Ubunto

  • 2 Möglichkeiten:


    Auf der Windowsplatte Platz machen und dann Linux bzw Ubunto installieren oder


    zum Testen


    VMWare Player runterladen und installieren
    VMX Builder runterladen und installieren und dann eine VM Ware erstennen ( 5 GB Groß.. nen Teil vom Arbeitsspeicher usw.... )


    Und dann halt darin ZÚbunto installieren.


    Vorteil : Du kannst es einfach löschen und eben jederzeit von Windows aus starten.


    Nachteil ... Linux unter Windows... Wenn Windows abstürzt ist Linux mit dabei...

  • Immer erst Windows installieren und dann Linux. Platz schaffen mit Partition Magic o.ä. Programm. Und statt Ubuntu sollte der XP-Umsteiger vielleicht eher Kubuntu installieren, KDE ist doch etwas näher am Windows Design als Gnome. Fakt ist, dass der Umstieg wie auch die Installation eigentlich jeder hinbekommt. Ideal ist, wenn man einen halbwegs gängigen Rechner exclusiv für Linux zum testen hat oder wenigstens eine eigene Festplatte für Linux einbaut.

  • prozedur für einen neuen / formatierten rechner


    - du lädst dir ubuntu runter und brennst die cd
    - du tust die cd in den zu installierenden rechner und bootest von der cd
    - jetzt kannst du ubuntu schon von der cd benutzen
    - du guckst unter anwendungen oder system (weiß ich gerade nicht mehr auswendig) nach der partitionssoftware gParted
    - damit machst du dir idealerweise eine linux systempartition, eine windows systempartition und eine datenpartition (linux swap musst du auch noch einrichten, 1gb reicht dafür)
    - die datenpartition machst du in ntfs, dann kannst du von beiden betriebssystemen aus dran
    - danach installierst du windows auf die win-partition
    - ubuntu auf die linuxpartition. ubuntu erkennt automatisch dass win installiert ist und richtet den bootmanager automatisch ein
    - wenn du den rechner jetzt hochfährst wirst du immer gefragt welches system du starten möchtest

  • Zitat von Deutz40

    Ich mache das mal auf einen älteren Rechner ,
    was sind so die Anforderungen was Er so braucht ?


    Der Rechner sollte mind. 1GHz haben und vor allen reichlich RAM, keinesfalls weniger als 512MB. Ansonsten macht Linux keinen Spaß, die grafischen Spielereien fressen genau so viel Systemleistung wie unter Windows. Die Festplatte ist nicht gar so wichtig, bereits auf 20GB kann man Linux vernünftig installieren.


    Ansonsten ist nur ein bootfähiges DVD-ROM Laufwerk notwendig. Ältere Hardware ist sogar ganz günstig, die wird mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisch erkannt. Das funktioniert meistens genau so gut wie bei Windows. Wer ein Standard-XP installieren und einrichten kann, der bekommt auch Ubuntu oder Suse Linux installiert.

  • joar.... den ganzen grafikspielkram kann man aber auch aus machen. ein kollege von mir hat das aktuelle ubuntu auf nem 900Mhz aldirechner laufen, der hat glaub ich sogar nur 256mb ram. geht auch.
    für anfänger würde ich ubuntu empfehlen. von suse bin ich nicht so der fan. genau so wenig wie von kde-desktop (es frisst mehr leistung als gnome).

  • Das ist sicher Geschmackssache, da will ich niemandem reinreden. Ich bin halt schon lange mit Suse Linux vertraut und da wird eben KDE bevorzugt verwendet, deshalb kenne ich das besser und komme ganz gut damit klar. Aktuell läuft allerdings gar nix bei mir. Ich habe zwar Suse installiert, allerdings komme ich nicht über den Bootmanager rein. Irgendwie kann mein BIOS die Startposition den Bootmanagers auf der neuen großen Platte nicht anspringen, deshalb wird nur Windows gebootet.

  • Ja das ist klar. Es würde problemlos laufen, wenn ich es alleine ohne XP installieren würde. Leider ist das BIOS in meinem Notebook nicht in der Lage, die Position des Bootmanagers anzuspringen auf der Partition, die ich für Linux freigemacht habe. Das ist also kein Problem des Betriebssystems, sonder der Tatsache, dass das BIOS mit der neuen 250GB Platte nicht 100% klar kommt. Zumindest bei solch speziellen Anforderungen nicht. Aber du kannst gerne einen Lösungsvorschlag unterbreiten, statt mit den Augen zu kullern. :)):rolleyes::rolleyes::rolleyes:

  • @ schubser: natürlich ist das geschmackssache, wie alles im leben. ich wollte nur meine erfahrungen, die ich als absoluter linux neuling gemacht habe, weiterreichen.
    mein erster kontakt zu der linuxwelt fand in der uni statt, mit suse10.1 und KDE. ich kam nicht so gut zurecht. daraufhin gab mir mein ubuntu nutzender mitbewohner eine kleine einweisung. seitdem habe ich xp/ubuntu auf dem rechner und bin vollkommen zufrieden. ich bin als linux neuling mit ubuntu besser klar gekommen.

  • Zitat von möffi

    joar.... den ganzen grafikspielkram kann man aber auch aus machen. ein kollege von mir hat das aktuelle ubuntu auf nem 900Mhz aldirechner laufen, der hat glaub ich sogar nur 256mb ram. geht auch.
    für anfänger würde ich ubuntu empfehlen. von suse bin ich nicht so der fan. genau so wenig wie von kde-desktop (es frisst mehr leistung als gnome).


    jupp, kann ich bestätigen ^^ .. 900 mhz & 256mb ram aufm ibm notebook .. aber läuft auf jeden fall besser als windows 2000! und diesen grafischen spielereien brauch ich nich ..

  • Hallo ich ich möchte das mal ausprobieren , also nen Rechner mit min 1 Gigahertz und 500 mb Speicher und eine Festplatte von min 20 gb , richtig ?
    und dann läuft das Teil , wenn man dazu in der Lage ist Windows zu installieren bekomme ich auch Ubunto hin ?
    mfg

  • Jo, das bekommst du hin. Da die gesamte Installation in deutsch ist, gibts auch von der Seite her keinerlei Probleme. Installiere einfach das Standardsystem, so wie es dir vorgeschlagen wird und überlasse auch die Festplatteneinteilung dem Linux, dann gibts keine größeren Überraschungen. Nach rund 1 Stunde hast du ein komplett fertiges System auf dem Rechner, incl. Office, Grafikbearbeitung Brennprogramm und allen anderen nötigen oder unnötigen Programmen. Bei Windows würde jetzt die Installiererei erst losgehen, bei Linux muss nur noch das Netzwerk eingerichtet werden und ggf. noch nicht erkannte Hardware wie Netzwerkdrucker oder Scanner manuell installiert werden.

  • Zitat von Baumschubser

    Ansonsten macht Linux keinen Spaß, die grafischen Spielereien fressen genau so viel Systemleistung wie unter Windows.


    Auf keinen Fall! Vor allem wenn du mal Windows Vista mit z.b. Compiz-Fusion vergleichst, was ja grafische Spielerei ohne Ende ist, kannst du es schon ziemlich deutlich sehen. Linux ist da meistens viel Ressourcen sparender.


    Nebenbei mal ein Video von Compiz-fusion, sehr empfehlenswert wenn man auf grafische Protzereien steht: http://de.youtube.com/watch?v=_ImW0-MgR8I
    Lohnt sich ganz anzugucken, am Anfang ist es noch etwas langweilig :wink:


    deutz: Was soll das denn für eine Seite sein? bzw. warum nimmst du nicht die update Seite von Microsoft ( http://update.microsoft.com/wi…ate/v6/default.aspx?ln=de )?

  • Vista ist auch kein Betriebssystem, sondern eine Fehlgeburt. :))


    Aber trotzdem braucht ein Suse 10.x mit KDE schon bissel Rechenpower. Mein Notebook hat einen Centrino 1,5 GHz und 512MB RAM, weniger sollte es nicht sein für meinen Geschmack. Wenn natürlich alle relevanten Anwendungen erst einmal gestartet sind, läuft das alles rund. Aber diese von mir genannten Leistungsdaten dürfte heute nahezu jeder Dritt-PC sogar haben, den manch einer irgendwo im Keller noch eingemottet hat.

  • Zitat von Baumschubser

    Vista ist auch kein Betriebssystem, sondern eine Fehlgeburt. :))


    :D


    Zitat von Baumschubser


    Aber trotzdem braucht ein Suse 10.x mit KDE schon bissel Rechenpower.


    Jo, das stimmt schon. Das gute an Linux ist halt, daß man es ziemlich gut an die entsprechende Hardware anpassen kann, was mit Windows nur sehr begrenzt möglich ist.


    mfg, Niko

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