicherweise gleich den Strick nehmen. Also weniger jammern, sondern auf das schauen, was sich bereits gut entwickelt hat, wo man vielleicht selbst mitgewirkt hat. Ich sage an dieser Stelle mal noch etliche harte Jahre voraus, es geht definitiv insgesamt noch um einiges nach unten mit dem Lebensstandard. Jeder muss zusehen, was er draus macht, das haben andere vor uns auch schon hinbekommen.

  10. #26
    Zahnradstoßer Avatar von philipp
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    Original von Baumschubser:Ich sage an dieser Stelle mal noch etliche harte Jahre voraus, es geht definitiv insgesamt noch um einiges nach unten mit dem Lebensstandard. Jeder muss zusehen, was er draus macht, das haben andere vor uns auch schon hinbekommen.
    Ich denke mal, ich bin nicht der Einzige, der auf eine neue Playstation oder der dritten Malle-Urlaub in einem Jahr verzichten kann.
    Baumschubser hat Recht. Die Heilslösung kann keine politische Partei bringen.
    Aber ich bitte Euch, entweder Pest oder Cholera zu wählen, das müst Ihr wissen.
    Rotes Gesülze oder braune Propaganda sollten niemanden überzeugen...

    Philipp.... heute ungewöhnlich politisch...


  11. #27
    Chefkonstrukteur Avatar von experimentator
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    Hallo,

    Folgendes habe ich zu Bayern im Netz gefunden:

    "Bayern hat in den Jahren von 1950 bis 1986 durchgehend Ausgleichszuweisungen im Länderfinanzausgleich erhalten. Rechnerisch betrug das Volumen dieser Hilfen für Bayern knapp drei Milliarden Euro. Letztmalig erhielt Bayern im Jahr 1992, also noch nach Herstellung der deutschen Einheit, Ausgleichszuweisungen in Höhe von knapp 28 Millionen Euro"

    Ich finde auch das ständige Vor und Aufgerechne zum Kotzen, genauso wie von Politikern aus allen Parteien ständig die anderen für Fehler verantwortlich gemacht werden.
    Da wird stellenweise zurückgerechnet bis Anno Tobak. Dieses Land braucht eine einheitliche Linie die von allen Parteien gleichermaßen vertreten wird. Wenn immer nur jeder versucht den anderen auszustechen und der Blick immer bloß bis zur nächsten Kommunal/Landtags/Bundestagswahl reicht wird das nie was.
    Das wird aber mit der heutigen Politikerkaste nichts werden und wahrscheinlich müßte auch das politische System umgekrempelt werden.

    mfg Gert

  12. #28
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    3 Milliarden Euro dürfte nicht reichen, bei dem was alleine nach Sachsen geflossen ist, ich weiß es aber nicht genau.

    Das politische System umkrempeln? Wird in Deutschland nicht werden. Was willst du für eins haben? So wie in Frankreich, mit einem starken Präsidenten und einer Zentralregierung? Nicht schlecht, aber in Deutschland nicht machbar. Da haben zu viele Leute Schiss, dass dieser Präsident wieder einen Kanzler ernennen könnte, der dann die gesamte Macht an sich reißt.

    Eine solche Entwicklung haben wir in letzter Zeit in Russland beobachten können. Hierzulande wird jeder kleine Kraftfahrer des MfS gejagt und dort drüben huldigen wir einem ehemals führenden KGB-Agenten. Verkehrte Welt, aber in Deutschland spinnen eh alle. Aber eben jener Putin hat sich eine Machtfülle zugespielt, wie sie wohl zuletzt ein Mann namens Nikolaus II. hatte. Damit ergibt sich zwangsläufig, dass es sowas nicht geben wird, dazu bedürfte es einer neuerlichen Revolution.

    Den Adel wird mit Sicherheit keiner wieder an die Macht hieven. Dazu ist die Bindung zur Monarchie in Deutschland zu lange unterbrochen, die letzten Nachfahren sind auch eher Witzfiguren, keine Charakterköpfe dabei.

    Tja, was bleibt? Nur das bisherige Staatssystem, auch wenn jetzt die Linken wieder so richtig Oberwasser haben, eine Rückkehr zum Sozialismus ist ausgeschlossen. Also bleibts bei der Bundesrepublik und der Hoffnung, dass die Parteien endlich ihre eigenen Interessen zurück stellen und sich für das Land einsetzen. Es wäre sicher günstig, wenn man die Parteien erheblich entmachten würde. Und schlussendlich hoffe ich, dass einige hochintelligente und mitdenkende Leute (Friedrich Merz z.B.) aktiv in die Politik zurückkehren (Jürgen Möllemann wird ja leider nicht wieder auferstehen) und etwas tun, damit sich auch die eigenen Parteikollegen nicht ewig im Sonnenschein der Eitelkeiten ausruhen.

  13. #29
    Tankentroster
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    Original von experimentator:
    wahrscheinlich müßte auch das politische System umgekrempelt werden.
    ja, aber dafür sitzen die alten Sesselfurzer zu fest im Sattel.
    den Rest verhindert die Angst vor dem Unbekannten.

    so schlecht geht's uns eben doch noch nicht, dass sich die Überzeugung, dass es nur noch besser werden könne, irgendwie durchsetzen könnte.


    mir geht das aber schon gegen den Strich, wenn eine große - schwarz-rote - Koalition immer nur rundweg ausgeschlossen wird.
    kann es denn wirklich nicht sein, dass, statt des üblichen 40:40(+/- 5)-Patt-Verhältnisses, vielleicht genau das der "Wähler-Wille" ist?
    (ja, gut, was schert die Politiker schon der "Wähler-Wille"? )

    vielleicht überschätzen wir die Wahl und die Möglichkeiten der Regierung überhaupt.
    mir kommt das mehr und mehr so vor, als wolle die Wirtschaft mit dieser vom Volk gewählten Mannschaft einfach nicht zusammenarbeiten.
    es ist ein Kampf um die wahre Macht im Staate, die da tobt.
    - nur die Verlierer stehen schon fest...

  14. #30
    Tankentroster Avatar von Moonster
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    so ich möchte auch noch meinen Senf dazu geben:

    1.Ich erinnere mich als der Dicke zum Jahreswechsel von Brüdern und Schwestern gesprochen hat die zusammen gehören (ist schon länger her )und heute sind wir nicht mal mehr Stiefbrüder und Stiefschwestern (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel)
    2. wenn wir so weitermachen und uns gegen einander aufhetzen lassen werden wir in wenigen Jahren Bürgerkriegs ähnliche zustände haben.
    3. Das politische System umkrempeln? dann bliebe ja nur noch Anarchie übrig oder gibt es da noch was anderes??


    Master-of-Disaster X( X(

  15. #31
    Moderator Chefkonstrukteur Avatar von Richy
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    Original von Kurt:
    Als Beispiel schaue man sich die Studiengebühren an. Sicher ist es erst einmal unbequem auf Geld vom Staat verzichten zu müssen, doch es gibt viele Vorteile.
    Dadurch, das sich der Student sein Studium selbst finanziert steigt die Bereitschaft schnell mit dem Studium abzuschließen und bald auf dem Arbeitsmarkt bereitzustehen. Langzeitstudenten, die jetzt dem Staat auf der Tasche liegen werden ihr ewiges Studium abbrechen.
    Ein qualifizierter Arbeiter wird sicher ohne mühe den Kredit für sein Studium abbezahlen können.
    Ähem, der Großteil der Studenten muß sich sein Studium schon die ganze Zeit selbst finanzieren, reiche Eltern haben nur die wenigsten. Für die Leute, die nebenbei noch arbeiten müssen, stellen zusätzliche Studiengebühren eine nicht unerhebliche Mehrbelastung dar. Und die Regierung besitzte dann noch die Frechheit, offen zuzugeben, daß die Gebühren der Langzeitstudenten (immerhin 650 Euro pro Semester) zu 0,0% der Uni zugute kommt.
    Derzeit zahle ich pro Semester schon 130 Euro, sollten dann noch rund 500 Euro Extra-Studiengebühren dazukommen, arbeite ich dann ganze 4 Monate im Jahr nur dafür, dieses Geld abzuzahlen.

    Und wenn man sein Arbeitsleben erstmal damit beginnt, einen riesigen Schuldenberg abzutragen, ist doch irgendwas faul, oder?

    Deutschland sägt damit an dem einzigen(!) Ast, auf dem es sitzen kann, die Bildung ist sowieso schon am Arsch, und wenn die Studiengebühren in dieser Höhe kommen, ist es nur noch für eine "Elite" möglich zu studieren.



    Weiter mit Musik...

    Gruß,
    Richard

  16. #32
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Na so groß wird der Schuldenberg auch nicht. 650€ pro Semester bei geschätzten 5 Jahren Studienzeit bringen einen schon nicht um. Bestimmte Fachrichtungen lassen sich sogar noch kürzer an einer Studienakademie belegen. So eine Einrichtung haben wir hier bei uns in Bautzen, da dauert ein Dipl.-Ing. Maschinenbau maximal 4 Jahre und die Absolventen haben sogar hier im Osten nahezu 90% Vermittlungsquote hinterher.

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