TATA Nano oder die Moderne Duo ?

  • Na komm, grade bei den Dieseln sind ja wohl seit den 80ern die schädlichen Abgase gemindert worden, da kannste mir nix erzählen. Wir hatten schon einige olle Diesel, und auf der Arbeit hatten wir teilweise Vorseriendiesel und Common-Rail-Lieferwagen, und das sind deutliche Unterschiede! Wobei ich auch da die Steuer für dämlich geregelt und überzogen teuer halte. Wohnmobil hat noch LKW-Steuern, LKW nich?! Und PKW-Kombinationsfahrzeug gibts auch nich mehr...Schade schade schade...200 Euro im Jahr für nen 2,5l mit gar keinen Abgaswerten und das als Familienwagen (3,5t Transporter), das waren Zeiten! Nach neuerer Regelung 960 Euro im Jahr. Ups^^


    J-O

  • Ja das ist aber so , ich weiß noch wo alle Dieselfahrzeuge kauften , weil Sie
    Umweltfreundlich und günstig wahren .#
    Bis es dem Fiskus zu billig wurde .
    Es kann doch nicht sein , das man günstigt fährt :))
    mfg

  • Es ist wie mit allem, der nötige Gewinn steht schon vorher fest, schließlich wollen z.B. die Aktionäre eine gewisse Mindestdividende haben.
    Nehmen wir z.B. das "Produkt" Wasser.
    Der Wasserversorger braucht pro Jahr mindestens 20 Mio Reingewinn, liefert dabei x Mio Kubikmeter Wasser. Geht jetzt der Verbrauch wegen Werbekampagnen, Wassersparhähnen, neuen waschmaschinen usw zurück, würde auch der Reingewinn sinken. Die Anteilseigner erwarten jedoch auch weiterhin ihre Bezüge in gleicher Höhe, oder mehr. Also steigt der Wasserpreis. Sparen alle jetzt noch mehr, steigt der Preis weiter. Ein aktuelles Beispiel ist z.B. Nokia in Bochum. Die Anleger haben 17% erwartet, aber selbst mit allen staatlichen Zuschüssen (!) leider "nur" 15% (das muß man sich mal vorstellen!!) erwirtschaftet, ergo muß etwas getan werden, damit die Rendite für die Anleger erreicht wird -> Werksverlagerung nach Rumänien. Mir dem Wasser geht das leider nicht so einfach, aber da läßt sich ja einfach mal an der Preisschraube drehen. Mit Strom unf Gas ist es das gleich, wie mit dem Wasser. Je mehr eingespaart wird, desto teurer wirds. Sind es mal nicht die Versorgungsunternehmen, haut der Staat noch eine Steuer oder eine Steuererhöhung drauf, damit der Kreislauf wieder in Gang kommt oder bleibt. Selbst das ist sogar wieder zu verstehen, wenn man mal sieht, auf wessen Gehaltsliste unsere "unabhängigen" Politer so alle stehen.....

  • Dein tolles Prinzip würde nur im staatlich geregelten oder im Monopol oder im "Absprache" - markt gehen.


    Im freien Markt würden Firmen pleite gehen sobald eine Firma auftaucht und ihren Gewinn mit mehr Kunden machen will bzw sobald es zB einer Mehrheit von Kunden zu blöd wird... Kostenplan aufgestellt würde und ein Gemeinschaftsbrunnen gebaut würde.


    Aber letzeres würde Eigeninitiative erfordern und damit sind wir Deutschen hoffnungslos überfordert. Ist ja auch klar. nachher ist man selbst schuld und kan nnichtmehr auf den Staat schimpfen
    :))

  • Zitat von H.J.

    Haben wir etwa etwas anderes??? :shock: Seit wann???? :shock::shock:


    Willst du etwas anders ???
    Vater Staat soll doch regeln !! ( und bitte auch verstaatlichen !! ) So verstehe ich die Stammtischparolen immer das Vater Staat doch regeln soll. Eben Deutsch " regeln". Freier Markt ist was für Illusionisten in Deutschland Der Deutsche glaubt doch der Staat müßte und sollte alles regeln weil es sonst nicht besser wird.
    Das können Staaten schon immer gut. Die Wirtschaft regeln und planen :))

  • Sorry, aber die Wirtschaft und die Industrie regeln schon lange die Politik, nicht umgekehrt.
    Aber das führt jetzt zu weit und hat auch mit dem Grundthema nichts mehr zu tun.

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