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Thema: Technik für Strecken über 3000km?


  1. #17

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    Quatsch sowas macht nur mit Freunden richtig Laune

    ^^ richtig erkannt

  2. #18
    TO
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    a) haben die einen absoluten vollpfosten aufs möp gesetzt
    Allerdings.

  3. #19
    Flugschüler Avatar von Christian K
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    hihi... gebrauchte Bundesländer... muss ich mir merken :)

    ne SLMZ kann man in jeder Bushaltestelle reparieren. Und das mit Ersatzteilen, die in ausreichender Zahl in eine kleine Tupperdose passen und zusammen keine 20€ kosten..(siehe link unten) Gesetzt dem, wenn auch eher unwahrscheinlichen, Fall die Vape kackt mal ab, wird's unterwegs schwierig. Jedenfalls für mich.
    Ansonsten gilt: du hast auf die Tour auf jeden fall zu viel Gepäck mit. und Teste dein Material vorher z.B auf nem Wochendtrip an den nächsten See. Es soll im Juni nach Norwegen gehen? Ein Campingwochenende Anfang April simuliert das ganz gut.. nichts ist schlimmer als am 2. Abend auf der Tour festzustellen, das der kleine Bruder mit dem Zelt letzten Sommer in Wacken war, und dass der Komfortbereich deines 10 jahre alten mal sehr teuren Schlafsacks nicht mehr bei -5 sondern +10 °C losgeht..
    4186 km mit der Schwalbe durch Skandinavien: wayup.jimdo.com

  4. #20
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Ach ja, das gute alte Scheinargument. Das, was du bei U-Zündung unterwegs so toll reparieren kannst oder warten musst, gibt's bei E-Zündungen erst gar nicht. Andere Defekte wie etwa zerbröselte Polräder oder defekte Spulen sind bei jeder Zündungsart das Ende der Fahrt. Feiglinge nehmen sich ein zweites Steuerteil mit, aber die sterben seltenst bei der Fahrt, ganz besonders nicht die von VAPE.

  5. #21
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Zitat Zitat von Schwarzer_Peter Beitrag anzeigen
    Feiglinge nehmen sich ein zweites Steuerteil mit, aber die sterben seltenst bei der Fahrt,
    Die ganz allgemeine Erkenntnis zu mitgenommenen Ersatzteilen ist eine Ableitung des Gesetzes von Murphy:

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ersatzteil benötigt wird, ist umgekehrt proportional zu seiner Verfügbarkeit.

    Sprich: alles was man dabei hat, wird nicht gebraucht.
    Also sollte man z.B. zur Vorsicht jemanden mit einem Transporter hinterherfahren lassen, der eine komplette und fahrbereite Simme für den (nicht eintretenden) Notfall dabei hat, dann wird das eigene Fahrzeug keinerlei Macken entwickeln, aber der Transporter kaputtgehen oder den Weg nicht finden.

    Peter

  6. #22
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    Hallo Coco,
    eigentlich wurde schon fast alles geschrieben. Trotzdem von mir noch einige Tipps. Ich war letztes Jahr am Nordkap. Knapp 7000km in nur reichlich 3 Wochen. Zum Lesen in Reiseberichte: Simson - Nordkap ??? Das wichtigste ist die Vorbereitung, denn die Moppeds sind alle in die Jahre gekommen. Viele haben sich auch Kaputtgestanden oder wurden in den letzten Jahren leider nur mit Nachbauersatzteilen repariert. Auch hierüber steht alles in den einzelnen Foren oder meine Erfahrungen in meinem Reisebericht. Klimatisch liegt der Süden vorn, was das Reisen natürlich erleichtert. Die Frage mit den Ersatzteilen ist nicht so leicht zu beantworten. Jeder schwört auf seine Erfahrungen. Ich hatte sehr viele Teile mit, denn ein Verschicken ist zwar möglich, aber es dauert doch einige Zeit bis es dann eingebaut werden kann. Das macht die Tourplanung unterwegs dann auch schnell kaputt. Da ich fast keine E-Teile benötigte wurde vieles eben nur mitgeschleppt. Bei der nächsten Tour über große Distanzen würde ich es aber wieder so machen. Besser man hat, als man hätte! Wenn Du die mitgeführten E-Teile dann auch noch selbst einbauen könntest, dann wär das ideal. Und dann einfach losfahren. Viel Spaß!

    nordsachse

  7. #23
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    Ach ja, das gute alte Scheinargument. Das, was du bei U-Zündung unterwegs so toll reparieren kannst oder warten musst, gibt's bei E-Zündungen erst gar nicht.
    Naja, mir ist schon ne Vape kaputt gegangen. Und ich stand auch schon mit der BMW in Schottland und nix ging mehr. Weil der Laderegler kaputt war, die Batterie leerkochte und die Überspannung dann alle Elektronik grillte. Dabei auch das Steuerteil. Und dann steht man da. Mit ner Kontaktzündung hätte man da noch weiterfahren können. Aus dem Grund bauten auch nicht wenige Langstreckenfahrer ihre GS-BMW auf Kontaktzündung zurück. Bei neuen Modellen geht das natürlich nicht mehr.

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