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Thema: Unterschiede Grundplatten KR51/2L und Rücklichtproblem


  1. #1

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    Standard Unterschiede Grundplatten KR51/2L und Rücklichtproblem

    Ich habe in meiner Schwalbe KR51/2L (Baujahr 81) als Ersatz für die alte Grundplatte 8305.1/1-100 eine neue Grundplatte 8305.1/4-100 verbaut. Wer kann mir den Unterschied zwischen diesen Grundplatten nennen?

    Nun habe ich noch ein Problem mit dem Rücklicht. Die Rücklichtbirne 6V/5W glimmt nur ein wenig. Ich habe bereits alle Kontakte und Masseverbindungen überprüft und auch den Zündschalter überbrückt, kein Erfolg. Nur durch eine Überbrückung der Rücklichtdrossel bekomme ich ein helleres, stark drehzahlabhängiges Licht. Die Rücklichtdrossel hat einen Widerstand von ca. 0,1Ohm, die Induktivität kann ich nicht messen. Muss ich nun den Laderegler auch noch tauschen?

    Einen Zusammenhang zwischen dem Rücklichtproblem und der getauschten Grundplatte kann ich mir nicht vorstellen. Das Bremslicht funktioniert normal. Nur jetzt, nachdem ich die Rücklichtdrossel gebrückt habe, sind beim Bremsen Bremslicht und Rücklicht parallel geschaltet, das Rücklicht erlischt nicht und das Bremslicht leuchtet dann nicht mit voller Leistung.

    Ich hoffe auf Anwort von den Elektrikexperten!

    Danke.

  2. #2
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Hi, willkommen im Nest !
    Hast Du auch das Kabel und den Verbinder zum Rücklicht geprüft ? Mal das Graue testweise an den Pluspol vom Akku gehalten - Lampe leuchtet normal ?
    Wenn sonst Masse, Zündschloß und die Steckverbinder OK sind, kann es ja nur noch die Drossel sein - und die ist in die Ladeanlage integriert...
    Gruß aus Braunschweig
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  3. #3

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    Danke net-harry!
    Den Test mit Rücklicht an Akku habe ich gemacht, die Lampe leuchtet normal. Was spricht eigentlich dagegen, wenn man das Rücklicht über das Zündschloss an Klemme 30 anschließt (Brücke von Klemme 30 Zündschloss an Klemme 59b Zündschloss, das Kabel von 59b Zündschloss zur Drossel abziehen und isolieren)? Muss das Rücklicht beim Bremsen ausgehen? Reicht der Ladestrom für die Batterie, um das Rücklicht von der Batterie zu versorgen?

    Kann man die Rücklichtdrossel irgendwie testen?

  4. #4
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Hi,
    Nein, der Ladestrom für den Akku reicht dann nicht mehr aus (Das wird schon so bei öffteren Nacht-(Rücklicht) und Stadt-(Blinker)Fahrten eng mit der Ladung).

    Naja, testen...wenn die Spannung vor der Spule deutlich größer als 6V ist (wenn Bremslicht aus steigt die Spannung am Dreifachkontakt an, da die Spule nur im Teillastbetrieb läuft) aber dahinter vielleicht nur auf 3V (?) kommt - woran soll es sonst noch liegen ? Und das Rücklicht hattest Du auch schon direkt an die Drossel gesteckt, oder ?

    Gruß aus Braunschweig
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