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Thema: Es war nicht alles schlecht...


  1. #113
    Tankentroster Avatar von PikesPeak
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    Konnte man gut sehen, wenn man über die Autobahn an Jena vorbeigefahren ist..

  2. #114
    Tankentroster Avatar von Limbi
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    Na der Duft von Schwarze Pumpe Braunkohlevergasung war auch nicht ohne
    je nach Wetterlage bis Cottbus und weiter

  3. #115
    Restaurateur Avatar von Schwalbenchris
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    Ich finde gar nichts schlecht an der DDR! Vor'm Krich war's ja alles scho'mal eins!
    Unsere Simsons, Mzten verdanken wir einem Land, welches mal mit der anderen hälfte des Landes eins war. Leider sind die Grenzen noch sehr stark in den Köpfen der Bürger verankert, und das wird noch einige Jahzehnte dauern, bis auch dort die Widervereinigung statt findet!

    Die Planwirtschaft ist nicht an allem Schuld, und die freie Marktwirtschaft nicht der allerwelts Segen!

    MFG
    BLECH STATT PLASTIK!

  4. #116
    Chefkonstrukteur Avatar von Albi
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    Zitat Zitat von Schwalbenchris Beitrag anzeigen
    Ich finde gar nichts schlecht an der DDR!
    Nur, dass ich das jetzt nicht falsch verstehe. Ironie oder nich?

  5. #117
    Glühbirnenwechsler
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    Verbessert mich, wenn ich falsch liege, aber ich habe schon lange das empfinden, das sich die Unternehmen ihren Angestellten gegenüber anders benommen haben als es in Deutschland noch zwei Systeme gab.
    Es sollte damals doch niemals der Eindruck entstehen, das man im Osten besser leben könnte.
    Deshalb gab es auch keine Minilöhne.
    Zumindest in den 50er und 60er Jahren konnte ein einfacher Arbeiter noch eine Frau und drei Kinder ernähren.

    Da ich auf der westlichen Seite aufgewachsen bin, musste ich ja glauben was die Medien berichtet haben.
    1990 habe ich dann durch den Amateurfunk einige Leute kennen gelernt und bis heute besuche ich sie noch jährlich. Die Solidarität der Menschen untereinander ist zwar in den Jahren seit 1989 teilweise verloren gegangen, aber ist scheinbar in der Erinnerung des Erlebten noch besser als in den westlichen Bundesländern.

    Und noch mal zurück zu den heutigen Minilöhnen.
    In den späten 80ern hat ein Arbeiter in der DDR 800 Mark verdiehnt und weniger als 40 Mark Miete bezahlt. Da konnte man monatlich eine gute Summe sparen. Die Kinderbetreuung kostete, soweit ich unterrichtet bin, 17 Mark.
    Schlecht war lange nicht alles, nur manche Leute waren schlecht. Aber die gibt, oder gab es auch im Westen. Nur kommt es hier später ans Licht.

    Versteht mich nicht falsch, ich will das System der DDR nicht gut heißen, aber es auch nicht in vollem Umfang verteufeln wie es die Politiker und viele Bildzeitungsleser machen.

    Hannes
    Wer Visionen hat, sollte mal zum Arzt gehen. (Helmut Schmidt)

  6. #118
    Chefkonstrukteur Avatar von luluxs
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    Mit 3 Kinder im Osten warst kinderreich heute heisst das asozial.

  7. #119
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    Zitat Zitat von Hannes-HU Beitrag anzeigen
    Und noch mal zurück zu den heutigen Minilöhnen.
    In den späten 80ern hat ein Arbeiter in der DDR 800 Mark verdiehnt und weniger als 40 Mark Miete bezahlt. Da konnte man monatlich eine gute Summe sparen. Die Kinderbetreuung kostete, soweit ich unterrichtet bin, 17 Mark.
    Äpfel und Birnen. Die Preise orientierten sich ja an keiner sinnvollen Grundlage und waren staatlich vorgegeben. Da hätten sie genausogut Zauberbohnen tauschen können. Was nützen einem die tollsten sozialen Errungendschaften und Brötchen für 5 Pfennig, wenn der Laden über kurz oder lang krachen geht?
    Disclaimer: Beiträge können Ironie und unsichtbare Smileys enthalten.

  8. #120
    Kettenblattschleifer Avatar von Myke
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    Ich bekomme den Eindruck, dass sich im Rückblick doch eine Menge verklärt. Und ich habe auch das Gefühl, dass hier viele mitreden, die das System überhaupt nicht mehr erlebt haben. Ich frage mich, warum 1989 so viele Menschen gegen das Regime aufbegehrten, sich zu den Montagsdemonstrationen getroffen haben und in Tränen ausgebrochen sind als die Grenze endlich gefallen ist. Menschen haben für die Freiheit ihr Leben riskiert. Kein System ist fehlerfrei, aber immer wenn ich etwas über die DDR sehe oder höre, sehe ich keinen Unterschied zum Naziregime. Nur weil es leckere Lebensmittel gab (wenn es sie denn mal gab) oder ihr so viel Freude an den Simsonprodukten habt, wird es nicht gut! Ein System, das eine Mauer errichten muss und einen Todesstreifen hat, damit die Bürger das Land nicht verlassen, muss einen Fehler haben.
    Und zum Thema Miete und Geld sparen: Was konnte man denn mit dem gesparten Geld machen? Nix! Die Unzufriedenheit heute entsteht unter anderem auch dadurch, dass man alles haben kann, es sich aber nicht auch zwingend leisten kann. Vielleicht ist das der Preis der Freiheit!? Genau wie Selbstverantwortung, Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, Vielfalt der Parteien etc.. Mir gefällt sicher nicht alles. was in unserm Land vor sich geht, aber ich habe die Möglichkeit mich zu engagieren. Wenn ich es nicht tue, muss ich halt den Ball flach halten. Nölen und jammern sollte nicht kultiviert werden! Wie Menschen miteinander umgehen hat im übrigen auch jeder selbst in der Hand. Ich muss auf jeden Fall keine Angst haben, wenn ich auf einer Party kritische Töne äussere, dass es sich negativ für mich oder meine Familie auswirken wird. Ich kann auch als unpolitischer Mensch Karriere machen oder es lassen.
    Erinnert euch an die schönen Dinge, aber bitte bitte verklärt es nicht!

    Myke (Wessi mit Ostverwandtschaft und erwachsenen Freunden, die das Regime erlebt haben)
    Alt ist nicht immer schön!

  9. #121
    Tankentroster Avatar von WupperSchwalbe
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    Hallo Myke,

    es geht nicht um die Menschenrecht, die verletzt worden. Das ist nicht der Witz an der Sache, die gab es nämlich. Es geht lediglich um die Romantik, die die Menschen mit der Jugend, oder der Kindheit verbinden.

    Politisch gesehen ist der Staatssozialismus zum scheitern verurteilt gewesen, da es nicht reformiert wurde. Jedoch die DDR mit Nazideutschland zu vergleichen ist im höchsten Maße inkorrekt und nicht vertretbar. Das faschistische Nazideutschland hat das Rassengesetz verfolgt, Menschen anderer Zivilisationen als nachrangig betrachtet und für nicht lebenswert gehalten! Die Wirtschaft wurde durch Unmengen von expansiver Geldpolitik für den Krieg gerüstet und das Volk wurde nach dem verlorenen Krieg als "beseitigungsfähig" gehalten........das sind doch keine Parallelen Myke....

    In der DDR wurde z.B. das Gesetz der "Mehrverdiener" verankert. In dem Stand, dass ein Betriebsleiter nur das fünf fache mehr als eines Arbeiters verdienen darf. Heute bekommt ein Manager das 500 oder 1000 fache mehr als ein Arbeiter/Angestellter.

    Und zum Thema Parteizugehörigkeit: Die Vorstände der Großunternehmen sind zu 95% Mitglieder der CDU/CSU! Du kommst nicht mal in die Nähe des Vorstandes, wenn du nicht christlich, oder Parteimitglied bist. Von daher ist es ein ungeschriebenes Gesetz, aber es ist vorhanden. Das es jeder schaffen kann, der nur fleißig genug ist, ist ein Ammenmärchen der kapitalistischen Leistungsgesellschaft. Allein mit einem nicht deutsch klingenden Namen musst man sich acht mal häufiger bewerben als mit einem deutsch klingenden Namen, da kann man nicht von Engagement und Fleiß sprechen und schon recht nicht von Gleichberechtigung.

    Von daher lass die Leute schwärmen, es ist berechtigt.

    Gruß
    Ismael

  10. #122
    Kettenblattschleifer Avatar von Myke
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    Ich möchte niemand die schönen Kindheitserinnerungen nehmen, wie meinem letzten Satz ja zu entnehmen ist. Aber ich tue mich schwer damit, diese Dinge völlig losgelöst vom Rest zu betrachten. Und wenn ich einige Beiträge lese, geht es hier nicht nur um Leckereien und Spielzeug. Es wurde von Mieten, Kinderfrüherziehung, Gehältern, Kinderreichtum etc. gesprochen. Und Schwalbenchris hat sogar diese Sätze rausgehauen: Ich finde gar nichts schlecht an der DDR! Vor'm Krich war's ja alles scho'mal eins!

    Du hast sicher Recht, wenn du sagst, dass nicht jeder alles schaffen kann, wenn er nur fleißig genug ist. Aber woher hast du die Information, dass 95% der Vorstandsmitglieder CDU/CSU Mitglieder sind? Und definiert nicht jeder den Begriff Karriere anders? Für mich hat Karriere nie bedeutet Vorstandsmitglied eines Großunternehmens zu werden.

    Zur Lohngerechtigkeit in der DDR kann ich nichts sagen, glaube aber einfach nicht, dass sich da immer an den Buchstaben des Gesetzes gehalten wurde. Auch dort waren bestimmt einige gleicher als andere und haben sich die Taschen voll gemacht.
    Ich stimme dir zu, dass es nicht sein kann, dass Vorstände oder Manager so viel mehr verdienen als Arbeiter oder Angestellte. Bin allerdings durchaus der Meinung, dass jemand, der mehr arbeitet und mehr Verantwortung trägt, auch mehr verdienen darf. Grundsätzlich sollte aber jeder so viel Geld erhalten, dass er davon vernünftig leben kann. Und davon sind wir ja meilenweit entfernt.

    Und nun zum Punkt, der dich offenbar am meisten in Harnisch gebracht hat. Mein Vergleich mit dem Naziregime: Dort wurde auf andere Art und Weise und in wesentlich größeren, selbstherrlichen, grausamen und menschenverachtenden Stil agiert - keine Frage! Aber Menschen zu erschießen, die in einem anderen Land Leben wollen, zu inhaftieren, nur weil sie sich nicht regierungskonform äussern, Eltern mit Kindesentzug zu bestrafen, 11.000 Menschen, die grenznah leben zwangsumzusiedeln und als Ungeziefer (Aktion Ungeziefer) zu bezeichnen erinnert mich schon an diese schlimme Zeit in Deutschland.
    Ich erinnere mich immer wieder an Gespräche in meiner Jugendzeit, die ich mit Leuten führte, die Nazideutschland erlebt haben. Da fielen dann gerne mal so Sätze wie: Das mit den Juden war ja schlimm, aber wir hatten Arbeit und als Frau konnte man abends noch alleine raus gehen. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass in dem ein oder anderen Kopf auch so ein Satz rumgeistert: Das mit den Toten an der Grenze und die Menschenrechtsverletzungen waren ja schlimm, aber Frauen konnten arbeiten gehen und Kranführerin werden und alle Kinder hatten einen Kitaplatz o.ä. Das bringt MICH dann in Harnisch. Denn das hat nichts mit Romantik zu tun.

    Ich kann mir vorstellen, wie schwierig es ist, von heute auf morgen zu erleben, dass nahezu alles was mir bisher als gut und richtig verkauft wurde, auf dem Prüfstand steht. Aber wir sollten alle immer kritisch sein und bleiben. Zu behaupten es sei berechtigt zu schwärmen ist eine Verhöhnung der Menschen, die für ihre Überzeugungen gekämpft, Inhaftierung in Kauf genommen haben und sogar gestorben sind. Diesen Menschen haben wir es zu verdanken, dass wir hier überhaupt so kontrovers und öffentlich diskutieren können.

    Myke, großer Fan von Waldi-Baldi
    Geändert von Myke (14.02.2014 um 12:13 Uhr)
    Alt ist nicht immer schön!

  11. #123
    Chefkonstrukteur Avatar von Albi
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    Danke Myke, du hast in deinen letzten Beiträgen sehr schön beschrieben, was auch ich denke.
    Zitat Zitat von Hannes-HU Beitrag anzeigen
    In den späten 80ern hat ein Arbeiter in der DDR 800 Mark verdiehnt und weniger als 40 Mark Miete bezahlt.
    Wie du siehst hat es seinen Grund, dass die DDR gegen Ende pleite war...

  12. #124
    Kettenblattschleifer
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    Naja auch wenn ich das alles nicht miterlebt habe und auch der Meinung bin das die aktuelle Freiheit wesentlich wichtiger ist (auch im Sinne der Menschenrecht usw.) möchte ich doch mal anmerken, dass das aktuelle System Finanziell nicht wirklich besser aufgestellt ist - was die Staatsschulden angeht. Wenn man bedenkt wie lange man nochmal mit ein 2 Mrd DM (von 1983) ausgekommen ist .. das würde heutzutage für etwa 106 tage reichen.

  13. #125
    Kettenblattschleifer Avatar von Myke
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    Zitat Zitat von ICKEvK Beitrag anzeigen
    Naja auch wenn ich das alles nicht miterlebt habe und auch der Meinung bin das die aktuelle Freiheit wesentlich wichtiger ist (auch im Sinne der Menschenrecht usw.) möchte ich doch mal anmerken, dass das aktuelle System Finanziell nicht wirklich besser aufgestellt ist - was die Staatsschulden angeht. Wenn man bedenkt wie lange man nochmal mit ein 2 Mrd DM (von 1983) ausgekommen ist .. das würde heutzutage für etwa 106 tage reichen.
    Vielleicht solltest du dazu einen neuen Thread eröffnen mit dem Thema: Es ist nicht alles gut .......

    Myke
    Alt ist nicht immer schön!

  14. #126
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    Zitat Zitat von Albi Beitrag anzeigen
    Danke Myke, du hast in deinen letzten Beiträgen sehr schön beschrieben, was auch ich denke.
    Zitat Zitat von Hannes-HU
    In den späten 80ern hat ein Arbeiter in der DDR 800 Mark verdiehnt und weniger als 40 Mark Miete bezahlt.
    Wie du siehst hat es seinen Grund, dass die DDR gegen Ende pleite war...

    Ganz sicher hat die Pleite der DDR nichts mit der Entlohnung der Arbeiter und Bauern zu tun. Wenn ich solchen Unsinn lese stellen sich mir die Nackenhaare auf.
    Ich erinnere an Mykes Post:
    Zitat Zitat von Myke Beitrag anzeigen
    [...] ich habe auch das Gefühl, dass hier viele mitreden, die das System überhaupt nicht mehr erlebt haben.
    Hinzuzufügen wäre, dass scheinbar einige ihrem Mitteilungsbedürfnis Luft machen, obwohl sie sich ganz offensichtlich wenig bis garnicht mit der Thematik auseinander gesetzt haben. Ich schlage vor, man schließt den Thread.
    Mal bist du Hund, mal bist du Baum...

  15. #127
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    Ich darf mich nun revanchieren.

    Danke Myke !

    Gerhard
    bevor isch misch uffreesch, isses mir liwwer egal !

  16. #128
    Restaurateur Avatar von Schwalbenchris
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    Es war vielleicht etwas provokativ übertrieben von mir zu sagen, dass ich gar nichts an der DDR schlecht fand.
    Klar, das SED Regime und die Stasi wohl schon!
    Ich habe aber oft den Eindruck, das die ehemalige DDR der BRD einfach einverleibt wurde, anstatt das eine Wiedervereinigung auf gleicher Augenhöhe stattgefunden hat. Deshalb finde ich es gerade wichtig, auch die positiven Seiten der ehemaligen DDR den Menschen näher zu bringen!
    BLECH STATT PLASTIK!

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