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Thema: stromfrage


  1. #1
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    Standard stromfrage

    an alle die es mit den strömlingen haben....

    Sagt mal wenn ich drüber nachdenke dann liegen doch bei der schwalbe die gleich und die Wechselstommasse auf der selben ader? richtig?
    Beeinflusst das nicht aber das Null-potential des Gleichstromkreises wenn da andauernd die Halbwellen des Wechselstromkreises vorbeiwabern??

    sieht es dann auf dem Oszi nicht so aus
    Code:
            _        _          _
    ___/  \___/  \___/   \____
    
    anstatt so
    Code:
    __________________
    
    nimmt daurch nicht im schnitt die Gleichspannung ab weil das potenzial ja durch die dazuadierten halbwellen kleiner wird?

    hoffe ihr versteht mein problem...
    Interrseit mich nurweil maeine Batterie ständig leer is (vieeeel Stadtverkehr) und ich den Ladevorgang soweit wie möglich optimieren will und gerade überlege ob es nicht sinnvoll wäre ein eigenes Nullpotential für den Gleichstromkreis zu schaffen

    Gruß aus DD
    FM

  2. #2
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Moin,
    Nein, der Wechselstrom beeinflusst den Gleichstom auf der Masse nicht. Dein Ladeproblem des Akkus hängt damit eher nicht zusammen. Ist Deine Ladeanalge auf "viel Ladung" geklemmt ? Es sollte das grün/rote Kabel auf die Sicherung gehen.
    Gruß aus Braunschweig
    Schaltpläne und mehr unter www.moser-bs.de

  3. #3
    Kettenblattschleifer Avatar von Charles
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    nö, zumal du sowieso keinen sauberen Wechselstrom hast

    aber die Strömlinge gehen nur dahin wo sie hin sollen, da anders der Stromkreis nicht geschlossen wäre

    wenn du deine Ladung optimieren willst, bleibt dir nur ein Tausch von der Ladeanlage hin zu einem Brückengleichrichter, da die Ladeanlage die negative Halbwelle abschneidet und somit die hälfte der möglichen Energie, beim Brückengleichrichter wird die negative Halbwelle umgepolt und steht somit zur Verfügung

    ist aber mit etwas größeren Elektrikarbeiten verbunden

  4. #4
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    jop Brückegleichrichte hab ich schon eingebaut aber ws mich iritiert ist dass ich eben mase an den Gleichrichter anschliese und dann vom minuspol des gleichrichters wieder ein kabel auf masse ziehen muss, also umgehe ich die diode an der stelle ja eigentlich oder?

    @harry
    Ladeanlage ist auf viel ladung! ich hab auch kein wirkliches problem! wes hat mich eben nur interresiert!
    dresden-stockholm.blogspot.com

  5. #5
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Moin,
    Zitat Zitat von freshmeat
    jop Brückegleichrichte hab ich schon eingebaut aber ws mich iritiert ist dass ich eben mase an den Gleichrichter anschliese und dann vom minuspol des gleichrichters wieder ein kabel auf masse ziehen muss, also umgehe ich die diode an der stelle ja eigentlich oder?
    Ohoo...das hört sich nicht gut an.

    Wenn Du einen Brückengleichrichter verwendest und seine Fähigkeit, beide Halbwellen der Wechselspannung gleichzurichten benutzen willst, darf die treibende Spule keine Masseverbindung haben.

    Hat sie das doch, bekommst Du (wg. der überbrückten Diode, richtig erkannt :wink: ) nur eine Einweggleichrichtung wie mit einer einzelnen Diode.

    Schau Dir mal die Bilder unten an, an wird das verständlicher.

    Gruß aus Braunschweig
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  6. #6
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    das Prinzip und der snchluss des brückengelcihrichters ist mir klar aber der minuspol der Batterie ist doch gleichzeitig die Fahrezugmasse und deshalb mussteich es ja so schlaten , denn sonst würde ja kein gleichstromverbraucher mehr funktionieren, oder ich muss eben von der batterie zu jedem gleichstromverbraucher ine eigene masseleitung ziehen!
    oder?
    falsch?

    Gruß aus DD
    dresden-stockholm.blogspot.com

  7. #7
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Hi,
    Nein, Gleichstrommasse und Wechselstrommasse sind identisch und liegen beide auf dem Rahmen/Blechteilen - Du kannst also alle Verbraucher ohne zusätzliche Kabel an diese Masse schalten.
    Gruß aus Braunschweig

  8. #8
    Flugschüler
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    Moin,

    Also ich hoffe, ich verstehe dein Anliegen richtig:

    Von der Ladespule kommst du mit dem originalen Kabel an den AC-Anschluss des Brückengleichrichters, den anderen AC-Anschluß vom Brückengleichrichter hast du vom Fahrzeugrahmen abgegriffen? Und nun hast du den Minus-Pol des Brückengleichrichters wieder mit dem Rahmen verbunden?

    Wenn ja, dann hättest du auch eine einfache Leistungs-Diode für den Gleichstromkreis nehmen können...


    Gruß Frank

  9. #9
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    @frank,

    Gennau das ist es ja was mir Kopfzerbrechen berreitet! ich habe einen AC anschluss von der spule und einen von Masse kommend, und dann hab ich einmal DC+ das zur Klemme 51 Geht und dann hab ich DC- das auf masse geht
    also sinnlos richtig?
    Laut den aussagen weiter oben spielt es aber keine rolle? kann ich mir aber nicht vorstellen alos muss doch einen zweiten massekreis für DC aufbauem!

  10. #10
    Tankentroster Avatar von MacHeba
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    Mahlzeit!

    Hier liegt ein großes Mißverständnis vor:

    Sobald Du einen Brückengleichrichter bestimmungsgemäß verwenden willst, muß die gesamte AC-Seite (also Ladespule) von Masse getrennt (potentialfrei) sein. Die Masseverbindung erfolgt erst auf der DC-Seite des Gleichrichters.

    Dazu mußt Du entweder deine Ladespule umlöten, also das Ende der Spule von Masse ablöten und mittels seperater Leitung zum Brückengleichrichter führen, oder Du nimmst die Ladespule vom Duo, die ist serienmäßig potentialfrei, also nicht mit Masse verbunden. Das bedingt natürlich auch, daß Rück- und Bremslicht aufgrund Ihres Massebezuges jetzt hinter dem Gleichrichter auf der DC-Seite angeschlossen werden müssen.

    Wenn Du die Schaltung mit Brückengleichrichter aufbaust ohne die Ladespule von Masse zu trennen, dann überbrückst Du, wie Du richtig feststellst, eine Diode. Damit bleibt für die Gleichrichtung nur noch eine über, genau wie bei der serienmäßigen Ladeanlage mit Einweggleichrichter. Zusätzlich schließt eine der verbliebenen Dioden die Ladespule in der negativen Halbwelle noch kurz, was Dich 50% Leistung fürs Bremslicht kostet.

    Das war mit "egal" gemeint: Der Brückengleichrichter wird dann teilweise wirkungslos und Du könntest genauso eine normale Diode einsetzen bei gleicher Ladeleistung.

    Wenn schon Umbau ohne viel umzustricken, dann würde ich die Ladeanlage ersetzen durch eins der vor einigen Tagen nochmals hervorgekramten Beispiele. Das sind zwar auch größtenteils Einweggleichrichtungen, aber mit elektronischer Spannungsbegrenzung statt Ladedrossel. Das sollte strommäßig schon etwas bringen. Die quick-and-dirty Lösung von miraculis.de mit Thyristor und Z-Diode ist nach meinem Geschmack. Alles weitergehende ist die Vorstufe zur elektronischen Motorsteuerung, ab dann will ich auch mindestens 'nen LIN-Bus im Lenker!

    Ich hab übrigens festgestellt, daß die Serienmäßige Ladeanlage bei der /2 (Ladestrom 1,1A) voll ausreicht, bei der /1 jedoch etwas knapp ist (Ladestrom 0,4 bzw 0,7A), auch auf viel Ladung. Eventuell umrüsten auf 21W Bremslicht / Ladespule und /2 Ladedrossel?

    GlückAuf!

    MacHeba

  11. #11
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    Ja, das ist sinnlos! (AC-Masse vom Rahmen an B2-Gleichrichter und DC-Masse wieder an den Rahmen...)


    Dann lieber:
    ... würde ich den Brückengleichrichter nur anders klemmen:

    Entferne den AC-Eingang, der vom Rahmen kommt und den DC-Masse-/Minus-Ausgang.

    Somit arbeitet der Brückengleichrichter als einfacher Diodengleichrichter...

    Vorteil: Du brauchst keine separaten Masseleitungen führen.

    Einziger Nachteil:
    ... ist doch nur, dass eine einfache Diodengleichrichterschaltung mit nur einer Halbwelle arbeitet...
    ... und der "Nutzstrom" minimal geringer als der beim Brückengleichrichter ist.

    ---

    Würdest du nun das mit dem Spulenkörper und somit mit Fahrzeugmasse verbundene Ende der Ladespule vom Spulenkörper ablöten und als separate AC-Leitung zum Gleichrichter führen, dann werden alle jetzigen AC-Verbraucher zu DC-Verbrauchern.

    Problem:
    Wenn du eine alte Ladeanlage (also die mit Drosseln) drin hast, dann müsste diese gegen eine ELBA oder einen anderen DC-Bordspannungsregler/Max-DC-Spannungsbegrenzer ausgetauscht werden, weil die Drosselspulen nur mit AC ihre Aufgabe erfüllen...

    Nachteil wiederum:
    Stopp- und Rücklicht werden nun permanent von der Batterie gepuffert! ==> ggf ist der Ladestrom zu gering, um die Batt im Stadtverkehr ausreichend nachzuladen...

    Würdest du jetzt zu den Verbrauchern separate AC- oder DC-Massen führen, wäre der "Eingriff" etwas umständlich und man müsste das nötige Wissen haben... Diese Methode würde ich wegen dem Aufwand nicht empfehlen

    Im Zweifelsfalle klemme einfach den Brückengleichrichter so um, wie ich oben beschrieben habe...

    Gruß Frank

  12. #12
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    wich issch sehe hatte ich mit meiner überlegung leider doch recht, (hätt mich doch gewundert wenn es so einfach gewesen wäre...)

    also vielen dank an alle! werd mir mal was genaz anderes überlegen und mich wieder melden!
    dresden-stockholm.blogspot.com

  13. #13
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    Moin freshmeat,

    Welche Simson und welche Bordspannung?

    einige Anregungen:

    bei der Vogelserie anstelle der 18W-Spule eine umgelötete 21W oder besser 25W-Spule (max 35W!!) verwenden.*

    bei den Serien mit 4 Blinkleuchten anstelle der 21W-Spule eine umgelötete Spule mit 35W.*

    * Spulen so umlöten, dass beide Enden potentialfrei in eigenen Kabeln zum Brückengleichrichter (AC-Anschlüsse) geführt werden. Minus erst ab hier an Masse ! Einen passenden Ladespannungsregler hinter den Brückengleichrichter einsetzen, der dir die Ladespannung nach oben begrenzt.
    Beispiele für "alternative" Laderegler findest du z.B. auf: http://www.motelek.net/schema/spannung/
    Der ELBA traue ich nicht mehr, als 25W zu. Bei 12V-Bordnetz würde sich u.A. anstelle der Kombination aus Brückengleichrichter und Laderegler der Vape-Laderegler anbieten. (siehe dazu: http://www.motelek.net/andere/vape/a-sz11_schema.png )

    Der Laderegler begenzt die Spannung auf den jeweils zu deiner Bordspannung gehörigen Max-Wert. (Eine Überspannung und damit verbundene Glühlamendefekte sind bei richtigem Anklemmen des Reglers und bei heilem Regler praktisch ausgeschlossen!
    Die Batterie zieht dann nur soviel Strom, wie sie für ihre Ladeerhaltung benötigt.

    Beachte aber, dass die Leitungsquerschnitte für die resultierenden "Ladeströme" (zwischen Spule und Zündschloss, besser bis hin zur Batterie) ausreichend sein sollten (es fließen bei einer 6V/35W-Spule bei voll entleerter Batterie + Verbraucher bis zu 6A Nennstrom!!!; bei Spulenüberlastung bricht ja die Spannung und somit der Strom ein...; Batterie puffert diesen "Einbruch")

    ...oder gleich von 6 auf 12V umbauen und somit halbe Ströme...

    Beispiel: Eine 12V/42W-Spule würde ca 3,5A bringen und ist damit sogar für einen DUO mit 4-Leuchten-Blinkanlage -2link/2rechts- ausreichend, um die Verbraucher im normalen Fahrbetrieb (ohne Blinker/Stopp-Licht) zu versorgen und trotzdem noch ausreichende Ladeströme zu bringen. Hier würden somit abzüglich 22W Beleuchtung (ohne Blinker/Stopplicht) + 4W Scheibenwischer noch akzeptable 16W / 1,333A Ladestromreserve übrig bleiben...

    Gruß Frank

  14. #14
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    du hasts erraten,
    Ich werde auf 12v umbauen dazu hab ich grade schon die 35w spule fürs licht (da wird nix dran gemacht) und die 12v 21w spule für für rücklicht blinker usw... bestellt.
    Ich werde dann die Ladespule potenzialfrei mit einem spannungsbegrenzer verbinden und dann alles außer dem frontscheinwerfer über die Batterie laufen lassen! ich bräuchte dafür noch einen zuverlässigen spannungsbegrenzer der ja gut 5A wegsteckt, hast du da ne idee? muss ja auch spannungspitzen von ca 40v vertragen richtig?

    danke und gruß au dd !

    FM
    dresden-stockholm.blogspot.com

  15. #15
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    Also wenn du bei 12V den Brückengleichrichter auch weglassen willst, dann nehme den Regler von der Vape. Der Vape-Regler kommt locker mit den Ströme klar.
    Ich habe den Link für den Schaltplan der Vape selber ja schon benannt.

    Aber wie kommst du auf 5A?

    Also normalerweise sehe ich nur 2A. (12V/21W-Spule)

    Es sei denn: Du willst beide Spulen koppeln.

    Dann müsstest du für jede Spule einen eigenen Brückengleichrichter verwenden und dahinter dann die beiden + verbinden. Minus geht von Beiden auf den Rahmen.
    Wäre aber Schwachsinn, da der SW ja sowieso die 35W wegzieht. Also dann lasse den SW lieber alleine an seiner Spule. (wära auch besser für die Batt, wenn die Ladeströme im Nennbereich bleiben!)
    Nachteil wäre:
    wenn du den SW hinter dem Brückengleichrichter abgreifst (also DC), dann würde der SW auch über Batt laufen! Da würden die 14...14,8W Ladereserve (21W minus 5W-Rücklicht minus Tachobel.) im Stadtfahrbetrieb für eine ausreichende Batterieladung sehr knapp, wenn du auch noch viel bremsen und blinken musst.

    Gruß Frank

  16. #16
    Flugschüler Avatar von freshmeat
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    nein nein ich will den sw schon einzeln lassen!

    wegen spannungskonstantschaltung muss ich mir wohl noch nen kopf machen denn 35€ sind mir zu happig! hast recht 5A is vllt bissl viel! werd wohl mit nem spannungsregler eine konstantspannung aufbauen

    Conrad artikelnummer
    148199 36 Spannungsregler
    115967 36 zugehöriger baussatz
    dazu dann noch ein Brückengleichrichter der die 2A wegsteckt

    meinst du das wird was?

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